Bei dieser Sorte Schilltrommel ist das Klett ( früher Ledergurt ) schon immer fest an der Außenspule der Trommel und nicht am Kabelende. Klar kann man das auch ändern aber ich finde die Idee mit dem zusätzlichen Clip für den Ethercon an der Trommel sehr praktisch und bin den Klotzens ganz dankbar dafür.
Beiträge von guma
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Zitat
Konkurrenz von Avis
... Goil!... :lol: -
Wenn Dir was fehlt, gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder Du versuchst es einfach mit einem OT Thema, das Dir am Herzen liegt und schaust, was passiert oder Du suchst einfach das passende Forum auf ( Rasierforum, Whiskeyforum u.s.w. ) :wink: -
Was man hier sehr gut sehen kann, ist der Wettlauf 'Plugin gegen pultinterne Funktionalität' Inzwischen können alle Mittelklasse-Pulte 'dynamic EQ' und/oder Multiband-Compressor aber kaum eins kann das Feature 'sidechain' in den Multiband/Dyn-EQ. Ist aber, da Software, immer nur eine Frage der Zeit. :wink:
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...oder eher was aus diesem Sortiment:
http://www.mundorf.com/PDF/MUNDORF_ProAudio_Katalog.pdf -
An den aktuellen Klotz-Trommeln gibt es einen Metall-Halter/Clip für den Etherconstecker, sodass man nicht mehr mit dem Kabelklett auch das Ende mit dem Stecker erwischen muss, sondern das Kabelklett beliebig dort um das auf die "Aussenspindel" gewickelte Kabelende machen kann, wo es zufällig kommt und den Stecker danach einfach einclipt. Das ist eine praktische Lösung und kann an den Schilltrommeln auch nachgerüstet werden ( also auch zwei, wenn man das möchte ).
Zusätzliche Ethercon Steckverbindungen würde ich weiter vermeiden.
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Bin auch gerade am überlegen, ob so ein Minidingens + robuste kleine Tastatur aber größerer Schirm nicht sinnvoller als Editoren- + Meßrechner wäre als ein konventionelles Laptop.
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Ich werfe mal das Beyerdynamic TG V30ds in Rennen: Das TG-X58 gibt es so viel ich weiß nicht mehr und das neuere macht einen robusteren Eindruck. Um die Langlebigkeit des SM58, das ja nun auch nicht wirklich viel Geld kostet, dazu ins richtige Verhältnis zu setzen, darf das Wurfmikro nicht mehr als 40% des SM58 Preises kosten und muss dann immer noch seeeehr viel aushalten können ... nee, wenn ich es richtig bedenke, hinkt auch diese Rechnung ... :roll:
Eigentlich muss die Fragestellung lauten:
Wie ist das Verhältnis Preis/Sterberate eines SM58 unter "Punkbedingungen" und welches Mikro erreicht unter gleichen Bedingungen ein günstigeres Verhältnis. Nur dann wäre es wirtschaftlicher. -
Zitat von "audiobo"
Hmm, wenn da keine genauen Vorgaben gemacht werden, vergleicht man natürlich auch die Geschmäcker der jeweiligen Messtechniker - der eine macht's linear, der andere mit mehr Lowend/weniger Höhen.Der bessere Ansatz wäre ja ein unabhängiger Messtechniker oder die Vorgabe wirklich linear einzumessen, danach ein Handmikro und ein Headset auf die Bühne schicken um zu testen wie sauber das System abstrahlt. (Das könnte mit 85dB aber schwierig werden :D)
Die für Konserve notwendige Klangbalance lässt sich ja problemlos am Pult einstellen.
Bei der Vorgehensweise wäre manch einer verblüfft über die "ach so unterschiedlich klingenden" Systeme und könnte sich mehr auf die wirklich wichtigen Unterschiede konzentrieren.
Jepp, diese Art von Klangtest finde ich ebenfalls sinnlos und praxisfern. Mindestens sollte das passiert sein, was Boris hier vorschlägt.
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OK habe verstanden.
Ausfall: das Mikro geht nicht mehr ohne erkennbares Schadensereignis
Beschädigung: das Mikro geht nicht mehr nach einem erkennbaren SchadensereignisHm, für mich wäre interessanter: Mikro geht trotz mehrfacher erkennbarer Schadensereignisse. ( siehe beigefügtes Video )
Ich bin außerdem nicht davon überzeugt, dass der Pfad SM58 ( für Punkkonzert gerne den verdallerten, versifften Korb aufschrauben ) längerfristig nicht der billigere Weg ist ( die, die Du aufgezählt hast, kosten ja auch Geld und mit Mikros in der echten Wegwerfklasse (
Zitat6 Mikros für 49,00 Euro
) kenne ich mich wie gesagt nicht aus.
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Äh ja, ich verstehe außerdem auch nicht, was der Unterschied zwischen 'Sterben durch Beschädigung' und 'Sterben durch Ausfall' ist. Ich bin also hier falsch.

Ich bevorzuge billige Mikrofone, die überleben: -
Mal so nebenbei:
Manche Männer tauschen in einem gewissen Alter ihren Passat gegen einen SLK. Da es ja schon den BMW Cabrio in der Familie gibt, wie wär's mit einem Pültchen mit zwei Bildschirmen und einer ganz unstressigen Waves Anbindung ? -
OK, ich passe. Mit Mikrofonen dieser Preisklasse kenne ich mich nicht aus.

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Bin sehr gespannt auf das Herstellungsland ...

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"Schund" war sicher für alle leicht zu erraten ,Schwund', allein die Anwort fehlt ... :roll:

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Zitat von "Kracky"
Wie nicht anders zu erwarten nimmt die Zahl der DS65s langsam ab ...
Wenn die Frage gestattet ist: Entsteht der Schund durch Verschwinden oder durch Absterben ?
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@ Karel
Hast Recht. Ich komme am SD11 mit den 12 Flexbussen für Bandjobs zurecht, hatte aber bei der letzten "Aufpumpaktion" gehofft, dass daraus mal 16 werden. War aber leider nur die Erweiterung von 32 auf 40 Flexichannels. Naja, kommt vielleicht noch. Immerhin gibt's das ja bei DiGiCo. Kann also durchaus sein, dass es im Verlauf noch mehr Busse für den S21 geben wird.
Ansonsten sieht das mal schwer nach gemachten Hausaufgaben aus und zwar nicht nur die der DiGiCo User, sondern auch was allgemeine und wiederkehrende Wünsche/Forderungen von Mischern hier im Forum angeht. Ich persönlich finde es sehr schön, dass endlich mal ein Hersteller die "Zweischirmigkeit" und farbcodierte Encoder im mittleren Segment anbietet. -
Ich zitiere mal das App Manual:
ZitatNOTE: With the DiGiCo SD App V1.2.0 running on iOS8, the Offline Demo Mode is not available. It is available with
iOS7 -
12 Flexi-Busse sind 12 Stereo Busse oder .... u.s.w.
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Weder noch, die gemeinsame Erfahrung wird bestimmt ausreichen, ein richtiges Mischpult zu bauen.
