Hm, mit dem 'air' und ios8 läuft das ganz geschmeidig. Könnte das auch ein Problem mit Deiner WLAN Strecke sein ?
Beiträge von guma
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gerne !
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Jo, ich fühle mich in allen Annahmen bestätigt. Die größten Defizite hatten die bisherigen Yamahas in Applikationen für den Theather/Musicalbereich. Dort gibt's noch Geld zu verdienen und dort werkeln auch die meisten hochpreisigen Konkurrenzprodukte. Dafür sind die wesentlichsten Neuerungen in dem neuen Schätzchen. Den Preis kann man leicht extrapolieren. Mobile Beschaller werden dieses Teil nur kaufen, wenn sie große open air Theater- und Orchesterevents zu betreuen haben.
Für's Rock n'Roll hilft dieses Teil mit Sicherheit erst mal nur anderen Herstellern, ihre Pulte zu verkaufen, solange es weiter keinen Nachfolger in der PM5D Klasse gibt.Noch eine Überlegung zum gleichzeitigen Verwalten von hunderten von Kanälen:
Dass eine einzelne Konsole das verwalten kann, ist nach meiner praktischen Erfahrung mit dieser Art von Veranstaltung völlig irrelevant, denn lange vorher ist das Hirn des Humanoiden vor der Kiste am Ende. Will sagen man braucht also trotzdem mehrere Bedienoberflächen auch wenn eine das schon könnte. -
Die update Anleitung findet man im Pro1-Manual auf den Seiten 341-347.
Das update bringt kaum Veränderungen in der Bedienung des pro1. Die Wichtgste steht zwar als feature in den release notes, nicht aber deren Ausführung:
Die GEQs können jetzt "geflatet" werden, ohne das GEQ-Rack zu öffnen. Dazu drückt man ganz einfach beide 'scroll' Tasten beidseits der Faderbank, die die 'GEQ on Faders' Funktion bedienen, gleichzeitig. :wink: -
... und hier die Brochure für den Toilettengang:
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Zitat von "marcoboy"
Vielleicht muss ich mehr lernen freundlicher zu schreiben damit das nicht als Frontalangriff verstanden wird :roll:Unbedingt !
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Jep, ich versteh's auch nicht . :roll:
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Zitat von "nojunk"
sooooo langsam sind die auch net

So, hab's gerade gemacht. 2.5 Rel 116. War OK, Aufwand etwa wie bei DiGiCo.
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Zitat von "hermste"
Ich wäre froh, könnte ich auf so einem Level Audiosoftware programmieren. Und ich hoffe, marcoboy schafft es nicht, artemis' Motivation zu nehmen.
DITO !!!
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Es ist, wie vieles, multifaktoriell. Die Grenze der Summe aller Faktoren ist eben die, dass es für den FOHler einfach zu viel wird, um einen guten Job zu machen. Diese Grenze kann ganz legitim auch von Tonmann zu Tonmann unterschiedlich sein, ohne dass die äusseren Bedingungen variieren. Nach wie vor ist ein Monitormann auf der Bühne eine enorme Entlastung, wenn der sein Handwerk versteht.
Wie sieht's denn mit "Zwischenlösungen" aus, z.B. kein Pult sondern Rechner oder ipad auf der Bühne aber echter zweiter Mann, der sich kontinuierlich darum kümmert. Macht das jemand so ?
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Zitat von "klauston"
Persönlich bin ich der Meinung, das 4 Wege und wechselnde Bands das Maximum für einen Monitormix vom FOH aus sind.
ja, diese goldene Regel hat für mich auch 30 Jahre gegolten, weicht aber in Spezialfällen mit 'personal Monitoring' gerade so ein bisschen auf. -
Ja, die reine Entfernung von der Bühne finde ich ebenfalls kein Ausschlusskriterium.
Es kommen doch immer mehrere Faktoren für die Entscheidung ob Foldback oder zweites Pult + zweiter Mann Pult auf der Bühne zusammen:
1. Budget
2. Art des Programms ( Einzelkonzert oder Festivalsituation mit vielen wechselnden Acts. )
3. Größe der Veranstaltung
4. Größe und Logistik der Location ( hier spielt dann auch die Entfernung b.z.w. die "Wegsamkeit" zur Bühne eine Rolle )
5. Grad der "Verinearung" ( ... wobei das je nach dem für oder auch gegen separaten Mix sprechen kann )
6. Grad der Autonomisierung der Musiker ( "Veripadung" / Veraviomung" )
7. Anspruch der Musiker
8. Bedeutung der persönlichen Rosettenpuderung, jetzt mal egal womit. -
Das Thema kam schon das eine oder andere Mal auf. Offensichtlich besteht da immer wieder Diskussionsbedarf und die Bedingungen ändern sich ja auch durch neue Technologien. Daher hier ein neuer Thread zum Thema.
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Wir machen für das Thema:
Unter welchen Bedingungen braucht es einen separaten Monitormix an/auf der Bühne ?
einen separaten Thread im Praxisboard auf. -
Eine session weiter ... und wie immer gilt RTFM !
ZitatAndere Sachen sind noch nicht fertig, wie die Makro- und die Preset-Bedienung
... war Blödsinn !
Alle presets lassen sich in der jeweiligen Bedienebene über 'tripple tap' aufrufen. Allerdings liegen sie dann nicht wie gewohnt in den "Groups" also Unterordnern vor sondern in einer Endlosliste. Bestraft wird also sofort, wer keine konsistenten Namen vergeben hat. :wink:
Das Makro-Feld ist zunächst mal leer. Das hat folgenden Grund: Makros, die Pultbuttons oder F-Tasten zugeordnet sind, werden nicht automatisch auf die App übertragen sondern nur Makros, denen im Pult eine OSC Nummer vergeben wird. Das hat gegenüber den 'User Defined Keys' anderer Hersteller zwei Vorteile: 1. Es können 256 davon angelegt werden. 2. Man kann selbst festlegen, welche Makros in der App erscheinen und welche nicht. Makros, die sowohl auf dem Pult wie auch in der App Zugriff erlauben sollen, müssen doppelt angelegt sein.
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Ja das ist die Baustelle für das QL, aber nur noch so lange bis die Firmen mit den QLs von den Firmen, die den gleichen Job mit nem X32 Core einer S16 und nem Läppe oder mit irgend einem ipad-gedöns machen, rausgedumpt worden sind. :roll: :roll:
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Zitat von "Daniel M."
Ps: ich werf mal Alice Cooper - Schools out ins Rennen
Falsch, denn:
School's Out ist ein am 20. Mai 1972 veröffentlichtes Lied der amerikanischen Hard-Rock-Band Alice Cooper von deren gleichnamigem Album
Herr Boche schrieb jedoch:
Zitat von "Wurst Werner"...ist ein Cover einer 80ziger Jahre Nummer ...
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Jo, ich bin ebenfalls überzeugt, dass es da keinen relevanten Klangunterschied gibt. Der Unterschied liegt im Bedienkomfort und den finde ich sehr relevant ! Deshalb habe ich ganz persönlich keine Lust auf QL.
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So paar Schritte weiter ein erster kurzer Eindruck:
Installation und Aktivierung des pultseitigen 'App Activators' war einfach, Manual ist konsistent. Das Ganze dauerte im ersten Anlauf und in Muße ca. 30 min. Keinen Haken gefunden, ein LAN verbundener, mit der normalen Pult-Software gemirrorter Rechner lief ebenfalls parallel problemlos.
Die App ist sehr übersichtlich gestaltet, größtenteils selbst erklärend, auf eine 'full size' Bedienung ausgelegt und erlaubt vollständige Bedienung der Features aller Kanalarten ( und man hat damit auch endlich einen vernünftigen Phantom on/off Schalter
), der Matrix, Snapshots, sehr schick gemachte AUX/Sends on Fader Bedienung, Beschriftung u.s.w. Die Bedienung der GUI Encoder über den aufpoppenden Bedienfader ist ebenfalls sehr gelungen.
Vieles ist so "zu Ende" programmiert wie man es sich wünscht:
der Kanal PEQ hat zusätzlich zu der auch in Apps anderer Herststeller üblichen Bedienung als i-Tüpfelchen einen blinkenden Button für das zuletzt bediente Filter im Diagramm und selbst verständlich auch die Dynamic EQ Bedienung implementiert. die Insert Buttons der Kanäle bleiben beim Bedienversuch schwarz, wenn nichts insertiert ist u.s.w.
Andere Sachen sind noch nicht fertig, wie die Makro- und die Preset-Bedienung, allerdings sind das eh Dinge, die eher zur Kür gehören, sind aber schon in Arbeit.Einziges echtes Minus ist für meinen Geschmack die etwas frickelig zu bedienenden GEQs. Da das Faderboard des EQs auf die ipad Breite beschränkt ist und keine hin und her zu schiebende "Überbreite" hat, was die Bedienelemente vergrößern würde, sind die so klein, dass man sich sehr leicht im Band verhaut.
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OK, ich entspanne mich. Irgendwie hab' ich noch nicht auf dem Schirm, dass sich das neue iPad selbst aktualisiert und ich das APP updaten nicht mehr händisch machen muss. :roll: :wink:
@ Klaus
Wo hast denn das gefunden ? Ist nicht in dem Thread im prosoundweb ???EDIT
Hab's gefunden. Ist ein Extra Thread. :roll: :wink: