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Beiträge von guma

  • WM 2014 - Public viewing - rechtliche Seite

    • guma
    • 22. Januar 2014 um 18:03
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Ätzenderweise soll mal eben die Begrenzung von Aufbahrungen der Toten auch bis weit nach 22 Uhr erlaubt werden.

    Ganz toll :? um Mitternacht oder später tausende Idioten, die hupend durch die Stadt brettern, hören zu dürfen.

    Jung, Du wirst mir immer sympatischer ... könnte mich auch schon in meine Matratze übergeben, wenn ich an diese überflüssige nächtliche Belästigung denke. :roll: :roll:

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • guma
    • 22. Januar 2014 um 13:14

    jaaa die gebogene LED-Ketten-Lichtorgel eben :lol:

    "Vorkammerflimmern" ist natürlich endgeil ! :lol:

  • Kaufentscheidung digimixer

    • guma
    • 22. Januar 2014 um 08:15

    Ja, stimmt. An die habe ich nicht gedacht. Da die Knöpfe im Schirm sind, besteht aber bereits der farbcode und "wandert" mit der Funktion. Diese Lösung ist halt sehr aufwändig entsprechend der SD5/7 Lösung und für kostengünstige Pültchen kaum umzusetzen.

  • Kaufentscheidung digimixer

    • guma
    • 22. Januar 2014 um 06:56
    Zitat von "e-on"

    Das Qu hat das alles und auch in einer so logischen Anordnung, dass farbige Kappen nicht notwendig sind.

    Bei DiGiCo ist es sogar so, daß die Anordnung der Knöpfe genau der der virtuellen Knöpfe in der Schirmdarstellung entspricht und die hardware-Knöpfe an der Bildschirmseite sogar so angeordnet sind, dass ein direkter Bezug zur Graphik entsteht. Die Farbkodierung (der virtuellen Graphikknöpfe, der Korordinatengraphik und der Selbstgemachten an den Hardwareknöpfen ) hilft trotzdem, weil mein Blick eben doch eher auf die Koordinatengraphik gerichtet ist, trotz der "Analoganordnung". Bei den großen DiGiCos SD7/SD5 mit den "Leuchtencodern" ist der Farbcode werksseitig vorhanden.

    Dass die Hersteller es nicht gleich so machen, liegt vielleicht einfach daran, dass Entwickler eher so denken, das Encoder prinzipiell ja nicht auf eine bestimmte Funktion festgelegt sein müssen und wenn man das ändern möchte, ist der Farbcode natürlich Quatsch. In der Praxis macht das aber, wenn ich das richtig weiß, kein Hersteller, d.h. die Knopfe, die EQ machen, machen nichts anderes und werden auch im Rahmen von software updates nicht mehr umgenutzt. Also könnte man es bei "full size EQ-Regelungen" mit dem farbcode immer so machen.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • guma
    • 21. Januar 2014 um 20:09
    Zitat von "wora"

    zum bildschirm:
    - ich wünsche mir zwei bildschirme, einen für die "kanalarbeiten" und einen für effekte / plugins / gesamtübersichten
    - er muss zwingend tageslichttauglich sein (nicht unbedingt bei direkter sonneneinstrahlung, aber ein helles FOH-zelt im sommer sollte kien problem darstellen) ... das habe ich ja schon sehr oft geschrieben.
    zu den kanalzug-potis und -schaltern/-tastern:
    - eine kompaktere bauweise fände ich nicht sofort unpraktischer
    - "schöne" und wertiger wirkende knöpfe, damit das (mir unverständliche) gemotze einiger kollegen aufhört.
    - ich bin mittlerweile davon überzeugt, das die anzeige der drehpotis nicht besonders toll angezeigt werden muss. eine gute und übersichtliche anzeige auf dem screen genügt mir hier völlig. vielleicht wäre es auch gut hierfür eine ganz andere bedienlogik zu wählen, möglicherweise mehr bildschirmgestützt.

    Alles anzeigen

    Ja, genau so sehe ich das auch.

    Die graphische Darstellung der parametrischen EQs auf einer zweidimensionalen Koordinatengraphik ist ja eigentlich der Quasi-Standard, hat für mich schon Anfang der Neunziger mit den Varicurves angefangen und geht vom Behringer-Display über die Yamaha-Schirme bis zum DiGiCo popup und letztendich bei sämtlichen Herstellern zu den ipad apps und dieses Geschwafel, man müsse ja hören und nicht gucken, ist doch irgendwie albern. Eine solche Graphik, die die Summe aller Filtereinstellungen präsentiert, hat für mich den höchsten und auch schnellsten Informationsgehalt, erlaubt praktisch eine Einblickdiagnose. Da ist das "Scannen" und Summieren der diversen LED Bögen des ilive-EQ im Kopf sicher langsamer.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • guma
    • 21. Januar 2014 um 15:08
    Zitat von "Pfälzer"

    guma
    Ehlich gesagt ging ich auch immer davon aus Dir genau diese bunten Minidisplays (die übrigens keine OLEDs sind) misfallen. Wir diskutierten sogar schon drüber.
    Ich: toll
    Du: Uhhhh viel zu bunt

    Nö, mich stört schon immer nur die "Lichtorgel" und nicht die Minidisplays, die erlauben bei entsprechender Gestaltung perfekt zu sehen, in welchem layer man gerade ist. Was ist das denn technisch, wenns nicht OLED ist ?
    Ich hätte gern: grösserer Schirm und dafür weniger Lichtorgel :D

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • guma
    • 21. Januar 2014 um 14:29

    Das ist natürlich Nonsense, denn die großen farbigen OLEDs sind für mich schon immer eine der besten Eirichtungen an dem Pult. Ich denke, ich bin vom Rest der Leser schon richtig verstanden worden, was mit "Lichtorgel" gemeint ist.

  • Kaufentscheidung digimixer

    • guma
    • 21. Januar 2014 um 11:08

    Ich finde es jedenfalls sehr nützlich, wenn auch bei kleinen, niedrigpreisigen Pulten wie Si Expression oder eben A&H QU ein voller Encodersatz für den EQ vorhaden ist.
    Ich mache hier zum Thema EQ-Encoder noch folgendes Geständnis:
    Ich habe mich vor einiger Zeit mal darüber lustig gemacht, dass sich jemand in den DiGiCo SD8/9/11 die einfarbig schwarzen 4x 3 + 2 Encoder für EQ + High/Lowpass mit farbigen Klebepunkten entsprechend dem farbcode der "Knopfgrafik" und der gleich farbcodierten Darstellung der Filter im Koordinatendiagramm der Grafik markiert hat.

    Das war dumm von mir ! Statt dessen mache ich es genau so, denke inzwischen über eine Permanentlösung nach und empfehle das für die o.g. genannten Kleinen Pulte gerne weiter. Es hilft wirklich ( mir zumindest :wink: )

  • Kaufentscheidung digimixer

    • guma
    • 21. Januar 2014 um 06:35
    Zitat von "e-on"

    x32: die schalterei an der Parametrik nervt gewaltig.


    Ja, das nervt auch alle, die es am LS9 schon nicht mochten und alle, die sich damit an den pro-Pulten nicht anfreunden können. 'Vergreift' man sich an einer Parametrik mit vollem Knöpfesatz und die Knöpfe haben auch noch den gleichen Farbcode wie der korrespondierende Teil der Graphik, passiert mir es seltender, dass ich unbeabsichtigt ein anderes, schon bearbeitetes Band erwische. Das kann natürlich bei anderen Nutzern anders sein. Sehr hilfreich in dem Zusammenhang: ein funktionstüchtiger 'undo' Button.

  • Mal wieder ein bisschen ILive

    • guma
    • 21. Januar 2014 um 06:30

    Ich nehme an, dass mit 'russischer Raumstation' das gemeint ist, was ich liebevoll "Lichtorgel" genannt habe. Die Diskussion darüber ist leider müßig, weil das offensichtlich von den Anwendern geliebt wird und schlicht Geschmackssache ist. Mir ist der Informationsgehalt im Verhältnis zum dafür verbrauchten Platz zu niedrig.

  • EAW UMX.96 Digimixer, was ist daraus geworden ?

    • guma
    • 18. Januar 2014 um 13:41

    ... ausserdem war der Prototyp ne riesige Kiste mit verhältnismäßig wenig drin, die so heute keiner mehr haben wollte ....

  • Erkältung vor Jobs, was dann?

    • guma
    • 17. Januar 2014 um 23:06
    Zitat von "Pfälzer"


    Meine durchgeknallte Nachbarin bekommt: Lithium

    ... Hat jetzt aber nichts direkt mit Erkältungskrankheiten zu tun ... Ist sie wenigstens hübsch ?

  • Erkältung vor Jobs, was dann?

    • guma
    • 17. Januar 2014 um 23:00

    @ Schallereignissortierer
    Mmh ja, man landet dann auf einer Intensivstation und trifft dort möglicherweise auf ....

    @ ww
    Oje, Laienpresse und Medizin. In dem Artikel steckt zwar einiges Wahre aber genau das

    Zitat

    Denn der Körper verfährt prinzipiell recht kompromisslos mit seinen Gegnern. Ein Virus, das er einmal erfolgreich hinausgeworfen hat, kommt nie wieder hinein - dafür sorgen Antikörper, die den Erreger bei einer sich anbahnenden Zweitinfektion umgehend blockieren.


    ist Unfug, welcher zwar auf viele Viren aber gerade nicht auf die Rhinoviren zutrifft !

  • Erkältung vor Jobs, was dann?

    • guma
    • 17. Januar 2014 um 22:22
    Zitat von "Wurst Werner"


    Jau, ich hatte ja zehn Jahre lang ein Sinusitis-Abo hatte und war demnach sehr oft beim HNO. Da hab ich mir die gleiche Frage gestellt. Wenn man da so im Wartezimmer sitzt und sich die ganzen andern "Rotznasen" ansieht, da musste ich den Arzt doch mal fragen, warum der eigentlich so gut wie nie erkältet ist. :shock: Der meinte, in den ersten 20 Jahren war er das auch...im Alter (Mitte 40) vermutete er ebenfalls, dass er so gut wie alles an Erregern durch hat und seitdem kaum noch mit fetten Erkältungen zu tun hat. Es gibt Hoffnung:-)

    Ich muß Euch entäuschen: Die HNO Jungs haben zwar den Durchblick in Kopf-Hals-Anatonie aber nicht zwingend den in Hygiene oder Mikrobiologie :D Leider ist es so, dass es sich mit der Wandlungsfähigkeit der Viren, die die Erkältungskrankheiten verursachen, so verhält, dass man die nicht "nach zwanzig Jahren durch" hat. Kompletter Unfug !!! Deshalb gibt es für diese auch keine Immunität durch "Abhärtung" oder durch Exposition erwerbbare Immunkompetenz.

    Zitat von "Wurst Werner"

    PS: Kollege hat Humanbiologie studiert und hat mir den gleichen Tipp gegeben wie mein Postbote :shock: Wenn man schon erkältet ist, dann helfen Zinktabletten. Die Erkältung wird zwar nicht direkt gelindert, soll aber schneller wieder verschwinden. Who knows...


    Zink ist zwar zur Zeit 'en vogue', harte Cochrane Kriterien erfüllt das allerdings nicht. :roll:

  • Erkältung vor Jobs, was dann?

    • guma
    • 17. Januar 2014 um 19:55
    Zitat von "billbo"


    1.) .... Außerdem nennen böse Zungen den überheizten Nightliner auch gerne 'Brutkasten'...


    Is Quatsch, denn die Umgebungstemperatur ist den Erregern egal, Deinem Körper jedoch nicht.

    Zitat von "billbo"


    2.) klaro! Kommt halt ein bisschen auf die Jahreszeit an. Und natürlich auf die 'Facilities' der jeweiligen Halle :wink:


    Ja, ne warme Caterbude ist genehmigt, Du steckst jedoch dort Deine Mitmenschen an.

    Zitat von "billbo"


    3.) sieht schon bei den Japsen immer Sch....e aus. Und genau die sind (deshalb?) auch IMMMER krank! Denn


    Das ist statistisch natürlich nonsense vor allem ist es aber so, dass Dein Mundschutz Dich zwar schlecht vor den Keimen der anderen, aber die anderen relativ gut vor Deinen Keimen schützt. Das hat vielleicht der eine oder andere nicht ganz richtig verstanden. :D

    Zitat von "billbo"


    4.) regelmäßiges Immunsystemtraining ist alles.


    naja, aber nicht bei Aktionen, bei denen die Ansteckung nahezu 100% und der Krankheitsausbruch ebenfalls sehr wahrscheinlich ist. :wink:

    Zitat von "billbo"


    5.) Backline? Was is'n das? Ah :idea: - das komische Zeugs im Hänger, was dem Merch den ganzen Platz wegnimmt? Hab'sch Allergie gegen.


    Sehr vernünftig :wink:

    Zitat von "billbo"


    6.) Jo Mann! Ihr sollt ja auch von was leben! Wobei eure naturgegebene Hauptkundschaft da ja eher gegenüber des FOH beheimatet ist :D


    ... wobei ich davon Gott sei Dank nicht leben muß. :lol:

  • Erkältung vor Jobs, was dann?

    • guma
    • 17. Januar 2014 um 14:33

    Tourbus-Spezial für Billbo:

    1. im warmen Tourbus bleiben
    2. Halleneinsatz auf das nötige Minimum beschränken ( hast Du ja schon mehrfach erklärt, dass Du Dich dort nie länger als nötig aufhältst ) :D
    3. Mundschutz tragen ( macht in exponierter FOH Position eine super Figur )
    4. Alternative spare Version: Keiner fremden Frau die Zunge tief in den Hals stecken !
    5. Keine schweren körperlichen Arbeiten ! Backline anderen überlassen.
    6. Bei Luftnot, Herzrasen, Kollapsneigung Notarzt rufen.

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • guma
    • 17. Januar 2014 um 11:50

    Träffä ! :D

  • Erkältung vor Jobs, was dann?

    • guma
    • 17. Januar 2014 um 09:16
    Zitat von "Tobbes"


    Gibt es da ein Geheimrezept, das zumindest die Ohren wiederherstellt, organisiert ihr euch Vertretung oder wie handhabt ihr das?

    Bitte nur eine Lösung:

    Zuhause bleiben und Vertretung bestellen.

    1. Die Erkältung geht am schnellsten vorüber, wenn man sich schont und zuhause bleibt.
    2. Man steckt weniger Mitmenschen an, vor allem bei diesem Job, wo sehr viele Menschen auf engem Raum beisammen sind.
    3. Starke körperliche Belastung schwächt das Immunsystem und kann während einer zunächst harmlosen Erkältungskrankheit zu einer schweren viralen Myocarditis ( Herzmuskelentzündung ) führen, ein lebensbedrohliches langwieriges Krankheitsbild. Ich kenne einen Fall eines sehr sportlichen Jungen Mannes, der dadurch ein halbes Jahr arbeitsunfähig wurde !!! v
    4. Es gibt inzwischen genügend Fachkräfte, sodaß eine Vertretung kein Problem sein sollte. Das einzige Problem ist der Irrglaube an die eigene Unersetzbarkeit !

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • guma
    • 17. Januar 2014 um 06:51
    Zitat von "ThomasL"

    Sollte man da nicht einen Thread aufmachen: "Wie man als Haustechniker die Band / den Bandtechniker behandelt"

    Ja richtig, das habe ich beim Öffnen des Threads auch überlegt. Ist aber von grundsätzlichen zwischenmenschlichen Verhaltensregeln mal abgesehen ein zweites Thema, was wir gerne, um nicht für völlige Verwirrung zu sorgen, etwas zeitversetzt öffnen könnten ? :wink:

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • guma
    • 16. Januar 2014 um 18:30

    Ich habe mir gedacht, wir formulieren mal den "unbeliebt mach Thread" zu einem Positivthread um.

    Ganz nett als Start fand ich diese Passage aus einem angloamerikanischen Forum:

    Zitat

    The Chip
    There are sound guys out there (we’ve all worked with them) who seem like they have a massive chip on their shoulder from the moment they step in the club. These guys are typically older, failed musicians who have been at this club for decades. They are hardened from years of working with dick musicians who not only suck, but believe they are rock stars and that the sound guy is a peon – and treat him as such. You may not be able to change his outlook on life, but treat him with respect and dignity from the get go and he may lighten up just enough to put some effort into mixing your set.

    Even though it should go without saying, use the golden rule. If you treat your sound guy as you’d like to be treated and work WITH (not against) him on putting together a great show – you most likely will have one.

    Übersetzungshilfe:

    'to have a chip on ones shoulder' = in reizbarer Stimmung sein oder einen Komplex haben oder einen an der Waffel haben

    'peon' = Knecht, Sklave


    ... ähmm tscha ... is klar, dass sich getz keiner hier widder erkennt ne ...

    :D

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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