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  2. guma

Beiträge von guma

  • drahtgebundenes IEM

    • guma
    • 2. Januar 2017 um 06:54
    Zitat von ERICH

    Das Fischer Teil hab ich jetzt getestet.
    Leider sehr ernüchternt.
    Der "Limiter" klingt nach einem schlicht übersteuerten Eingang.
    Zudem macht mein Gerät in Zusammenhang mit Phantomspeisung merkwürdige Geräusche.
    Ich vermute hier liegt zusätzlich noch ein Defekt vor.

    Ich habe mir jetzt dieses kabelgebundene Bodypack als Abhöre für inearstrecken an der Stagebox und für Solo/PFL "on stage" gekauft. Leider habe ich ebenfalls das oben beschriebene Problem. Ich hatte mir vorgestellt, das man den Eingang dieses Teils mal etwas heiß anfahren kann, ohne dass das gleich zerrt, b.z.w. dass der limiter das verhindert. Bei wenig über +3dBu b.z.w. über -18dBFS der üblichen Pultverdächtigen ist Schicht und das Teil fängt das Zerren an. Betrieb beim Test ohne Batterie sondern mit dem passenden Fischer Amps Netzteil.

    Das wundert mich in sofern als dass das ja ein gutmütiges "Muckergerät" einer dafür anerkannten Firma sein soll, welches solche "Bedienfehler" nicht gleich mit Gesäge beantwortet. Habe ich ein Montagsgerät oder gibt's einen Trick? Kann jemand, der regelmäßig damit arbeitet, was dazu sagen?

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 1. Januar 2017 um 17:31
    Zitat von yamaha4711

    Für mich ist es wichtig etwas in der Hand zu haben, also echte Fader, Potis und Tasten. Gut, bei den Tasten könnte ich mir vorstellen das auch auf einem Touchpad zu haben, aber alles was Fader und Potis angeht sollte greifbar sein ....

    Ich denke ja nicht an eine reine Tabletlösung wie zum damaligen Threadstart sondern an eine sinnvolle Ergänzung eines kompakten Hardware-Faderboards mit Fadern, OLEDs und einer Reihe sinnvoll zuordenbarer Encoder wie in einem Nachbarthread schon beschrieben, mit einer Touchscreen/Tablet-Lösung nach eigener Wahl. (klein-groß, eins-mehrere ...) genau genommen besteht ein QL5 auch nicht aus mehr.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • guma
    • 1. Januar 2017 um 16:20

    wir sind jetzt in 2017 angelangt und die Frage sei erlaubt, wie eine realistische, praktikable Kombination aus traditionellen Pulthardware-Komponenten und Consumer-Tablets auch gerne großformatig aussehen kann.

    Speziell akzeptierte Industrielösungen wie Yamaha QL haben ja bereits eine sehr spartanische Austattung mit Bedienelementen und die Bedienung findet zu einem wesentlichen Teil auf dem zwar ordentlichen aber recht kleinen integrierten Schirm statt. Da die Bildschirmtechnik sich aber in der Vergangenheit schneller entwickelt hat, als wir uns den turn over für die Pulte wünschen, gibt es als Argument für externe Konsumerschirme ausser der wählbaren Grösse noch ein weiteres gewichtiges Argument. Wie seht ihr das?

  • X/M32 Edit V3.1 Meinungen, Beobachtungen und Fragen

    • guma
    • 1. Januar 2017 um 16:04

    ... und hier noch eine Frage zum Thema:

    Hat inzwischen jemand den V3 Editor auf einem Windows Touchscreen neuster Generation laufen und mag darüber berichten?

  • X/M32 Edit V3.1 Meinungen, Beobachtungen und Fragen

    • guma
    • 31. Dezember 2016 um 18:56

    gerade soundcheck auf einem M32 full size gemacht. Das macht zwar deutlich mehr Spass als auf dem R-Modell, die obere Hälfte ist übersichtlicher und ergonomischer als x32 full und der Workflow ist etwas flüssiger aber:

    1. Ich habe mich an den neuen Editor und das Arbeiten mit mixing station so gewöhnt, dass ich mir dazu lieber besagtes Faderboard in M32 Qualität ohne die obere Hälfte des M32 wünschen würde und

    2. ist es doch so, dass sich die consumer tablets in den letzten Jahren so verbessert haben, dass der Schirm im Pult gerne einer individuellen Anwenderlösung Platz machen darf. Ein Galaxy View ist für ca. 500,- € zu haben und dieses Format würde ich, nachdem ich darauf mal Mixing Station probiert habe, sofort gegen M32 obere Hälfte tauschen, auf dessen "Haptik" verzichten und auf einem ähnlich formatigen Win Gerät den Editor parallel betreiben.

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • guma
    • 31. Dezember 2016 um 08:10

    Ja, das wäre für SD9 eine sinnvolle Idee. Alternativ könntest Du Dir, solange das nicht geht, die Macros auch auf F-Tasten der Hardwaretastatur legen oder als OSC auf ein ipad auslagern

  • Welche Mischpulte bieten noch einen Internen RTA wie X32/M32

    • guma
    • 29. Dezember 2016 um 15:18
    Zitat von manuel s.

    Bleibt für mich momentan b, e und f übrig.

    Wobei beim GLD dann in der Regel immer eine Stagebox mit muss.

    Hat das GLD einen Userlayer und kann man die Inputs frei routen?

    Bei X/M32 geht das ja nur in 8ter Blöcken.

    GLD besteht, wenn Du so willst, nur aus Userlayern, beide Bänke und alle 8 Layer sind frei belegbar, alle inputs sind frei patchbar.

    Was hier ausserdem bisher nicht richtig dargestellt wurde:

    Zitat von tobias jäckel

    GLD bietet einen RTA in der Meter-Abteilung bzw auf dem Homebildschirm.

    Der reagiert auf das Signal, welches gerade am Cue bzw am Master anliegt.

    Zusätzlich hierzu gibt es in jedem Mix-Bus einen graphischen TerzEQ (muß man nicht patchen, ist immer da :)) dem ein sehr einfacher RTA überlagert ist, der aber zuverlässig mit roter "LED" feedbacks anzeigt.

  • Neue Forensoftware

    • guma
    • 26. Dezember 2016 um 15:09

    Unter 'Bearbeiten' geht das Löschen eigener Beiträge als Ganzes nicht. Das sollte zumindest so lange gehen, wie kein anderer geantwortet hat.

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 26. Dezember 2016 um 11:52
    Zitat von Detlef

    Es lag das Problem z.B. hier gar nicht an der Pro, die tollen neuen Kabel sind einfach Schrott ab Werk gewesen.

    Darf man fragen welches Kabel?

  • Laufzeitkorrekturen für die Schlagzeugmikrofonie

    • guma
    • 24. Dezember 2016 um 17:00
    Zitat von "audiobo"

    Wenn du das so meinst wie ich es verstehe, macht das keinen Sinn - der "Fehler" ist doch konstant, das Delay hat ja keine Auswirkung auf das akustische Ausgangssignal. Es sei denn du beziehst die Raumantwort der Beschallung mit ein, das wäre mir aber für einen Mikrofonierungs-/Mischansatz eine viel zu lautstärkeabhängige Variable. Ausserdem dürfte das auch eher dem Chaosprinzip verfallen...

    Du hast natürlich völlig Recht. Zwar hat man keine sich überlagernden Sinuse aber der Zeitversatz ist statisch und es gibt keine Amplitudenmodulation. Was ein nonsense. Ich sollte keine Beiträge schreiben mit solch einem Schlafdefizit. Ich hoffe, ihr verzeiht mir :?

    Was ich jetzt ausgeschlafen noch dazu zu sagen habe:

    Was man sich klar machen muß, ist, dass man nicht eine Quelle mit zwei Mikrofonen aus unterschiedlichen Abstand abnimmt sondern genau genommen handelt es sich um zwei Quellen und zwei unterschiedliche Nullpunkte.

    1. Die Halbnieren-Grenzfläche in der Trommel nimmt in ihrer Hauptaufnahmerichtung in abnehmender Lautstärke größtenteils das Schlagfell, also Anschlag + Resonanz + seine Partialschwingungen/Obertöne + Kesselresonanzen + Resonanzfell aber kaum den Resonator als Ganzes ab. Der überwiegende Anteil kommt vom Schlagfell daher ist das die zeitliche Bezugsebende obwohl spätere Anteile des Trommelklangs aus unterschiedlichen Orten in der Trommel kommen. Interessanter Aspekt ausserdem, was aus dem eigentlich in Zuhörerrichtung gleichphasig mit dem Schlagfell schwingendenden Resonanzfellanteil auf der Rüchseite der in der Trommel liegenden Grenzfläche wird. :wink:

    2. Das dynamische Mikro am Loch nimmt genau genommen auch nicht die Trommel als Ganzes, wie es z.B. das im Studio in größerem Abstand aufgestellte U47FET machen würde, sondern vor allem den Anteil, den die Einheit Schlagfell-Kessel-Resonanzfell-Loch vereinfacht wie ein Helmholzresonator abgibt. Die Quelle ist für den Grundton, die Resonanzfrequenz nicht mehr das Schlagfell sondern genau genommen das Loch.

    Durch diese Beziehung wird klar, dass es keine eindeutige Punktbeziehung der beiden Mikros zur Quelle gibt die sich perfekt laufzeitkorrigieren lässt. Deshalb finde ich die Idee mit der "Weiche" sinnvoll, die meßtechnische Erfassung sinnlos, die "Methode Oton", also die Zeit für die Grenzfläche ein bisschen hin und her schieben, bis das am besten klingt, vernünftig und die Option mit zwei Sätzen 'Channelstrip-Dynamics' zu arbeiten, die man unterschiedlich einstellen kann, klanglich sehr viel relevanter an der Zwei-Mikro-Taktik für die Kick als das Delay.

    @ Teddytaste

    Kannst Du mal noch ein bisschen über Deine sonstige Bearbeitung berichten, also wie Du mit den EQs umgehst, was Du an gate + comp der beiden Mikrokanäle machst u.s.w. ?

  • Laufzeitkorrekturen für die Schlagzeugmikrofonie

    • guma
    • 23. Dezember 2016 um 12:26

    Wie versprochen meine Ergebnis Beta91A in der Kick und D6 am Loch:
    Ich verwende ja wie bereits erklärt das "out" Mikro nur als Sub, und benutze den Tiefpass + einen der KanalEQ-Filter als "Frequenzweiche". Bei einer oberen Grenzfrequenz von 120Hz und einem angenommen Gangunterschied von ~ 20 cm der wirksamen Membranen zueinander wäre der Laufzeitfehler kleiner 10%" bezogen auf die kürzeste zu übertragende Wellenlänge. Der prozentuale Fehler wird um so kleiner, je tiefer die Frequenz ist. Alles darüber kommt nur aus der Grenzfläche. Eine ordentliche Impulsmessung dieses Fehlers war aus Zeitmangel nicht möglich und ein Messaufbau auch nicht sinnvoll, da ich in dem Laden schon seit >20 Jahren mit der immer gleichen Haus-PA werkle und meine Pulte entsprechende Setups gelernt haben. :wink:

    Ich habe zunächst beide Mikros mit kurz gezogenem gate benutzt, und die Grenzfläche zum D6 verzögert. Der Raum ist relativ trocken aber natürlich ist Bühne und Raum für Bässe nicht tot. Hier höre ich praktisch keinen Unterschied im "Zielbereich" der Laufzeitkorrektur. Erst wenn man das Delay so weit dreht, dass man eine erste Lambda/2 Situation erzeugt, hört man das "Durchschieben" eines Bass-Drops.
    Danach habe ich das Gate für den "Schub" also das D6 geöffnet, da für gewünschten Kicksound mehr vom Ausschwingverhalten in den Bässen erwünscht war. Jetzt hörte sich der Mix aus beiden Quellen mit gegen ohne Delay geringfügig unterschiedlich an, wobei es mir nicht gelang, mich auf besser oder schlechter festzulegen. Anzunehmen ist folgendes:
    Wären beide gates offen und man würde 2x das Signal der Kick ausklingen lassen, würde der Fehler auch mit meiner "Frequenzweiche" hörbarer werden, weil der Fehler sich pro Ausschwingamplitude addiert also gegen Ende eines Kicktones tatsächlich Auslöschungen denkbar sind. Sicher hören würde man was, wenn beide Signale sich 'fullrange' also ohne meine Filterung überlagern würden. Das kann jeder machen wie er will, für mich macht das zweite Mikro jedoch nur so wie beschrieben Sinn also zur Justierung der "Schublänge". Ich hoffe man kann verstehen, was gemeint ist.

  • Laufzeitkorrekturen für die Schlagzeugmikrofonie

    • guma
    • 21. Dezember 2016 um 22:14
    Zitat von "Teddytaste"

    ich hätte ja auch das Mikrofon delayed das den Schall zuerst bekommt ;)


    DITO
    Morgen mache ich es mal mit beta91a +D6. Habe eine SD11 dabei, an der kann man das Sample-genau einstellen.

  • X/M32 Edit V3.1 Meinungen, Beobachtungen und Fragen

    • guma
    • 21. Dezember 2016 um 13:27

    Theoretisch könnte man sich auch hierfür eine LAN/Editor + W-LAN/App Lösung basteln aber es fehlen dann wieder die Communications am "FOH". Zum aus dem Saal Mischen gehören für mich immer der kabelgebundene fall back und Kopfhörer-SOLO/PFL + Talkback mit der entsprechenden Verwaltung. Das war ja auch einer meiner Kritikpunkte an SAC. Das geht mit CORE eben ohne Bastellösungen.

  • X/M32 Edit V3.1 Meinungen, Beobachtungen und Fragen

    • guma
    • 20. Dezember 2016 um 22:46

    Nein Wolfgang, ich meine hier definitiv nicht Pulte, bei denen der Mischcomputer in der Stagebox ist. Ist ja bei X32 CORE auch nicht so. Die engine ist von der Stagebox getrennt und in der Cat5e Leitung werden Audiodaten transportiert. Eine Lösung mit engine in der Stagebox und nur Steuerdaten in der Netzwerkleitung wäre X32 Rack. Da gib's dann aber so erst mal keine communications am Mischplatz. Core am FOH hat schon auch Vorteile. Das spielt aber bei dem, auf das ich hinaus will, eigentlich auch keine Rolle.
    Ich poste ganz bewußt im EditorThread, weil ich diesen neuen Editor wirklich klasse finde und inzwischen weiß, dass das Trio X/M32 Edit auf Läppe + Ipad Mix App + Android Mixing Station sich sehr gut ergänzen und eine funktionstüchtige Gesammtbedienoberfläche ergeben, die gemeinsam für einen unvorstellbar kleinen Preis auf dieser Bedienelementeebene ein redundantes System ergeben, das bedienbar bleibt, selbst wenn ein bis zwei Komponenten ausfallen, gerade weil die Hardware nicht aus einer Hand kommt.
    Das gewünschte Faderboard wäre sozusagen das "Restpult", was ich dazu noch schick fände. :wink:

  • X/M32 Edit V3.1 Meinungen, Beobachtungen und Fragen

    • guma
    • 20. Dezember 2016 um 14:58

    @ patec

    Hast Du Dir die Faderboards der S3L oder Mackie AXIS/DC16 mal angeschaut? Ist gewissermassen eine eigene Geräteklasse mit bisher 2 Vertretern.

  • audio-technica ATM350 A

    • guma
    • 20. Dezember 2016 um 13:15

    Ah, ja super, danke! Jetzt hab' ich's gefunden! Preise sind auch moderat. Ich hab' 11 pro35 und 7 ATM350. Da werde ich mir mal ein Päckchen ausdenken. :wink:

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 20. Dezember 2016 um 12:05

    :D:D:D
    Ich denke bei den Jungs passt zwischen 'working' und 'out of order' kein Handtuch und vor allem kein name dropping für Audiogeräte. 8)

  • X/M32 Edit V3.1 Meinungen, Beobachtungen und Fragen

    • guma
    • 20. Dezember 2016 um 11:20

    Nein, denn auf die komplette obere Hälfte des alten X/M32 Konstrukts mitsammt dem unsäglichen Schirmchen, den unergonomisch und unlogisch angebrachten Kanal-Bedienelementen/Encodern/Viewtasten könnte ich dann gerne verzichten. :roll: :wink:
    ... und ganz ehrlich:
    wenn dieses Faderboard solide gemacht wäre, würde ich auch 3000,-€ dafür bezahlen.

  • audio-technica ATM350 A

    • guma
    • 20. Dezember 2016 um 09:24

    Hat inzwischen jemand das neue Zubehör also Schwanenhälschen kurz/lang + die neuen Halterungen einzeln ohne Mikro bestellt b.z.w. gibt's inzwischen entsprechende Kits um die ATM350/pro35 nachzurüsten?

  • X/M32 Edit V3.1 Meinungen, Beobachtungen und Fragen

    • guma
    • 20. Dezember 2016 um 08:54

    Wenn ich mir überlege, was ich an meinem M32R Erlebnis und dem, was ich aus diesem Pültchen an Bedienelementen tatsächlich genutzt habe, lerne, und mir den aktuellen Editor, die iPad App und die Android Mixing Station zusammen packe, würde ich mir statt der ganzen X/M Pültchen inclusive dem Touchmididingens ein Faderboard ala S3L oder Mackie AXIS/DC16 mit folgenden Features zur Bedienung einer "Core Engine" mit den dazugehörigen Anschlüssen wünschen:

    25 Fader + 25 unmittelbar über den Fadern befindliche Encoder inkl. Solo/Select/Mute Taster, "Scribble OLEDs" und Bankauswahltast-OLEDs, die die im Editor konfigurierten User-Layer übernehmen.
    einen Satz Encoder/Potis/Taster, die man zum Bedienen der "Communications" also Headphone-Monitor/PFL/Talkback braucht
    8 Taster für UDK/Mute-Master

    fertig!

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