Ich erinnere noch mal an meinen Startbeitrag dieses http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=62790 Threads.
Nach der dort vorgenommenen Einteilung würde ich das AE3000 der Kategorie 2 zuordnen mit den zusätzlichen Features 'sehr kompakt, robust, preisgünstig und mit der Vordämpfung extrem pegelfest aber eigenwillig "mittig".
Das 4040 ist eher der Kategorie 3 zuzuordnen, so eine Art "U89 des kleinen Mannes" also für live eher ein Spezialist fürs Seidige.
Suchst Du unter den ATs eher was dazwischen, was sowohl vor sehr lauten Quellen, als auch mal als Stütze in einem Chor funktioniert, empfehle ich Dir als universelle preiswerte Lösung das AT4033. Das ist deutlich neutraler als beide angefragten Mikros.
Beiträge von guma
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Zitat von "billbo"
Das ist meiner Meinung nach in Bezug auf die Rückkopplungsproblematik nicht konsequent zu Ende gedacht.
Wenn ich für eine 'lineare' Übertragung 6 oder 12 dB Naheffekt am Kanal – EQ kompensieren "muss" bedeutet das nichts anderes, als dass ich in diesem (im Livebetrieb wg. Raumresonanzen und schlechten Lautsprecherrichtcharakteristiken nicht selten entscheidenden) Frequenzbereich 6 oder 12 dB GbF quasi gratis dazu bekomme. Es sei denn, das Resonanzproblem ist nicht in der Übertragungsstrecke begründet, sondern in den Eigenschaften der Quelle selbst; das ist dann aber wieder ein ganz anderes Thema.
In unserer gängigen Praxis der Extremnahmikrofonierung bei gleichzeitig hohen Verstärkungsfaktoren und ungünstigen Raumakustiken kann der Naheffekt (klangliche Aspekte außeracht gelassen) durchaus eine wichtige 'Bank' sein!Doch das war sogar sehr "zu Ende gedacht". Für Jazz und Kassik und entsprechende Beschallungssituationen kann die Dividende des Naheffekts sogar ausgesprochen lästig sein. Du denkst jetzt zu sehr in "laut und rockig". Ob der Naheffekt nützlich oder nachteilig ist, ist, um mal auf Flos Fragen zurück zu kommen, auch genreabhängig und darauf zielte auch der Beitrag, auf den ich mit meinen Vorschlägen reagierte. ( Marian sprach von "... A-Gitarre .... Jazz..." )
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Ich habe beide im Einsatz, wobei ich das AE3000 sehr viel häufiger nutze. Vielleicht spezifizierst Du noch mal genauer, was die Mikros arbeiten sollen ?
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Du meinst Dinge, die Du tust, um störende oder unnatürlich klingende Anteile zu eliminieren, die durch die Nahmikrofonie entstehen, wie sie bei live sound zwangsweise, um durch Verbesserung der Entfernungsverhältnisse Rückkoplung zu vermeiden, eingesetzt wird. Hierbei geht es vor allem um Phänomene, die durch den Nah(besprechungs)effekt entstehen.
Vermeidungsstrategien, da man den Raum in der Regel nicht ändern kann:
- richtige Mikrofonauswahl, also u.U. Typen, die den Naheffekt kompensieren
- (Um-)Stimmen von Instrumenten, um Resonanzphänomene weniger anzuregen. Um das Musikern verständlich zu machen, muss man es erst mal selbst verstanden haben. :wink:
- richtiger Einsatz von Filtern ( und zwar unter Umständen nicht nur im Mischpult )Danach kann man im Pult beim Mischen noch alles mögliche versuchen, allerdings darf man es bei Jazz nicht hören, sonst gibt's garantiert Ärger !
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Ja, ich hatte den 'Money Channel' mal als wichtiges 'Mischziel' ins Spiel gebracht, weil das doch erschreckend häufig mit Channel 1 = Kick verwechselt wird. :wink:
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So, ich hatte die App jetzt zwei mal mit SD11 im "Straßeneinsatz". Das Teil läuft weiter stabil, keine Dropouts oder Abbrüche. Die App macht alle ihr zugedachten Aufgaben wie sie soll und das sehr "geschmeidig":
Ich hatte jeweils eine kleine Delayline, die ich mit dem pad sehr gut unabhängig vom FOH und einschließlich der Delayzeiten mittels des Zugriffs auf die Matrix erledigen konnte.
Die 'aux on fader' Funktion lässt sehr komfortabel Monitormixe auf der Bühne einstellen. Lediglich die Bedienung der GEQs ist zu fummelig. Da wäre eine Lupenfunktion oder eine vergrößerte Variante zum scrollen, wie es andere Hersteller machen, nachzubessern.
Was ich gar nicht erwartet hatte, ist, dass während des Mischens gerade an dem kleinen Pult mit wenig Fadern das ipad mit der App ,mittels dem Taotronics Schwanenhals in eine ergonomisch günstige Position gebracht, eine echte Bankerweiterung darstellt, die hilfreich ist und Spaß macht. Die "Fader" der App funktionieren im Ablauf 'berühren-schieben' deutlich runder als beispielsweise die A&H GLD remote. Man merkt einfach, das der Entwickler sich Zeit gelassen hat. :wink:
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Ich geb' meine nicht her. :wink:
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Hast Du schon mit der Haftpflichtversicherung der Marderfamilie verhandelt ?
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Ich fasse kurz zusammen:
- In den AES Specs steht UTP und das Belden 1305A ist UTP.
- Ein deutscher X32 Entwicklungsteamer sagt: AES50 soll STP sein.
- Das 1305A wird von Midas als Zubehör verkauft und war in einer Charge Dreitec 88385-50 "zufällig" auf der Trommel, die WW bekommen hat.
- Jetzt ist ein anderes nicht mehr UTP sondern STP Kabel auf besagter Dreitec Trommel, das aber funzt.Fazit
I love it :twisted: :roll:
:lol: :lol: :lol: -
Wenn's wieder ein billiges Gerät sein soll, mal den Nachfolger CXS-4000 testen ?
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Haaaalt !!!
das AES50 taugliche Belden 1305A, das WW gekriegt hat, ist definitiv UTP und so soll das ja auch sein.
Gibt man bei Dreitec die Thomann Produkt-Nummer 88385-50 ein, kommt man an eine Trommel, in deren Produktbeschreibung "doppelt geschirmt" steht ???
Was ist jetzt falsch ???
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OK Männers, ich bestell' das Ding, wenn das auch noch als spare Trommel für SD11 funzt ... ( und für's AES50 gleich noch den Klark Repeater dazu ... ? )
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Habe den Thread wieder gefunden: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=89466&start=45
Nach einem netten T. Gespräch weiß ich nun eigentlich nur, dass Dreitec wie schon vermutet, der Hersteller/Vertrieb ist und dass man das sinnigerweise auch in anderen als den im webshop angebotenen Längen bestellen kann. Über die genauen Kabelspezifikationen wusste der Kollege leider nichts.
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Ich finde ums Verrecken den Thread nicht mehr, in dem ich nachgefragt habe, ob das von WW für AS50/Behringer/Midas empfohlene pro snake 88385-50 in den letzten 6 Monaten jemand gekauft hat und bestätigen kann, dass es sich immer noch um die Qualität Belden 1305A handelt. Bitte um Rückmeldung Kollegen!
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... wobei sich Unterbrecher auf der WLAN Strecke genau so auswirken dürften wie der dicke Daumen ...

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Nein, kein Mini.
Ich habe mal versucht das Hängen zu provozieren. Was nicht spielt, ist die App am "dicken Knopf" auszuschalten und sie dann, ohne sie durch "wegwischen" runterzufahren wieder anzuschalten. Dann hängt sie tatsächlich !?
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Wenn wir das für alle Pulte machen wollen wird das aber eine ganze Seite lang werden, sodass man für "Tagesbeiträge" immer auf Seite 2 weiter muss. Ich fand das bisher eigentlich ganz OK, die update Threads bei Bedarf wieder hoch zu holen.
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Ich sitze gerade davor und mache einen "Dauertest". Die iPad app läuft seit drei Stunden online ohne Aussetzer an einer SD11 mit einer älteren Fritzbox 7170. Alle Funktionen laufen 'realtime' ohne zu hakeln.
Haben Deine Router mit dem normalen Editor vorher einwandfrei funktioniert ?
Ist die Router subnetmask auf 255.255.0.0. ?
Ist in der SD11 das gateway eingestellt ? ( am besten Gateway Pult = der router IP, Zugriff geht nur über 'readyon' )
Hast Du auf der Strecke ipad-Router eine statische IP vergeben ?
Hast Du Dich streng an die Anleitung gehalten ?
Da es bei mir perfekt spielt, gehe ich von einem Anwenderfehler aus.