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Beiträge von guma

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • guma
    • 26. November 2016 um 15:58

    Nee, bei meinem bekennenden "Mut zur Vi-Lücke" sach ich jetzt nix zu den Vis :D aber warum um Himmels Willen lädst Du nach einem Jahr immer noch ein

    Zitat

    älteres Vi4-File

    in den Dorfjugend-Vi?

  • Schlagzeugmikrofonierung so klangneutral wie möglich

    • guma
    • 23. November 2016 um 17:53

    ... ah ja und was ich noch sagen wollte:

    AB oder wide AB finde ich als Effekt ganz prima aber die snare klingt dabei manchmal doch ganz schön verfärbt. Da würde ich eine Methode mit zuverlässig äquidistanter Snare Abnahme wie xy, recorderman oder der genannten Glyn Johns bevorzugen. Die Kick/Glyn Johns-Technik wie sie Christian gerade beschrieben hat, will ich jetzt mal bei meiner Kemper/inear Truppe probieren. Das sollte bei deren "Lärm nur vom Drumset-Situation" eigentlich gut funktionieren. Ich werde berichten.

  • Schlagzeugmikrofonierung so klangneutral wie möglich

    • guma
    • 23. November 2016 um 16:32

    Jup, eine abgewandelte Glyn Johns Technik. Auch ne gute Idee aber wie Billbo schon sagte: alle diese Techniken brauchen eine "ruhige" Umgebung. Wenn's drum herum lärmt, ist die "Halbnah"-Technik mit den Achten, die Boris zitiert hat, ein guter Kompromiss.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 21. November 2016 um 10:31

    Erstaunlich, dass sich hier kein ambitionierter junger Kollege findet, der hier über eine "Mehr-Tablet-Anordnung" berichten möchte?

    Kompakte Hardware-Mixer wie X/M32-Familie, SC Si, Midas pro1, A&H Qu +GLD u.s.w. die typischerweise für Clubgigs herhalten, kränkeln für die Anwendung "1-3 Bands - wenig Zeit - Monitor von FOH" darunter, dass sie für Monitorbestellungen die "spontan" während des Soundchecks vom FOH zu erledigen sind schlicht zu lahm sind. Der Weg auf dem Pult von "ich bin gerade in den Dynamics eines Kanals" nach "gib mir mal Keys + Key Voc + die HiHat auf meinen Weg" ist mit zu wenigen Encodern, Bankumschaltung, Bus suchen, SOF aktivieren u.s.w. zu lang. Daher mache ich es schon länger so, dass ich genau diesen Monitor-Job auch am FOH auf die App auszulagern versuche, um einen schnelleren Zugriff zu haben. Das geht z.B. beim pro1 super, bei anderen Pult/APP Kombis jedoch nicht so doll.

    Da das neue X-Edit + Läppe ein sehr ordentliches fall back hergibt, auf dem man einen Gig bei wifi-Chaos zu Ende bringen kann und David seit einigen Wochen das layout "customisiert" hat, habe ich mir einen kleinen Testaufbau genehmigt:

    Für das Core habe ich ein 'Mixing Station Monitor-Mixer layout' gemacht, das aus 6 SOF Buttons + 6 Bus-GEQ Buttons besteht, die als eine senkrechte Spalte genau unter einander passen und wenig Platz brauchen + 18 Inputstrips als Custom-Layer ( stereogelinkte Kanäle brauchen nur einen Strip) , bei denen ich alles ausgeblendet habe, was man für Monitor nicht braucht, + die 6 Monitor-Busse. Das passt funktionstüchtig auf einen Schirm und gibt einen "SOF-Schnellzugriffsmonitorsubmischer". Auf einem zweiten Tablet sind die eigentlichen FOH-Mischfunktionen, auf einem dritten (iPad-mit der B.App) habe ich während Soundchecks das Fenster mit den 'input aux sends' offen und erledige während der show alle Zuspiel+FX-Rack Aufgaben. Das funzt im Testaufbau durch die "entschlackten" Oberflächen schon sehr flott und erlaubt viel Übersicht bei sehr viel weniger Gehoppel.

    Mir hat es vor Jahren ja erst mal nicht gefallen, dass die Pulthersteller ihre Tablet Apps zusehens funktionsüberfrachtet haben, statt es bei einer gut funktionierenden 'Monitor-Remote' zu belassen, sehe aber ein, dass es durchaus sinnvoll sein kann, auch andere Funktionen remotefähig zu machen. Mit Davids 'custom layout' kann man nun Funktionen so auf Tablets verteilen, wie es der eigenen Arbeitsweise am meisten entgegen kommt.

    Schön würde ich finden, wenn andere ihre Erfahrungen und ihr 'how to' zu solchen Mehr-Tablet-Anordnungen Preis geben, was eben durch die neuen Gestaltungsmöglichkeiten von aktuellem Interesse sein könnte. :wink: Für A&H Qu User sollte das mit der Mixing Station ähnlich interessant sein?

  • Funny stuff

    • guma
    • 17. November 2016 um 13:09

    "Anfangen sie ihren Feriern, als si mit Avis Fermietung des Wagens beginnen"

    1970 Avisprospekt in einem griechischen Hotel. Dazu braucht's also keine Computer-Übersetzmaschine ... :D

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 15. November 2016 um 10:33

    Abgesehen davon, dass ich weiter der Meinung bin, dass reines Tablet-Mischen nicht betriebssicher genug ist und ein "Rechner-FOH" mindestens noch einen Kabel gebundenen Editor-Läppe braucht:
    Gibt es hier User, die mehr als einen Tablet für ihr 'FOH' nutzen (hier sind ausdrücklich nicht die Musiker-Monitor-Tablets gemeint!), was sich durch das relativ freie Layout von 'Mixing Station' anbietet. Man kann also z.B. auf zwei Tablets Bedienelemente so anordnen, das die zwei sich sinnvoll ergänzen oder z.B. ein iPad mit der B.App mit einem Android Tablet so kombinieren, dass man in 'Mixing Station' ein Layout strickt, welches die ipad App sinnvoll ergänzt. Ich habe ein Bild vor Augen, das Wurst Werner mal vor längerer Zeit gepostet hat mit 6? ipads, was sicher overdosed war, aber ergeben sich nicht durch die aktuelle Version von Mixing Station sinnvolle Kombinationen von zwei Tablets? Eure Meinungen und Erfahrungen?

  • Samsung kauft Harman

    • guma
    • 14. November 2016 um 10:20

    Klar, noch schnell mal eingekauft bevor's nix mehr gibt. Trumperäää ... :lol:

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 13. November 2016 um 16:40

    Is klar, wenn man muß, dann muß man halt ... aber vorher kommt bei mir eben bei genau dieser Ausnahme (sonst mag ich ja Mischpulte vieler Hersteller) erst mal das "Vermeidungsstrategiebündel" .... :lol:

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 13. November 2016 um 13:45

    Ok, verstanden. Ich kam nicht darauf, weil ich den Hersteller meines ersten richtigen Mischpultes ( 1977 :D ) seit einigen Jahren auf die "will ich nicht können müssen" Liste gesetzt habe. Diesen einen "kann ich nich will ich nich" Luxus leiste ich mir, weil es genug andere Gründe im Leben gibt, depressiv zu werden! :roll:

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 13. November 2016 um 11:54

    Gib' doch mal 'nen Tipp, welches SupperDupper-Mischgerät Dich so schlecht behandelt hat... 8)

  • A&H dLive - die iPad Apps sind endlich da!

    • guma
    • 10. November 2016 um 14:10

    Da das Teil so aussieht wie alle anderen A&H iPad Apps:

    Ist die "Schrecksekunde" endlich weg, also die Zeit vom Berühren des screens bis die App endlich kapiert hat, was man von ihr will?
    ( ... ist mir auch erst bewusst, seit ich Dank David Schumann weiß, dass es auch anders geht ... :wink: )

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • guma
    • 10. November 2016 um 13:53

    Es ist so:

    Alle, die sich mal damit beschäftigt haben, kennen die tweaks also das, was man nicht installieren b.z.w. was man abschalten sollte also z.B. Treiber oder auch diverse Dienste und benutzen natürlich erfolgreich den 'latency checker'. Danach gibt es zwei Anwender-Gruppen, die, deren tweak erfolgreich war und die, die nach einer absurden, ins tweaken investierten Zeit zwar besser geworden sind, aber immer noch vereinzelte Knackser haben, die man hören und im latency checker sehen kann, obwohl man alle bekannten tweaks probiert und Expertenhilfe hatte. Es gibt einfach Rechner, deren Chipsatz mit dem jeweiligen windows eine "untweakable constellation" ergeben. Dafür ist der gebraucht gekaufte Marken-Business-Laptop eine 'black box' ... kann gut gehen ... muss aber nicht :roll: und wer drei Rechner erfolgreich getweakt hat, kann beim vierten trotzdem Pech haben :D . Das ist bei den Macs aus den von 'niggles' genannten Gründen nicht so. Ich kenne das Problem bis win7. Ob das bei 10 besser wird, wage ich zu bezweifeln, da das grundsätzliche Problem das Gleiche bleibt.

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • guma
    • 9. November 2016 um 10:11
    Zitat von "billbo"

    Natürlich habe ich geahnt, dass das erst mal wieder auf Glaubenskriege Windows < > Mac hinausläuft

    Ist für mich nicht zutreffend. Ich nutze für alles in meinem Leben Win Rechner ausser für recording ( ... und den MIDAS pro Editor :roll: ). Dass ich einen gebrauchten Mac fürs Aufnehmen ( NUENDO LIVE ) angeschafft habe, ist Folge einer Lernkurve ... :wink:

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • guma
    • 8. November 2016 um 19:33

    Irgend wann ist jeder mal drann .... :D

    Du träumst davon, Deine Zeit mit dem Erlernen der ultimativen tweaks zu verbringen?
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=82&t=86777
    Suppi, dann nimmst Du einen WIN Rechner ... :roll: :roll: :roll:
    Du möchtest weiter Deine Freizeit mit alledem verbringen, was Du gegen die Idee Pulte/Editoren zu lernen aufgeboten hast ... prima, dann kaufst Du einen Mac ... :lol:

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • guma
    • 4. November 2016 um 05:48

    Verstehe, einemal mit Socket, einmal ohne Socket ... das reine Stip Verschieben ohne Audio wie in den A&H und DiGiCo Pulten oder den User Layern von Yamaha CL/QL, also in Deinem Beispiel Kanal 1 bleibt Kanal 1, es ändert sich nur der Ort auf der Bedienoberfläche, geht nicht?

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • guma
    • 3. November 2016 um 19:48
    Zitat von &quot;Karel Noon&quot;

    Das reine verschieben von strips auf eine andere Position geht im Editor wie am Pult ( ist ja gleich aufgebaut) per Drag and drop inkl. aller Einstellungen des jeweiligen Kanals.
    Zusätzlich kann man die Kanal Einstellungen als Ganzes ...... per copy paste über die Rechte Maustaste auf einen weiteren Strip übertragen....

    Eigentlich hatte ich ja das hin und her Schieben von "Bedienstrips" (-> userlayer) ausgeschlossen, weil das für meine "Aufgabe" nicht von Bedeutung war. Das geht ja bei manchen anderen Herstellern auch ganz passabel. Was ich aber an dem, was hier über den Avid Editor berichtet wird, ganz sinnvoll finde, ist, das Ganze eben von der Bedienung her zu denken, statt von der Anwendung. Dann scheint mir das sehr sinnvoll, die Aktion 'drag 'n drop' sowohl für das Verschieben des "Bedienelements Strip" an einen anderen Platz, als auch dafür, den "Stripinhalt", die Einstellungen auf einen anderen Kanal zu verschieben, zu nutzen. Muss halt so gemacht sein, dass man dabei nicht durcheinander kommt. :wink:

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • guma
    • 1. November 2016 um 22:25

    Du bist zu spät ... :lol: Hatte es schon selbst bemerkt, ausserdem kränkle ich gerade etwas, da sollte das zu verzeihen sein... :wink:

  • Yamaha TF Serie

    • guma
    • 1. November 2016 um 22:23

    Der richtige Weg ist der Szenenspeicher. Um nur Effektsettings zu laden, gibt es Filter in der Pultsoftware, die bei richtiger Einstellung dafür sorgen, dass nur die Effektparameter geladen werden. Bei den größeren Yamaha Pulten heißen die 'recall safe' und 'focus'. Such mal danach im Manual, die Yamaha Manuals sind vorbildlich vollständig, es gibt eine deutsche Version, wenn auch das Deutsch manchmal etwas holprig ist. :wink:

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • guma
    • 1. November 2016 um 21:35

    Teil 2b)
    Midas pro:
    Es gibt sowohl copy 'n paste für Inputs, entweder ganzer Kanal oder einzelne Elemente, als auch presets ganzer Kanal oder einzelne Elemente allerdings keine Filter. Es wird alles gepeichert und recalled einschließlich gain, nicht jedoch Name und Farbcode, sodass man das über das Clipboard nachbeschriften muß. Die library Bedienung ist etwas schneller als bei Yamaha, da man die direkt aus der Übersicht öffnen kann und nicht über ein Einzelansichtsfenster oder Menuereiter gehen muß. Blöd ist, das die Tastaturcursor nicht das gleiche machen wie der Pultcursor und von Kanal zu Kanal navigieren sondern nur von 8-er Block zu 8-er Block springen. :roll: Hilfreiche Tastatur-shortcuts habe ich keine gefunden, vielleicht bin ich da aber nicht fit genug mit Mac shortcuts? Insgesammt ein bisschen flotter als Yamaha und A&H aber auch nicht wirklich komfortabel.

    DiGiCo SD:
    Copy 'n paste und preset management sind sehr ausgefeilt. Der Zugriff geht ebenfalls direkt aus den Kanälen. Alles ausser dem Namen wird gespeichert und ein ausgeklügelter recall Filter lässt wählen, was man haben möchte. Dieser wurde in der software history mehrfach überarbeitet und sortiert jetzt perfekt und schnell, was man überschreiben möchte und was nicht. Als Alleinstellungsmerkmal kann man bei DiGico sowohl für copy 'n paste als auch für presets nicht nur einen Kanal sondern auch Bündel beliebiger Anzahl von Kanälen jonglieren. Dazu gibt es für mehrkanälige Änderungen noch die ripple Funktion, über die man z.B. sehr schnell und bequem mal eben auch alle preamps, das routing oder die Zuordnung zu Gruppen umsortieren kann. Cursortaste und Tabulator machen was man erwartet. Cursor wandert durch die Kanäle, Tabulator schaltet die Beschriftungsfenster weiter. Das Nachbeschriften geht ebenfalls in diesen Editoren am schnellsten, weil man mit der Tastatur einfach direkt in den Kanal schreibt und mit tab weiter schaltet ohne irgendwelche Fenster öffnen zu müssen. Mit dem SD Editor bin ich absolut am schnellsten beim Kanäle jonglieren, es ist am effektivsten und der Editor ist am nahesten beim Hardware Pult.

    X/M 32:
    Hier großes Lob für den neuen Editor. Copy 'n paste und die libraries sind schnell im Zugriff. Es gibt für beide Funktionen einen sinnvollen recall filter, hier fehlt lediglich der gain, den man über den 'parser' holen muß und das labeln könnte noch flotter gehen. Die Tastatur-Navigation ist das Beste was ich derzeit kenne. Eigentlich fehlt zum DiGiCo Level für diese Aufgabe nur die "Mehrkanalfähigkeit".

    Zusammenfassend kann man sagen, das Einzelspeicher für Kanalelemente einfach lahmer sind als Filter und die meisten Hersteller zu wenig aus der Tastatur rausholen. Verwunderlich finde ich, das kein Hersteller im Editor eine Art 'All' Speicher für Kanaltypen anbietet, aus dem man sich per klicks und Filter seine Kanäle umarrangieren kann. Das würde imo am schnellsten gehen. Naja das ist vielleicht auch eine Anregung :wink: es gibt auf jeden Fall große Unterschiede in Bedientempo und -Komfort und es lohnt sich auf jeden Fall, sich damit zu beschäftigen auch wenn der Editor des Herstellers der eigenen Wahl nicht dazu animiert.

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • guma
    • 1. November 2016 um 00:01
    Zitat von &quot;wora&quot;


    es besteht hier aber die möglichkeit, die MIX parameter ebenfalls per copy-and-paste zu übertragen.
    dazu drückt man mit der rechten Maustaste auf die MIX-taste des kanals (oder des busses) und wählt "Copy Mix Assignment". Dann klickt man rechts auf die ziel-Mix-taste und wählt "Paste Mix Assignent".

    Ist mir bekannt. :wink:

    Zitat von &quot;wora&quot;

    der nachteil ist ganz klar, dass ich beim verschieben pro kanal mehrere bedienschritte benötige, wenn ich ihn wirklich mit allen einstellungen verschieben möchte.

    .....

    Zitat von &quot;wora&quot;

    zum offline-verschieben von kanälen habe ich mir aber auch schon gewünscht, das man auch wirklich komplette kanäle zwischenspeichern kann.


    Darum geht's :wink:

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