Na jetzt entspannt euch mal, neue "flagships" gabs nicht wirklich und das SSL wurde schon etliche Zeit vor der PLS '14 promoted
Beiträge von guma
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... Wobei man da natürlich ein gewisses Repertoire haben und wirklich kennen sollte, was die jeweilige Kiste so hergibt schon weil die Herstellernomenklatur wie oben erwähnt, kein unbedingter Hinweis darauf ist, was sich hinter dem jeweiligen preset verbirgt. Bis man sich dann fertig gesucht hat, ist der Abend dann um. Schon allein dafür lohnt die Beschäftigung damit.
Ausserdem braucht es viel Hörerfahrung und Intuition, um zu einer bestimmten akustischen Umgebung die passende künstliche Ergänzung schnell parat zu haben. Sehr gute, gehörmäßig begabte Tonleute haben dafür ein Gedächtnis und sind in der Lage, ein rechtshirnig erfasstes Raummuster mit einem im Gedächtnis abgelegten Hall zu verbinden. -
Die "Monofähigkeit" der Platten muß ich mal noch prüfen. An Yamaha Pulten habe ich mir die Plate, die als "mono" gedacht war, auf zwei Monokanäle gepatcht, damit ich die panen konnte und habe das dann "10 Uhr und 14 Uhr" enger gepant, weil mir das richtig mono zu dünn wurde und falls die Quelle etwas aus der Mitte war beide ein bisschen nachgeführt. Das sollte bei A&H eigentlich genau so gehen.
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Jawoll, der EMT250 hat den beschriebenen Artefakt ebenfalls nicht und ist quasi 'Plug and play', braucht also außer Predelay und decay keine Bearbeitung. Sehr schön ! Ein sehr unaufdringlicher Hall 'to go' .
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Zitat von "e-on"
@ guma
und wie hast du das gemacht ? mit Mikro, kurze Laute, ganze Wörter, Kopfhörer oder Lautsprecher. Einer oder zwei, Stereo ?Dem Thema kkkrrrbrrzz sollte A&H sich mal annehmen !
Mit Mikro ( bin ( EX- ) Sänger )
+ Q10 + ATH M50 -
"Keine Murmel treffen" = "keinen Fisch an Land ziehen" = "keine Katze hinter dem Ofen vor locken" = "völliger Stillstand im Großzehengrunggelenk des Zuhörers bei gleichzeitigem schmerzhaftem Hochwickeln der Fußnägel" :wink:
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Vielleicht hat sich jemand in den unendlichen Weiten der ilive Pulte-Threads schon mal geäußert .... ich kann mich nicht erinnern....

Da die FXe in allen A&H Digitalpulten gleich sind ( ... meine ich ? ) erlaube ich mir mal hierzu meinen Senf zu geben:
Mein erster Kontakt damit mit ilive war so, dass Hall bei dem Gig nicht das Thema war :lol: . Dann hatte ich ein QU-16, an dem ich mit der 480er Emulation gespielt habe und auf die Schnelle erst mal endtäuscht war, weil das, egal was ich drehte, immer Artefakte machte, die ich nicht mochte... ( ich dachte dann ... naja vielleicht ist das in dem kleinen Pult doch irgendwie ne Sparversion. :roll: )
Jetzt habe ich mir's mal so richtig am GLD besorgt, damit die presets auch so spielen, wie ich mir das vorstelle. Klar ist meine Messlatte da ziemlich hoch, da ich die ganzen Hardware-Originale wirklich gut kenne. (200, 300, 480, M5000/4000/3000, AMS RMX, PCM70/81/91/92, H3000, 2016 u.s.w. )
Ich habe mich dann erst mal verlaufen ... weil ich irrtümlicherweise dachte, dass 1.) die SMR Dinger alle auf dem gleichen gemeinsamen Grundalgorithmus beruhen würden und 2.) der "480er" was mit dem 480er zu tun hätte.
... Alles falsch !!!
Meine Versuche mit dem 480er Algorithmus, mit dem ich mich 2 Stunden (!) abgequält habe, waren frustran. Dieses Ding macht auch am GLD hässliche, digitalgeräuschige Shatterartefakte im Ausklingen und zwar völlig egal wie man die "Expert-Parameter" verbiegt !!! Eigentlich wollte ich schon aufgeben und mich irgendwie damit abfinden. Dann erinnerte ich mich, dass ich mit dem 480er Algorithmus im M5000 auch schon ne Bauchlandung hatte und habe einfach mal "Arena 2" geladen.
...siehe da, das "kkrrbzzz" im Ausklang war weg und dieses Teil klang plötzlich nach Lexicon !!!
noch ein bisschen mit den Parametern gespielt und das Ding klingt wirklich wie >> 8.000 € !!!Fazit: 1. Man kann mit der Mühle sehr schön Hall machen, wie es definitiv mit Yamaha und DiGiCo nicht ohne Waves-Erweiterung geht.
2. Die SMR Algorithmen sind definitiv unterschiedlich und unterschiedlich gut
3. Die Idee davon, was ein 480er macht, geht von Hersteller zu Hersteller weit auseinander :wink:
4. Der Expert Modus beinhaltet je nach Algorithmus den einen oder anderen FAKE Parameter, der garnichts bewirkt und lässt sich in der Parametrierung keinesfalls mit den Originalen vergleichen. :wink: -
Verstehe ich das richtig, dass Du aus "Angst" vor der Verfälschung durch den Übertrager erst mal ein ( unsymmetrisches ) Klinke-XLR Kabel von Quelle "was weiß ich was" ( unsymmetrisch, dass man ein primär symmetrisches Signal wie z.b aus einem Keyboard submixer erhält, ist ja nicht der Regelfall) in Deinen Stageboxeninput steckst ? Wenn ja, könntest Du dafür einen neuen Thread eröffnen, weil a) OT und b) sicher diskussionswürdig ?
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Zitat von "billbo"
Ein paar Übertrager waren da glaub' ich auch im Spiel.....
Das befürchte ich auch ..... :lol:
Aber das Bild beinhaltet eben auch den Beleg für die hier mehrfach übereinstimmend vertretene Meinung, dass das analoge "Splitternetzwerk" nach wie vor die universellste Lösung darstellt !
( ... trotz DANTE ) -
@ donut
Postleitzahl des Firmenstandortes findest Du hier links neben dem post ... durchaus zielführender als "timbouctou" . Wenn man Genaueres wissen möchte, klickt man auf den link zur website des Schreibers.
Gegenfrage: Wie ist es Dir gelungen, das pa-forum zu finden ?Bei aller Schlichtheit der Anzeige ... Immerhin ist offensichtlich ein kleiner Eignungstest mit eingebaut ... :lol:
EDIT
Einsatzort nachträglich vom Threadstarter ergänzt .... daher kein echter "Eignungstest" mehr. :lol:
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Das stimmt. Aktive DIs verhalten sich bezüglich der Hirnlosigkeit ihres Aufschriebs wie die SM57
Ansonsten gebe ich Dir unbedingt recht, dass es sinnvoll ist, bei der Anwendung von etwas kompliziertem wie Übertragern zu wissen, wie sich das mit den Kabeln, den Erdungen, den Quellimpedanzen, den Zielimpedanzen, ihrem Verhältnis zueinander und der Sinnhaftigkeit oder Sinnlosigkeit diese beiden Seiten so ein bisschen voreinander zu verstecken, verhält. Literatur dazu hatte ich ja bereits umfangreich vorgeschlagen. -
Zitat von "donut"
Frühere Produkte die heute produziert werden sind identisch, mit Ausnahme von Verbesserungen.Gut dann sind wir ja jetzt voll umfänglich informiert.
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Zitat von "billbo"
... Bei den Einen sind's tatsächlich gemachte Erfahrungen, bei anderen mehr so hypothetisch postulierte....
Da bin ich aber erleichtert, dass ich damit nicht gemeint bin. Mein 'Haufesplitter' hat mit und ohne mich auch schon > 2000 Veranstaltungen sorgenfrei gemacht. Manchmal werden technisch schlechtere Lösungen ja auch durch interessante Verdrängungsmechanismen für unerfreuliche Ereignisse glorifiziert.Zitat von "billbo"Angesichts der heute mehr und mehr vorherrschenden 'Normalsituation' dass Monitorpultwandler und FOH-Pultwandler unmittelbar nebeneinander stehen und aus der selben Steckdose versorgt werden bin ich sogar geneigt, der simplen Y-Split – Lösung aus rein technischer Sicht den Vorzug zu geben.
Ich stelle durchaus nicht in Abrede, dass das heute umkomplizierter geworden ist. Sowohl durch die Konvergenz der preampdesigns und deren "Impedanzzuwachs" der letzen 35 Jahre als auch durch den Umstand, dass die langen Kabelstrecken 'digital' überwunden werden.Zitat von "billbo"Trafosplit: - Ein zusätzliches (kompliziertes und anspruchsvolles) Bauteil im Signalweg.
Aha ?!
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... ausserdem kaufen Amerikaner sehr gerne braune Boxen mit italienischen Lautsprechern und schwarze Boxen mit italienischen Lautsprechern. Mach's doch einfach genau so, dann hast Du dieses "Importproblem" nicht. :wink:
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Alles eine Frage der Relation. Solange die Strat mit dem Marshall um einen Faktor 50 - 100 mehr Geräusch macht als der Y-Split mit Zentralmasse ... kein Problem. Wenn es sich dazu noch um ein funktionierendes Verkabelungssystem in einer festen Einrichtung handelt, in der die hauptsächliche Variable aus den wechselnden "Darbietungen" besteht ... kein Problem.
Sonst muß halt nach alter Sitte der "Fremdbeleuchter" als Brummbegründung herhalten oder es werden "plötzliche returncores" als "Massetrennungsalternative" verlegt. Es gibt da mannigfaltige Workarounds, um einen y-Splitter mit Zentralmasse zum 'ever working System' zu deklarieren. :wink:
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Isoliert betrachtet erhebt sich die Frage, ob wir uns bereits in der Phase befinden, in der die technische Evolution den "Berufstontechniker" schon wieder herausgemendelt hat. :lol: :lol: :lol:
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Gibt's zum Thema in diesem Jahr neue Erkenntnisse ? Eigentlich wäre für mich APB MIXSWITCH in einer Variante, in der man Analoge und AES/EBU Zuspieler in eine L/R AES/EBU Summe mit analogem fall back schicken könnte, mit eben genau der schlanken aber sinnvollen Auswahl an Hardware Bedienelementen auf 1HE die Lösung ?
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Nachdem genug Gelegenheit war, Standpunkte zur hier beschriebenen Art der Geschäftsführung auszutauschen, schliesse ich den Thread und empfehle, die jeweiligen Positionen nochmals zu überdenken.
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Klar Mann, heute morgen hat ein Traktor auf einem Radweg unbeleuchtet mit 40 aus dem Tunnel kommend und mit einer angehängten Egge ( selbstredend war dort, wo die rot/weis Warnung für die Überbreite hingehört, beidseits nur ein Blech mit vier verräterischen Schraublöchern ... ) versucht, mir das Licht auszublasen ....
DAS BEFLÜGELT MICH !!!


