Ich kann mir nicht vorstellen, dass das preislich die Hölle wird. Bei Mikros dieses Alters kann man auf der Platine des Impedanzwandlers noch richtig löten ! Und außerdem .... denk mal an die Liebhaberpreise, die für die Serie inzwischen bezahlt werden. :wink:
Beiträge von guma
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https://soundforums.net/attachment.php?attachmentid=12026&d=1425490611
Scheint was dran zu sein, aber genaues weiß man nicht ... :wink:
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Zitat von "marcoboy"
Guma ich hatte damals das Klotz mit dem Massivleiter. Das lässt sich nicht so toll verlegen, im Winter kann man es an die Wand stellen :D. Da meine längste Trommel <80m ist war die flexible Version die bessere Wahl.Kein Problem, ich habe die erste Trommel von dem Massivleiterkabel seit zwei Jahren und komme prima klar. Vielleicht liegt's ja auch daran, dass ich 35 Jahre Gummiwurst hinter mir habe, da hat man ein gewisses Bild von sinnvollen Verlegestrecken und für das blind Vorschieben auf unzugänglichen Strecken in Deckenverkleidungen, hinter Heizkörpern u.s.w. lernt man diese Kabelgattung schätzen.


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Ah, ... Billbo wirkt !

( ... Oder das Schicksal ... ) :lol: -
... und ich möchte an dieser Stelle mal wieder daran erinnern, dass die Voraussetzung für solche Sachen nicht nur darin besteht, dass in den Digitalpulten die Dynamics pro Kanal und die Routing-Möglichkeiten vorhanden sind, sondern dass man sie als presets/Szenen/Pultsettings speichern und laden kann !
Man kann das nicht zusammen mit noch ein paar anderen "besonderen Anwendungen" aus einem aufgezwungenen "Festival-Default" ohne die Möglichkeit, sein file zu laden, in 10min change over mal eben herbei kurbeln ( ich kann es zumindest nicht :roll: ) Statt dessen speichert und lädt man es so, dass man nur geringe Anpassungen in den Pegeln, thresholds, Zeiten der Schalte machen muss, um das den jeweiligen Gegebenheiten an zu passen. -
Zitat von "pileo"
Ok, das würde heissen, dass eine "Box" mit symmetrischem Ausgang sicher kein Nachteil wäre... Stimmt?
Ja.
Jetzt wäre für mich die Stelle, wo Du endgültig mal ein bisschen im konventionellen Medium 'Buch' arbeiten solltest ... ich klinke mich jetzt hier aus... sonst verliere die Geduld ... :wink:
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Zitat von "mringhoff"
Du hast als Quelle ja ein unsymmetrisches Signal, also genügt die unsymmetrische Variante oder einer von diesen kleinen Miniteilen von Monacor....Nein, der Umstand, dass die Quelle unsymmetrisch ist, ist keinesfalls eine sinnvolle Begründung für die Verwendung einer unsymmetrischen Übertrageranordnung ...
ZitatDu hast als Quelle ja ein unsymmetrisches Signal
stimmt ...
Zitatgenügt die unsymmetrische Variante oder einer von diesen kleinen Miniteilen von Monacor....
stimmt vielleicht aber die deduktive Verknüpfung stimmt nicht.Ist die Zielimpedanz symmetrisch und die Wahrscheinlichkeit, dass die Kabelstrecke doch mal länger ist zwar gering aber vorhanden, verbaut man sich nicht die Option, die Quelle "quellennah" zu symmetrieren. :wink:
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Zitat von "pileo"
Nur zur Verständlichkeit: ist das eigentlich das gleiche wie die Palmer PLI-02 einfach mit Cinch Ausgängen statt XLR?Nein, der Unterschied ist, dass der Ausgang dieser Monacor Billiglösung unsymmetrisch ist. Diese unsymmetrische Trafotrennschaltung hatte eine gewisse Daseinsberechtigung zu Zeiten als preiswerte analoge Mischpulte noch teilweise unsymmetrische line inputs via zwei mal Monoklinke hatten. Nicht sinnvoll, wenn wie heute meist auch die line ins symmetriert sind. Eine universell nutzbare Medien-DI sollte am Ausgang symmetrisch sein. Vieleicht hast Du doch mal den Läppe für einen Vortag auf der Bühne oder sonst wo stehen ? Aus dem gleichen Grund würde ich das nicht hinter irgendwelchen Rackblenden verbasteln.
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Zitat von "mringhoff"
mit "bessergesagt zwei" meinte ich das Signal bzw. das XLR-Kabel.
PC-DI-Box in mono hab ich noch nie gesehen...Ah jetzt ... oder aber Mono summiert:
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Zitat von "mringhoff"
Wenn Du zwischen Laptop und Expression (oder digitaler Stagebox) einen längeren Kabelweg hast und statt Cynch o.ä. lieber eine stabile XLR-Leitung legen willst, dann brauchst Du sog. "PC-DI-Boxen". Diese liefert Dir dann ein symmetrisches Signal auf XLR (und Mikrofonlevel). Oder bessergesagt zwei, es ist ja stereo...
... Wobei die meisten "PC-DI-Boxen" eh zweikanalig sind ... :wink:
... Und davor und dahinter nicht noch 100 Adapter brauchen .. :wink: -
Dass Snare und Toms die Overheads ducken, macht Sinn. ... weil live der "Haupt-Stütz-Ansatz" aus dem Studio keinen Sinn macht und die Snare in der Regel knackiger bleibt, wenn der "verspätete" Anteil der Snare in den Overheads gerade während des Lautstärkemaximums im zeitlichen Verlauf weggeduckt wird und der Attack der Snare "unverschmiert" weitgehend aus dem Snaremikro kommt. Nimmt der Pegel wieder ab und die OHs gehen auf, macht es natürlich nichts, wenn noch ein paar "Teppichhöhen" darin mit rascheln. :wink: Das kann man sicher auch so einstellen, dass die Becken nicht eiern.
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@ Leo,
Du hast jetzt drei Threads zum gleichen, auch sonst im Forum schon viel beackerten Thema laufen. Das ist mehr als genug und Du hast auch genug Anworten erhalten.http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=89929 Das war gerade !
Bitte arbeite an Deinem Grundverständnis.
Thread geschlossen. -
Kannst Du bitte die Beiträge/Antworten genau und vollständig lesen, bevor Du Deine Fragen wiederholst ?!
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Leo, bitte keine Fragen über mehrere Threads ausbreiten !
Wenn Du dem Internet mißtraust, oder die Informationsflut nicht überblickst, ist die Empfehlung von Boris genau richtig.
Welche Bücher hast Du bisher gelesen ?
Auf der Start-Seite des Forums gibt es eine ausführliche Bücherliste. Für Starter besonders zu empfehlen ist das 'P.A.-Handuch' von Frank Piper in der neuesten Auflage oder das 'Handbuch der PA-Technik' von Michael Ebner in der neuesten Auflage.Ausserdem gibt es zum Thema bereits reichlich Threads z.B. diesen:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=89929, den Du gestartet und bereits reichlich vernünftige Antworten erhalten hast. Irgend wann muß denn auch mal gut sein. :roll:Dein Schluß aus dem bisher gelesenen ist falsch. Wenn du für Dein Problem eine 'one in all' Lösung suchst, brauchst Du etwas, was 1.Pegelanpassung, 2.Impedanzwandlung, 3.Symmetrierung und 4.Adaptation macht.
'line level insulator' setzt voraus, dass Du vor dem tool auch 'line level' hast. Das ist bei analogen Computer/Handy/MP3, ipidpadpod-ausgängen in der Regel nicht der Fall. Ausserdem setzt die Verwendung eines solchen Geräts allerhand Adapter voraus, die immer neue mögliche Fehlerquellen darstellen.
Ich empfehle daher entweder eine reine Adapterlösung an Deinen Stereo Inputs und durchprobieren, ob Deine Zuspieler mit genug Pegel und brummfrei funktionieren oder eins der Geräte, die Dir Kracky empfohlen hat, da diese 1. aktiv sind, also auch eine Pegelanhebung erlauben, eine elektronische oder galvanische Impedanzwandlung und Symmetrierung machen ( was davon besser ist, ist für Dich erst mal völlig egal ) und 4. genug Anschlußmöglichkeiten haben, um auf zusätzliche Adapter zu verzichten. -
Gibt natürlich auch Mischformen:
Ich zum Beispiel bin der Typ mit
ZitatDoktotitel
, kann eine Suchmaschine bedienen, reite gern auf der Rechtschreibung rum, verschiebe Beiträge und helfe beim Abwasch, obwohl meine Mami schon tot ist .....

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Ich denke, da hat sich der Schreiber irgendwie so ein bisschen selbst verhaspelt. Ich glaube nicht, dass er drei Mal hintereinander komprimiert ...
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nach Sichtung des Filmchens:
Liebe Behridas-Programmierer, könnt ihr bitte diese Yamahamäßige Patch-Matrix auch den X32/M32 Produkten spendieren ?!
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GLD macht auch sehr komfortabel das von Dir gewünschte stereo panning pro input für die inears auf der Encoderreihe im schnellen Zugriff. Allerdings sollte es für etwas Aufwändigeres schon die 112er Variante sein.
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Ergebnis
Zusammenfassung: Das Klotz Ramcat RC5SB Massivleiter SF/UTP CAT5e mit Ethercon/Hirose geschirmt als RCBEEW[Länge] funktioniert bis 100m Länge fehlerlos mit
Allen&Heath GLD
Allen&Heath ACE/ilive
Behringer/Behridas AES50 48KHz
DiGiCo/MADI
Midas/AES50 96KHz
Soundcraft/MADI
Yamaha/DANTEund darf daher als "Universalkabel" betrachtet werden.
Ich habe wegen der geäußerten Bedenken meinen Dauerbertiebstest auf 48 Stunden erweitert. Ich habe nur die Pulte/Formate/Längen getestet, die nicht sowieso schon vom Hersteller selbst als sicher angegeben wurden, ( http://shop.klotz-ais.com/quickorder/download/RamCAT5.pdf ) also DiGiCo/MADI und die AES50 Varianten. Die anderen angegebenen Formate sind bereits durch Langzeitgebrauch verifiziert.
Angemerkt sei hier noch, dass neben den eigentlichen elektrophysikalischen Eigenschaften bei der Kabelwahl noch folgendes bedacht sein sollte:
1. Massivleiterkabel haben den Vorteil, dass sie deutlich mehr Länge erlauben als Litzenkabel. Die höhere Steifigkeit und die höhere Kabelbruchgefahr sind bei entsprechender Verseilung, Mantelung, Schirmausführung nicht so relevant, wie man zunächst mal annehmen könnte.
2. die Pulthersteller nutzen teilweise nach alter Väter Sitte das Ethercon-Steckergehäuse als Groundverbindung, d.h. das selbe Kabel, das mit dem korrekt verarbeiteten Ethercon spielt, spielt mit einem RJ45 egal welcher tollen Qualität ohne "Röckchen" einfach nicht ( selbst erlebt bei einem Ramcat auf RJ45 ohne Gehäuse, das partout mit DiGiCo/MADI nicht wollte )