Wie wär's eigentlich mal mit einem richtigen 'reference manual'?
Beiträge von guma
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Ich habe vor drei Jahren ebenfalls für kleines Geld ein perfekt erhaltenes MacBook late 2008 erstanden, das noch einen Expresskartenslot für das MADIface hat, um mein bissi recording zu erledigen, das macht jetzt auch prima Müdas Pro Editor. :wink:
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1. Editor nur für Mac
2. Editor nur offlineallerdings hat der offline Editor alle Funktionalität, die man für eine ordentliche Job-Vorbereitung braucht und der usb-file-manager ist identisch mit dem im Pult und sehr einfach zu bedienen.
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Der Mann steht halt in jeder Hinsicht für das Bewährte ... mein letztes D190 ist vor einigen Jahren, nachdem es noch eine Zeit eine Daseinsbrechtigung als Talkbackmikro mit liebevoller Behandlung durch mich selbst erleben durfte, einfach beim hinein Sprechen final ausgegangen ... Ich habe es also zu Ende besprochen ... wir hoffen mal , dass diesen professionellen Gutmenschen nicht das gleiche Schicksal ereilt ...
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Die schlimmste aller Krankheiten ( ... und ich habe ja ab und an ein bisschen mit Krankheiten zu tun), ist die mir mit meinen zarten 56 Lenzen immer unerträglicher werdende Dummheit meiner Mitmenschen, die ich zwischenzeitlich als echte Bedrohung für mein Leben erkannt habe, schlimmer als Krebs ( der ja auch zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Dummheit hervorgerufen oder mindestens durch sie begünstigt wird ... :roll: ). Das Übel an dieser Krankheit ist die völlige Hilflosigkeit, mit der man ihr gegenüber steht auch wenn man sie auf sich zu kommen sieht ... :? Ich kann ab einen gewissen Maß von Dummheit, der ich begegne, leider nicht mehr lachen ...

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Kleines update:
Nachdem der Fehler nun doch in G3.2.3 wieder aufgetaucht, aber irgendwie flüchtiger geworden ist ( verschwindet sofort wieder beim neu Laden einer Szene ) hatte ich mich entschlossen, den Fehler bei Midas zu melden. Was ich nicht wusste, mir aber dann ein freundlicher deutscher Kollege gesteckt hat, ist, dass die pro Serie nicht über die "normale" care-Abteilung der music-group und das oben genannte "uneinsichtige" Kontaktformular abgewickelt wird, sondern über eine mail an careprof@music-group.com, wo man dann tatsächlich in Kidderminster landet.
Dort hat sich dann ein wirklich netter Mensch gekümmert und mir ein Werkzeug zum Auslesen der logfiles geschickt, welche ich ihm zusammen mit 2 Shows, und Angaben zum Datum an welchem der Fehler aufgetreten ist, zurück geschickt habe.Darauf kam heute diese Antwort:
ZitatDear Gunther,
I just thought that I would keep you updated with the issue you had. I have been able to reproduce the slow down / freeze and have passed the case on to the R&D guys. They will investigate the issue, however I do not think that it will be a quick fix as it looks like quite an in depth problem. As soon as I get some further information from them I will get back to you.
Kind Regards,
Nigel Turner
Für mich ist erst mal OK, dass man sich kümmert und das nicht abwiegelt. Bin gespannt, wie's weiter geht. :wink:
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Jup, berechtigter Einwand. Andere, viel teurere Pulte haben zwar mehr graphische EQs für die Outputs aber das eigentliche Effekteset ist so gut oder besser als das teurerer Pulte. Gerade da gibt's nix zu meckern. Meckerthema wäre z.b. eher Routing.
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bitte schön :wink:
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geile Hausanlagensammlung Männers ... weiter so ...

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gerade bemerkt:
Schön, dass dieses Thema von solch existenziell wichtiger Bedeutung gleich in mehreren deutschsprachigen Foren beackert wird und schönen Gruß an die Kollegen 'Copy' und 'Paste'. Bin der unbedingten Meinung, dass das in der Musikergazette viiiieeel besser aufgehoben ist. :wink:
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ww hatte doch recht ... :roll:
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Hm, ich habe noch eine ziemliche Menge LS-Kabel aus der Doppelverschraubung+Aderenhülsen-Ära. (Die neueren mit der integrierten "Drahtschutztülle" brauchen wirklich keine Hülse)
Hier gibt es Wacklerprobleme durch ausgeleierte boxenseitige Buchsen und zwei Kabelstecker, die sich durch Haarrisse in den Kontakten verabschiedet haben aber noch nie! Probleme an der Stelle Endhülse-Verschraubung. Das ist, wenn es vorkommt, definitiv ein Verarbeitungsproblem. -
Zitat von "bernd häusler"
PS
Ich hoffe Deine Singenden wissen, wie man Gesang für InEar bearbeitet? Vielleicht liegt ja hier die Ursache für zurückhaltenden Gesang? Die eigene Stimme, trocken und ohne Kompression, tut richtig weh und kann Ohren zerstören.In diesem Fall ist es ein Sänger der kein "mit inear zu leise singen-Problem" sonden ein massives Dynamik- und Mikrofonabstandsproblem hat, welches er auch in der 'Vorinearzeit schon hatte. Wenn ich das mit Kompression so platt bügle, dass es fürs Publikum funktionieren würde, was theoretisch auf der wedge-freien Bühne ja geht, habe ich ein ganz pöse gesangsgetriggertes "Drumleakagelautleiseraummikro" für den ordentlich lauten Drummer.
Praktisch drehe ich für die Zukunft folgende Schrauben gleichzeitig:
1. fettere PA
2. in Clubs Drums leiser ( E-Drum ist keine Option aber leiseres Set, stark bedämpfte Snare, dünnere Stöcke oder sogar rods .
3. Sänger kriegt von der Band was ins Genick ( er kann es nämlich, wenn er muß ) -
Also Männers, alle die regelmäßig damit zu tun hatten, sollten doch wissen, dass sich in der Zeit nach der grausligen Ringveriegelung und vor der heutigen Metallvariante auch dazwischen einiges an den Kontakten, Federn, Tüllen, Verschraubungen getan hat.
Ich würde es heute so machen: alle Speakon-Stecker und Buchsen älter als 15 Jahre konsequent ausmustern und ersetzen. Keine Plagiate verwenden!
Viel belastete Kabel und Buchsen im regelmäßigen Verleihbetrieb mit > 100 Einsatztagen im Jahr -> nur noch die aktuelle Metallvariante
Konsequentes female-male geht nur, wenn die Hersteller von Verstärkern und Boxen mitziehen. -
Ich habe die hier folgende Speakon-Diskussion abgetrennt, nach 'Sonstiges' verschoben und bitte statt dessen um Themenwechsel. :wink:
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So ich habe das mal abgetrennt. Wir hatten zwar die Speakon-Diskussion schon vor Jahren aber die Situation hat sich im Lauf der Zeit verändert, sodass man das nach meiner Meinung wieder neu aufarbeiten sollte.
Keine Frage, dass die Erst- und Zweitgenerations-Speakons das Grauen waren. Aber die Speakons haben sich im Lauf der Jahre verändert und man sollte da Äpfel und Birnen auseinander halten. Die Kontaktierung ist besser geworden, es gibt eine sehr solide Metallausführung und eine Kabel-Kupplung für Spooky-freie Verkabelung. d&b hat in den neuen Boxen-Reihen diese neuste Generation als Standard und die EP5 Verion gabs erst auf Drängen einiger alter Kunden. Ich selbst würde mich (EP5 hat auch Krankheiten) mit der neusten Generation Speakon sehr wohl auf professionelle Baustellen trauen.
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Ich habe seit 12/14 auch so ein S16 Ding und da sind die Phantom-LEDs "normal" hell etwa so wie auch an den Midas Stageboxen der DL15x Produktlinie. Ich nehme mal an, dass das geändert wurde, weil sich die Kundschaft beschwert hat oder der Hersteller hat es selbst bemerkt ( ... soll's ja auch geben :wink: )
Auf Grund der Wiederverkaufssituation ( die Dinger werden gehandelt wie Goldbarren ) ist der billigste Weg das zu ändern, die 'Leuchtbox' zu verkaufen und ein Gerät aktueller Produktion zu erstehen. Die Preisdifferenz sollte so gering sein, dass sich da kein Gebastel lohnt ... -
Könnt ihr eure interna mal für Außenstehende erklären?
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... und begonnen habe ich das vor vielen Jahren zunächst mit dem Varicurve, später dann immer noch analog mit dem DN370, der zusätzlich zum Terzband-EQ eben noch zwei durchstimmbare Notchfilter besaß. Natürlich sind nicht alle "Bassprobleme" schmalbandig aber die wirklich üblen sind Resonanzphänomene egal ob die nun raumbedingt oder Designfehler sind. :wink:
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Zitat von "wora"
.... wie oft habe ich als bandmischer den bereich um die 100Hz einfach herausgezogen, weil da die jeweilige anlage in der jeweiligen hatte schlicht nur müll produziert hat. das phänomen ist mir also ebenso bekannt.
auf manchen anlagen ist es extrem schwierig bis unmöglich, die bassgitarre klanglich sauber von der bassdrum zu trennen...Schön, dass die meisten digitalen Pulte zum graphischen Master-EQ noch einen Parametrischen haben, den man gleichzeitig nutzen kann. Wenn ich "fremdmischen" gehe und der Gig nicht groß genug ist, dass ein Systemer ordentliche Arbeit macht, und nicht genug Zeit ist, ordentlich zu messen, behelfe ich mir so, dass ich in den parametrischen Filtern des Masters einen bis zwei schmalbandige Filter setze, die ich schnell im Bassbereich durchsweepen kann. Mit etwas Routine und Hörerfahrung kann man damit sehr schnell merken, wo da Überhöhungen/Resonanzen sind, egal ob nun System oder Raum und ob man diese mit EQ sinnvoll bekämpfen kann oder nicht.