Ich denke, Du hast einfach die falsche Trommel. Welche ist es denn ?
Beiträge von guma
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Hallo Jan,
Ich finde auch, es wäre nach der Zeit supi, wenn Du mal ein Statement zu Deiner Entscheidung geben könntest. -
Kuck mal, eine perfekte Zusammenfassung der Argumente für das Y. :wink:
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Zitat von "Karel Noon"
Ich hätte gerne eine andere Lackierung der Oberfläche, etwas heller und man würde die schwarzen knöpfe auch im dunkeln besser finden, und dazu Trennlinien zwischen den Kanälen damit man nicht ständig den falschen sel. Taster und die falsche pegelanzeige im Blick hat. Diese Anordnung ist nicht schlüssig, die zum Kanal gehörenden Taster sind zu weit Links, näher an dem fader des vorherigen Kanals als an dem eigenen.
Die Bedienoberfläche ist einfach eine Katastrophe für schnelle live Anwendung. Farbcodierte Tasten, mehr Kontrast u.s.w. Das Ding ist halt was für gemütliches Nachdenken darüber, was für ein Knöpfchen man nun eigentlich demnächst drücken möchte im Studio.
Ich empfehle dem Hersteller einen neuen Anlauf zum Thema 'Kompakt aber schnell und übersichtlich'.
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... Ja und wie 'hermste' schon sagte, Point to Point, dazu müssen die Amps/Controller auch einen ( aktiven! ) AES3 out haben um das Signal weiterzureichen. Hatte die erste Generation D12 en nicht, kann man aber nachrüsten.
Um AES3 sternförmig zu verteilen, braucht man einen aktiven AES/EBU Splitter. -
Zitat von "hermste"
....
Wichtig ist, dass die Datenrate je nach übertragener Samplingfrequenz (max. 192kHz) unterschiedlich ist - und daher z.B. ein 96kHz Signal empfindlicher gegenüber Kabelqualität und -länge ist als ein 48kHz Signal. Natürlich gilt es grundsätzlich, ausschließlich 75 Ohm Wellenwiderstand-Kabel einzusetzen.AES/EBU ist superstabil, ich nutze es, wann immer möglich. Dabei muss man natürlich immer SRC bzw. möglicherweise Synchronisation über Wordclock mehrerer Geräte, um SRC zu vermeiden, beachten, um einen korrekten Betrieb zu haben. Wenn man das tut, hat man (habe ich) niemals Probleme.
Alles suppi nur das mit dem Widerstand stimmt nicht:
spdif -> 75 ohm
AES/EBU -> 110 ohm
Bitte kein Mikrokabel verwenden, statt dessen die 110 ohm zweiadrig abgeschirmte Leitung wie sie die Hersteller auch für DMX anbieten. Die spielt zuverlässig bis 100m. Man kann zwar diese Leitung auch mal als analoge Audioleitung verwenden aber bitte nicht umgekehrt !Damit hatte ich noch nie Probleme und ich nutze für die Amps schon seit etlichen Jahren AES mit so einem Kombikabel mit zwei 110 ohm Leitungen darin. dabei schöpfe ich eigentlich immer die 100m aus ( 80m kombikabel + 20m 110 ohm Einzelstrippe 'cross stage' )
BNC nutze ich nur für MADI.
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Zitat von "4711"
Das passive Palmer Teil senkt aber den Pegel ab.
Das müßte dann wieder am Controller aufgehoben werden ...Den geringen Pegelverlust würde ich nicht am Controller aufholen sondern bei den Jobs, für die PMBL genügt, ganz ohne Eichamt einfach am Masterfader lauter machen. Wenn's nicht gerade ein älteres, analoges Soundcraft einer bestimmten Baureihe ist, können Pulte das und die Position des Masterfaders ist ja nicht in Stein gemeißelt :wink:
Ansonsten bei Oberliga braune Boxen - Lake Controller, schwarze Boxen - R1->D12/D80. Da ich's meistens mit schwarzen Boxen zu tun habe, brauche ich keinen systemexternen Controller. Solange der Übergabepunkt FOH einfach Stereo ist, was ich für sehr sinnvoll halte, genügt mE die im Nachbarthread beschriebene Lösung und wer R1 nicht versteht, sollte für d&b eigentlich auch keinen zusätzlichen Dödelcontroller hingestellt bekommen nur um die Bässe ein bisschen lauter zu machen sondern sich das am besten zeigen lassen. Man kann ein R1 Fenster genau so konfigurieren, dass die Herrschaften BEs das dürfen, was sie wollen und dürfen und sonst nichts. Ich weiß, dass das mit dem extra Hardwarespielcontroller auf manchen Großbaustellen so gehandhabt wird. Es hat aber an einem d&b System so was von "Kindertelefon damit Bubi so telefonieren kann wie Vati" und ich erlaube mir, das im Sinne der freien Meinungsäusserung trotzdem für unsinnig zu erklären.
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Zitat von "4711"
Taugt der Palmer PMBLA zum summieren von Pulten im Festivalbetrieb?
Wenn es nicht gerade die Oberliga ist, es um den schaltfreien Wechsel zwischen genau zwei und nicht mehr Mittelklasse-Digitalpulten geht und analog returned wird, finde ich das Palmer Teil völlig OK. Habe selbst so ein Ding und hatte das auch schon mehrfach im Einsatz, vor allem, wenn ich als BE mit eigenem Pult angerückt bin und der 'local' schlecht auf die Situation vorbereitet war.
EDIT
Habe gerade bemerkt, dass PMBLA was anderes ist, als PMBL. Ich meine das passive Trafo-Dingens. Das Aktive Ding habe ich noch nicht benutzt, finde aber das passive für "eben mal mit eigenem Pult aufschlagen" charmant robust und einfach.
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Vor 38 Jahren habe ich aus Bob Heils Büchlein gelernt, dass man 19" Geräte nicht so cased, dass ein Stoß gegen das Case die Kraft unelastisch an das Gerät weiter gibt. Macht man es doch so, führt man einen Teil der Aufgabe eines Flightcase, also den Stoßschutz ad absurdum. Ich bevorzuge daher entweder Lösungen, die ein Case im Case darstellen, bei dem das äußere Case mit dem Innenrahmen nur über Schaum eine schwimmende Verbindung haben oder sog. shockmount Konstruktionen, bei denen zum inneren Rahmen eine Gummifederung Stöße auffängt und bin der Überzeugung, dass dies hilft, Defekte, z.B. ausgerissene schwere Bauteile wie Trafos oder ganze Netzteilplatinen, "kalte" Lötstellen u.s.w. zu vermeiden.
Leider sehe ich immer wieder bei 19" fähigen Pulten, vor allem bei den preiswerteren, Case-Konstruktionen, bei denen zwei starr mit dem Case verschraubte Seitenteile Aufnahme für Rack-Schienen sind und die so eingeschraubten Pulte wieder eine starre, unelastische Verbindung zum Case haben. Statt dessen wäre zum gleichen Zweck eine Konstruktion mit schwimmend im Schaum eines Außen-Case gelagerter U-förmiger Holzwanne denkbar, die zwar "Rackmontage" erlauben aber Stöße dämpfen. Ich selbst mache es so, dass ich solche Pulte ( LS9-16, SD11, 01V96i ) einfach so verpacke wie große Pulte und ganz auf eine Rackschienenkonstruktion verzichte.
Wie sehr Ihr das ?
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Hab' gerade mal als völlig Ahnungsloser Testarossa gemooglit:
Genau das ist der wahre HKS !
:lol: :lol: -
@ wora
Alles bestens, ich finde es nur blöd AES3 nicht zu nutzen, wenn es beidseits der Leitung vorhanden ist. :wink:
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Danke, das ist doch mal ne konkrete Ansage. Für mich ist damit das Thema "Nadelöhr" geklärt.
Es gibt in KA einen Kollegen mit einer extensiven Erfahrung "Nutzung der Studioreihe 01V, DM1000, DM2000" im live Breich" über den vollständigen Produktzyklus mit wahrscheinlich > 1000 Einsatztagen, in denen die Pulte viel Zeit in Freilichttheatern unter ungünstigen Klimabedingungen verbracht haben. Den werde ich bei Gelegenheit auch mal dazu befragen. :wink:
Danke übrigens auch noch an Robert Müller und bemi, die mich durch ihre Beiträge davon überzeugt haben, dass der Test mit der MY8-AE96S Karte Sinn macht. :wink:
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Zitat von "rockline"
Beim 01V96 kenne ich in nachfolgender Reihenfolgenhäufigkeit diese Fehler:
1) Vorverstärker PCB
2) Fader H-Brücke (Transistoren)
3) Display hell ohne Inhalt.
Letztgenannter Fehler tritt meist dann auf wenn man ihn nicht braucht. In der Werkstatt nicht reproduzierbar. Beim Netzteil gibt es ein typisches Pertinax Problem in Kombination mit Lötstellen. Auch die Schraubenanzugsmomente der Spannungsregler und Gleichrichter dieser linear geregelten PSU bedürfen nach einigen Jahren der Nacharbeit. Richtige Schäden mit verbrannten Bauteilen kenne ich nicht.Leider ist die Frage nach der Generation nicht beantwortet. Manche Hersteller lernen ja auch in der Modellpflege dazu. Also wie viele Pulte der neuesten Generation i hattest Du auf dem Tisch ?
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Eher Stapler oder eher Gitterboxen ?

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Danke für Deinen praxisnahen, erfahrungsgeprägten Beitrag und die Fürsprache für das Produkt ausserhalb eines Studios und unter widrigen Bedingungen ... wobei das mit Sand, Salz und Feuchtigkeit für andere Pulte/Fader auch der Tod ist. Aber gut zu hören, dass das Thema Temperatur auch 'maritim' kein Thema ist. Ebenso hatte ich einen Tausch einer Motorfadertreiberplatine auch schon bei einem seeehr viel teureren Pult eines anderen Herstellers.
Was in diesem Teil des Threads, wenn ihr das schon unbedingt wollt, auch hinein gehört, ist das Verhältnis Anschaffungskosten/Respekt. Mal von Gemeinde-01ven abgesehen: Wie viele CL5en kriegen "in the Field" ein Dustcover ( gerne auch ein weißes Laken ), wenn sie gerade nicht in Gebrauch sind und wie viele 01ven ? Also Reparaturen, die im weitesten Sinne von schlechter, unsachgemäßer Behandlung herrühren, sind da für mich nicht relevant. -
Bitte Bedienungsanleitung 'Praxisboard' beachten. Keine Peepshow ! Wenn das jemand für unbedingt nötig hält, allenfalls im offenen Brett. Daher verschoben.
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Zum 01V96i, wenn das hier so hartnäckig erzwungen wird:
Ich kann mich an einen Reparaturbericht von Rockline hier im Forum erinnern. Das war 2010 oder früher also vor dem i Modell. Vielleicht teilt Rockline objektiv mit, wie viele Exemplare welcher Modelle er mit "Totalversagen" hatte, wie viele schlecht behandelte Muckerkonsölchen dabei waren und wie das im Verhältnis zu Bastelstunden am PM5D steht, auch wenn die hier vorgeschlagene Lösung mit der AE S Karte nicht zu seinen Favoriten gehört.
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Herstellerangaben:
Umgebungstemperatur für den Betrieb des LS9: +10 Grad - +35 Grad C. -
... Und dann hilft natürlich auch Lesen der Threadüberschrift. Es geht um MY8 AE96S ... Die darf man nach meinen Erkenntnissen, wie von audiobo schon festgestellt, auch gerne in ein anderes Yamahapult schrauben, wenn man dem 01V96i nicht traut.. :wink:
Oh Gott Jungs ... Das mit der Alexie mancher Kollegen ist doch schlimmer als ich zuerst dachte:
Mein erster Satz in diesem Thread begann wörtlich mit
Zitat von "guma"Mal egal in welchem Yamaha-Pult ...