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Beiträge von guma

  • Allen & Heath Qu-Pac

    • guma
    • 29. Januar 2015 um 12:49

    Berechtigter Einwand !

    ... allerdings sind wir auch bei Threads über Mischnähmaschinen wie sonst immer froh, wenn keiner schreit, weint, Lügen verbreitet, alles besser weiß, Profilneurosen pflegt und alle sich vertragen, sodaß keiner frustriert dem Forum den Rücken kehren muß. :D

  • Koryphäe am werkeln.

    • guma
    • 27. Januar 2015 um 22:39

    ... hat Bands schon zum Äussersten gebracht, nämlich sich einen eigenen Mischer zu leisten ... leider nicht oft genug ... :D

  • Latenz in kleinen Räumen

    • guma
    • 27. Januar 2015 um 19:43

    Ich habe das mal nach Praxis geholt, weil sich aufsummierende Latenzen allgemein ein Problem digitalen Equipments sind und kein spezifisches 'Audio on PC' Problem und es hier um die Auswirkung in einer realen Beschallungssituation geht.

    Das Problem entsteht primär nicht dadurch, dass die PA "zu spät" ist, sondern dadurch, dass Du zu viele Anteile gleicher Lautstärke mit unterschiedlicher Laufzeit hast. Das ist das Hauptproblem von "Clubsound". Ferner gibt es immer das Latenzproblem Backline-PA durch unterschiedliche Laufzeiten zum Zuhörerohr, auch wenn in der PA alles analog = 0 ist. Die fehlende Direktheit entsteht nicht nur durch das Interferenzproblem zwischen gleich lauten Anteilen von der Bühne und aus der PA im Publikum sondern mehr noch durch reflektierte Anteile aus der Bühne ( immer vorausgesetzt, der Club hat ein vernünftiges Beschallungskonzept ) die auf den kurzen Wegen zum Publikum kaum an Pegel verlieren.

    Du hast also meiner Meinung nach weniger ein PA-Latenzproblem als ein 'zu laute Backline' Problem.

    Lösungsansätze:
    1. backline viel leiser -> es gibt weniger Anteile gleicher Lautstärke und weniger reflektierte Anteile und damit weniger Interferenz.
    Wenn das Musikerinkompatibel ist ->
    2. PA viel lauter -> ändert ebenfalls das Lautstärkeverhältnis und ( immer voraus gesetzt, die PA hat eine geeignete Direktivität ) einen höheren Direktschallanteil mit weniger Reflektion und Interferenz
    Wenn das Publikumsinkompatibel ist ->
    3. Das Lautstärkeverhältnis als gegeben hinnehmen und einen Referenzpunkt im Publikum suchen, an dem Du die größte Summe gleich lauter Anteile aus PA und Backline erwartest, dort messen und dann die Laufzeit korrigieren. ( siehe Christians Beschreibung ). Das macht Sinn, wenn es ein echtes "Frontalverhältnis" zwischen Bühnenraum und Publikum gibt, kann aber je nach Clubgeometrie, Bühnen- und Lautsprecheranordnung schwierig bis unmöglich sein. Dabei kommen nach meiner Erfahrung in Clubs Laufzeitkorrekturen heraus, die zwischen 0 und 12ms liegen, also oft nicht weit von deinen "Zwangs-10ms" weg.
    4. Einen Versuch mit einer noch größeren Laufzeit in der PA-Summe machen. ( Bitte ich will jetzt keine "Präzedenz-Diskussion" lostreten aber manchmal hört sich das wirklich weniger schrecklich an, wenn die Laufzeitdifferenz schon relativ groß ist ( z.B. 30 ms ) weil das Hirn zwei Quellen ortet. Natürlich ändert das prinzipiell nichts am Interferenzproblem.
    Wenn das nichts bringt ->
    5. Du änderst es im Mix. ( Jetzt bitte niiiieeeemals über Inputdelays nachdenken :roll: :D ) Du bist in der Lage herauszuhören, welche Anteile im Mix besonders problematisch sind und änderst deutlich die Lautstärkeverhältnisse ( der Klassiker: mach ma nur Vocals und Kick auf PA ) und/oder versuchst, die "im Club gleich laut auf PA und backline Klassiker" zu vermeiden ( z.B. Snare oder Gitarren )

    Wenn das nicht hilft, musst Du da leider durch, denn wie Du selbst bemerkt hast

    Zitat von "Sound-Buster"

    In dem Fall wäre ich nämlich mit meinen 10 ms noch im grünen Bereich gewesen.

    Deine 10ms sind nicht das eigentliche Problem. :wink:

  • Der 'ipad Beauftragte'

    • guma
    • 26. Januar 2015 um 16:51
    Zitat von "treibsand"


    ... mit etwas mehr Mühe konnte man auch vor 30 Jahren von A nach B umbauen...

    Du meinst jetzt aber nicht, dass nachträgliches Gummiwurst ausrollen und beidseits der Gummiwurst umstöpseln eine früher häufig geübte Methode war und vergleichbar mit 'mal eben mit dem iPad in den Saal laufen' ist? :D :lol:

  • gibt es auch mal keine Kompromisse auf die man eingehen muss

    • guma
    • 26. Januar 2015 um 16:34

    Nein, niemals. Es ändert sich nur die Art der Kompromisse. :wink:

  • Der 'ipad Beauftragte'

    • guma
    • 26. Januar 2015 um 07:08

    Jetzt mal ganz platt:
    Was am "ipad-Mischen" anders ist, als an der "Gesangsanlage" und "Band mischt sich von oben", also den "mischpersonalfreien" Beschallungssituationen von früher, ist die prinzipielle Möglichkeit, das mit der gleichen Gerätschaft im Publikum zu tun. Finden die im Threadstart genannten "Zweikomponenten-Mischgeräte" weite Verbreitung und das werden sie tun, weckt diese neue "Normalsituation" auf jeden Fall verschiedene Begehrlichkeiten, mit denen wir uns auseinander setzen werden müssen. Das ist doch völlig logisch.

  • Midas M32C & DL32

    • guma
    • 23. Januar 2015 um 22:28

    Englisch ist ja nicht die Muttersprache ... Da kann man sich schon mal vertun ... :lol:

  • Der 'ipad Beauftragte'

    • guma
    • 23. Januar 2015 um 19:31

    @ Treibsand

    ok, wenn's diese Möglichkeit gibt ... praktisch werden wir sicher trotzdem nirgends so ein Ding mit einer langen CAT5 Strippe zum (Havarie-Laptop-hinter-)"Barmixer" sondern eher diese Nummer im Soundcraft-Film vorfinden. Wenn sie mich damit dann wirklich in Ruhe lassen ( die Künstler ) ok ... aber eigentlich habe ich auch ganz gerne so 'nen Clubgig gemischt :roll: ....naja dann schließt sich der Kreis ...zum "wir mischen uns von der Bühne" wie's das eben auch schon vor 40 Jahren gab ...

    Ihr nehmt ja dann alle auch ganz straight 100 Möpse für ... "kannse nich heu middach ma vorbei kommen un uns bissi voreinstellen ... weise dat geeht bei uns gez midde ipad vonne Saal aus dat war doch früher immer de Grund wieso du dat net wolldest oder ...."

  • Der 'ipad Beauftragte'

    • guma
    • 23. Januar 2015 um 11:20

    Bitte keine allgemeine Diskussion über die Nützlichkeit der ipads als remote zusätzlich zu einem echten Mischplatz. Die ist, wie ich eingangs sagte, unbestritten.
    Mir gings, wie ich ebenfalls sagte, um Geräte, die nur aus 2 Komponenten also ipad und weitgehend bedienelementefreie "stagebox" bestehen ohne kabelgebundenen 'fall back', wie auch immer der ausssieht beziehungsweise nicht aussieht. Ob wir mit der damit verbundenen Betriebsunsicherheit leben wollen, haben wir ja schon verschiedentlich in anderen Threads diskutiert.

    Die Frage ist, ob und wie das Einfluß auf die Betätigungsfelder der Mischerzunft nimmt und ob und wie wir uns das an tun ?

  • Der 'ipad Beauftragte'

    • guma
    • 22. Januar 2015 um 23:06
    Zitat von "Kracky"

    Das tolle Video von Soundcraft habt ihr evtl. gesehen?

    Ich habe da spontan eine ganz andere Assoziation:
    Wenn ich an die Küchen der Mütter der Freundinnen, die Fensterbänke der Op-Säle, den Vesperraum der Eisenwarengroßhandlung, die Stationszimmer, die Badezimmer der Liebschaften, das Regal in der Werkstatt, um nur einige zu nennen, denke, dann hatten sie alle das gemeinsame Merkmal 'Kofferradio mit abgebrochener Klappantenne' und die standen alle nicht auf dem Boden .... 8) :lol: :D

  • Soundcraft Signature Series

    • guma
    • 22. Januar 2015 um 21:00

    ... ist die späte Soundcraft-Antwort auf Venice-F und Venice-U.

  • Zuspiel-Betrieb für X32 Core

    • guma
    • 22. Januar 2015 um 20:56
    Zitat von "mellotron"

    Bei solchen Geschichten kann man auch das Pult in 44,1 kHz setzen und spart sich das umformatieren.

    Da ich immer noch von CDs kompiliere, ist der Arbeitsgang und der damit verbundene Zeitaufwand mit dem Programm, das ich nutze exakt der gleiche egal ob 48 oder 44,1 KHz :wink:

  • Zuspiel-Betrieb für X32 Core

    • guma
    • 22. Januar 2015 um 20:52

    ... wobei das als 1HE Streifen besser als "FOH I/O" zum core passen würde :roll:

  • Soundcraft SI EXPRESSION

    • guma
    • 22. Januar 2015 um 16:38

    Keine versteckten verkaufsanzeigen in den Boards !

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 22. Januar 2015 um 15:09

    Jetzt sei mal nicht so streng. Es ist einfach ein lustiger Vorgang und ein lustiges Produkt. Da muß ein bisschen Spaß schon sein.
    Ausserdem erhält regelmäßiges Lachen die Gesundheit.

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 22. Januar 2015 um 14:01

    Gut zu wissen, dass wir jetzt nicht zum Augenarzt müssen. :lol: :lol:

  • Der 'ipad Beauftragte'

    • guma
    • 22. Januar 2015 um 12:28
    Zitat von "audiobo"


    Ganz einfach: Wir lassen uns zum Medien-Netzwerktechniker umschulen - Bedarf gibt es (dann) genug... :D


    Wieso mediennetzwerkgedöns ?
    Ist doch "Antenne ausklappen und los geht's" :D:D

    Zitat

    Für "richtige" Jobs sehe ich nicht mehr Gefährdungspotential als zu Zeiten günstiger analoger Kleinpulte - die die selber schrauben wollen haben es schon früher gemacht und werden es dementsprechend auch weiterhin tun. Nur die Hardware ändert sich.


    Hm, ich dachte, da werden weitere, neue Einsparpotentiale entdeckt? :D

  • Der 'ipad Beauftragte'

    • guma
    • 22. Januar 2015 um 09:24

    Ganz sicher sind die ipad Remotes als Ergänzung für die Mischerarbeit an Pultarbeitsplätzen eine große Hilfe.
    Die Frage ist allerdings, was uns für Veränderungen durch eine Überschwemmung des MI Marktes mit den aktuellen reinen 2-Komponenten Geräten, also weitgehend bedienelementefreie 'all in one' Stagebox + iPad ins Haus stehen.
    Mir schwant da nicht nur Gutes, wenn man mal durchspielt, wie die Begriffsbesetzung meines gewählten Titels so aussehen könnte und auf welche Ideen Bandleader, Installationskunden, Hausmeister u.s.w. kommen könnten :?: :roll:

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • guma
    • 21. Januar 2015 um 22:57

    Nää, wirglisch? :D:D:D

  • Zuspiel-Betrieb für X32 Core

    • guma
    • 21. Januar 2015 um 22:50

    Nach bissi rumprobieren mach' ich's so:

    Lala Library in konvertierten 16bit 48k wav Dateien für "Recorder-Playback" via "Front-USB". Das spielt suppi und ist doch nicht so viel Aufwand. Bei geplanten Wunschzuspielern wird vorher umformatiert. Bei echtem Wunschzuspielchaos nehm' ich dann doch einfach ein richtiges Mischpult. :wink: Für's Multitrack-Recorden bleib ich im MADI format.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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