Sehr klever ist das für 'in ear', dort können wirklich alle lauschangriffsfrei miteinander quatschen... :wink:
Beiträge von guma
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Zitat von "billbo"
Und damit zu den Fragen und Hardfacts:
Das Pult gestern hat fehlerfrei durchgehalten!!
Du meinst, zwei einigermaßen ahnungslose Bediener haben es nicht geschafft, es zum Absturz zu bringen?Zitat von "billbo"(Dafür hat das Vi1 am Monitorplatz lt. Aussage des Örtlichen :roll: genau zu Showbeginn einen Großteil seines Speicherinhaltes verloren, was zu einem sehr ... interessanten Konzertbeginn gesorgt hat. Nun ja.)
Du meinst, der war unfähig, seinem Kram ordentlich zu speichern und zu recallen?Zitat von "billbo"Ist es richtig, dass, wenn man bei Midas Pro zusätzlich zum PEQ im Master zusätzlich einen GEQ eingeschliffen haben möchte, es keine Möglichkeit gibt, diesen sinnvoll auf die Bedienoberfläche (sprich Fader) zu legen?
Nein, das ist nicht richtig. Es geht sogar ganz einfach mit hardware und ohne in irgendwelche Menues zu müssen. Du kannst es sogar in diesem Forum nachlesen, wie es geht.Zitat von "billbo"Popgroups: einerseits pfiffig (und z.B. auch während der Show noch schnell eben zu ändern), andererseits Geschmackssache und im Prinzip veraltet. Denn leider ist die Faderreihenfolge nicht frei zuordbar, sondern dabei festgelegt - also suche ich meine Kanäle zwangsläufig ständig irgendwo anders. (Ist das so? Der Örtliche wusste es jedenfalls nicht besser).
Nein, das ist nicht so. Du kannst seit mehreren firmware Versionen die Reihenfolge ändern b.z.w. frei wählen , ebenfalls ohne GUI-Menue sondern mit einfachen hardware buttons.Das bestätigt meine oben genannte These. Was kann das Pult dafür, wenn zwei oder mehr Typen davor stehen, die es nicht bedienen können?
Es ist so, wie ich schon mehrfach beschrieben habe:
Die Anzahl der Pultbedienkonzepte, mit denen man es zu tun haben könnte, ist überschaubar. Wenn jemandens Broterwerb als Kernaufgabe daraus besteht, Pulte bedienen zu können und er nicht das Glück hatte, in der Champions League zu spielen, in der man sich die Gerätschaften aussuchen kann, würde ich es als "Mindestausstattung" erwarten, dass er sich das draufschafft. Das geht auch ohne 'selbst mitschleppen' und ohne über die Gerätschaften, die man nicht kann, in Foren zu meckerm. Ist halt so, dass die Analogregel, "kennste eine, kennste alle" nicht mehr gilt. Da hilft dieses epische Tourstressgeschwafel einfach nicht weiter. Wieviel 'Mut zur Lücke' man sich dabei erlauben kann, muß jeder für sein Feld, das er beackert, selbst einschätzen. Dazu musst Du auch nicht zum x-ten Mal aufzählen, wie selten in Deinem Umfeld etwas anderes als Yamaha, Vi, oder Avid vorkommt. Ich weiß von mir selbst, dass ich es garantiert könnte, wenn ich es müsste und das Brett, das ich zu bohren habe, so überschaubar dünn ist. Wenn ich so lese, was Leute, die nicht so privilegiert sind, dass sie mit einem so kleinen Arbeitsfeld in der Veranstaltungsbranche überleben können, heute ausser 'livesound' alles noch gleichzeitig an Konferenztechnik, Planungssoftware, Videotechnik u.s.w. drauf haben müssen, um zu überleben, kann ich es einfach nicht verstehen, wie man so bockig sein kann. In Deinem Fall wäre mir schon die Sprachbarriere mancher Pultbetreuer zu ätzend ( "weis er es nicht oder versteht er mich nicht?" ) um mir nicht diese Hürde vom Hals zu halten.
In welcher Nachhilfeklasse darf ich Dich anmelden? -
Zitat von "billbo"
Heute ProX. Brandneu aus dem Karton. Bis jetzt spielt das Ding. Toi, toi, toi.
Und viele, viele Ungereimtheiten und Fragen, die mir auch der Örtliche (der sich einigermaßen damit auskennt, besser jedenfalls als ich) nicht schlüssig beantworten kann: "Ich glaube, das geht mit dem Teil nicht - aber wirklich sicher bin ich mir auch nicht." Leider läuft dann auch an einem eher gemütlichen Tourtag irgendwann mal die Zeit für Grundlagenforschung ab.Schöne Zusammenfassung für das eigentliche Problem:
- Geräte, die aus dem Karton auf den Gig gehen
- Betreuungspersonal, das sich "einigermaßen" auskennt
- Bandtechniker, die sich weniger als "einigermaßen" auskennen
- Grundlagenforschung auf dem GigMänner, ich hab keine Lust mehr. In anderen Bereichen der Arbeitswelt darf man komplexe technische Geräte nur bedienen, wenn man sie wirklich beherrscht. Ganz einfach. Diese Dualität "Rumspielen und Meckern" geht mir so auf den Zeiger, dass ich mich in Zukunft aus diesen Erlebnisreisethreads raushalte. Ich gebe in Zukunft nur noch Sachauskünfte zu Geräten in den entsprechenden Threads. "Nachhilfelehrer" ist ja auch ne schöne Aufgabe. :wink:
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Suche mal mit "supermac-hypermac" :wink:
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@ Freakpedda
Ah, entschuldige, das hatte ich überlesen.... :roll: -
Jupp, für Dein Setting 3 Kabel ohne Redundanz und 5 Kabel mit Redundanz bei Midas pro. Leider hatte ich immer noch keine Zeit, das mit der DiGiCo SC2 App zu testen. Hast Du mal beim Vertrieb nachgefragt, ob das mit mehreren iPads funktioniert?
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Hm, wenn man weiter liest, wäre für die zweite Anwendung 'momentary' eher ungeschickt, weil man dann zum Beispiel so lange drauf stehen bleiben müsste, wie man Hall haben möchte:
Zitat von "palmer"Sie möchten teilweise einen anderen Effekt oder Sound an Ihrem Mikrofon haben, zum Beispiel einen "Telefoneffekt" oder mehr Hall. Legen Sie beide Ausgänge des DMS auf zwei Kanäle des Mischpults, die Sie unterschiedlich einstellen. Nun können Sie nach Belieben auf der Bühne zwischen den beiden Kanälen hin und her schalten.
Du kannst ja, wenn das Ding da ist, mal berichten, ob das Teil 'momentary' oder 'latch' macht.
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Bei Palmer finde ich nur einen Schalter http://www.palmer-germany.com/mi/de/DMS-Umsc…ofone-PEDMS.htm aber keinen Taster. Der Taster verhindert durch 'deaktivieren per loslassen' einigermassen gut, dass der Musiker versehentlich seine Bestellung ins Publikum abgibt. Dafür gibts bei Radial den 'hotshot' sowohl mit Taster wie das oben genannte Modell als auch mit Schalter für andere Anwendungen.
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Zitat von "billbo"
Und weil's gerad so schön ist: gestern gab es sie dann, die schon länger vermisste Begegnung einer mittelprächtig professionellen R&R- Tour mit der örtlichen GLD80- Liga. Tja. Volltreffer! :?
Preisfrage: bei einer kurzen Besprechung zu Aufbaubeginn bittet man den örtlichen Monitorer, für Center- und Spare- Wireless einen bühnentauglichen Gesangshall vorzubereiten. 'Vocal Plate' o.ä., Predelay 50ms, 2 - 2,5 Sek. Decay. Wie lange dauert es dann nachmittags beim Einsprechen der Monitoranlage von der Ansage "jetzt bitte ein bisschen von dem Hall auf die Center- Wedges" bis zum Ereignis 'ein bisschen Hall auf den Center Wedges'?
a) 10-20 Sekunden (weil der Monitorer sowohl seinen Job ernst nimmt als auch sein Arbeitsgerät versteht).
b) 2-3 Minuten (weil der Monitorer zwar sein Pult einigermaßen kennt, die Sache mit dem Vorbereiten aber irgendwie nicht verstanden bzw. verdrängt hat).
c) > eine halbe Stunde (weil der 'Monitorer' von tuten und blasen ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung hat). Incl. diverser geheimnisvoller Emergency- Telefongespräche und zuzüglich der Zeit, eigenhändig ("geh' jetzt bitte mal eben weg da von deinem Pult") aus einem irgendwann mal undefiert aus den Wedges wabernden Etwas eine Art bedingt bühnentauglichen Gesangshall zu formen.Bei Tourneen dieser Art norde ich normalerweise nachmittags zusammen mit dem örtlichen Monitorer die Bühnenmonitorsituation ein; anschließend übernehmen dann die Backliner, und ich mache am FOH dabei gleichzeitig Linecheck. Mit einem fitten Örtlichen ist die Sache auf der Bühne in aller Regel nach 20 Minuten erledigt. Gestern dauerte das Ganze an die 3 Stunden; denn selbstverständlich entsprachen u.a. Patching und Zustand der Bühnenverkabelung ziemlich genau dem Kenntnisprofil der zuständigen Dienstleister.
Das sind dann tatsächlich Situationen, in denen es irgendwann mal sehr, sehr schwer fällt, zumindest äußerlich noch halbwegs gelassen und freundlich zu erscheinen. Während man ja einerseits weiß, auf diese Fachkraftkoryphäe noch bis Showende angewiesen zu sein, gleichzeitig aber die ganze Zeit denkt "du liebe Güte, was für eine Vollpfeife! Und warum eigentlich ich?"It's only Rock'n Roll! :lol:
Mit freundlichem Gruß
BillBoDas ist genau das Problem, über das wir viel zu wenig meckern, an das ich in der letzten Zeit mit den jüngeren Bands geradezu Gefahr laufe, mich zu gewöhnen und das hat eben mit den genutzten Geräten genau nur den einen Zusammenhang, dass man je preiswerter das Mischgerät ( ..und natürlich auch der zugehörige Rest
) um so wahrscheinlicher auf so eine Truppe trifft. Die gleiche Pfeife könnte jedoch prinzipiell auch hinter einem Vi stehen ... :wink: -
Ich hole jetzt doch ein bisschen weiter aus. Für mich gibt es für alle Digitalpultehersteller eine gemeinsame Erkenntnis, von der ich 100% überzeugt bin:
Je besser ich mich mit einem dieser Produkte auskenne, um so mehr Unzulänglichkeiten finde ich darin. Unterschiede sehe ich vor allem darin, welchen Verlauf dieser Findungsprozeß nimmt. Also z.B. ob mir das Teil eher "Anfangsschwierigkeiten" entgegenstellt, überraschende "Störungen", nachdem ich mich schon hineingewerkelt habe oder eine finale Unzufriedenheit, nachdem ich genau weiß, was läuft. Daher habe ich mir angewöhnt, mich nur noch über Dinge zu ärgern, die nicht lösbar sind, also die Sorte von 'showstopper', für die es schlicht keinen 'workaround' gibt. Workarounds an sich finde ich im Gegensatz zu manchen hier vertretenen Meinungen erst mal nicht schlimm, solange sie nicht überhand nehmen und die Bedienung des jeweiligen Geräts zu langsam machen um in realistischer Zeit vernünftige Ergebnisse abliefern zu können. Das heißt natürlich nicht, dass man nicht Kritik üben sollte, allerdings hasse ich schon immer Kritik, die darauf beruht, dass Fehlfunktionen dadurch entstehen, dass sich der Bediener nicht ausreichend auskennt und das Produkt dann als nicht genügend "selbst erklärend"/"intuitiv" eingestuft wird und "ich weiß nicht, was ich tun muss, damit das Gerät macht, was es soll" durch "das Gerät macht nicht, was es soll" ersetzt wird.Zitat von "billbo"Es wurde keine neue Show geladen oder sonst irgendwas von einem externen Datenträger.
Es wurde lediglich die 'Haus- Startszene' in leicht abgewandelter/ modifizierter Form (Effekte, Beschriftungen, Matrixzuordnungen, usw.) neu gespeichert.
Hier liegt das potentielle Problem und hier entsteht auch der Bedarf nach der USV. Nach einem Stromausfall und genau genommen auch nach dem regulären Hochfahren nach einem regulären shut down befindet sich eine Pro Konsole in einem Zustand, in dem man durchaus mischen kann. Es befindet sich die zuletzt genutzte Szene der zuletzt genutzten Show darauf und das "Mischverhalten" ist normal. Das Problem entsteht nach meiner Erfahrung dann, wenn dieser "Zustand" zum ersten mal gespeichert wird. Diese neue Szene wird dann zum potentiellen "freezer". Der Workaround besteht nun darin, sich 1. anzugewöhnen, nicht nur beim regulären Runterfahren zu speichern und zwar sowohl die Szene als auch die Show sondern auch 2. nach dem booten komplett neu zu laden. Da das nicht "havariefähig" ist, braucht man die USV. Natürlich ist das eine der Arten von Unzulänglichkeit, wie sie 'rockline' schon aufgezählt hat und natürlich sollte es so nicht sein und ja, wir haben 2016 aber ja es gibt den Workaround und ja man sollte es so machen, wenn man mit dem Pros zu tun hat. In Billbos Fall weiß man nicht, ob der Örtliche sich so verhalten hat.Zitat von "billbo"Und ja, selbstverständlich haben Niggles, Rockline und Simonstpauli uneingeschränkt Recht: ein System für komerzielle Nutzung auf Livebühnen MUSS sich nach einer vorübergehenden Unterbrechung der Versorgungsspannung, egal ob per Netzschalter, Hauptschütz 'Tonanlage', versehentliches Stolpern über ein nachlässig verlegtes Schukokabel oder Fallen der 125A Messersicherung, innerhalb weniger Sekunden wieder in genau dem Betriebszustand befinden, in dem es sich ganz kurz davor befand. Sonst ist es für den Zweck schlicht ungeeignet. Daran lässt sich weder etwas schönreden noch wegdiskutieren.
Darüber sind wir uns schon lange alle einig und ja, Midas hat das für die Pro Konsolen bisher nicht hingekriegt. Trifft man jedoch auf so ein Gerät, sollte man einfach wissen, wie man damit umgeht. Ich kenne inzwischen einige Pro Nutzer, die ihre eigenen zahlreichen Gigs damit katastrophenfrei abspulen und sich an die Bedienung so gewöhnt haben, dass sie mit den ganz oben genannten immer zu findenden Unzulänglichkeiten so umgehen wie andere routinierte Bediener andere Pulte mit deren Unzulänglichkeiten, wobei mir da als erstes der Vi Fanclub einfällt. :wink: -
Zitat von "rockline"
... diverse Digico ...
Stimmt heute so nicht mehr, seit vor einigen Firmware-Versionen die recovery Funktion überarbeitet wurde... :wink:
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Ach so ja:
Seit G3.4 und seit ich mich mal wirklich richtig mit dem Teil beschäftigt habe, läuft das MIDAS PRO1 bei mir stressfrei. Dank an alle, die dabei geholfen haben. :wink:
Das PRO1 läuft bei mir immer an einer APC USV.
Zum Thema USV. Danke für das Zitieren des Threads. Ich fand damals Gerts Beitrag sehr inspirierend, um praxisgerechte Lösungen zu generieren. Einige von uns haben ja inzwischen damit Langzeiterfahrung. Super fände ich, wenn jemand anderer als ich, der mehrere Jahre regelhaft USVs an FOH Plätzen beteibt, einen Langzeiterfahrungsthread eröffnet, :? -
Ein Auszug aus einem kleinen 'Katastrophenvermeidungsbrevier' das ich hier unter Pro1 im Pultethread mal verfasst habe:
Zitat von "guma"6. AUTOMATION
Die ist wirklich was für Komplexdenker. Ohne intensive Beschäftigung damit keine schnelle Theaternummer. Trotzdem braucht man natürlich ein paar Szenen für ordentliche Startkonfigurationen und sinnvolles Ablegen von mehreren Bandfiles einer Show.
Hierbei zwei Besonderheiten:
1. Lädt man ein neues Show File, befindet sich zunächst immer noch die letzte Szene des letzten Show Files aktiv im Pult. Fängt man dann an, irgend was mal eben schnell zu ändern und dann auch noch zu speichern, kann man mit wenigen Handgriffen den Superstress haben :lol: Also bitte immer schön Show und die gewünschte Szene laden!
2. Stromausfall. Das Pult macht nach dem Strom Anschalten eigentlich brav dort weiter, wo es aufgehört hat, man kann also eine Rockshow ohne Szenen ganz normal zu Ende mischen, nicht jedoch mit der Automation! Für einen Betrieb mit Szenenautomation unbedingt USV benutzen!Nein, die Pro Reihe ist nicht selbsterklärend und nein eine "jeder weiß ein bisschen was" Kombi aus LOCAL und BE funktioniert nicht. Für diese Anwendungsart ist dieses Gerät einfach falsch.
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+1
Man sieht hier, dass man auch "kleine" technische Probleme mit Verstand und ohne Geschwafel sehr analytisch lösen und dabei noch amüsant sein kann. Respekt!
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Es ist doch so:
So ein Startfile, das der Örtliche oder der Club, in dem das Ding steht, schickt, enthält genau genommen je nach Hersteller eine Menge Informationen, die man, wenn man das möchte, vorab schon für sich nutzen kann.Welche Konfiguration wird dort benutzt, also welches Format der Pultserie mit welchen Stageboxen, Analog oder Digitalcore, Software/Firmwarestand des Vorortpultes, der dort übliche oder sinnvolle in- und outpatch z.b. im Bezug auf Subsnakes, EQ Settings in den Outs u.s.w.. Danach kann ich mir überlegen, ob ich mein file auf die dortigen Gegebenheiten anpassen oder das Vorort-file nutzen und nur ein paar presets einpflegen will und ich kann entscheiden, ob ich das dort machen oder es im Editor vorverlagern möchte.
Ausserdem sagt so ein file, wenn man es zu lesen vermag, einiges über seinen Stricker und das wiederum einiges darüber, was man dort zu erwarten b.z.w. nicht zu erwarten hat, selbst wenn es nur der gepeicherte 'after show' Zustand des letzten Gastkollegen ist, der darauf gearbeitet hat, was man ebenfalls leicht erkennen kann. So hat mir selbst das anekdotisch oben erwähnte DJ Tiffi file ein bisschen geholfen, obwohl man das ja nicht so gerne erlebt :wink:
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Ich verstehe das so:
Die neuen Halterungen bestehen aus zwei Teilen, der eigentlichen Instrumentenbefestigung und zwei unterschiedlich langen Minigalgen.
Da man bei AT einen sehr guten Teile-Service hat, wird es das alles auch einzeln geben, sodaß man vorhandene 350er damit umrüsten kann, b.z.w. ein Mikro mit einem ganzen Satz unterschiedlicher Halter nutzen kann, wie das bei DPA auch funzt.
Das Ganze sollte auch zumindest für die neuere Version der pro35 mit den trennbaren Speiseteilen funktionieren, da die bisherigen Halterungen auch die gleichen waren. -
1. Welche Firmware Version war auf den Pulten?
2. Aus welcher Position wurde gestartet?
A) Pult einschalten und los -> führt bei midas pro gerne zum Desaster
B) dezidiertes Startfile geladen?
3. ordentliche Speicherroutinen ausgeführt? ( Man kann und sollte den patch separat in eine Bibliothek ablegen). -
Das http://forum.music-group.com/showthread.php…eporting-thread liest sich so, dass ich für mein Core noch bis zur nächsten Revision warte, obwohl ich die Sache mit der Gesammtübersicht im neuen Editor super finde. Davon könnte sich der eine oder andere Hersteller mal wieder eine Scheibe abschneiden. :wink:
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Tipp aus dem Nähkästchen:
Es handelt sich meiner Meinung nach nicht um den leibhaftigen Herrn Hafer sondern um "den Hirten" ... ganz klar die Schreibe aus Eschwege jedoch mit 'Christoffer Hafer' als Pseudonym, macht er gerne auch in faKebook Gruppen, das mit den Namen aus dem pa-forum ... Könnte beim nächsten Mal auch 'Marcus Thiel' sein ... :wink:
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Bei der exemplarischen Kirmesveranstaltung, die ich hier als humorigen Aufhänger benutzt habe, wusste ich tatsächlich erst mal nicht, wo ich da lande. Nachdem ich das "file" gesichtet hatte, wusste ich es aber ganz genau. Damit hat es seinen Zweck eigentlich perfekt erfüllt, vom Unterhaltungswert mal ganz abgensehen.
Ich wusste danach genau, dass ich auf einer 'kein Geld für Vorbereitung und einiges mehr Veranstaltung' lande und ich konnte dort statt dessen mühelos einfach mein Bandfile laden.Hier im Thread meine ich das ganz ernst für ebenfalls ernst zu nehmende Veranstaltungen. Eigentlich ist es nur die "Digitalisierung" dessen, was ich früher zu PM4000/PM3500 Zeiten als FOH Sitter für große Veranstaltungen auch schon in der Vorbereitung nach den Bandridern für den Festival-Patch-plan, das routing, die VCAs und Mutgruppen gemacht habe, ähnlich wie Lisa hier mal ihre Patchvorbereitung beschrieben hat + ein bisschen Standard-Pultvorbereitung. Solch ein Startfile könnte man per Sammel Mail auch mühelos an die BE Kontakte aus den Ridern verschicken und mir würde es auch nichts ausmachen, mir auf diese Art in die Karten schauen zu lassen. :wink: