Beiträge von guma
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Ja, dass so eine Changeover-sidedesk-wieauchimmer-Multipultiverwaltungskiste ausserhalb der Bandpulte für Festivals, bei denen mehr als ein Bandpult genutzt wird, sinnvoll ist, haben wir hier schon oft gesagt/gefordert/festgestellt. Wahrscheinlich ist das auch sicherer, wenn mehrere Bandtechs in der von Billbo beschriebenen Weise auf nur einem einzigen Pult arbeiten:
Zitat von "billbo"... Jugend forscht und Prinzip Hoffnung überall; ganz gleich ob im Jugendzentrumskeller, im Bierzelt oder auf den größten Festivalbühnen der Welt...
weiter im Thema -> Inputs:
Phantom bei Kanälen, die immer entsprechend mikrofoniert sind, schalten?
Hochpass 'on'schalten?
EQ 'on' schalten? (verhindert Klassiker1)
AUX 'on' schalten? (verhindert Klassiker2)
Dynamics 'off' schalten? (verhindert Klassiker3)
routing nur 'to Master, mute all, und die o.g. DCAs und sonst nichts ( verhindert Klassiker4 und erlaubt Klassiker5, damit alle am zugeschobenen DCA oder DCA Mute Spass haben .... :lol:Spass beiseite ... wenn hier ordentlich was zusammen kommt, könnten wir daraus ja eine Art Check-Liste schreiben.
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Wir hatten ja schon Threads zu 'Default' wobei ich hier mal auf wirklich konstruktive Sachen hoffe und nicht nur das allfällige Genörgel. Männers, auch ich weiß, wie einfach gestrickte Naturen denken. :wink:
Ich schiebe hier mal ein paar Fragen ein, damit das leichter wird zu verstehen, warum Praktiker-'Keep it simple' durchaus anders sein kann als Hersteller-Default. Der Haken ist doch einfach, dass der echte Hersteller-Default meist zu langsam als Startposition ist:wie siehts z.B. aus mit:
'Mute all inputs' excl. MOD/lala konfigurieren ?
4 oder lieber 6 FX Engines in die letzten Aux-Busse patchen?
6 einfache DCAs passend zum "Festivalpatch" (z.B. Drums, Perc, Bass/Git, Key, Voc, FX return) routen oder lieber keine DCAs ?
Beschriftung?u.s.w.
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So, nachdem ich zwischenzeitlich damit Routine und Erfahrung sammeln konnte:
Das Ding ist einfach genial! Die Besonderheiten sind
- grandioser workflow
- perfektionierte "Haptik" ( hier habe ich sogar Vertrauen in das Bedienen von "Fadern".
- exzellente Übersicht
- Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen von den Herstellern entwickelten Apps -> Das Teil erweitert die Pulte (Qu, X32) um Funktionalität, die vom Hersteller dafür gar nicht vorgesehen ist und nur in sehr viel teureren Produkten vorkommt.
Was uns allen sicher hier zu gute kommt -> der Mann mischt selbst! -
Zitat von "billbo"
1.) Keep it simple. Im Zweifel so nah wie möglich am Default (deshalb sind mir Pulte ohne ein solches prinzipiell ein Gräuel).
2.) Erarbeite dir für häufiger genutzte Gerätschaften und Setups ein paar Bedienungserleichterungen. Und zwar dergestalt, dass nicht nur du sie als solche empfindest, sondern ggfs. auch dein Vertreter oder ein unsicherer/ unerfahrener Gasttech (du wirst irgendwann einen Vertreter brauchen und/ oder einen unsicheren Gastmischer betreuen).Da man auch unter 'keep it simple' durchaus Unterschiedliches verstehen kann, wäre hier der Platz für alle Liebhaber dieser Taktik zu beschreiben, wie das pultübergreifend praktisch aussehen soll.
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Eine Besonderheit, die es zu beachten gilt, wenn man eine alte Show aus V760 nach V821 transferieren will und die bis jetzt nicht dokumentiert ist:
Bisher genügte es, nach dem Laden der alten session 1x den 'restructure' Vorgang auszuführen, dabei sämtliche Auswahl-Buttons aus zu lassen und dann zu speichern. Das führte jetzt bei meinem SD11 dazu, dass die 'set spill' Funktion mit dem neuen Layer3 konkurierte. :shock: Zunächst funktionierte der schnell gefüllte Layer 3 tadellos. Nach Aufrufen und wieder Abwählen eines beliebigen Spills waren zuverlässig die Bänke 1,2 und 4 des Layer3 leer, Bank 3 erstaunlicherweise erhalten, die Stripauswahl der anderen scheinbar gelöscht und durch keinen Trick wieder herbeizuholen. Dabei war es egal, in welchem Layer man sich vor der 'spill' Aktion befand. Auch Löschen aller Spill Sets der alten show, neuer Layer3 u.s.w. brachte nichts. Ein mal spill aufrufen -> alle drei Bänke leer. Nur neu Laden der session brachte die gefüllten Bänke wieder auf den Schirm.
Nach vielem Rumprobieren die Lösung, neudeutsch Workaround:
Öffnet man nach Laden der alten session das 'restructure' Fenster, ist als einziger Button 'rebuild Banks vertically' gedrückt = rot. Das führt dazu, dass alle 'user' belegten Bänke mit einem Default überschrieben werden, der sämtliche Strips nach Gattung und Hausnummer aufwärts sortiert von links nach rechts und nach aufsteigender Banknummer auf die Bänke legt und alle User-Anordnungen von Strips platt macht. Das konnte man bisher verhindern, in dem man 'rebuild Banks vertically' deaktivierte und so die eigenen Bankbelegungen in die neue Firmware übertragen.
Leider besteht nun die Rettung von Layer 3 darin, beim Restrukturierungsvorgang 'rebuild Banks vertically' zuzulassen und danach die strips neu 'user' zu sortieren. Danach speichern und dann funktioniert auch das spillen wieder ohne layer 3, Bank 1,2,4 zu leeren. Da man mit dem neu zur Verfügung stehenden 3. Layer seine Bänke doch wahrscheinlich eh anders sortiert haben möchte und das durch die zusätzlichen 'move' und 'swap' Befehle auf den LCD Buttons zügiger als bisher geht, finde ich das Ganze nicht so schlimm. -
Zitat von "guma"
Die neue "nüchternere, zweidimensionalere" Graphik der Stripdarstellung insgesamt ist ebenfalls Geschmackssache. Ich fand die alte hübscher und die on/off Buttons in den Kanälen waren ein wenig größer und damit besser zu sehen.
Ich habe erst mal nicht verstanden, was der act mit der veränderten Grafik soll. Jetzt ist der Groschen gefallen:
Die neue "konturiertere" Graphik kontrastiert besser im Tageslicht, was bisher ein berechtigter Kritikpunkt war. Also doch gute Sache. :wink: -
Zitat von "billbo"
Und damit sind wir auch ganz nah bei Gumas 'Auskennen'. Wer hier mag denn für sich reklamieren, dass er sich mit allen Funktionen aller Pulte (und sonstiger Signalverteilungseinrichtungen), die ihm heutzutage in der Praxis in unregelmäßiger Reihenfolge über den Weg laufen, wirklich auskennt? Also 'auskennen' nicht im Sinne von Google, sondern von flüssigem Beherrschen sämtlicher versteckter Möglichkeiten und Funktionen, ohne sich dadurch vom Ideal des intuitiven Arbeitens unnötig weit entfernen zu müssen?
Ich selbst für mich ganz sicher nicht, nicht einmal bei meinen 2 oder 3 Lieblingspulten. Es reicht halt meistens irgendwie zur Schadensbegrenzung, und eher selten auch mal für mehr. Das Ganze ist a) ziemlich unbefriedigend (außer man hat ein Faible für gelebten Sarkasmus im Chaos), und b) geht offensichtlich – das lehrt die tägliche Praxis – nicht nur mir so. Jugend forscht und Prinzip Hoffnung überall; ganz gleich ob im Jugendzentrumskeller, im Bierzelt oder auf den größten Festivalbühnen der Welt. (Klar gibt’s immer welche, die alles ganz ganz genau wissen, zumindest im Internet. Aber live begegnet man solchen irgendwie nirgendwo, oder sie kriegen's letztendlich dort im Ernstfall nicht auf die Kette – was dann stets an den 'Umständen' liegt).Das alles bestätigt eigentlich nur, dass es in dem Gewerbe sehr viele Leute gibt, die sich nicht gut auskennen b.z.w. dass Du in Deinen Hauptbetätigungs-Genre ziemlich vielen davon begegnest. Das ist in anderen Sparten der Mischerei definitiv nicht so.
Zitat von "billbo"Erarbeite dir für häufiger genutzte Gerätschaften und Setups ein paar Bedienungserleichterungen. Und zwar dergestalt, dass nicht nur du sie als solche empfindest, sondern ggfs. auch dein Vertreter oder ein unsicherer/ unerfahrener Gasttech (du wirst irgendwann einen Vertreter brauchen und/ oder einen unsicheren Gastmischer betreuen).
Das ist auf jeden Fall eine gute Idee ... :wink:Zitat von "billbo"Richte dich darauf ein dass, sobald du das Gefühl hast ein Pult bestmöglich an deine Bedürfnisse angepasst zu haben, du diesem Pult frühestens dann wieder begegnen wirst wenn du vergessen hast, was du dir damals eigentlich dabei gedacht hast.
Das ist eine Frage der persönlichen Gedächtnisleistung. Diese kann man beträchtlich erweitern, wenn man sich das, was man sich da hergerichtet hat, auch später noch mal auf einem Editor in Ruhe anschaut. Dieses "Was habe ich da eigentlich gemacht" ist lernpsychologisch das Beste was man tun kann. Schade, dass Du Dich so hartnäckig dagegen wehrst.Zitat von "billbo"(@ Guma: in der Zeit, in der ich zu verstehen versuche was mir ein typisches Digico- Popup eigentlich sagen will, habe ich auf anderen Gerätschaften auch schon mal den kompletten Monitormix fertig... :D)
1. Du übertreibst
2. Das Öffnen des o.g. Aux Panels passiert Dir auch akzidentell, wenn Du aus Versehen mal den Bildschirm berührst ...
3. Du hast ja schon zugegeben, dass Dir Leute begegnet sind, die diese Pulte flüssig bedienen können ...(Rouven)
4. Gut ich bin mit dem Monitormix am SD8 schon fertig, während Du am Vi 2000 noch die fünfte FX Engine suchst....
wie ich bereits sagte:
Zitat von "guma"Ich verstehe, dass es die Konstellation "ich kenne mich mit einem Pult gut aus und mit den anderen ein bisschen" häufig vorkommt, aber jemand mit diesem Kenntnisstand hat genau genommen einfach nichts anzupassen. Logisch oder?
Trotz dieses "Ausschlusskriteriums" gibt's Leute, die hier praxisnahe Vorgehensweisen beschreiben. Wenn das nicht Deins ist, kannst Du ja auch einfach nichts schreiben. :wink:
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Zitat von "Karel Noon"
Das geht gut an M7 und selbst an der S3L-X, weniger gut an SD Pulten.Hier wären wir also genau bei dem besagten Auskennen:
Bei allen SD-Pulten ist es seit etlichen Software-Versionen also seit 4 Jahren (Stichwort Channel Aux Send Panel http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=50&t=86098 ) so, dass sich bei Doppel-Tap auf die Aux-Regler der GUI ein waagerechtes Fenster öffnet, das alle Auxe eines Kanals zeigt und gleichzeitig auf die Bankencoder legt. Damit hast Du für SD11 und SD9 die ersten 12 Auxe eines Kanals simultan im Encoder-Sofortzugriff und mit einem pultcursortastenclick die anderen 12, ab SD8 aufwärts die ersten 36 Auxe auf Encodern. Das sollte für den schnellen Zugriff genügen :wink:
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Der Threadtitel ist 'Prozessanpassung' und setzt voraus, dass die, die mit dem Gerät, bezüglich dem Prozesse angepasst werden, arbeiten, sich auch damit auskennen. Stehen zwei an einem Pult, die sich beide nicht auskennen, gibt es nur drei Optionen: Tausche das Gerät, tausche das Personal oder "close your eyes and keep it simple". Dass das in der Praxis leider vorkommt ist mir bekannt und ich will ich das keinesfalls in Abrede stellen aber hiermit als geklärt betrachten. Hier wäre der Thread für die, die sich mit mehr als einem Digitalmischgerät wirklich auskennen, sonst macht das Thema keinen Sinn. :wink:
Ich verstehe, dass es die Konstellation "ich kenne mich mit einem Pult gut aus und mit den anderen ein bisschen" häufig vorkommt, aber jemand mit diesem Kenntnisstand hat genau genommen im Sinne des Threadstarts einfach nichts anzupassen. Logisch oder? -
Es gibt noch weitere Gründe, die Halter am Mikro zu lassen:
Hat man keine Stativkiste mit "Röhreninlay", liegt das Stativ mit dem passenden Halter immer unten.
Möchte man den Halter wechseln, hat man immer 2 x den Schraubvorgang.
Ist das Mikrosortiment groß, müsste man für jede Halterart Stative haben, damit das sinnvoll bleibt. Das ist natürlich nonsense.
Die Älteren von uns haben das, als Anfang der 80er die unzerbrechlichen Klemmen rauskamen, mal probiert mit den Haltern an den Stativen, das aber aus den hier gesammelten Gründen schnell wieder gelassen. -
Ich muss den Kollegen Recht geben:
Bei A&H und DiGiCo kann man immer Kanäle sowohl Preamp zu Strip mehrfach patchen als auch Strips mehrfach "layern". Der Babysitter hatte einfach keine Ahnung.
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Zitat von "Karel Noon"
Guma: kennst du die flachcase Variante von bilbo? Ich überlege gerade ob man mit dem wurfelschaumstoff dieses Prinzip noch verbessern kann.
Und hast du eine gute Bezugsquelle für den Wurfelschaumstoff als einzelprodukt?
Nein, keine Quelle. Man sollte das auch nicht als "Meterware" verwenden. Die genannten Koffereinsätze sind am Aussenrand nicht perforiert sondern solide. Das trägt erheblich zur Stabilität bei. Wie gesagt: Wenn die Ergebnisse mit dem Würfelschaum schlecht sind, liegt es vor allem an der falschen Bearbeitung: Loch zu tief, Ausschnitt zu groß, falsches Werkzeug u.s.w. Die "Passgenauigkeit" entsteht vor allem durch den richtigen Umgang mit dem Material. Bei meinen Koffern sieht man auf den ersten Blick gar nicht, dass es kein gefräster Formschaum ist.
Ich kenne die Koffer mit Noppe oben + Noppe unten. Das ist nichts, wenn man sehr "gemischte" Mikroformate hat. Also du kannst nicht Großmembran + Clip + Grenzfläche stabil in einem solchen Koffer "einklemmen". Dafür muß wenigstens eine Seite etwas dem Mikro angepasst sein. Da die Halterungen mit den Reduziergewinden immer seitlich darin liegen, verkratzen die Mikros daran mit der Zeit doch gegenseitig. Gut geht das eigentlich nur für Sortimente mit ähnlichen Formaten also z.B. SM57, SM58, MD421, M201, SM81 u.s.w. Legst du eine Grenzfläche neben ein RE20, klapperts dann doch. -
Zitat von "Marian Humann"
...Der Schaumstoff dafür ist zurechtgeschnitten aus den weichen Formschaumstoff so wie in diesem Koffer: http://www.thomann.de/de/thon_mikroc…koffer_107401_1 ...
Genau diesen Koffer b.z.w. dieses Inlay finde ich ( ... wie wohl auch der Threadstarter) Banane, weil das unglaublich Platz verschenkt und eben nur für die SM57/58 Formate wirklich passt.
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Ich gebe noch mal Tipps für die Kombi 'unten Würfelschaum, oben Noppenschaum':
1. nicht jedes Produkt ist wirklich funktionstüchtig ( Abstand Boden-Deckel-Schaum zu groß, Schaum zu weich u.s.w. ) Gut funktionieren die Peli-Sachen und wem das zu teuer ist, die Köffer "Flex Cut 1" und "Flex Cut 2" (zwei sinnvolle unterschiedliche Größen mit herausnehmbaren Block, ich habe in der kleineren Variante 22 Mikros sehr unterschiedlicher Grösse vom pro35 Clip bis zur Großmembran, in den großen, der deutlich handlicher ist als ein Keyboardcase, gehen bei geschickter Aufteilung über 30 Mikros)
2. In der Produktabbildung sieht man einen Cutter als Werkzeug. Das ist Quatsch!!! Man kann die Würfelabschnitte schneller und geschickter stumpf mit den Fingern auslösen und dann unten in der gewünschten Tiefe mit einer gebogenen Schere wie dieser http://www.ebay.de/itm/chirurgische-Sch ... Swq7JUHoqM unter Gegentasten auslösen.
3. Den Ausschnitt deutlich kleiner als das Mikro wählen (z.B. für ein 20mm Stäbchen nur eine Würfelreihe, für "Eistüte/Lollipop" 2 Würfelreihen) und als Abstand zum Nächsten genügt eine Würfelreihe! Nicht versuchen, im Würfelschaum Mikrofonformen nachzuschneiden! Das drückt sich von selbst zurecht. Einziger Zuschnitt in die Tiefe, z.B. für Eistüte "Bollen" etwas tiefer und "Loch" dort wo die Klemme sitzt.
4. die Klemme/Halterung, die am Mikro bleibt, nach unten und nicht zur Seite aussparen! Das spart enorm Platz! Man kann das mit der o.g. Schere so machen, dass nur das "Loch" für die Klemme tiefer ist als der restliche Ausschnitt.
5. Damit die von Billbo beschriebene "Klemmtechnik" mit dem Deckel auch für diese Variante gut funktioniert, unbedingt darauf achten, dass der Ausschnitt nicht zu tief in den Schaum geht und das Mikro aus dem Würfelschaum noch herrausschaut. Der Würfelschaum unten muß bündig mit Oberkante Schließprofil unten, der Noppenschaum oben muß Noppenspitze bündig mit schließprofil oben abschließen.
Wenn man sich an diese Regeln hält, ist das Ganze ebenso haltbar und praktisch wie "Noppe-Noppe", es passen genau so viele Mikros hinein, das Ganze ist aber übersichtlicher und die Mikros sind zuverlässig auch gegeneinander geschützt. :wink:
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Ja, sehr berechtigt, darüber mal einen Thread anzufangen. Ich tüftle da auch schon seit langem. Diese Koffer mit den Eistütenausfräsungen finde ich ebenfalls Banane. Ich schließe mich audiobo an.
A) für klein kombiniere ich zwei kleine Koffer: Einen mit senkrechten Zylinderausstanzungen und einem gößeren Leerfach im Schaum und einen zweiten, den ich für Spezialformate aus einem Würfelschauminlay individualisiert habe. Als ich diesen bestellt habe, habe ich 1. darauf geachtet, dass der Würfelblock herausnehmbar ist und 2. gleich ein paar Austauschblöcke mit bestellt. Mit beiden Koffern zusammen kann ich bis 36 Mikros unterschiedlichster Bauart ohne "Täschchen" und ein paar DIs bequem, mit schnellstem Zugriff und guter Übersicht, ob ich beim Abbauen auch alles habe, wegtragen ohne mich tot zu schleppen. Der Würfelschaum hat sich dabei über Jahre als viel haltbarer erwiesen als ich zunächst dachte.
B) Schubladen-Schubladen-Schubladen für größere Jobs und Touren, wobei es einiges an eigenem Hirn für die Schubladenformate und und die Inlays braucht. Das gibt's einfach nicht perfekt von der Stange. So habe ich z.B. zuätzliche Setzkästen mit Samtausschlag für in die Schubladen, um mal eine große Zahl Kleinmembranen oder Miniaturklips übersichtlich auf dem Job zu haben. Außerdem passen die o.g. Würfelschaumblöcke ( da hatte ich einfach mal Glück ) auch in die Schubladen. Für eine Tour würde ich dem Kollegen zum Richten zur Wunschgestaltung im Zweifelsfall 1-2 Blöcke in die Hand drücken. Das ist nach Kurzanleitung mit wenig Aufwand rasch gemacht. So ein Inlay kostet < 20€, das kann man nach einer Tour einfach wegwerfen. :wink:
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Zitat von "realhorns"
... Ich spiele mit Lautsprechern...
... Ich hab vor über 10 Jahren angefangen zu bauen und weis auch nicht so genau „wer mich dazu treibt“ Auf alle fälle macht es mir voll Spaß, drum mach Ich es.... und wie finanzierst Du dieses schöne Hobby?
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Zitat von "Sennheiser Kundenservice"
... Austauschmikrofon ...
weil nur die Kapsel mitsamt dem Grill getauscht wird oder weil das Mikro am Halter getauscht wird? ... sollte wohl dann eher "Wegwerf-Mikrofon", "Einweg-Mikrofon" oder so heißen. "Austauschmikrofon", weil man den Halter weiterverwenden kann???
"Austauschmikrofon"
kriegt meine silberne Nachhaltigkeitszitrone :roll: :roll: :roll: -
Hier ein Hinweis des users 'Unwissend'. Wenn ich das richtig verstehe, könnte man hiermit z.B. Das Bankweise Ändern von irgend etwas bewirken:
Zitat von "Unwissend"
im Beitrag http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=50&t=88422 hatte ich schon mal einen Vorschlag zum Thema Macros über Macro-Bänke eingebracht. Neue Lösungen, eine größere Anzahl an Makros direkt und schnell zu erreichen, scheint auch mit der aktuellen Software für die SD8, 9 und 11 nicht in Sicht. Daher mein bisheriger Lösungsansatz mit vorhandenen Bordmitteln, sofern wertvoll für die Nutzergemeinde und gern zur Veröffentlichung (eventuell für die Abteilung Tipps&Tricks).1. Man kreiere die Macros 01-48
2. Macro 01 bekommt den Namen „01-12“ + den Inhalt „Macros panel“ > „Macros panel“ > „toggle“ + eine Zuordnung zur Macro-Taste 1
3. Macro 13 bekommt den Namen „13-24“ + den Inhalt „Macros panel“ > „Macros panel“ > „toggle“ + eine Zuordnung zur Macro-Taste 2
4. Macro 25 bekommt den Namen „25-36“ + den Inhalt „Macros panel“ > „Macros panel“ > „toggle“ + eine Zuordnung zur Macro-Taste 3
5. Macro 37 bekommt den Namen „37-48“ + den Inhalt „Macros panel“ > „Macros panel“ > „toggle“ + eine Zuordnung zur Macro-Taste 4Betätigt man nun die Macro-Taste 1, öffnet/schließt sich das Macro-Fenster und die Macros 02-12 stehen sofort auf dem Bildschirm zur Verfügung. Durch Betätigen der Macro-Taste 2 hat man sofortigen Zugriff auf die Macros 14-24. Macro-Taste 3 springt zu den Macros 26-36 … usw.
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Ich habe zunächst die offline Editoren von SD8 und SD11 geladen und kommentiere mal die Dinge, die meinen Pultbetrieb betreffen und weise darauf hin, dass das meine ganz persönlichen Vorstellungen und Bedürfnisse spiegelt und für jemand anderen ganz anders aussehen kann:
Zitat von "DiGiCo"Multi-Band Compressor, Dynamic EQ and DiGiTubes can now be accessed on every channel and Buss on every console...
Das ist schön, allerdings muss man hier für wenig DiGiCo Erfahrene noch mal sagen, dass es sich auch bisher nicht um Inserts sondern um immer in allen Kanälen vorhandene Dinge gehandelt hat nur eben mit begrenzten Instanzen. Ich bin seit über 20 Jahren bekennender Fan von DPR901 dem die DiGiCo Variante des Dynamic EQ sehr ähnlich ist und ich nutze auch die Tube Emulation und den Multicomp. Trotzdem hat sich bisher mein Bedarf nach noch mehr Instanzen davon eigentlich eher in Grenzen gehalten.Zitat von "DiGiCo"A “graph” button has been added to Reverb FX and Dynamics panels. This opens an expanded panel with a graphical representation of the processing. All controls can be adjusted by touch.
Das werde ich sicher nicht nutzen, da man schon bisher alle FX Parameter gleichzeitig sehr komfortabel mit einem einzigen Touch auf Hardware-Encoder legen konnte. Das ist mir lieber. Die neue "nüchternere, zweidimensionalere" Graphik der Stripdarstellung insgesamt ist ebenfalls Geschmackssache. Ich fand die alte hübscher und die on/off Buttons in den Kanälen waren ein wenig größer und damit besser zu sehen.Zitat von "DiGiCo"The consoles now have the following Inputs/Bussing processing available.
SD11i/B 80 Inputs – 24 Busses + Master
Ob ich wirklich 80 Inputs mit den 12 Fadern von SD11i verwalten will, glaube ich eher nicht. Da ich auch bisher etliche Stereo-Kanäle genutzt habe, konnte ich auch vor V821 ein 48er MADI-Rack mit den 40 Flexi-Channels der 'i' Version vollständig auslasten. Sehr gut finde ich, dass ich jetzt mehr Mono-Auxe machen kann. Das war bisher öfter knapp.Zitat von "DiGiCo"SD8 120 Inputs – 48 Busses + Master
Ja, hier machen mit 37 Fadern auch die vielen Mono-Inputs Sinn, da man hier schon immer bequem 2 MADI Racks = 96 Kanäle betreiben konnte.Zitat von "DiGiCo"
Surround bussing has been added to SD8 & SD10.
Sehr schön, endlich erfüllt mein SD8-Joy-Stick seinen eigentlichen Zweck
Zitat von "DiGiCo"Extension authorisation and activation is now done from the SD Application. The panel is located in the System menu. The extensions application in the SDx folder has been removed.
Jo, wobei man das ja immer nur einmal nach dem Updaten anfasst. Da war es eigentlich auch nicht schlimm, das im Windows zu suchen.Zitat von "DiGiCo"All consoles now have three fader layers. Default Console layout now uses new layers if required and the Fader Banks panel has been amended to match.
Damit ist geklärt, wie das mit den vielen Kanälen geht ... :wink:Zitat von "DiGiCo"Move and Swap have been added to the LCD Function menus where they did not previously exist. (SD8, SD9, SD10, SD11)
Suuppi, das macht das Layer umkonfigurieren schneller ...jetzt sollte ich das bei SD genauso schnell können wie bei A&H :wink:Zitat von "DiGiCo"Text chat function is now available on all consoles ...
Hihi, ... kleiner small talk gefällig?
Zitat von "DiGiCo"A new “keep old presets” button has been added to the load session panel. When active, this will add any existing console presets to the session being loaded. When disabled, existing presets will be cleared before session load.
Das ist eine sehr gute Sache. bisher habe ich alle halbe Jahr die presets händisch entmüllt, weil die libraries der Kollegen vor allem beim SD8 "zwangskummulieren" und das dann ziemlich unübersichtlich wird ...Zitat von "DiGiCo"Aux Setup panel now allows choice of Inputs Only, Groups Only, or Both for the actions on all sends of the pre/post switches and the Copy Levels button list.
Ebenfalls sehr sinnvoll. :wink:
Die Liste der Bugfixes ist erfreulich niedrig, was meiner Praxiserfahrung entspricht. Inzwischen gibt's da einfach nicht mehr viel zu fixen ...