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Beiträge von guma

  • wo geht bei euch eine pa los?

    • guma
    • 17. April 2014 um 18:36

    ... oder ein Dummy ... steht ein Gaul im Jeansladen, frisst der auch nicht immer Gras .... :D

  • Membranfreies Mikrofon

    • guma
    • 17. April 2014 um 12:19

    Spannendes Konzept !

    Interessant wird werden, wie sich für unser Arbeitsfeld mit dieser Technologie die Richtwirkungen, die wir benötigen, realisieren lassen ?

  • wo geht bei euch eine pa los?

    • guma
    • 16. April 2014 um 19:48
    Zitat von "rubicon"

    .....oder auch mal al di meola, stanley clarke und demnächst billy cobham..

    ... und selbst in dem Genre gibt es Künstler, die mit ganz erstaunlichen Lautstärken aufwarten ... :wink:

  • wo geht bei euch eine pa los?

    • guma
    • 16. April 2014 um 12:48

    Inzwischen habe ich verstanden. Die Frage ist:

    Gesangsanlage früher: 12" + tweeter + kunstlederbezogener Pressspanwürfel
    PA früher: Anhäufung von Schwarz bemalten Kopien amerikanischer Kinolautsprecher gepaart mit englischen Marinezubehör auf englischen Stummelversionen amerikanischer Tieftonfaltschallführungen.

    Das war leicht auseinander zu halten

    Davon, dass das heute nicht mehr so ist, handelt dieser Thread. :D:D

  • wo geht bei euch eine pa los?

    • guma
    • 15. April 2014 um 13:41

    Ich nehme mal an, rubis Frage zielt noch auf einen anderen Aspekt, der bei den Antworten auch teilweise durchklingt:

    Was ist professionelle Beschallung ?

    Ich würde das so definieren:

    Professionelle Beschallung ist das, was mit Mitteln, die den jeweiligen Stand von Wissenschaft und Technik darstellen, sowohl die Erfordernisse aller zu verstärkender Quellen als auch alle akustischen Aspekte des gegebenen zu beschallenden Raums und dessen Wechselwirkungen mit der elektroakustischen Verstärkung berücksichtigt und damit das bestmögliche Hörergebnis erziehlt.

    Drückt man die Näherung an diese Zielgröße in Prozent aus, wird schnell klar, dass die Talsohle von einer solchen Anordnung ...

    Zitat

    die schweren boxen haben's am boden gestellt und die leichteren eben darauf

    .. gebildet wird und am anderen Ende in sehr gut geplanten Theaterbeschallungen nicht mehr als 80% erreicht werden können, da mindestens die restlichen 20% für Architekten- und Beamtenfürze draufgehen. :D :lol:

  • Tipps zum Ausrichten von Lautsprechern (kleine Systeme)

    • guma
    • 15. April 2014 um 13:06

    Ich denke mal man kann das so abgrenzen:

    Wolgangs Modell setzt voraus, dass die komplette Raumtiefe für eine bestimmte Zielgröße ( z.B. Sprachverständlichkeit ) mit einem Lautsprecher beziehungsweise von einer horizontalen Beschallungsebene aus ( z.B. Portallautsprecher ) abgedeckt werden kann.
    Ist das nicht möglich ( z.B. durch einen, mit der Entfernung sehr schnell zunehmenden Diffusschallanteil, der in seiner Zusammensetzung die Sprachverständlichkeit sehr beeintächtigt, also z.B. 'Kirche' ), muß man sich den Raum in "beschallbare Häppchen" zerteilen. Für jedes einzelne Raumsegment einer solchen dezentralen Beschallung wäre die von Wolfgang ausgekramte Spielregel dann wieder gültig, weil die hintere Abgrenzung dafür nicht mehr durch eine Saalrückwand sondern durch eine Ebene, ab der ein sinnvolles Direktschall/Diffusschallverhältnis ( gerne auch S/N :D )unterschritten wird, gebildet wird.
    Packt man also die in Kirchen aus Erfahrung sinnvolle Unterteilung und steilere Winkelung in solche gedachten Raumsegmente, passen die vertikalen Winkel wieder wie oben zu den nicht durch Wände sondern durch S/N-Grenzen begrenzten Beschallungsfeldern für die einzelne Box. :wink:

  • Vi4 - Fragen

    • guma
    • 15. April 2014 um 09:19
    Zitat von "thieloliver"


    ....d.h. Du könntest theoretisch auch den PC statt eines Surface am Localrack benutzen (deshalb funktioniert der Editor auch nur offline bzw STATT Surface und kann nicht zusammen mit dem Surface laufen)

    ... na ja ... das ist aber eine erstaunliche Herleitung einer Begründung ....

    Andere Hersteller schaffen es ja auch, dass man online parallel und alternierend und sogar in unterschiedlichen Zugriffshierarchien synchronisiert oder 'on demand' von verschiedenen Rechnern/Surfaces auf den eigentlichen Prozessor zugreifen kann, egal ob der nun in einem 'local rack' oder in einem "Mischpult" sitzt.

  • Wenn sie nebeneinander stehen ...GLD 80 / X32

    • guma
    • 13. April 2014 um 19:48

    Habe gerade mal einen sehr lustigen Test gemacht:

    Ich habe mir eine bestimmte Aufgabe für ein Start-Showfile gestellt und das 'from the scratch' also vom einfachsten L/R Template der Editoren von X32 und GLD80 und alle configs, patchings, routings, für 32 inputs mit labeling und Farbcode, Phantom, HP, 6 Mon Aux Busse inkl. einem EQ-Preset für eine bestimmte Monitorbox, 6 FX Busse 2 Stereogruppen, 6 DCAs, 2 Mutegruppen, die FX Auswahl und Editierung, 4 Inserts aus den 2 verbleibenden FX Slots, TB und PAFL setting gemacht und das mit Stopuhr !

    Die Editoren behersche ich, subjektiv, gleich gut.

    Ergebnis:

    Ich war am GLD80 7min 34 sec schneller, habe dann in der verbleibenden Zeit noch ein komplettes Anwenderdefiniertes Bank-layout gemacht ( was am X32 ja nicht geht und am GLD mit drag 'n drop extrem schnell geht ) und war danach immer noch über 5 Minuten schneller.

    Ich muß mal bei Gelegenheit das Gleiche an den Hardware Pulten veranstalten. :D

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • guma
    • 13. April 2014 um 07:24

    Ich freu' mich. Super Sache das mit dem Behridas-Preis. Marktforschung jetzt mal nicht prospektiv sondern wirklich 'in the field'. 8)

  • Verkorkste Gainstruktur

    • guma
    • 12. April 2014 um 18:35

    Die einfachste Erklärung:

    Die kleinen Mackies haben auf der Rückseite einen mic/line Schalter für den Master Out. Eigentlich nicht so blöd, da die kleinen Mackies öfter mal als Submixer benutzt werden und dann wiederum die inputs am "Hauptpult" nicht immer line Pegel aus dem Subpult vertragen, z.B. wenn die Mikrofonkanäle, auf die das Multicore gesteckt ist, nicht ausreichend absenkbar sind.

    Leider kommt es häufiger vor, dass dieser Schalter versehentlich gedrückt ist. Damit kann man dann natürlich nicht erfolgreich Amps betreiben. :wink:

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • guma
    • 12. April 2014 um 17:26

    Also vielleicht hilft folgendes einfache Argument:
    Die JBL Zitronenpresse gab es einfach schon mindestens 20 Jahre früher als das gezeigte Piezo-Ding. Bei aller Assoziation mit einfachen Küchengeräten: die reale Pressfunktionalität sollte in einem Beschallungsforum kein Argument sein. Wenn doch, befürchte ich, dass die Historie dieser germanischen Terminologie auf die Unterscheidung zwischen
    'Zitronenpresse West' und 'Zitronenpresse Ost' hinausläuft. :lol:

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • guma
    • 12. April 2014 um 12:16

    Naja, vielleicht sollte man nicht von der Kenntnis der bei uns gefundenen bildhaften Kosenamen auf eigene Kompetenz schließen.
    Mit den JBL-Modellnummern und dem Verständnis für die Funktion klappt das eigentlich ganz gut mit der Nomenklatur. :wink:

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • guma
    • 12. April 2014 um 02:30
    Zitat von "madmax"

    Arschbacken sind kleine, quadratische Hörnchen mit so 15cm Kantenlänge.
    Und machen dasselbe wie Zitronenpressen, nur mit bissel mehr Wirkungsgrad. Können natürlich Stückchen tiefer.
    Und genaugenommen wurden als Zitronenpressen auch nur die unseligen Piezos und nicht die RR bezeichnet; weil sie denen tatsächlich recht ähnlich sehen.

    Die 1m-Riesenhörner sind was ganz anderes. :wink:

    Alda, hier ist ja mal wieder Kernkompetenz versammelt:

    "Arschbacke" war das deutsche Synonym für die sog. Biradialhornserie von JBL, die es bis heute für Kinolautsprecher noch gibt. Sinn war, hohe Frequenzen durch Beugung und eine bestimmte Hornkontur in beide Raumrichtungen relativ breit abzustrahlen. Wo das akustisch Sinn machte, hörte sich das auch gut an und wo nicht eben nicht !

    Davon gab es neben dem Tweeter ( 2404 ) auch mittlere ( 2342/2344 ) und große ( 2360/2365 ) Modelle mit deutlich niedrigerer unterer Grenzfrequenz. Hier ein Bild, auf dem man sowohl Größe als auch "Arschbackigkeit" gut erkennen kann:
    http://www.audioheritage.org/photopost/showphoto.php?photo=597 ( die Farbe ist nicht original :lol: )

    Mit "Zitronenpresse" ist der JBL 2402/075 und dessen zahllose Kopien gemeint, wobei das Orginal im Gegensatz zum 2404 einen engen ( 40° ) rotationssymetrischen Abstrahlwinkel aufwies und daher auf Achse deutlich lauter als die 2404 "Kleinarschbacken" war.

  • GLD 80 inserts

    • guma
    • 11. April 2014 um 16:59

    Hier noch folgendes Schmankerl zu Inserts im GLD:
    Ein amerikanischer Kollege beschwert sich in einem englischsprachigen Forum darüber, dass er keinen externen Kompressor mit sidechaining insertieren kann ( als Ersatz für den fehlenden sidechain in den internen Kompressoren ), weil die V1.4 keinen Patch des inserts auf die local I/Os und die lokale AR84 sonden nur auf die AR2412 erlaubt. Das Gleiche erzählt er im A&H- eigenen GLD Forum und erhält dort eine Antwort, die jedoch keinen "gerettet" Beitrag in seinem "Stammforum" erzeugt.

    Die Lösung geht wie folgt:
    Im patchfenster für die inserts lässt sich der gewünschte Pfad problemlos konfigurieren. Verlässt man das Fenster und ruft es neu auf, springt die Anzeige dieser Konfig wieder in eine ( vermeintliche ) "Startposition" zurück, sodaß der Eindruck entsteht, der Patch hätte versagt. Schaut man jedoch auf das Fenster, das die tatsächliche Belegung der I/O Buchsen anzeigt, sieht man, das der Patch korrekt anliegt und die externe Hardware macht auch tatsächlich, was sie soll.
    Es handelt sich also um einen Darstellungsbug und nicht um einen Funktionsbug.

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • guma
    • 6. April 2014 um 23:34

    Siehste ... :D , wobei ne 8- er AD Karte halt auch keine mic pres sind.... Aber da gibts ja jetzt auch die 1 HE Dante 8 - kanal Streifen .... Wie oben bereits gesagt ... :wink:

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • guma
    • 6. April 2014 um 21:37

    .... und noch ein einfacher Aspekt, der es mir Wert scheint, darüber nachzudenken:

    Früher gab es folgende einfache Zwangsverknüpfung: wenige Kanäle - kleines Pult ... viele Kanäle - großes Pult. Das ist seit der Digitalisierung der Mischpulte vorbei. Da liegt es einfach auf der Hand, dass es darüber, welche Elemente in welcher Größe und/oder Menge in so einer Konsole vorhanden sein sollten, keinen Konsens geben kann und genau so wenig darüber, welches Gesamtformat das Ding bekommt. Das hängt vom Anwendungsbedarf, von persönlichen Vorlieben und vom Geldbeutel ab. Das gilt für Faderanzahlen, Schirmgrößen, Encoderreihen .... und eben auch dafür, wieviele pres/XLRs fest in der Kiste eingebaut sind. Da gibts einfach keine 'Technikerweisheit' darüber, wie das zu sein hat. Ein einsamer talkback XLR input an einer Konsole die 72 Kanäle verwalten können soll, scheint zu wenig, 72 XLRs sind sicher dann zu viel, wenn das Teil nur 80cm breit, 60cm tief und 25 cm hoch sein soll.

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • guma
    • 6. April 2014 um 20:57

    OK. "Falsch verstehen" kann man natürlich auch zum Sport machen aber ich helfe ja gerne.

    Qu ist mit den eingebauten pres und XLRs ( derer es ja nicht so viele sind ) diesseits der "Einpersonengrenze" , Vi3000 wäre es auch ohne nicht. Also falsches Beispiel.
    Ich habe nur versucht, diesen einen Aspekt herauszuarbeiten, dass es in einem mittleren Pultformat um der Mobilität willen schon eine Überlegung wert sein kann, nicht 40 XLRs und pres in die Konsole einzubauen, auch wenn das manche archaische Vorstellung davon sprengt, wie ein Mischpult auszusehen hat. :roll:

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • guma
    • 6. April 2014 um 18:58

    Vielleicht sollten wir bei unseren Standpunkten und Überlegungen einfach auch die Größe der Konsolen berücksichtigen. Beim Gesamtformat Vi3000 fällt der Platz für die XLR bestückte Rückseite sozusagen "von alleine" an. Ein GLD 80 ist so putzig und die Rückseite so klein, dass die XLR Vollbestückung definitiv nicht drauf gepasst hätte.
    Gerade Vi1 und Pro1 könnten mit reduzierter XLR-Bestückung deutlich kleiner ausfallen. ( Ich weiß, ich weiß ... Schirmwinkel und so ... 8) ) Beide sind so wie sie sind, gecased keine "Einpersonenpulte" mehr. Hat man in diese Richtung eine Präferenz, sind geringes Eigengewicht und kompakte Maße, die wiederum das Casegewicht reduzieren, essentiell. Dafür ist das "Auslagern" von preamps/XLRs genau in der Klasse, in der sich das Ein- vom Zweipersonenpult trennt, keine so blöde Lösung und es gibt bestimmt Leute, die für ihre spezielle Situation solch eine Lösung bevorzugen und auch bereit sind, für den "Mobilitätsvorteil" ein paar Hundert € mehr zu bezahlen. Könnten die Käufer z.B. bei Pro1 zwischen einer kompakteren "Einmanncase-Lösung" mit wenigen local I/Os und dem vorhandenen abgesetzten 2HE Stageboxensortiment und der "Standardlösung" wählen, gäbe es bestimmt Käufer dafür, auch wenn wir jetzt gerade das S3L als "Kompaktstilblüte" in einem anderen Thread zerreißen. Ein optionales Local Rack muß ja auch nicht so ein Trumm sein, wie das Vi-Rack.

    Alles eine Frage der Relation Mädels ... :wink:

  • Bass Drum Mikro gesucht

    • guma
    • 5. April 2014 um 11:09
    Zitat von "Wurst Werner"


    +1

    LG
    WW


    ... Ach so ja ... + nochmal 1 :wink:

    Blöd für rider. Hatte schon mehrfach ( nicht upgedatete ? ) rider mit "SM91, no beta 91". Was das wohl für das beta91A bedeutet ? 8)

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • guma
    • 5. April 2014 um 11:04

    @ rockline
    Überschrift gelesen ?

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