Wenn es das ist, was ich meine, habe ich mich, als ich es vor einigen Tagen entdeckt habe, gefragt, ob der angloamerikanische Mensch nicht inzwischen selbst durch Anpassung wie ein Sprachcomputer älterer Bauart klingt?
Beiträge von guma
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@ ThoSchu
Hier noch ein link zum Thema. Die Folien stammen aus einem sehr guten AES Vortrag 2007:
http://www.hottconsultants.com/pdf_files/aes-2007.pdf
Ausserdem empfehlenswert
Glen Ballou
Handbook for Soundengineers ( ist eine Enzklopädie von verschiedenen AES Mitgliedern als Autoren )
Seite 1285
36.5.4 "Coupling In Unbalanced Cabels"Für Vortragsvorbereitung gerne PN :wink:
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Zitat von "billbo"
Nein - dem 'Störsignalanteil' ist es egal, auf welcher Seite der Übertragungsstrecke er kurzgeschlossen wird. :wink:
Mit freundlichem Gruß
BillBo@ HenrySalayne
Ja, den Satz würde ich noch mal überdenken auch im Zusammenhang mit dem Anspruch der Vorrede:
Zitat von "HenrySalayne"Im Grunde genommen stimmt das meiste hier gesagte.
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Hihi, die rechte Hälfte der Racks kommt mir sehr bekannt vor, die linke http://www.klang.com/de/home noch nicht so!
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Ja,Fohhn 'selfpowered' ... wir schweifen jetzt zwar ab, aber unterschiedliche Hersteller scheinen das Thema 'selfpowered' unterschiedlich gut im Griff zu haben und diese Art des Ampings hat durchaus noch Entwicklungsbedarf ... :wink:
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Ich sagte multikausal und das meinte ich auch so, also ganz platt lautes Drumset und zu wenig headroom in der "PA" lässt keinen Platz für die drei Kempers inklusive Bass.
Verblüffend beim letzten Gig war eben noch, dass diese ebenfalls Klein- und zudem noch Alt-PA über ein billiges dbx PA Kontrollerchen mit verhältnismäßig dicken Amps konventionell gebiampt deutlich mehr realen headroom hatte als das hochintegrierte, glattcontollierte Fohhndings.
Was ich noch vergessen hatte zu erwähnen, dass ich
4. von SM58 auf einen Satz e935 gewechselt habe, kann aber wegen "viele Schrauben gleichzeitig" nicht sagen, wieviel anteilig der insgesammt transparentere Gesang nun an o.g. Klein-PA, dem leiseren Drumset oder auch an den Mikros lag. Ich finde dieses dynamische unter den 900ern schon länger gut, bin aber bisher in der Praxis doch beim Gewohnten geblieben. -
Ebenfalls Moderator OT:
In den Midas Pros ist das so wie Du es forderst, dafür bräuchte ich das feature am Denon-Ausgang eigentlich nicht. Bei DiGiCo ist es nicht so und bei Yamaha-Usern ist die YGDAI karte mit SRC leider auch nicht so verbreitet, wie es empfehlenswert wäre.
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Habe jetzt auch so einen DN-501c. Was ich sehr erfreulich finde, ist, dass der Gerät sowohl am Allesfressereingang alle Sammelraten frisst, als auch am AES/EBU Ausgang auf die 48KHz hoch kommt, damit man direkt in der gewünschten "Pültchenmindestsammelrate" ankommt . Ich kann die Musik, die ich für die WAV-USB-Player in GLD80 und X32Core auf 48KHz up gesammelt habe, damit ich nicht schwachsinnigerweise die Sammelrate der Pültchen auf 44,1 runterprügeln muß, nur um damit Konserve abspielen zu können, spielen und ich muß auf der anderen Seite nicht auf Analog raus, um CDs in Yamahas, DiGiCos, Midas-Pros zu kriegen. :wink:
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So ich gebe mal ein update.
Ich habe jetzt natürlich an mehreren Schrauben gleichzeitig gedreht, was sicher auch nötig war und ich eh nicht an eine monokausale Lösung geglaubt habe:
1. Drumset
das haben wir sehr schön leise gekriegt durch eine 16" Kick statt der bisherigen"Langunddick-Wuchtbrumme" :-D, eine "abgehängte" Snare (der alte Lederjackentrick passend zum weißen Set mit einem doppelt genommenen weißen Molton als Dreiviertelumrandung) etwas dünnere Sticks, zwei neue Becken ... super,dass der Drummer so flexibel ist.
2. Kemper-Gitarren
habe ich noch weiter auseinander gemischt, die Monogitarre EQ-mäßig noch viel mittiger
3. Beim letzten Gig ein sehr interessantes Klub-PA-Erlebnis
Zeck PA, der Gig war in der Nähe von Waldkirch, dem ursprünglichen Zeck-Land. Ich war früher ein ausgesprochener Zeck-Hasser, fand die 15/3 schon sehr sch... und musste dann vor vielen Jahren mal eine gute Band mit einem Zeck Endorsement einige Gigs über eine Betaversion einer versuchten Zeck-Männer-PA mischen, was das echte Grauen war.... Jetzt war das verbaute Modell ein 2x8"/1" Top pro Seite des spanischen Namenskäufers mit je einem 15" Sub pro Seite. Das ist natürlich wieder keine PA mit richtig Pappe, die die Luft bewegt. An der Stelle muss ich vielleicht mal sagen, dass ich die letzten 35 Jahre außer für Sprache und Kleinkunst mit der in diesem Thread besprochenen Sorte PA einfach nichts zu tun hatte.
Aber:
Diese 2x8" in D'appolito Anordnung mit zwei älteren Dynacord-Amps mir nicht bekannten älteren Typs und sehr langen Lautsprecherkabeln, was ja eigentlich auch nicht gerade zu "druckvoller-PA" beiträgt, waren verblüffender Weise viel mehr "richtige PA" als die o.g. größere Fohhn Geschichte mit integrierten Schaltnetzteilampmodulen. und ich kam dieses Mal bestens zu Recht. Will sagen: ich wähle für die Zukunft diese Fohhn-Dinger, die mich jetzt 1 Jahr genervt haben, ab. In Zukunft gibt's Club-Gigs mit der Band nur noch mit wenigstens Q7+2xQsub pro Seite oder was Vergleichbarem. :wink: -
So, bitteschön, ich habe das mal aus IDN geholt!
Ich sag auch mal knapp meinen Senf dazu:
Ich trage Gehörschutz um eine Dauerexposition für Lärm zu vermeiden. Praktisch heißt das, dass ich auf Festivals, solange ich nicht mische, vor allem für Um/Abbauarbeiten unter "Laut-Bedingungen" selbst Gehörschutz trage und den für meine eigene Misch/Abstimmarbeit wieder raus nehme. Das hat für das eigene Mischergebnis den angenehmen, von Billbo beschriebenen "ich komm grad vom Klo" Effekt.
Wenn ich freiwillig als Besucher (was selten vor kommt) auf einer zu lauten Veranstaltung bin, gehe ich!alle anderen Applikationsarten halte ich für nonsense!
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@ markus
...dann bin ich ja beruhigt ... hat sich ja doch nicht sooo viel geändert ... trotz smartphones
:lol: -
oder es gibt ihn doch, den Produktmanager ... er versteht aber weder, wann das von ihm betreute Produkt präsentationsbereit (...siehe Messe) noch wann es auslieferungsfertig ist (...siehe Subgruppen) :roll:
Nur damit man mich richtig versteht:
Ich mag immer noch DiGiCo-Pulte, verstehe aber nicht, wie man den gleichen Fehler zwei mal machen kann:
Das SD8 kam, auf den Markt bezogen, eigentlich genau zum richtigen Zeitpunkt raus, die Software war aber so unfertig, dass dieser Zustand jede Menge Ärger und dadurch jede Menge nicht verkaufte Pulte erzeugt hat. 1,5 Jahre später war die Software ausgereift aber der Markt vorsichtig ausgedrückt "verunsichert". Muss das jetzt wieder so laufen???
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ah ich verstehe:
Pulte auf Messe = develope mode
Pulte in der Erstauslieferung = exercise mode
Pulte im April ( = Januar + DiGiCo Bonus ) = preshow mode
Pulte, die nach Geschimpfe der Mischversuchshautevolaute im Lager bleiben = aftershow mode -
Mann-O-Mann ... und das obwohl die sich aus unserer, der Anwendersicht sooo lang Zeit gelassen haben ... irgendwie sind da wohl R&D und Marketing ziemlich "desynchronisiert". :roll: :roll:
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Das glaube ich erst, wenn ich es an der Gerät selbst festgestellt habe ... ganz sicher sind die bei DiGiCo nicht total bescheuert... manchmal bedeutet digitales routing ja nicht, dass man a nach b schickt sondern dass man a von b aus abholt ... :wink:
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@ Detlef
Blöde Frage:
Du hast gemerkt, dass das Pult sich nicht automatisch mit dem Router verbindet, wenn Die Netzwerkdaten stimmen, sondern dass Du in der Pult-GUI auch noch einen START Button klicken mußt? -
Zitat von "madmax"Alles anzeigen
Eine Aspekt wurde hier noch nicht beleuchtet.
Ein gewichtiger Grund, wieso vor allem jüngere Leute früher unter viele andere Gleichgesinnte gingen.Nämlich um auf die Balz zu gehen.
Einen oder letztendlich auch DEN Partner; oder auch nur was für die Aftershow im Auto oder die Wiese hintendrum zu finden.
Je größer der Laden, umso größer die Auswahl. Klare Sache.
Und da natürlich nicht alles schöne Menschen & Mancher auch nüchtern zu schüchtern; waren dunkel, laut und Jäger-Cola (hier seinerzeit blauer Würger mit Cola) die Mittel der Wahl...Heutzutage funktioniert das bekanntlich alles ganz anders.
Anonymität, Photoshop & Flunkerei, gepaart mit schier unendlicher virtueller Auswahl...
Ich weiß nicht so recht, ob das wirklich besser so ist.
Aber es ist nunmal so. :shock:Ich bin zu alt, um das aktuelle Balzverhalten junger Menschen beurteilen zu können. Auf jeden Fall war das vor 35 Jahren im Westen genau so wie im Osten. Wenn es wirklich heute generell nicht mehr vorrangig bei Veranstaltungen stattfindet, wäre es nett, wenn uns die jüngeren Forenuser mal aufklären würden?
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Alles prima, nur das Subnetz ist 255.255.255.0
Ich bin mir deshalb so sicher, weil ich das eigentlich gerne geändert haben wollte, denn alle meine Pulte und remote-Computer laufen auf dem 255.255.0.0 Subnetz und die großen pro pulte laufen tatsächlich auf 255.255.0.0. Leider hatte ich auf Nachfrage dieseZitatAlles anzeigenDear Gunther
Thanks for getting in contact with us.
The subnet mask is tied to 255.255.255.0 and cannot be changed. Sorry for the inconvenience.
Kind regards,
FORDE Keith
Technician, Care Professional Division
MUSIC Group Research UK Limited
Tel: +44 1562 732299 ext 4468
Antwort erhalten.Man kann das im pro1 im Gegensatz zu anderen Herstellern ( A&H, Yamaha aber auch X32 ) nicht ändern!
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Oh, doch:
Einige Hersteller machen es inzwischen so, das sie genau genommen drei Manuals erzeugen:
einen Quick Start Guide,
einen Hardware Guide, in dem Pulthardware mit den Hardwarebedienfunktionen aber auch das "Netzwerken" mit Stagebox, Remotecomputer u.s.w. beschrieben wird
und ein Software-Manual, den eigentlichen Reference Guide, der jetzt beim dlive fehltDiese drei Manuals gibt es für das A&H GLD (das Software Manual heißt dort 'touch Screen reference guide') und so gehört sich das auch!