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Beiträge von guma

  • Der Transient Designer ist kein Kompressor

    • guma
    • 21. Februar 2014 um 11:13

    Hat jemand inzwischen mal den X32 wave Designer direkt mit der orginal Analogtranse verglichen ?
    Bitte, bitte nur Anworten von Menschen, die tatsächlich das hardware-Gerät daneben gestellt haben !!!

  • universelles Großmembran Mikro: AT4050 - C414XLS - Rode NT2A

    • guma
    • 20. Februar 2014 um 20:30

    Der Preis für das Lewitt beim Musikaliendiscounter liegt 100€ über dem des AT4050 SC ? Brauch' ma dös ?

  • Die 1-Man-Show | small B2B Jobs

    • guma
    • 19. Februar 2014 um 22:53
    Zitat von "secluded"


    - das Tonpult, was man hat, nimmt man mit (wenige können tausende Euros ausgeben, nur, weil jemand anderes den "Tip" gibt)

    Ja, diesen Punkt sehe ich genau so. Ich denke, dass gerade viele Pro1 Käufer dieses Pult auch aus einem "one for ( nearly ) all" Aspekt gekauft haben und für "bissi kleiner" nicht noch ein Pult im Lager steht, auch wenn's für manche auf den ersten Blick so ein bisschen unvernünftig aussieht.

  • bündelung line array - hornbox.....

    • guma
    • 19. Februar 2014 um 22:42
    Zitat von "wora"


    das beobachtete phänomen, dass man durch die verlängerung der linie das lomid-übersprechen auf die bühne weg bekommen hat lässt sich imho nur damit erkären, dass die längere linie in die entfernungX die lomids eben besser transportiert.


    Naja, wenn so ein linegedöns dort hängt, wo es eigentlich hingehört, findet die horizontale Beugung in einem Raum einige Meter oberhalb der bespielten und mikrofonierten Bühne statt und entsprechend weit auch oberhalb der Ohren der "Hinterenlowmidkeulenhörer" und dann profitiert die Bühne auch von der vertikalen Bündelung der lowmids eines ausreichend langen Arrays, egal ob darin nun Hörner oder Direktstrahler im Lowmid werkeln.

    Zitat von "wora"

    will man das selbe klangliche ergebnis in entfernungX mit einer kurzen linie machen, dann muss man die lomids über gebühr anheben! und im nahbereich führt das dann eventuell zu einer extremen überbetonung der lomids.


    Das ist wahr und ein häufiger, bitterer Fehler, den man gerne in den Anfängen der eigenen Linegedönshängerei macht. Ist mir auch passiert jedoch glücklicherweise nicht vor Publikum, da ich nach meiner Einmesserei auch gerne noch mit einem Mikrofon rumlaufe, bevor der erste Musiker aufschlägt. :wink:

  • Der Transient Designer ist kein Kompressor

    • guma
    • 19. Februar 2014 um 22:21
    Zitat von "oton"

    ich liebe den TD, wirklich .. :D ... im Gegensatz zu Guma drehe ich aber auch wirklich gerne viel Attack rein ... :roll:
    .

    Pssst ... nicht verraten .... Ich drehe manchmal auch ein wenig attack rein .... ein wenig mehr aber nur dann, wenn ich sicher bin, dass ich dem jeweiligen PAchen nicht das Licht damit ausblase respektive damit die Systemlimiter zur akustischen Verstümmelungsoperation herausfordere. :D:D :lol: :lol:

  • Der Transient Designer ist kein Kompressor

    • guma
    • 19. Februar 2014 um 20:41
    Zitat von "LC2412"


    Nach erster Lese meine ich, dass das Ding percussiven Sachen unter die Arme greifen kann, bei denen leider der Attack nicht so ist, wie er eigentlich sein soll.


    Man kann in einem Kanal sowohl den Attack wie auch den Sustain beeinflussen, d.h. vorne knackiger oder weniger knackig machen und hinten länger oder kürzer machen. Der Haupteinsatz sind, wie Du gemerkt hast, Drums. Im Unterschied zu gates und Kompressoren macht das Gerät das unabhängig vom Schwellenwert/Threshold. Ich benutze vor allem die Option, das Sustain zu verkürzen.

    Zitat von "LC2412"

    Die Frage, die ich mir dann aber stelle ist, ob nicht weiter vorne in der Kette Drummer, Drum, Mic, Abnahmeposition, Kanal samt Klangregelung, Gate, Kompressor schon was machbar gewesen wäre.


    Die Frage Nach der Verbesserung an der Quelle kannst Du sowieso bei jeder Art der Signalbearbeitung stellen, definitiv kriegt man das aber so nicht mit Kompressor und Gate hin. Hast Du meinen Thread "Der Deboingker" gelesen ? Dort ist so eine Annäherung ( Snare kürzer machen ) an den TS mit einem Kompressor beschrieben. Voraussetzung ist aber, dass für diese "Nachbildung" einer bestimmten Art, den Transient Designer zu benutzen, der Drummer sehr konstant spielt, weil die Kompressorgeformte Hüllkurve in Gegensatz zum Transient Designer immer vom Schwellenwert/Threshold abhängig ist.

    Das Gerät gehört jedenfalls nicht zu der Sorte, die man wie den Exciter nach einer Zeit satt hat oder als fake empfindet. Ich benutze es heute noch genau so gerne wie vor ~ 15 Jahren als es raus kam und ich kenne mich mit der Nutzung von Kompressoren wirklich sehr gut aus. :wink:

  • Mikrofonkabel in "abschreckenden" Farben

    • guma
    • 17. Februar 2014 um 15:18

    .... aber nicht einadrig geschirmt ... :D:D

  • Mikrofonkabel in "abschreckenden" Farben

    • guma
    • 17. Februar 2014 um 14:44

    ... ist aber nur für Gitarristen :lol: :lol:

  • Wie hört ihr zu Hause Musik?

    • guma
    • 17. Februar 2014 um 14:34

    Interessant, was sich in den privaten Hörgewohnheiten so wiederspiegelt ... :D:D

    Ich habe in meinen aktivsten Beschallerzeiten bei > 100 Showtagen/anno überhaupt keine Musik mehr privat gehört und nicht einmal ein Autoradio besessen. Schaltete jemand das Radio ein war das ein Grund zum Weglaufen.

    Inzwischen höre ich wieder mäßig sehr ausgewählte Musik gemäß meinen Hörgewohnheiten:

    Vor'm Lieblingssofa JBL 4025
    Im Arbeitszimmer am PC KRK Rokit5
    Zum heimischen remixen von liveaufnahmen zum Vergnügen ( was ich weiter als Arbeit ablehne :D ) Neumann KH120
    Im Auto: Ich habe mir gerade ein Sondermodell gegönnt mit zusätzlicher Fahrgeräuschdämmung und werksseitig eingebauten JBLs, da braucht man keinen Carhifiler mehr. Dort höre ich neben eigener Auswahl vom USB oder CD manchmal auch Deutschlandfunk aber nur Wortbeiträge. Im Haus ist Radio weiter tabu ... :lol: :lol:

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • guma
    • 17. Februar 2014 um 06:25

    Danke für den ausführlichen Praxisbericht. Davon würde ich mir allgemein im Forum mehr wünschen. Reales Beschallen ist eben kein Boxentest und man muß, nachdem man entschieden hat, was man a) kauft und b) in den Truck lädt, mit dem zurecht kommen, was man hat. :wink:

  • universelles Großmembran Mikro: AT4050 - C414XLS - Rode NT2A

    • guma
    • 16. Februar 2014 um 11:00

    Am universellsten und ( mit Abstand ! ) am robustesten: AT4050 ist wirklich wie ein Panzer ( Wolfgang und ich haben da eine "Langzeitbeobachtung" ) und wird wahrscheinlich als rider-Alternative auch akzeptiert.

    Wenn's Diskussionsfrei Ami-rider erfüllen soll: C414XLS, wobei ich da die neuste Version für am livetauglichsten halte. Sie hat wie schon beschrieben gegenüber der alten ULS Version eine elastische Kapselaufhängung und gegenüber der B-Version den Vorteil der elektronisch verriegelbaren Schalter. Ich selbst habe von den XLSen die B-Version und mir ist noch nie passiert, dass ich unbeabsichtigt z.B. eine Kugel geschaltet habe, das ist aber zumindest denkbar. Ich finde aber den Korb auch bei der neuen Version nicht besonders robust.

    Wenn rider egal sind, NT2A. Klanglich super und livetauglich zu einem für die Qualität unschlagbaren Preis. ( siehe gumas Großmembranthread ) Ich habe inzwischen ein Exemplar in der Hand gehabt ( kein eigenes ), in welchem der kleine Schaumstoffpuffer oberhalb der Kapsel, der so eine Art elastische obere Stütze zwischen Kapsel und Korb darstellt http://www.gearslutz.com/board/attachme…nside_views.jpg, herausgefallen war und im Korb herumeumelte, war aber sehr einfach wieder in die richtige Position zu kleben. Ansonsten ist auch dieses Teil sowohl vom Gehäuse her als auch durch die Kapselsäule aus Silikonkautschuk, wie man an den Bildern erahnen kann, sehr robust.

  • Mikrofonkabel in "abschreckenden" Farben

    • guma
    • 15. Februar 2014 um 17:04

    Klar, Du willst das unbedingt für das Damenhauptgesangsmikrofon ! 8) :lol:
    ( Also ich finde schon, dass das Kabel immer zu den Schuhen passen sollte )

  • Mikrofonkabel in "abschreckenden" Farben

    • guma
    • 14. Februar 2014 um 21:33

    Cordial CMK 222 gibts gelb, grün, violett.... oder auch ....Mint ... Das sieht mal so richtig scheisse aus !!

  • Der Transient Designer ist kein Kompressor

    • guma
    • 13. Februar 2014 um 21:17
    Zitat von "Jens Droessler"

    Zuerstmal gibt es sowas wie "mein Thread" nicht.

    Doch das gibt es gewissermaßen schon. Es gibt in jedem Fall eine Verpflichtung zur Thementreue dem Threadstarter gegenüber und wenn ein Thread OT gerät, machen es höfliche Menschen so, dass sie sich auf irgend eine Art und Weise für das OT entschuldigen vor allem dann, wenn sie damit ausufern. Was es in einem Forum gibt oder nicht gibt, entscheidet nicht ein einzelner User sondern in erster Linie der, der juristisch den Kopf dafür hinhält.

    Zitat von "Jens Droessler"

    Schön, werden wir mal wieder persönlich, völlig ohne Grund. Gleiches kann ich auch über dich sagen. Ich hab dich auch noch nie irgendwo gesehen und außer deinem Geschwätz hier und deinen selbstverfassten Referenzen gespickt mit Bildern, die sonstwoher stammen können, gibt es keinerlei Hinweise auf eine Qualifikation irgendeiner Art. Vielleicht solltest DU eine Auszeit nehmen, wenns dir ach so sehr auf die Nerven geht.

    1. Ich habe Verständnis dafür, wenn manchem hier der Geduldsfaden reißt, nachdem er sich in zig anderen Threads mit ähnlichem Diskussionhabitus geärgert hat und das sollte auch mal ein Anstoß zum Nachdenken über die eigene Position sein.

    2. Der Peter ist einer großen Zahl von Usern als realer Tonmann bekannt. Die Referenz < ist Jens Droessler bekannt > ist daher unnötig. Peters Eigenerfahrungen sind eine vertrauenswürdige Quelle.

    3. Das Gerät Transient Designer kann mit einem Kompressor nicht nachgebildet werden, da ein TS Kanal aus zwei Dynamikprozessoren besteht, deren Zusammenwirken auch durch schlichtes Kaskadieren von zwei Kompressoren nicht erreichbar ist. Mit einem Kompressor kann man also immer nur Teilfunktionen eines TS nachbilden. Unnachbildbar ist der schnelle Zugriff. Schon mal die Bedienungsanleitung des Geräts gelesen ? Klar, die braucht man nicht, um es bedienen zu können. Man kann sie aber trotzdem lesen, um zu verstehen, wie es funktioniert. :wink:

    4. Ich schlage Folgendes vor:

    Jens Drössler läd das Forum zu einer realen von ihm durchgeführten Veranstaltungsbeschallung > 500 Besucher ein.
    Dort kann er sich des Vorurteils des Hobbykleinstbeschallers mit virtuellen Großbeschallerambitionen entledigen, das NEXO alpha Array mit Spezial-Amping vorführen, uns gleichzeitig von seiner Transientdesigneremulation am Kompressor überzeugen und danach alle, die sich schon über ihn geärgert haben, zum Freibier einladen.

  • Dante abhören

    • guma
    • 13. Februar 2014 um 20:21

    City History

    American City: Ein asphaltierter Platz zur KFZ Bewegung an dessen Rändern einige Behausungen für KFZ Beweger rumstehen.

    Amp City: Ein erhöhter Platz zur Künstlerselbstdarstellung an dessen Rändern ein Berg Verstärker zun Antrieb von PA und Monitorlautsprechern rumsteht.

    UHF City: Die Nachbarstadt von Amp City, in der ein Berg Empfänger für Drahtlosmikrophone rumsteht.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • guma
    • 13. Februar 2014 um 07:04

    Wieso, ist doch schön wenn Du Dein Mischpult lieb hast ... schliesslich ist dies ein ilive Thread und Du wilderst nicht in "fremden Mischpultefäden" :D:D

  • PLS 2014 neue MIDAS-Konsole

    • guma
    • 11. Februar 2014 um 20:38

    Für Menschen aus der Region gibts einen prima Gerüchtetag vor der Messe
    19.3. :D

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • guma
    • 11. Februar 2014 um 14:27
    Zitat von &quot;Volker Holtmeyer&quot;

    Ne, sehe ich nicht so. Bei exakt gleichen Entfernungen müsste das Verhältnis von Direktschall zu Diffusschall in beiden Fällen gleich sein (vorausgesetzt die Tops stehen nicht gerade so dicht zusammen, dass sich der Strahlungswiderstand erhöht). In beiden Fällen zeigen beide Tops direkt auf den Empfängerort - mehr Direktschallpegel kann es nicht geben. Der Diffuspegel bildet sich in beiden Fällen aus der von beiden Lautsprechern insgesamt abgestrahlten Energie. Die wird ja nicht etwa größer, wenn beide Lautsprecher sich näher kommen.

    Die mit den Anordnungen am Zuhörerohr ankommenden Reflektionsmuster, deren Lautstärke, Laufzeiten und Interferenzmuster wären allerdings unterschiedlich und abhängig von dem Raum, den Du in Deinem Modell darum bastelst, auch wenn die Energiebetrachtung als Summierung über die Zeit bis zum Pegel 0 für diese Lautsprecher in diesem Raum stimmt. Du hast Deinen virtuellen Zuhörer zwar auf Null° gesetzt, aber Du beschallst ja nicht mit einem Schallstrahl von 0°x0° :wink:

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • guma
    • 11. Februar 2014 um 13:35
    Zitat von &quot;Volker Holtmeyer&quot;

    Die Beispiele sollen natürlich keine Delay-Lines darstellen. Ich wollte damit lediglich veranschaulichen, dass das, was wir messen, nicht (immer) das ist, was wir hören.

    Den Fall, dass wir uns einen glatten Frequenzgang gebastelt haben, es aber überhaupt nicht "glatt" klingt, kennen wir alle. Es gibt aber auch genau den umgekehrten Fall, dass der Frequenzgang messtechnisch katastrophal aussieht, der Höreindruck aber völlig ok ist.

    Um die obigen Beispiele mal etwas praxisgerechter anzugehen, kannst du dir vielleicht eine Bühne mit einer normalen L/R-Aufstellung vorstellen (linkes Bild) und ein Doppel-Cluster mit den selben Lautsprechern (rechtes Bild). Wie gesagt, messtechnisch das gleiche, aber nicht vom Höreindruck.

    Du drehst allerdings bei diesem Experiment noch an anderen Schrauben. So änderst Du z.B. den Gesammtabstrahlwinkel und damit verbunden auch den Direktschallanteil am Zuhörerohr, wenn Du das Experiment indoor machst.
    Wir schweifen zwar ab, aber die genannte Erkenntnis zum Frequenzgang hat mich schon früh in meiner Beschallerei dazu gebracht, den am Zuhörerohr erreichbaren Direktschallanteil für die Qualität sehr viel höher zu bewerten als den Frequenzgang ( sowohl den des Lautsprechers als auch den der Gesammtanordnung Mikrofon-Lautsprecher-Raum )

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • guma
    • 11. Februar 2014 um 12:56

    @ Volker

    Jetzt machst Du's Dir aber einfach. Bob würde das so erklären:

    Bildchen links bedeutet 'cross fire array'. Du nimmst die in dieser Anordnung immer sehr große Überlappungszone mit gleicher oder nur gering unterschiedlicher Lautstärke deshalb nicht als "besonders mies" wahr, weil Deine Ohren und Dein Gehirn quasi nirgens eine bessere Alternative verarbeiten können, weil Du nahezu überall in einer "kammfilterreichen" Crossoverzone stehst. Daran erzeugst Du gehörmäßig auch keinen wesentlichen Unterschied, wenn Du in dieser Anordnung einen Lautsprecher ein bisschen nach vorne oder hinten schiebst. Das hat nichts mit der Binauralität zu tun und nichts mit ihrer physikalischen Entfernung. Also einfach falsches Beispiel. Diese Anordnung würde 6o6 an sich als unsinnige Anordnung verwerfen und stellt keinesfalls ein sinnvolles Modell für eine Delay-Anordnung dar. Was nicht stimmt, ist die Winkelbeziehung Lautsprecher-Lautsprecher-Zuhörer. Er kritisiert das ja auch in seinem paper über Monoquellen in unseren "Steroanordnungen".

    Es fehlt eine dritte Anordnung, in der die Lautsprecher zwar weit von einander entfernt sind aber in einer Winkel- und Pegelbeziehung so zum Auditorium stehen, das dort die Crossover Zone klein bleibt. Dann macht time alignment auch bei weiter von einander entfernten Lautsprechern in einer Delayline Sinn. Nur so macht delay line Sinn und man hört dann auch den Unterschied. :wink:

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