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Beiträge von guma

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 30. Juli 2014 um 20:56

    So wie versprochen die 'best routine' um nach V685 eine eigene session in eine Festival Konsole ohne die 1:1 patch Leistung des Vorort Dienstleisters, also mit Umpatchen in der Konsole und mit gain und Phantom on/off einzupflegen:

    Vorbemerkung: der Output patch sollte bekannter Weise für jedes Festival-Pult gleichgültig welchen Herstellers so einfach wie möglich gehalten und kommuniziert sein und Communications, Zuspieler, Modmikros sowie beschallungsbezogene Matrizen haben in einer Festival-Band-Konsole nichts verloren !!!

    Wenn man unter den vielen möglichen Wegen mal den richtigen gefunden hat, ist es eigentlich ganz einfach. Bitte unbedingt die angegebene Reihenfolge beachten sonst gibt's Verluste :wink: :

    1. Speichern von Dingen, die man gerne aus der 'Vor Ort Session' bei behalten möchte ( z.B. den Master-EQ ) als Preset in der Konsole.
    2. Laden der eigenen session ins Pult oder den remote Rechner
    3. Speichern der eigenen Inputs ( z.B. 1 - 32 ) aus der eigenen session als preset ( dafür immer den 1. Kanal wählen und nach der Namenseingabe für das preset die Anzahl der Kanäle eingeben. Dann speichert das eine preset alle gewünschten Kanäle vom Startkanal nach rechts zusammen als ein preset.
    4. Jetzt die vom patchmaster hoffentlich richtig angesagten Inputs umpatchen ( nach Belieben in der channel list oder dem oberen Input popup ) Dabei werden die gains, wie an anderen Pulten auch :wink: , von den Werten der neu zugeordneten preamps überschrieben.
    5. Danach das gespeicherte "Inputsammelpreset" darüber ziehen. Dabei unbedingt darauf achten, dass der 'input route' button nicht gedrückt und der 'gain&trim', der auch die Phantomspeisung beinhaltet, gedrückt sein muss ( logo, oder ? ) und ... gaaanz wichtig ... der "Startkanal" wieder dem 1. Kanal des presets entsprechen muss, weil alle Kanäle 1-x rechts davon gebügelt werden !!!
    6. die Vorort presets ( z.B. den Master-EQ ) wieder laden.
    7. das Ganze speichern !

    Dann hat man den aktuellen patch mit dem gewohnten bank layout, den gespeicherten gains und Phantom an der richtigen Stelle in der eigenen Session mit neuem Patch und den korrekten Kanalnamen und natürlich auch alles andere aus der eigenen session.

    Die Kanalbeschriftung ist sowohl in der 'channel copy' Routine als auch in den 'presets' an 'Input route' geknüpft. Würde man also versuchen, den patch mit copy n' paste inklusive route zu ändern oder umgekehrt statt einer session ausschließlich ein "Sammelpreset" mit 'gain&trim' aber ohne 'input route' zu laden, gehen die eigenen Kanalnamen verloren.

  • von Klein & Hummel zu Kling & Freitag ... ?

    • guma
    • 29. Juli 2014 um 17:37

    Dito !

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • guma
    • 28. Juli 2014 um 21:01
    Zitat von "stb"


    5. Meine mangelnde Erfahrung auf dem LS9 (wir werden einfach keine Freunde!)
    ..

    Mit welchem Pult arbeitest Du denn am liebsten ?

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • guma
    • 27. Juli 2014 um 22:23

    Äh ... Männer ... Ihr verwirrt mich ... Wer war denn nun der LS9 Erklärbär ?

    Mit Verlaub ... verstehe ich jetzt folgenes Szenario richtig:
    Die Firma mit der bescholtenen website mietet sich eine TW Audio PA, einen LS9 und einen Betreuer dazu und trägt mit ein paar fame Mikros aus dem Eigenbestand entscheidend zum Gelingen des Töpferparts bei und hat sich vom Veranstalter eine begnadete FOH Position aufschwätzen lassen ...weil egal ... Bandbeschallung ja eigentlich nicht das Kerngeschäft ist.

    Mmh ja, wie ich eingangs schon sagte .... :roll: :D :lol: :lol:

    ... Ich weiß ... "Kühlschrank füll" u.s.w. aber irgendwie ist es schon schade, dass heutzutage die Zeit ist, in der der gelernte kleinstselbstständige Töpfer dieser Art von "Unternehmen" für irgend einen mikrigen Tagessatz den Arsch rettet. Ist für mich keine win-win sondern eher eine loose - loose Situation. :(

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • guma
    • 27. Juli 2014 um 20:07
    Zitat von "stb"


    Wir hatten jetzt das Glück die erste Band zu sein, so dass wir relativ viel Zeit hatten. Das lief dann auch recht entspannt, nicht zuletzt auch Dank des anwesenden Betreuers ("Jens -Ton"), dem ich an dieser Stelle nochmals für die gute Zusammenarbeit ("LS-9 Tutorial inklusive ;-)") danken möchte.

    Gehört der Kollege "Jens-Ton" zum Hauspersonal besagter Firma oder ist er dazu gebuchte Kompetenz ?

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • guma
    • 25. Juli 2014 um 13:20

    Ich würde mich freuen, einen ausführlichen, lebensnahen, "frisch von der Leber weg"- Bericht darüber im Praxisboard zu lesen. Manchmal ist es ja so, dass noch mal Nachdenken statt innerem Abhaken, egal ob nun positiv, negativ oder "keine besonderen Vorkommnisse" einem auf Dauer doch weiter bringt.
    Statt 'I don't need' oder 'I want more of' Kurzversionen wäre es sicher hilfreich, wenn der eine oder andere mit etwas Muße seine Erlebnisse ausführlich im Praxisboard und auch gerne Details/"Kleinigkeiten" aufschreibt, die ihm aufgefallen sind. Das muß nicht zwangsweise mit einem abschließenden "Urteil" versehen sein. :wink:

  • Kemnader See- und Hafenfest - Bochum 2014

    • guma
    • 24. Juli 2014 um 12:49

    Wenn ich als Aussenstehender auch was sagen darf:

    Die website der Fa. SMD Entertainment Recklinghausen lese ich so, dass ich die für stressfreie Bandmischereien mutmaßlich eher nicht haben wollte oder mich zumindest so disponieren würde, dass ich alles kontrollieren und notfalls selbst machen muß.

    Kannst Du danach berichten, wie's wirklich war ? ( ... ich weiß, die Ansprüche sind da durchaus verschieden ... :wink: )

  • Monitoring für 4-Mann-Rockband, eine Umfrage!

    • guma
    • 24. Juli 2014 um 08:29

    Nein, das wird ganz kurz:

    SM57, SM57 mit ausgebautem Übertrager, die Granelli-Version ( abgesägt und abgewinkelt ), die wora Version ( abgesägt und gekürzt ) das SM56 und das SM77 ... sind schon sechs .... fertig. :D :lol: :D

  • Material von Lambda Labs, Erfahrungen, Eindrücke gesucht

    • guma
    • 23. Juli 2014 um 15:57

    Wer sucht der findet:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=89107
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=68279&p=761223&hilit=Lambda+Labs#p761223

  • Subsnake Grounding

    • guma
    • 22. Juli 2014 um 21:10

    auch a.

  • Monitoring für 4-Mann-Rockband, eine Umfrage!

    • guma
    • 20. Juli 2014 um 22:37

    Ich dachte jetzt eher, es handele sich um einen eigenwilligen Kofferjobtarif:
    Bezahlung pro gemischtem Kanal also 11 Kanäle 110 €, 32 Kanäle 320 € .... Ich mische dann nur noch Sinfonieorchester mit Einzelmikrofonie ... :D :lol:

  • Hat jemand eine Idee für eine Alternative zum 01v96i ?

    • guma
    • 20. Juli 2014 um 10:45

    Ich komme noch mal hierauf zurück:

    Ich habe im Profiboard mal diese Kiste "Digitaler Mixswitch" losgetreten. Wenn diese Aufgabe wesentlicher Teil der Jobs für 01v96i ist, bleibt das Teil konkurrenzlos:
    Alle 'Digital Mixswitch' Aufgaben wie
    - AES/EBU Pultumschalte über die Kartenerweiterung ( wenn man möchte auch über die 16er AES Karte 8x Stereo "alle Pulte können Profi-Digital" rein/raus" ) und zwar sinnigerweise hierfür am FOH und nicht in der Stagebox
    - Matrix ( das Pult ist in dem Fall die Matrix und braucht keine Matrix )
    - Verwaltung von Pausenzuspielern/Moderationen/Ton Videowall u.s.w. ( für die MOD als' fall back' sowieso gerne ein paar Analogstrippen von vorne daher "Inkompatibilität mit Digitalcores/Netzwerken" völlig egal ! )
    - Über Szenenautomation/UDKs lassen sich einfach perfekt 'one button' Bediener für 'Pulte aus - MOD/Zuspieler an" u.s.w. stricken.
    - kommt ( außer der fest eingebauten Karte ) ohne weitere Zusatzgerätchen, externe Bedienelemente, Interfaces, Wandler, Wandwarzen und andere Betriebssicherheitsrisiken aus.

    dazu die legendäre Yamaha Robustheit, die es für so ein zentrales Teil braucht, die Verfügbarkeit, weil "Allerweltsteil", der Preis, die Akzeptanz ( das i Modell soll ja auch "klangverbessert" sein, wobei das in diesem Mixswitch-Betrieb als digitale Kreuzschiene völlig juck sein sollte ... immerhin ist es ja dann kein LS9 :D ... u.s.w.

    Fazit: Mischen wollte ich weiter wie schon die letzten 10 Jahre über diese Bedienoberfläche nicht aber für diese Spezialaufgabe werde ich es wohl so lange verwenden, bis es was geschickteres gibt.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 19. Juli 2014 um 23:32

    Aus der Bedienungsanleitung:

    Zitat

    Wenn Sie die Ein-/Ausschaltfunktion einer Mute-Gruppe einer anwenderdefinierten Taste zugewiesen haben, können Sie die entsprechende anwenderdefinierte Taste drücken, um die Mute-Gruppe ein- oder auszuschalten.

    -> Am Pult liegen die Mutetaster dort, wo Du sie zuweist.

  • Monitoring für 4-Mann-Rockband, eine Umfrage!

    • guma
    • 19. Juli 2014 um 07:39
    Zitat von "e-on"

    Ich bin für die 3. 11 x 10 € macht 110 € mehr für mich.

    Entschuldige bitte, dass ich noch in morgendlicher Umnachtung wandle aber was möchtest Du damit sagen ?

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • guma
    • 18. Juli 2014 um 17:06

    So, habs jetzt beim KMS105 selbst nachgemessen ( fällt bei seitlicher Betrachtung im Gegenlicht auch schon auf, was da los ist) geht mechanisch sehr gut zu messen, weil die Membranebene eindeutig zu identifizieren ist:

    3,4 cm von Korb aussen zur Membran ! Das ist sehr viel mehr als beim beta87. Mich wundert nix mehr !

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • guma
    • 17. Juli 2014 um 20:26
    Zitat von "wora"


    ja, ich glaube ich hatte das hier schonmal irgendwo erwähnt ;)

    ... Wobei man ehrlicherweise anfügen sollte, dass ich bei den AE3300, die Wora verwendet, auch erstmalig das Bedürfnis nach besagtem hicut hatte. :D

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • guma
    • 17. Juli 2014 um 17:20
    Zitat von "mslr"

    Es gibt hier eine interessante Untersuchung der Schwingungsmoden einer Pauke, das lässt sich im Prinzip doch auf ein Kondensatormikrofon übertragen?

    Nein definitiv nicht, denn die Membrangröße einer Pauke lässt für ihren üblichen Durchmesser Partialschwingungen für einen großen im Hörspektrum gelegenen Bereich mit Lambda < D/2 zu. Das trifft für eine typische 1/2" oder 1" Membran eines Mikrofons nicht zu. Schräg auf eine 1" Membran eintreffende Wellenfronten sehr hoher Frequenzen im Hörspektrum ( Lambda < 2,54 cm ) eines Gradientenempfängers erzeugen Interferenzeffekte, die sich auf Frequenzgang, Impulsverhalten und Richtcharakteristik in diesem kleinen Bereich auswirken. Dadurch entsteht jedoch kein nennenswerter Spill.

    @ Audiobo

    Prima Messung. In ein C391 würde natürlich keiner ohne Schaumstoffdödel hineinsprechen. Dann wäre der reale kleinstmögliche Sprecherabstand natürlich auch kein solcher Ausreißer nach unten mehr. Interessant ist für die Ausgangsfrage das SM86, dessen Geometrie ziemlich dem beta87a entsprechen dürfte und das erfahrungsgemäß weniger Spill bei typischer Nahanwendung erzeugt als manch anderer Kondensatorkandidat möglicherweise weil besagter Abstand ähnlich wie bei einem 57 ist ! Sehr interessieren würde mich eben, ob der Membran-Korbabstand beim 105er wie vermutet deutlich größer, also auf der Grafik rechtsverschoben ist.

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • guma
    • 17. Juli 2014 um 13:00

    Das ist nicht ganz einfach zu messen. Du hast jetzt wahrscheinlich die Differenz aus Oberkante Korb zu einem definierten Punkt z.B. Anfang des Schraubgewindes am Schaft und Oberkante Kapselgehäuse zum selben Bezugspunkt gebildet. Du weißt jedoch nicht, wie tief die tatsächlich wirksame Membran im Kapselgehäuse sitzt. Das kann von Mikrofon zu Mikrofon sehr unterschiedlich sein und ist für Dich so erst mal nicht messbar. Von AT gibt es eine sehr schöne Schnittzeichnung durch ein AE5400. Da kann man das Problem gut erkennen. :wink:

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • guma
    • 17. Juli 2014 um 12:40

    @ mslr

    Das halte ich gleich an drei Stellen für unwahrscheinlich:

    - Wäre das Membransystem der Kondensatormikros tatsächlich relevant empfindlicher für "Partialschwingungen", würde es auch messbar mehr dazugehörige Verzerrungen erzeugen. Das Gegenteil ist der Fall.

    - Partialschwingungen enstehen dann, wenn die Membran groß im Verhältnis zur Wellenlänge der zu empfangenden Frequenz ist. Das sehe ich bei den üblichen 1/2" bis 1" Membranen nicht. Die Membran schwingt für den größten Teil des Frequenzspektrums nicht "partial".

    - Seitlich einfallender Schall nimmt bei Gradientenempfängern beider Bauformen Prinzip bedingt weniger am wirksamen Antrieb teil als frontal eintreffender Schall. :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 17. Juli 2014 um 11:56

    Wenn gleich mehrere Geräte Spuchten machten:

    Bist Du sicher, dass es kein zeitweises Netzspannungsproblem gab, das sich der Messung entzog ?

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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