Dafür musst Du im channel Layout den sends Bereich etwas größer ziehen. Dann schnappt das ab einer bestimmten Größe wieder auf die 'alle' Darstellung.
Beiträge von guma
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In welcher Abfolge Kanäle aus der Quelle Bandrack sprudeln, ist ein ewiger Hort der Freude …

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Jupp, kann sein, dass es irgendwelche Kriterien gibt, die den Unterschied relevant machen, welche ich mir gewaltsam ins Bewusstsein rücken muss:
Hobbyraum, Stehpultanwendung eines Nußbaumfurnierten 19” Allinone-Möbels in der Kirche/ im Gemeindezentrum, geplanter Transport in der Kaufland-Tragetasche u.s.w.
Nicht mehr relevant ist der Unterschied sofort, wenn ich beim Mischen die Füße darunter ausstrecken möchte, auch nicht bei Günni inne Kneipe. Auch nicht relevant ist der Faktor 'geplanter Transport im Kleinwagen' beide passen gecased problemlos hinein und wenn die Summe aller Tonmöbel in denselben mit gecasetem Compact nicht mehr hinein passt, ist die Differenz zwischen Compact und Producer wahrscheinlich nicht das Hauptproblem.

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Ich bediene ja öfter mal ein Bandeigenes X32 Compact in kleinen Clubs. Wenn ich davor sitze, frage ich mich, welchen ernsthaften „Platzvorteil“ der geringe Unterschied zu einer 19“ Variante noch bieten soll.
Die finanzielle Ersparnis selbst im „no budget“ Bereich finde ich ebenfalls vernachlässigbar. Da würde ich immer die „scribble strip“ Kanaldisplay-Variante vorziehen. Selbst wenn Du Dich für einen „Analogiker“ hältst und meinst, bei 17 Fadern und kleinen Bands/Produktionen werde ich keine Bänke umschalten … Du wirst es tun … sicher öfter als Du jetzt denkst und dann sind die mit sich ändernden Kanaldisplays ein riesen Vorteil. Beim 'Compact' wirst Du, selbst wenn Du nur 16 Inputs von der Bühne hast, die Achterblöcke mindestens zwischen der Variante 'alle 16 Inputs' und den Varianten 8 Inputs + Busse oder FX Returns oder DCAs hin und her schalten. So viele 'Beschriftungsänderungen' kannst Du mit egal welcher „Analogbeschriftung“ kaum noch übersichtlich gestalten.
ipad1 könnte ein Problem sein aber ein gebrauchtes 4-5 Jahre altes Android Tablet kostet auch fast nichts.
Wenn Du mechanische Fader möchtest und als ehemaliger(?) Keyboarder midi-affin bist, gibt’s ja auch noch die Variante mit den x-touchs + x32 Core/M32C. Da geht dann 'klein mit scribble strip'. Mit externem Schirm und X-Edit und/oder Mixing Station finde ich den kleinen „Hauptschirm“ aller Konsolenvarianten eher verzichtbar.
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Meine persönliche „Stick-Statistik“ spricht zu mir, dass das bei 'Marken-Stick + net so dick' nicht so oft vorkommt.
Sollte sich jemals ein für Pultfiles genutzter Stick als Müll erweisen:
Für mich kein Problem, da ich immer den Editor synce und beim Speichern dort zeitgleich immer eine Kopie erzeuge. Ich würde das Ding einfach wegschmeißen und eine neue Kopie auf einem anderen Stick erzeugen. Auch ein Grund, warum mich das nervt, dass SQ MixPad PC keine Option für mich ist. Bedeutet aber, dass ich aus dem Pult showfile Kopien auf zwei unterschiedlichen Sticks machen werde.

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Und das kleine Display mit den versetzten Encodern für mich
ein NoGo ist...
Wie beim M32R. Da nervt mich das gewaltig.
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Es tut mir leid, das sagen zu müssen:
Mit Pultfiles auf Usb hatte ich noch nie, also das ganze Digitalzeitalter hindurch, Probleme.
Mein “dickster” Stick dafür hat 8GB und kommt von Sony/Sandisk/Toshiba/Kioxia und hat funktioniert für alle Yamaha/DiGiCo/Midas/A&H/X/M32/Wing.
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Wie wäre es hiermit:
Sandisk Ultra Dual Drive USB Typ C 32GB
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Der Stick für die DiGiCo session files sollte wie für die Yamaha Pultfiles nicht zu groß sein. 16GB sind mehr als genug!
Ich nutze Toshiba/Kioxia 8 oder 16GB für alle Pultfiles aller Hersteller ohne Probleme.
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Zum V7 kann ich als Eigenerfahrung neu beitragen, dass ich auf einem gruseligen 12/3 Antik-Monitorsetup mit V7 und meiner Stimme Feedback frei laut machen konnte bis zum Ampclipping.
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Ja, vom M7 kommend, wollte ich auch immer auf dem LS9 Schirm tatschen!

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Ich nehme mal an, dass sich das USB Laufwerk in seiner Eigenschaft als 2-Spur-Musikplayer zwischen Qu und SQ nicht wesentlich unterscheidet. Da das mit den 48KHz Zuspiel-WAVs am GLD funktioniert hat, bin ich mal gespannt, wie sich das am SQ bewährt.
Das häufigste Hindernis bzw der häufigste Grund, Lala trotzdem von einem externen Gerät einzuspielen, ist bei mir die Verwendung des USB Slots für die Pultfile-Verwaltung. Von Szenen/Shows immer eine USB Sicherung zu erzeugen, vor allem, wenn ich mehr als eine Band, einen Bandmischer habe, hat sich unbedingt bewährt und da das bei den kleinen Pulten nicht gleichzeitig geht, ist mir das zu stressig, das filemanagement zwischen Showende, Pausenmusik und nächstem Showstart zu pfriemeln.

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Die Seife war VORHER, Du bist ALT!
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Warum muß ich gerade an Loriot denken, wie er sich das Ruckeln an den hakeligen Schubladen so angewöhnt hat, daß er erschrickt, wenn es mal nicht hakelt?
Was ist jetzt das Ruckelige, die CD, das Rippen, das Upsamplen, das Ordner anlegen … alles zusammen???
Warum muss ich bei der Vorstellung, mir im Netz einen Anbieter zu suchen, der mir MEINE Musik kostenpflichtig unter Angabe des Geburtsnamen meiner Oma, Anlegen eines Passworts und der eidesstattlichen Erklärung, dass über 18 bin und trotzdem lebe und Musik konsumiere, in der geeigneten sample- und bitrate zur Verfügung stellt, die ich dann auch auf USB speichern muss, damit sie mit dem Pultinternen player läuft unwillkürlich an das Konterfei von D. Trumpf denken?
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Nana, Lala abspielen hat im USB-Player des GLD genau so funktioniert wie in den X/M 32 Playern:
Geeigneter Stick(
) -> WAV von CD rippen -> von 44,1 auf 48KHz upsamplen!!! -> Ordner anlegen -> Ordner anwählen -> Play. Wüßte nicht, warum das im QU nicht so gehen sollte? -
Andere Sample Rate?