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Beiträge von guma

  • Waves LV1 Live Mixer

    • guma
    • 5. Januar 2016 um 22:07

    @ WW
    Den Reiter mit den i/os habe ich auch gefunden aber es ist eben nicht so, das Du einfach eine DiGiCo Stagebox daran anschließen und diese remoten kannst :roll: Die Liste zeigt nach meinem Kenntnisstand nur interfaces, aus denen man im Waves Format audio abholen kann (die blau hinterlegte Zeile, die das Fenster öffnet, heißt ja bezeichnenderweise auch 'offline devices' ) aber keine "Stand alone remote pre" auf Touring Level Lösungen.

  • Waves LV1 Live Mixer

    • guma
    • 5. Januar 2016 um 19:58
    Zitat von "audiobo"



    P.S.: Eine Wertung über die "Usability", gerade auch in Hinblick auf die Preisgestaltung, lasse ich einmal aussen vor - ist vllt ganz nett wenn man von dem Kram schon 2/3 in der Ecke herumliegen hat.

    Also ich war einfach gedanklich schon zwei Schritte weiter
    IOX ist keine Bühnen-Hardware und trotz Kopfhörerausgang auch kein FOH Breakout, sondern eine Wohnzimmer-Studio-Bastelbox und da kann man über "usability" nicht nachdenken sondern nur "Unusabiltity" zu einem unsäglichen Preis feststellen. :roll:
    Kann das außer Behringer nicht einfach mal jemand richtig machen?

  • Waves LV1 Live Mixer

    • guma
    • 5. Januar 2016 um 19:39

    Gerade noch mal nachgedacht:

    1000 mal plugin vor und zurück ... eigentlich ein schlechter Witz, dass alle, die an dieser Art Mischgerät stricken, dieses "Rest-Hardware-Thema" so unterschätzen. Wenn's dafür einen FOH Breakout im Sinne eines M32/X32 Core 'Professional' und eine S/DL16/32 'Professional' Remote Stagebox gibt, gerne mal durchklingeln ... :roll: :lol: Dann bau ich auch am finalen Touchscreen-Mischer ...vorher aber nich. :wink:

  • Waves LV1 Live Mixer

    • guma
    • 5. Januar 2016 um 18:36

    ...wobei mir sofort wieder die gleiche Frage wie bei SAC einfällt:

    Was wären dann

    Zitat

    6.SoundGrid-compatible I/Os?


    IOS, IOC, IOX sind's bestimmt nicht. das sind keine live Werkzeuge und der Preis ist lachhaft :roll: b.z.w
    Welches Remote-Protokoll, welche Stagebox, wie geht preamp remote?

    Wenn ich erst mal durch ein existierendes Hardware-Pult durch muß, damit das funzt, ist es sinnlos. :roll:
    Das liest sich noch so ein bisschen nebulös :roll: :wink:

  • Kennt das noch jemand? ;o)

    • guma
    • 4. Januar 2016 um 12:30

    Anständige Krautrocker ( ich korrigiere mich .. in diesem Fall Krautjazzrocker ) lebten damals auf dem Land!

  • Kennt das noch jemand? ;o)

    • guma
    • 4. Januar 2016 um 09:46

    Was schlägst Du also vor? Einen Thread für Welpenvermittlung oder eher ein Katzenschutzprogramm?

  • Midas Pro1

    • guma
    • 3. Januar 2016 um 18:43

    EDIT

    Hab's jetzt in Ruhe getestet. In der POP Gruppe befindliche AUX-MASTER/GROUP/MATRIX Strips verhalten sich wie folgt:

    im 'flip mode' also im 'sends on fader' Betrieb fahren die in der POP Gruppe befindlichen AUX-MASTER/GROUP/MATRIX Fader zuverlässig und immer nach Anschlag unten. Manuelle Bewegungen dieser Fader haben keine Auswirkung auf den Pegel. Wählt man den 'flip mode', den SOF Betrieb ab, fahren diese Fader wieder auf ihre ursprüngliche Soll-Position zurück, auch dann, wenn sie unbeabsichtigt manuell verstellt worden sind. Ich finde diese Betriebsart sinnvoll, um anzuzeigen, dass diese Fader keinen Anteil am SOF Betrieb haben. Möchte man die Aux/Matrix-Master während des Fader flip = SOF im Zugriff haben, verzichtet man eben auf den 'EXTEND' und verwendet die linke Faderbank für Inputs oder POP Groups und die rechte für die Master. Das mache ich bei anderen Pulten auch nicht anders.

  • YAMAHA CL-5 Fragen, Tipps and Tricks

    • guma
    • 3. Januar 2016 um 18:36

    Ich habe den Thread-Titel mal ein bisschen ergänzt, da wir einen solchen Thread bisher nicht haben und auch bei Yamaha nicht alles selbst erklärend ist. :wink:

  • Midas Pro1

    • guma
    • 3. Januar 2016 um 16:51

    Teil 1 der frage kann ich zuverlässig beantworten: Ja das funktioniert problemlos.
    Teil 2 ich habe regelmäßig 4 aux Master, die ich als zwei konventionelle Stereosubgruppen in pop groups im gefalteten, also 1-Strip Betrieb nutze. Mache ich bei aufliegender Popgruppe einen Faderflip, funzt das problemlos. Ich habe allerdings noch nie Matrizen oder den Master in einer Pop Gruppe benutzt, zum einen weil ich Matrixsummen eher "statisch" nutze und die deswegen gerne nicht im Sofortzugriff der Popgruppen liegen müssen zum anderen hat ja pro1 noch den zusätzlichen Masterfader. Ich werde das aber gerne mal testen.

  • Midas Pro1

    • guma
    • 3. Januar 2016 um 08:27

    Ja, seit dem Maior update im Spätsommer diesen Jahres gibt es die 'user pop groups' und seit G3.2.6 funktioniert das auch klaglos :wink: Dazu den VCA/POPGROUP Schirm der GUI aufsuchen. Dort gibt es pro Gruppe einen neuen Button 'user mode'. Diesen drücken und dann weiter wie folgt:

    Zitat

    User mode for VCA and POP group re-ordering To activate user mode
    Navigate to the “VCA Groups” configuration page and select the “user” option for the VCA or POP group you wish to re-order.
    N.B. Going into User Mode will clear any current VCA or POP assignments

    To add a channel to a user VCA or POP group
    Adding a channel to a user mode VCA or POP group is done in the same way as adding a channel to a regular VCA or POP group; either via the VCA Group page in the GUI or by selecting a channel from the surface while holding down the relevant group selection button.

    The main differences in adding channels to user mode groups as opposed to regular VCA and POP groups are that

    1. The group is limited to 24 members. Stereo-linked paths count as two paths, even if they only take up as single physical position on the surface.

    2. Removing a channel defines that slot as ‘blank’ which is effectively a selection in itself. Once a channel has been removed and a blank slot exists, that blank cannot be assigned to another path, but it can be swapped with an existing path.

    3. New channels can only be added to ‘blank’ channels at the end of already existing path members.

    4. In User mode, if you add paths to a VCA or POP on the surface by by holding down that VCA or POP button and then selecting members, once it is expanded the paths will be displayed in the order in which they were added.

    To reorder channels in a group
    Either: select the group channels in the order you wish them to appear Or: from the surface
    1. Select and unfold a user mode VCA or POP group to the surface
    2. Select and hold the channel you wish to move
    3. Select the channel in the slot you wish to send the initial channel to
    All channels in between the two selected positions will shift one place towards the initially selected channel

    To include a blank channel
    Either remove a channel from the user mode group from within the configuration page or select the first blank channel on the surface (adjacent to the last channel in the unfolded VCA or POP group)
    N.B. When in User Mode, the VCA / POP members are displayed on the console surface left-justified, as opposed to Standard Mode where they are displayed right-justified

    Alles anzeigen

    Hört sich geschrieben kompliziert an, geht aber, da man zum Umsortieren der Kanäle im user mode nur die großen Select Taster der Kanäle braucht, super einfach.

    Achtung: Vor dem Anlegen der user pop group muß der button im GUI Fenster gedrückt sein, die Mitglieder einer alten, in der ensprechenden Gruppe hinterlegten herkömmlichen pop group, werden gelöscht.

  • Midas Pro1

    • guma
    • 2. Januar 2016 um 19:36

    So, wie ihr im update Thread lesen konntet, hatte ich ein kleines Problemchen ( :D ) mit einem Feature des 3.2 er update, welches mit G3.2.6 nun behoben ist. Während des Geschraubes der letzten drei Monate hatte ich jedoch noch eine Idee, die ich heute mal in die Tat umsetze:

    Sicher sind wir uns weiter einig, dass die pro - Pulte für die meisten von uns ( ... der Mensch ist zwar verschieden aber es gibt da merkwürdige Anhäufungen von Denkmustern gerade beim technischen Personal :lol: ) ...naja ... ein gewisses Hindernis darstellen, eine flache Lernkurve aufweisen, nicht so ganz intuitiv sind ... ihr wisst schon was ich meine ... :wink:. Zu Recht bin ich auch schon mehrfach gefragt worden: "Warum tust Du Dir das an, Du kannst/hast doch schon genug Pulte?" und ... klar ... als ich vor einigen Jahren das Pro Seminar bei Mega Audio besucht habe, dachte ich wie viele von euch: "Das lerne ich nie und brauche ich auch nicht zu lernen". Dann hörte man auch immer mal was von eingefrorenen Pulten, was den Appetit auf dieses Teil auch nicht gerade größer machte.

    Im dritten Anlauf begann ich mich dann doch für das Protokoll zu interessieren, ich merkte, dass das Teil ähnlich wie die DiGiCos inzwischen stabiler lief, mir gefielen die neuen kleinen Stageboxen, das konsequente 96Khz Konzept mit den SRCs in allen AES Ein-und Ausgängen und schließlich hatte ich auch den Ehrgeiz, das Ding bedienen können zu wollen...und dann kam noch ein erleuchtender Abend mit dem user 'nojunk' :wink: . Was soll ich sagen? Es war wirklich sehr zäh, so ziemlich genau das Gegenteil von meinen GLD-Lernerlebnissen, aber auch für dieses Gerät gibt es einen 'break even' und inzwischen macht es wirklich Spaß. Ich denke, was dieses Teil besonders übungsintensiv macht, ist die Kombination 'sehr viele Features - verwinkelte Menuestruktur und viele Pfade zum gleichen Ziel - trotz 'bunt' ziemlich "zerwürfelte" Anordnung von zum Teil eben nicht selbst erklärenden Bedienelementen. Diese Dinge kehren sich jedoch, wenn man den 'break even' mal überwunden hat, eigentlich ins Gegenteil um und man kann die Vielseitigkeit wirklich genießen.
    Übrig bleiben so ein paar kleine Merkwürdigkeiten/Fallstricke, wobei auch sicher individuelle Dinge dabei sein können, die jemand anderer gar nicht so als Stolperstein empfindet aber ich stelle die mal als Hilfe für Leute hier ein, die doch mal in die Verlegenheit kommen, ein Pro1 zu bedienen, die wie ich auch andere Bedienkonzepte gewohnt und dankbar sind, dass man nicht in jede Falle hinein tappen muss.

    1. Input gain
    den 'swap' button, der zwischen gain und trim hin und her schaltet, habt ihr gefunden aber nein, es ist nicht so wie man denkt: In der GUI ist der 'digital' aussehende Encoder mit dem Leuchtkranz der tatsächliche 'gain remote' für den preamp, der 'analog' aussehende GUI-Knopf ist der digitale trim im Pult.

    2. Input processing
    jede Sektion im Hardware Strip hat einen eigenen kleinen runden 'access button', den man drückt, um von der Kanalgesamtdarstellung in die einzelnen Sektionen der GUI zu gelangen ähnlich wie popups in einem Touchscreen. Hat man jedoch in einer Sektion den ersten 'access button' mal gedrückt, kommt man in alle weiteren automatisch durch Anfassen der berührungsempfindlichen Encoder. Man muss also nicht für jede Sektion im gleichen Kanal deren eigenen 'access button' wieder drücken, um dort hin zu gelangen.

    3. Input aux send
    Es gibt drei Pfade, Kanal-Aux-Sends zu bedienen.
    a) die 24 Taster der Hardware verhalten sich wie die MIX Schalter der A&H-Pulte oder die SOF Schalter anderer Hersteller, lösen die entsprechende, hier 'fader flip' heißende Funktion aus und der dazugehörige 'access button' öffnet eine Achterspalte "Potiäquivalente" in der GUI.
    b) sehr übersichtlich und komfortabel ist die SOF Funktion in der MIXTENDER II App zu bedienen
    c) In der Kanalübersicht der GUI sind die sends in drei Achterblöcken ( 16 AUX, 8 MATRIX ) dargestellt und in der geöffneten Kanalsektion gibt es ebenfalls drei Achterspalten, deren GUI-Knöpfe man mit dem Cursor anwählen und dann auch mit der waagerechten Hardware Encoderreihe für alle Inputs auf der GUI bedienen kann, so wie man es von Analogpulten gewöhnt war. Aber Obacht! Nach dem Aux Access will das Pult unbedingt noch die eckige <ENTER> Taste rechts neben der waagrechten Encoderreihe gedrückt haben, sonst fährt der Cursor nicht aux für aux ab sondern springt aus der AUX Sektion heraus in die nächste Bearbeitungssektion!!! Das nervt dann. :lol:

    4. GEQ
    Ebenfalls drei Wege, die DN370 Emulationen zu bedienen:
    1. Im Rack poppt der angewählte EQ so auf, dass man bequem mit Cursor und der waagerechten Encoderreihe die EQ-Fader der GUI "schieben" kann. Mauspfeil geht zwar auch, ist aber nicht nötig. :wink:
    2. In der MIXTENDER II App gibt es für die graphischen EQs mit Doppeltap eine Art "Schiebe-Lupe" nach deren Betätigung die EQ-Fader schön groß und sehr komfortabel zu bedienen sind.
    3. ... und hier kommt wieder die kleine Falle ... gibt es, wie bei andern Pulten auch einen Faderflip für die GEQs. Hat man im GUI-Rack einen EQ geöffnet (gelber Rand) und wählt dann den schönen blauen GEQ-Auswahlknopf rechts der rechten Faderbank für den Faderflip, tut sich nichts und es gibt auch sonst keine Auswahlfunktion in der graphischen Darstellung. Statt dessen ist einfach der gedrückte große Leucht-Select-Button des jeweiligen AUX/MATRIX/MASTER Kanals Voraussetzung für das Funktionieren des GEQ-Schalters für den Faderflip des jeweilig insertierten GEQs! Scrollen mit den Cusortasten beidseits der Faderbank, flaten in dem man beide Cursortasten gleichzeitig drückt. Solange keine Select Taste gedrückt ist, passiert bei Drücken des schön blau leuchtenden GEQ Buttons einfach nichts!

    5. TALKBACK
    Hier gleich zwei mal Achtung!
    1. Talk Back und OSZI benutzen unveränderbar einen gemeinsamen Bus! -> also immer schön OSZI vor dem Quatschen oder besser vor der Show abschalten. :D
    2. Für Talk Back muss immer sowohl der internal und/oder external Talk Button gedrückt sein ( 2 Hardwareschalter ganz rechts in der COM Sektion) als auch wie bei A&H, DiGiCo, Yamaha die entsprechenden Auswahlschalter entweder in den Bus-Strips oder einer der 4 Schalter für TALK Zuordnungsgruppen in der GUI. So weit so gut ... die Falle besteht nun darin, dass das Ausschalten von Talkback über den Hardwareschalter nicht nur das Mikro mutet sondern die komplette Zuordnung zu den Bussen löscht. Also schön Mikro mit Schalter benutzen, gell! :wink:

    6. AUTOMATION
    Die ist wirklich was für Komplexdenker. Ohne intensive Beschäftigung damit keine schnelle Theaternummer. Trotzdem braucht man natürlich ein paar Szenen für ordentliche Startkonfigurationen und sinnvolles Ablegen von mehreren Bandfiles einer Show.
    Hierbei zwei Besonderheiten:
    1. Lädt man ein neues Show File, befindet sich zunächst immer noch die letzte Szene des letzten Show Files aktiv im Pult. Fängt man dann an, irgend was mal eben schnell zu ändern und dann auch noch zu speichern, kann man mit wenigen Handgriffen den Superstress haben :lol: Also bitte immer schön Show und die gewünschte Szene laden!
    2. Stromausfall. Das Pult macht nach dem Strom Anschalten eigentlich brav dort weiter, wo es aufgehört hat, man kann also eine Rockshow ohne Szenen ganz normal zu Ende mischen, nicht jedoch mit der Automation! Für einen Betrieb mit Szenenautomation unbedingt USV benutzen!

    So das wär's fürs Erste, was mir so dazu einfällt. Super wäre es, wenn die hier vorhandenen pro1 User mich mit eigenen Beiträgen über Dinge, über die nicht routinierte Benutzer stolpern könnten, ergänzen. Ich mache auch gerne einen eigenen Thread dafür auf, wenn das für sinnvoll betrachtet wird. :wink:

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 2. Januar 2016 um 11:42

    Ich werde wohl eher keine Anwendung haben, in der ich ein Ui zu bedienen habe, danke aber für alle Anwender, denn das wäre durchaus eine plausible Erklärung und Lösung für die verschiedentlich beschriebenen Verbindungsabbrüche.

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 2. Januar 2016 um 09:48
    Zitat von &quot;Daniel M.&quot;


    Insgesamt war die Ausfallquote bei uns erschreckend hoch (jedes dritte Mal Probleme; manchmal hat es sich so aufgehangen, dass nur ein Neustart helfen konnte). Bisheriges Fazit: Ein schönes Proberaumpult


    Ach du liebes Lieschen :roll: :roll:

    Zitat von &quot;Daniel M.&quot;

    Allerdings setzte ich es gerne als MasterEQ ein - da ist mir dann auch egal, ob es während der Show abschmiert :D

    ???

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 1. Januar 2016 um 22:59
    Zitat von &quot;zegi&quot;


    Wenn mir z.B. bei meinem X32 mein Ipad abschmiert, kann ich es nicht mehr fernsteuern. Auf der Baustelle ist die Chance, dass ich das schnell mal geregelt bekomme quasi null.

    Mmh, dafür fielen mir aber schon noch ein paar praktikable Havarielösungen ein ... vom Editor-Läppe, den man zur Not auch mal vom LAN auf den WLAN Adapter umstellen könnte bis zum Zweit-ipad ...
    Das Einzige, was mir beim remote Gedöns egal für welches Pultfabrikat je wirklich abgeschmiert ist, war ein Routernetzteil. Dafür ist die Redundanz so oder so besonders preiswert ... :wink:

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 1. Januar 2016 um 22:22
    Zitat von &quot;zegi&quot;

    Das Fehlen einer App, bzw. die Steuerung über den Browser finde ich auch eine Stärke des Systems.

    In welcher Hinsicht ?

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 1. Januar 2016 um 19:09

    Ah, jetzt ist der Groschen gefallen. :oops: Das mit der Browser-Steuerung hatte ich auch schon mal gelesen, aber mir nicht klar gemacht, was das bedeutet. :wink:
    Heißt das auch, dass es keine Möglichkeit gibt, ohne das Gerät eine Show vorzubereiten/ein preset zu stricken?

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 1. Januar 2016 um 16:48

    Bei nochmaliger Durchsicht der Herstellerseite ist mir noch folgende Merkwürdigkeit aufgefallen:

    Bei den Images sieht man die remote Software auf einem Nicht-Apple-Läppe laufen. Ich finde jedoch auf der Produktseite keinen download-link für dieses Werkzeug, wie es alle anderen Hersteller für ihre PC-Editoren machen?
    Wenn ich das bisher richtig verstanden habe, kann man das Gerät auch über LAN remoten. Spielt auch ein echter Synchronbetrieb ipad-APP -> WLAN + PC-Remote -> LAN ?

  • Behringer X und XR Mischgeräte

    • guma
    • 28. Dezember 2015 um 22:16

    Ja, will man beim X32 oder beim A&H GLD den usb recorder als Zuspieler nutzen und das Pult auf 48 kHz belassen, braucht man auf 48 kHz up gesamplete wavs. Es gibt keine SRC.
    Wie ist das mit der sample rate bei den XRs gelöst?

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • guma
    • 26. Dezember 2015 um 19:46

    Inzwischen konnte ich beide Mikros testen:

    das TG D35d macht für meinen Geschmack einen sehr viel besseren Job als das e604 sowohl an Toms wie auch an der Snare, ist mit der Halterung passabel Körperschall entkoppelt ist ähnlich leicht wie das e604 und mir ist auch mechanisch die Halterung lieber. Ausserdem macht es einen sehr viel robusteren Eindruck als TG52d.

    Das Miktek PM10 ist sehr groß, annähernd doppelt so groß wie z.B. ein Audix D1/2/3 und die Halterung ist ähnlich monströs wie das Mikro selbst. Es klingt wirklich gut, wenn man eine Superniere möchte, ist exzellent entkoppelt, allerdings befürchte ich, dass es wegen der schieren Größe keine breite Anwendung finden wird.

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • guma
    • 26. Dezember 2015 um 19:28

    So, G3.2.6 installiert und seit 5Tagen fehlerfreier Betrieb. Der beschriebene Bug ist wohl behoben. :wink:

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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