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Beiträge von guma

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 20. Dezember 2016 um 06:53

    @ Billbo

    1. Ich versteh's nicht und 2. ich ahne, dass ich, wenn ich es verstehen würde, trotzdem keinen Zusammenhang mit Klausens Arbeitgeber finden würde. :wink:
    nebenbei:

    Zitat von "billbo"

    Positiv- Beitrag, Teil 2: in diesem Thread werde ich dazu keine weiteren Beiträge schreiben... zumindest versprech' ich mir Mühe zu geben. :D


    Du hast jetzt geschummelt und nicht jeder regelmäßige Nutzer eines Geräts ist automatisch ein "fanboy". :wink:

    @ all

    Ich denke, von diesem

    Zitat von "kob1"


    *** der Vollständigkeit halber: wir waren auch nicht vom UserPopGroup-VCAStereoOverlay-Freeze-Bug verschont, mittlerweile behoben.
    ...


    Ereignis in 2015, das man in diesem Forum auch seriös nachlesen konnte, waren viele Anwender ziemlich genervt. Da ist es sicher legitim, nach der Stabilität der aktuellen Version zu fragen.

    Wenn ich in diesem Thread die 1. Vielnutzer von Midas Pro Pulten, 2. die Selten-Nutzer, die Bugs vom Hörensagen kennen und 3. alle die, die beim Erklären eines selbst erlebten "Bugs" nicht die Firmware Version kennen und auf die Erläuterungen eines "Pultsitters" angewiesen waren, zusammen zähle, komme ich auf ein für das Produkt sehr beruhigendes Ergebnis.

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 19. Dezember 2016 um 22:07

    Zur "Neuausrichtung" des Threads möchte ich hier nochmals beisteuern, dass es zwischen Bandmixer und vor Ort befindlichen mehr oder weniger gut gerüstetem Pultsitter eine verblüffende aber überlebenswichtige Teambildung zum Thema Ursachenfindung von digitalpultbezogenen Katastrophen gibt. Hierbei zieht der Gerät mangels Artikulationsmöglichkeiten in der Regel den Kürzeren, weil zwei Menschen mit " beschränkter Haftung" eine win-win-Situation aus einer loose + loose Situation machen. Diese Informations-Quelle zum Thema Zuverlässigkeit von komplexer Audio Hard- oder Software ist mindestens ebenso unzuverlässig wie die hier bescholtene Quelle Vertriebsingenieur. :lol:
    Klaus würde es den Job und mich den Ruf kosten, wenn wir unsere Pro1 / Pro2 nicht zum zuverlässigen Arbeiten brächten und Klausens Arbeitgeber ist ein ziemlich riguroser Verein mit einem geradezu legendären Anspruch auf Zuverlässigkeit von Mensch und Material wie er im Unterhaltungsgeschäft nicht üblich ist und die interessiert 'name dropping' einen feuchten Käse :lol: :lol: :lol:

  • Clip-Mikros für Bogos + Congas

    • guma
    • 19. Dezember 2016 um 21:30

    Leider kein Bild aber vielleicht hat Wolfgang eins?

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 18. Dezember 2016 um 23:03

    OK, ich sagte 1. nicht Geschwafel sondern 'wegschwafeln' und 2. meinte ich nicht Dich persönlich.
    "nicht wegschwafeln", um dieses Zitat nochmal zu erklären, lässt sich der Zusammenhang 'Häufigkeit der Nutzung von MIDAS PRO Pulten' und 'Validität der Aussagen zur Frage des Threadstarters'. Boris ganz emotionslos: Entsprechend Deiner eigenen Aussage über Deine MIDAS pro Erfahrungen bist Du der Richtige um dem Threadstarter was über die Zuverlässigkeit von G3.4.1 zu erzählen?
    Mit Berufsgruppe (der Begriff ist nicht glücklich gewählt) meine ich eine freelancer Konstruktion ohne Anteil an Produktionsmitteln unabhängig von der Art der Kundschaft. Ich denke, das passt.

    Als Moderator erlaube ich mir mal noch Folgendes:

    Genau genommen hat Wolfgang, dem ebenfalls die Midas Pro Expertise fehlt, schon gleich im zweiten Beitrag die Fragestellung des Threadstarters zerbombt und sicher ohne böse Absicht einen Schwafelthread daraus gemacht obwohl sich der eine oder andere hier sachgerecht geäußert hat. Leider bin ich, nachdem Marcus ebenfalls ins "Expertenhorn" geblasen hat, darauf eingegangen. Blöd von mir. Schön würde ich finden, wenn nach Information gefragt wird, auch mit Information geantwortet wird. Wie gesagt, wenn am Threadstart eine Frage gestellt wird, die man nicht beantworten kann, hilft am besten Fresse halten. Tut nicht weh, nennt sich Diskussionsdisziplin, und führt dazu, dass man sich keine Exkurse meinerseits über die Schlechtigkeit des Menschen und seine niederen Beweggründe anhören muß. :wink:

  • Clip-Mikros für Bogos + Congas

    • guma
    • 18. Dezember 2016 um 19:15
    Zitat von "dechnikusch"


    die auf den speziellen spannreifen dieser Instrumente wirklich bombenfest halten ?

    Du klemmst nicht an den "Spannreifen" sondern an eine der Achsen der Stimmschrauben (stangerln). Dann geht pro35, ATM350, DPA4099 ganz prima.

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 18. Dezember 2016 um 18:45
    Zitat von "audiobo"


    - Nach wie vor sollte (und da steh ich ganz auf billbos Seite) ein Mischpult, das u.a. im Bereich der RocknRoll-Livemusik-Sparte, auch als Haus- oder Festivalpult, seinen Platz behaupten möchte bei einer einfachen Anwendung wie 32 rein / L/R/SUB oder auch 12mal AUX raus zuverlässig ohne "Spezialwissen" beherrschbar sein. (Zur Not mit "Deppenmodus" oder so, das Thema hatten wir hier auch schon)
    Beim Mietwagen muss ich ja auch nicht ständig einen extra Lehrgang buchen, nur damit ich weiss wo ich beim Tanken den Rüssel dranhalten muss. (Gut, beim alten Smart war das wohl damals nicht so ganz eindeutig :D )

    Wir schweifen jetzt sehr von der Fragestellung des Threads ab aber:

    Die Aussage und der Autovergleich ist richtig und doch auch falsch.
    Sieht man das vom Anwender aus und ist 1. die Aufgabe "Mischen wie der Anwender das gewohnt ist", besteht 2. das Arbeitsfeld vor allem aus "gleiche Aufgabe auf unterschiedlichen Mischgeräten erledigen" und heißt 3. die gewünschte Rahmenbedingung für das Wechseln der Geräte "so wenig Aufwand / Umdenken wie möglich" trifft die Aussage und der Vergleich "Mietwagen" 100% zu. Es beschreibt aber auch die Berufsgruppe Billbo, Oton, Audiobo.
    Sieht man das von der Anwendung, der Aufgabe aus, stellt man schnell fest, dass das nicht so sein muss. Dann trifft eher der Vergleich mit 'Nutzfahrzeug' zu. Erfüllt z.B. "Traktor" die Aufgabe besonders gut, wird der Fahrer passend ausgesucht. Dann ist es egal, ob die Bedienung von "Traktor" gelinde gesagt erheblich von "Mietwagen" abweicht obwohl beide einen Motor und vier Räder haben. Wird die Aufgabe immer mit "Traktor" erledigt, ist das perfekte Bedienen von "Traktor" auch kein Spezialwissen mehr. Dann kriegt der den Job, der viele unterschiedliche Nutzfahrzeuge beherrscht.
    Die Pulte sind halt seit Beginn der Digitalära nicht mehr gleich und manche können das eine besser manche das andere ...

    Um mal zu MIDAS Pro Pulten zurückzukehren, ist es doch so, das es eine Anzahl von Anwendern gibt, die aus der Summe der Eigenschaften dieses Geräts entschieden haben, es nutzen zu wollen und die "Spezialwissenshürde" dafür nicht zu groß finden. Denen ist es, glaube ich, einfach gleichgültig, ob die Berufsgruppe mit den öfter wechselnden Pulten das gut findet oder nicht.
    Ferner ändert das nichts an der Tatsache, dass über die Stabilität des Produkts und der aktuellen Softwareversion nur Vielnutzer valide Aussagen treffen können, das lässt sich nicht wegschwafeln.

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 18. Dezember 2016 um 14:45

    @ oton und Billbo

    Auch in großen Veranstaltungstechnikfirmen kommt es nicht selten sondern häufig vor, dass für Job XY Leute mit Geräten gepaart werden, die nicht ihre Expertise sind. Hierbei kommt es leider ebenso häufig vor, dass dabei auch sehr erfahrene Leute Fehler machen und sich dafür das passende Schutzschild basteln, das man dann in der light Version hier nachlesen kann.
    'Vom Disponenten überredet' kommt dabei sicher genau so häufig vor wie "ach egal ich schaff' das schon", ich brauch' den Job und das Geld. Das ist menschlich und wird in einer Branche, in der immer weniger Geld auf immer mehr Köpfe verteilt wird noch zunehmen. Wünscht ihr euch einen Thread, in dem wir mal ausführlicher über dieses Phänomen reden? Soll ich mal Kollegen-files sammeln anhand derer man dieses Phänomen beweisen kann?

    Ich glaube jedenfalls nicht daran, dass man als betreuender Band/Produktionstechniker immer sauber auseinander halten kann, welche Fehler tatsächlich vom Gerät verursacht werden und welche vom Geräte-Betreuer einem als Gerätefehler verkauft werden. Da hängen ja die Jobs dran.

    Ich gehöre sicher nicht zu der Sorte, die sich oder sonst wem die Gerätschaften schön reden muss. Bei allen Herstellern hat es Phasen gegeben mit ziemlich unerfreulichen Software-Versionen und nicht immer wurde damit klug umgegangen. Es gibt jedoch wie man oben lesen kann, aktuell bei Midas keinen rechten Anlass, das wieder auszupacken oder es muss zumindest dann erlaubt sein, mal auch über die Kehrseite zu reden.

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 18. Dezember 2016 um 10:23

    Hier keine "issues" mit pro1 DL151/155 und 3.4.1.

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 18. Dezember 2016 um 00:09
    Zitat von "oton"

    ... Ausserdem wurde der Patch mit den Direkt Outs nicht richtig gespeichert, so das am nächsten Tag alles noch einmal von vorne losging.


    Patches werden in der pro Serie prinzipiell als separate presets gespeichert. Das macht Sinn, weil das an einer vernünftigen Stelle erlaubt, ein partielles Laden also mit oder ohne patch oder nur der patch durchzuführen. Dazu muß man das patch-preset in die library speichern und das library file am Ende sichern. Dieses doppelte Speichern wird von nicht so routinierten Anwendern gerne mal vergessen. :wink:

  • Systemstabilität Midas Pro

    • guma
    • 17. Dezember 2016 um 23:12

    Eigentlich ist hier http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=89779 ganz gut dokumentiert, welche Firmware-Versionen problematisch waren. Meine pro1 lief perfekt bis G2.5.1 und läuft seit einem Jahr also seit G3.2.6 Mitte Dezember 2015 wieder fehlerfrei. Das passt exakt zur Erfahrung des Threadstarters. Problematisch waren frühe G3.x.y Versionen im Sommer/Herbst 2015.

    Das Hörensagen der Marketenderinnen der Veranstaltungstechnik, der Standbyplaudertaschen, der Cateringheroen, der 19"-Gesprächsdementierer, der Womit-kann- ich-vor-und-nach-meinem-Slot-am-meisten-Schaden-anrichten-Langweiler, der Bevorzugt-über-Geräte-die-man-selbst-nicht-bezahlen-muß/kann-Quatscher geht mir genau seit Beginn der Achtziger Jahre gewaltig auf den Sack... und klar ... in Foren gibt's ne Menge davon ..

    Statt dessen gilt für mich der einfache Wahlspruch:
    Weiß man nicht genau wie der Gerät funktioniert, einfach mal Fresse halten ... :D
    Bei mir war's so: Nach 2(!) Herstellerseminaren Pro Pulte dachte ich: Das lernst Du nie, das flüssg zu bedienen ... Das hat mich dann irgendwie gereizt. :D
    Anderer häufiger Ansatz der o.g. genannten Truppe ist, das ungeliebte Gerät tot zu quatschen statt es zu lernen.
    Ich kann mich bei meiner kleinen Nebentätigkeit an eine Kollegin erinnern, die war wirklich unerträglich faul aber eine Labertasche aus Passion. Einen neuen Chefarzt hatte sie alsbald als Verursacher eines für sie unerträglichen Maßes an Arbeit erkannt und daher ihre gesammte Energie nebst ihrem Anwaltsvater auf die Vernichtung besagten Arztes gerichtet. Was soll ich sagen: Es hat geklappt.
    Für diesen Thread würde ich es nett finden, wenn die "ich hab gehört, ich war grad pinkeln, gestern abend soll hier mal wieder ein pro abgestürzt sein" Fraktion mal Ruhe gibt und Leute die wirklich regelmäßig damit arbeiten, Auskunft geben, denn so ist ... und das ist wirklich nicht schwer zu verstehen ... wohl die Frage des Threadstarters gemeint.
    Ich muß mir des weiteren den Schuh, ich würde nur mein eigenes Pult beschützen wollen, nicht anziehen, dazu nutze und besitze ich zu viele Pulte unterschiedlicher Hersteller, völlig sinnlos, die alle beschützen zu wollen... also erspart mit diesen Schmarrn.

  • Midas Pro 1 vs Midas M32

    • guma
    • 16. Dezember 2016 um 18:40

    Mmh ja, ich habe ja auch ein Pro1 im Portfolio und ein X32 Core sodass ich softwareseitig das M32 sicher ebenfalls beurteilen kann. Beide benutze ich inzwischen mit den blauen Stageboxen. In der Summe der Audio-Eigenschaften der Pros habe ich ähnlich wie Cen schon das Gefühl immer außergewöhnlich gute Ergebnisse zu erzielen, wobei ich annehme, dass es eben an der Summe der Eigenschaften von 96K + EQ-Design+preamp+Kanalkompressoren+Gainstruktur+Summation liegt, die einem hilft.
    Die Bedienung, das habe ich hier ja schon mehrfach gesagt, ist ganz platt nur Gewöhnungssache. Man braucht länger, um einen persönlichen 'break even' zu haben aber es gibt ihn und danach geht's ganz flüssig und die Übersicht Schirm+Bedienelemente ist vorbildlich. Das patching finde ich, wenn man's mal geschnallt hat, ebenfalls schlüssig und flott zu bedienen, weil es ähnlich wie DiGiCos 'ripple' ein "beschleunigtes Verfahren" gibt, mit dem ich sehr gut zurecht komme.
    Die genannte Schwachstelle mit den FXen habe ich für mich mit zwei externen Maschinen gelöst, benutze dafür im Pult einfach mehr Instanzen der Dinge, die die Pro Serie besonders gut kann und ich werde mir diese "Core als FX" Geschichte noch bauen.

    Zitat von "mischbär"

    Steuerung via Ipad App und Editor ( wobei der Pro1 Editor ja nur offline zu funktionieren scheint, das können andere besser !! )


    Die app funktioniert hervorragend und ihr Bedienkonzept ist schlüssig und gut durchdacht. Dass der Editor nur offline tut, ist ein echter Makel. :roll:

    Zitat von "mischbär"

    habe gerade eine Pro1 Gen II zum Testen und möchte diese nicht auf III updaten..
    man liest ja im Netz immer mal was von Problemen vor und nach Upgraden


    Das ist schlicht nonsense. Die ersten Versionen hatten tatsächlich Probleme, die aktuelle, die auch schon etliche Monate läuft, ist stabil.

    Ganz sicher ist pro1 aber kein "Stadtfestpult".
    Stadtfestpulte sind
    1. Jedes Pult, solange das nur von einem Bediener bedient wird und der das flüssig kann.
    2. M7CL, CL5 wenn es vom Schulbandmixer bis zum Stadtfest-Cover-Top-Act-Mann diskussionsarm klappen soll.
    3. A&H GLD, wenn die genannten Yamahas zu groß oder zu teuer sind, weil das meiner Erfahrung nach am schnellsten aus dem Stand zu lernen ist und gegenüber den QLs immerhin noch ein paar Bedienelemente übrig geblieben sind. :D

    Die M32 Bedienoberfläche leidet meiner Meinung nach darunter, dass sie den Bediengewohnheiten der X32 Gemeinde gerecht werden muss und ich das X32 Hardware-Bedienkonzept mit dem Minischirm, der unbeholfenen Graphik und der unintuitiven Bastel-Bedienelementeanordnung weiterhin das Grauen finde. Das hat sich trotz regelmäßigem Proberaumkontakt nicht geändert. Da der neue Editor, den ich großartig finde, sich ebenfalls von der Hardware-Nähe verabschiedet hat, bin ich überzeugt, dass das sich schön Reden der Hardwarebedienung spätestens mit dem Nachfolger schlagartig erledigen wird. Trotzdem ist in der X/M32 Familie das 'full size M' das, mit dem ich noch am vernünftigsten arbeiten kann. Die R-Version ist, wie bereits mal berichtet, für mich so unnötig, dass ich die nur in der Version "Editor + Faderbank" benutzt habe. Routing und patching finde ich nach wie vor blöd. Für ein X32 mit Midas-feel würde ich nach wie vor keinesfalls 4,5 K€ ausgeben. Tatsächlich finde ich aber die FX-Ausstattung vorbildlich und damit das Highlight dieses Produkts.

  • Appsys Multiverter

    • guma
    • 15. Dezember 2016 um 22:36

    Hast Recht Oli, ist verkehrt rum. SC 64, DiGiCo 56.

  • Appsys Multiverter

    • guma
    • 15. Dezember 2016 um 11:27

    Super! Vielen Dank für dieses ausführliche update. :wink:

  • Bass Drum Mikro gesucht

    • guma
    • 14. Dezember 2016 um 23:17

    Ist mir bekannt Männers ... aber jetzt müsst ihr es nehmen ... is doch dat neue lead vocals ... 8)

  • Appsys Multiverter

    • guma
    • 14. Dezember 2016 um 11:49
    Zitat von "audiobo"


    Ja, genau darum geht's mir. Die Pult-Hersteller haben es eben schon etliche Jahre vor dieser Konvention unterschiedlich angefangen. Vielleicht kann Rolf die im Zitat begonnene Diskussion hier fort führen?

  • Bass Drum Mikro gesucht

    • guma
    • 14. Dezember 2016 um 11:19

    @ Wurst Werner

    Gut, SM58 ist dann das Kick Mikro der jungen Loide und ist das dann postfaktisch?

  • Appsys Multiverter

    • guma
    • 14. Dezember 2016 um 11:14
    Zitat von "cen-music"

    ... Und selbst da wird MADI via BNC oder optisch ausgespielt. Also ganz offensichtlich gibt es eine herstellerübergreifende Bevorzugung der Schnittstellen BNC und optisch im Falle MADI ;)

    Ja, klar, das ist der status quo....und zusammen mit dem herstellereigenen interface get es ja auch. Mich hätte interessiert, wie man bei Appsys darüber denkt.

  • Appsys Multiverter

    • guma
    • 14. Dezember 2016 um 10:08

    Ich denke, wir sollten diesem Gerät einen eigenen Thread widmen.

    Beim Blick auf die Rückseite vermisst man den "AES50 B". Beim genauen Studieren findet man die Erklärung. Einer der Ethercon Anschlüsse teilt sich den zweiten AES50 mit der CAT5 MADI Option. Darüber würde ich bei einem "Midas Pro - DiGiCo Mix" erst mal stolpern und dann doch wieder ne Little Red Box dazu packen müssen, wenn ich mit nem Cat5e Kabel komme?
    Wie löst das Gerät die Beleg-Inkompatibilität zwischen Soundcraft-MADI und DiGiCo-MADI?
    Ich hoffe, das geht per Softpatch und ich brauche keinen "Drehadapter"?

  • Digitalpulte und der Sinn externer Effekte

    • guma
    • 14. Dezember 2016 um 06:58

    Das ist eine sehr schöne Lösung, wenn man noch einige andere Anwendungen für das Gerät hat. Der Haken für die Anwendung des Threadstarters ist der Preis.

  • Digitalpulte und der Sinn externer Effekte

    • guma
    • 13. Dezember 2016 um 20:06

    ... wobei 'insert und dynamics' in den Pültchen wie GLD80 oder X32 auch schon sehr ordentlich sind ... :wink:

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