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Beiträge von guma

  • HiHat - billig Electret gegen teuer Großmembran

    • guma
    • 3. Januar 2014 um 09:46

    Bezüglich des missverständlichen Titels noch folgende Anmerkung:

    Es sind beides Elektrete, sowohl das ECM-270 als auch das 5100, wobei das nichts Schlechtes heißen muß. Auch das genannte AT4033 ist 'back plate electret' und das ist wirklich ein gutes Mikrofon.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • guma
    • 3. Januar 2014 um 06:55

    Ich ahne es, wir kommen jetzt gaaanz schnell auch zum SM57 Thread. :lol: :lol: :lol:

    @ Billbo
    Du glaubst daran, daß wir mit einem Mischpult etwas bewirken können ? ... es hat schon mal geklappt ? ... Idealist ! :lol: :lol: :lol:

    ... aber ich verate Dir was:

    Ich mache es auch! ... so schrieb ich gerade mal ne starke Stunde vor Dir am 2.1.14 um 23:46

    Zitat von "guma"

    ... Sehr laute Quellen, die aber gerne Transienten durch ein Kondensatomikro "gerettet" haben möchten ( Snare, Timbales, mit viel Absenkung in den oberen Mitten am EQ auch Trompete )

    allerdings nicht so gerne, um ein unglücklich gewähltes Mikro gerade zu biegen, wenn es auch anders ginge ... gibt ja auch nettere Gründe für die Nutzung eines Kanalequalizers. Ich finde es ausreichend, wenn man sie ( ... die Havarielösung ) im Repertoire hat, man muß sie ja nicht zur Dauerlösung machen ?

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • guma
    • 3. Januar 2014 um 00:10

    Mmh ... ahh , dieser Thread ist ein Spätmutant, ein Wesen, das erst gaaanz spät seine Metamorphose zum 'SM58' Thread durchmacht. :lol: 8) :lol:

  • HiHat - billig Electret gegen teuer Großmembran

    • guma
    • 2. Januar 2014 um 23:46
    Zitat von "rockline"

    ....das AE-5100 wird vom Hersteller als "Großmembranmikro" angepriesen. Hat glaube ich ne 1/2" Membrane.

    ... ist natürlich Quatsch, denn 1/2" ist der übliche Membrandurchmesser für Kleinkondensatormikros. ( z.B. KM 184, NT5 u.s.w. )
    1" hat das klassische Großmembranmikro und AT baut ein paar Typen, deren Membrandurchmesser 3/4" ( AT4040, AE3000, AE5100 ) ist und die von diesem Hersteller ebenfalls als "Großmembran" bezeichnet werden.
    Eine sehr gelungene Realisierung dieses Zwischentyps ist das AT4033, wobei der komplette Antrieb aus einem deutlich komplexeren System mit einem großen gelochten Polring besteht, mit dem es gelungen ist, Groß- und Kleinmembraneigenschaften so ein bisschen zu kombinieren. Der Frequenzgang ist relativ linear und vor allem die Richtcharakteristik wird für diesen Typ erstaunlich konstant eingehalten. Dieses Mikro hat jedoch "nur" eine 1/2" Membran obwohl es vom Gehäuse wie ein Großmembran aussieht.
    Nicht so beim AE5100 ( von mir auch gerne Krawallkondenser genannt ) ebenfalls mit dem besagten 3/4". Hier wurde auf aufwendige Linearisierungsversuche verzichtet, statt dessen gibt es eine deutliche Präsenzanhebung und einen relativ unruhigen Verlauf der Richtcharakteristik über die Frequenz. Das Mikro wurde vor allem für hohe Pegel optimiert.
    Es macht aus technischer Sicht für zwei Anwendungen Sinn:
    1. Sehr laute Quellen, die aber gerne Transienten durch ein Kondensatomikro "gerettet" haben möchten ( Snare, Timbales, mit viel Absenkung in den oberen Mitten am EQ auch Trompete )
    2. Quellen, die von der Präsenzanhebung profitieren ( Holzpercussion, alles mit Naturfellen Conga, Bongo, Djembe u.s.w. )

    Nicht sinnvoll finde ich dieses Mikro für metallenes Schlagwerk im weitesten Sinn, also Becken oder Hihat, es sei denn man will es einfach so schrill/blechern als Stilmittel. Das "Seidige" kann im Direktvergleich nahezu jedes echte Kleinkondensatormikro besser auch die ganz billigen wie beispielsweise t.bone SC140, oder das besagte Monacordingens ... also will sagen für dieses Hörvergleichserlebnis gibt es eine simple technische Erklärung.... einen Äpfel-mit-Birnen-vergleich sozusagen. :wink:

  • Kabel zusammenfassen in schön

    • guma
    • 2. Januar 2014 um 20:08

    Schrumpfschlauch halte ich für keine praktikable Lösung:

    1. So nen wirklich weichen Schrumpfschlauch, mit dem eine 100% Ummantelung noch hinreichend flexibel bleibt, ist mir noch nicht untergekommen.
    2. Die ordentlichen CAT Kabel sind ja eh schon etwas unflexibler als beispielsweise ein Standard-Mikrokabel ... das summiert sich auf.
    3. Das wird einfach unsinnig teuer.
    4. Selbst ein großer Durchmesser mit nacher starker Schrumpfung erzeugt auf die große Strecke selbst mit allen Tricks so viel Reibung, dass da irgend unterwegs einfach Schluß ist mit Durchziehen.

    Unterbrochene Schrumpfschlauchlösungen sind nur teurer als die "Zumbellösung". Ich habe anfangs auch geschluckt, habe dann aber zwei der Koax Strippen für die MADI Leitung meiner SDs, die ich dazu lege, wenn ich Vollredundanz brauche, sauber verzumbelt, bin damit recht zufrieden, die Restaurierung ist einfach, sehr kostengünstig und selbst bei sehr häufigem Gebrauch reicht 1 x im Jahr ! Ich würde es so machen.

    Bei dem Flechtzeug hätte ich, selbst wenns was Passendes gäbe, wie hier schon von anderen geschrieben wurde, hygienische Bedenken.

    Für die beste Lösung halte ich, wie hier auch schon vorgeschlagen vorgeschlagen wurde, den Weg < Usergemeinde entweder gemeinsam oder über den Hersteller Menge X Kombikabel nach Herstellerspezifikation> Anfrage bei Sommer, ab wieviel m das Sinn macht und solange das nicht klappt Zumbelversion, die man später noch als Reserve behält.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • guma
    • 2. Januar 2014 um 19:43

    Mach doch einfach einen "AE5100" Thread auf, dann klären wir, was es damit auf sich hat. :wink:

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • guma
    • 1. Januar 2014 um 17:36
    Zitat von &quot;rockline&quot;

    ....
    Die ECM-270 haben bei mir inzwischen auch die bisher immer genommenen AT AE-5100 an der HiHat von Platz 1 gestoßen. Grund: das ECM-270 klingt seidiger im Vergleich zu dem Gefauche vom AE-5100.
    Das war mein Wort zum Sonntag.

    Dies wird das Jahr der Harmonie und Einigkeit, denn :
    Erstens klingt nahezu jedes Kleinkondensatormikro seidiger als das 'Gefauche des AE-5100' ( auch über dieses Mikro sind wir sofort einer Meinung ) und somit ist es nicht verwunderlich, das es auch dieses ( koreanische ? ) tut. Ist wieder so wie die Qualität eines Rotweins daran zu messen, dass er weniger Kopfschmerzen verursacht als der Lambrusco von Waldi. Also wie gesagt:
    Trinkt was ihr wollt .... eurer Leber ist es egal ... und mir auch. :lol: :lol: :lol:

    und zweitens steckt hierin ja auch eine Übereinstimmung in einer meiner Grundüberzeugungen: Mikrofone klingen unterschiedlich. :wink:

    In diesem Sinne .... Prost Neujahr !

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • guma
    • 1. Januar 2014 um 15:26

    Ja alter Thread und der eine oder andere gräbt mit bekannter Beharrlichkeit seine immer bekannten alten Argumente aus früheren Diskussionen aus. Schön zu lesen, dass Forendiskussionen manchmal auch Konsens erzeugen wie im Falle von NT5. Ich bemerke an mir, dass mein Sendungsbewußtsein und mein Diskussionsbedarf eher nachlässt. Mein Credo daher:

    Es darf jeder an seine Schießbude basteln was auch immer er möchte, solange er mich in Ruhe lässt und mich nicht daran zu hindern versucht, es an der Schießbude, für die ich jeweils verantwortlich bin, es genau so zu machen. :wink:

  • Kabel zusammenfassen in schön

    • guma
    • 30. Dezember 2013 um 10:11

    Chris hatte ja zu den Kombikabeln schon mal einen längeren Thread. Das Problem ist dabei, das die Cat Leitungen 100% den Herstellerspezifikationen entsprechen müssen, was gar nicht so ohne ist.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 30. Dezember 2013 um 09:05

    Ja, nicht mehr so ganz zeitgemäß, nachdem sie für den M7 vor einiger Zeit immerhin die channel library eingerichtet haben.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 30. Dezember 2013 um 01:15

    Ja, geht schon immer. ( S. 97 Bedienungsanl. ) Die Lautstärkeregelung/attenuation in der outport Ebene kann sinnvoll sein, um zusammen mit den output Delay die Verwaltung eines kleinen dezentralen Lautsprechersystems zu managen ohne Anwenderkonflikte in den eigentlichen Mischebenen zu produzieren oder umgekehrt beim Mischen unbeabsichtigte Veränderungen der Systempegelverhältnisse zu erzeugen.
    Dass die outport Ebene nun vom ipad aus bedienbar ist, gibt dem Systemer die Möglichkeit, in einem dezentralen Setting ( z.B. Kleines Theater ) die delays und Pegel dort fern zu bedienen, wo er auch seine Ohren und sein Meßmikro hat ( z.B. über/unter Balkon u.s.w. ) :wink:
    Dass diese Ebene im Pult so ein bisschen versteckter angeordnet ist, ist im Zusammenhang mit solchen Aufgaben doch sehr einleuchtend, oder ?

  • Interessant zu lesen, Controllerunterschiede

    • guma
    • 29. Dezember 2013 um 23:45

    Ja, manche Sachen sind eigentlich klar, geraten aber immer wieder in Vergessenheit. Wer vor dreißig Jahren schon kappiert hat, warum analoge Filterdesigns für Terzfilter unterschiedlich klingen und definitiv unterschiedliche Jobs machen, obwohl die Abstände der Scheitelfrequenzen "genormt" sind, sollte jetzt wenig verwundert sein. Dort gab es neben den physikalisch unterschiedlichen Schaltungen auch schon immer unterschiedliche Auffassungen im Designziel und eine willkürliche Nomenklatur. Ähnliches trifft auch auf Filterbänke in digitalen Mischpultkanälen zu und auch das sollte man sich beim Arbeiten gelegentlich vergegenwärtigen. :wink:

  • olles Hornzeug und neuer Höreindruck

    • guma
    • 28. Dezember 2013 um 11:23

    Ja, wobei MSL3/4 zu meiner sehr kleinen Liste von arraybaren Hörnern gehören, zu denen der Hersteller auch die einzig amtliche TI zum arrayen geschrieben hat... und darin ist's eben mit winkeln noch lange nicht getan !

  • Digitaler Hardware Mix Switch

    • guma
    • 28. Dezember 2013 um 11:08
    Zitat von &quot;wss&quot;


    Zwei Geräte hab ich in eurer "Dig. Hardware Mix Switch" Aufzählung
    noch nicht entdeckt:

    * Dynacord P64 baugleich mit EV N8000
    mit Analog/MicPreamp/AES-EBU/Dante.
    Lässt sich in 8er Blöcken auf insg. 32 Ch. zurüsten.
    Es gibt Karten mit 8 Ch. analog IN, OUT, Mic IN,
    AES-EBU IN, AES-EBU OUT, sowie DANTE mit 32in&out.
    Steuern lässt sich das Ganze über PC, Panels, Logikeingänge.
    Über Umwege auch mit iPad.
    Hab bisher sehr gute Erfahrungen damit als
    Lautsprechermanagement, sowie in Festinstallationen gemacht.
    Auch audiophile ist die P64 sehr gut unterwegs.
    Mehrere P64 sind in der VW Autostadt Wolfsburg verbaut.

    * Xilica Neutrino A1616ND bzw. A0808ND
    Ebenfalls mit Analog, AES-EBU und DANTE schon von Hause aus bestückt.
    Steuerung über PC, Panels, Logikeingänge, Nativ mit Android-App!!!,
    über iPad->Teamviewer/RDP/etc.->PC bestimmt auch mit iPad steuerbar.

    Ich hatte bisher noch keine Sync-Probleme mit AES-EBU Signalen.
    Gut möglich, dass es an einem kleinen Verbund von 2-3 Geräten lag.
    Wie sind da eure Erfahrungen?

    Alles anzeigen
  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • guma
    • 27. Dezember 2013 um 21:09
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Was erwartest du z.B. bei einem Doppel-8er Horntop, dass akustisch unter 200Hz abfällt, aber im Controller bei 100Hz gut 8dB geboostet wird, für eine Haltbarkeit bei den 8ern?

    Ahh, ein Laborlautsprecher ? Das ist wohl öfter das Problem, dass der eine oder andere "Boxendesigner" so ein bisschen am Leben vorbei entwickelt. Aber macht ja nix, ist mir mit ungefähr 20 Lenzen auch mal passiert. Bei mir war die Lernkurve allerdings in sofern sehr steil, als das mir das bald nach Tourstart wieder nach Hause geschickt wurde.
    Heute scheint mir die Konstellation bei der exponentiellen Entwicklung der Anzahl der Veranstaltungstechnikbereitstellbuden allerdings so zu sein, dass das nicht mehr so auffällt, denn hier scheinen Amateure für Amateure zu basteln. :D:D

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • guma
    • 26. Dezember 2013 um 22:13

    ... setzt aber voraus, dass der Besitzer in der Lage ist, "seine" Anwender entsprechend zu steuern ... :D

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • guma
    • 26. Dezember 2013 um 20:41

    Für die Fragmentleser hier gerne noch mal der zweite Teil des Satzes

    Zitat von &quot;guma&quot;

    ...oder dadurch, dass er seinen Nutzern zu viele Freiräume lässt..

    Das kann man offen handlen und hoffen, dass genügend professionelle Anwender mit dem Zeug unterwegs sind oder "geschlossen". 38 Jahre Anwendung sagen, dass das zweite Konzept die Nerven der Verleiher besser schont. :D

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • guma
    • 26. Dezember 2013 um 17:36
    Zitat von &quot;tonmax&quot;

    Nächster Fall ein kleines OpenAir wo absichtlich nur eine ganz kleine Anlage hin sollte. (2 x B15 und 2 x M8) Am Ende war ein B15 defekt und es kommt gar nichts mehr raus. Gleicher Fall das Chassis schleift mächtig beim hin und her bewegen der Membran. Die Anlage ist jetzt auch nicht so mega alt ich meine die Bässe wären von Anfang 2012.

    Mal so nebenbei:

    Das ist eine typische Situation, bei der man die Leistungsfähigkeit von Basslautsprechenrn sehr leicht überschätzt. Nach vielen indoor Jobs mit der verstärkenden Wirkung von Wänden und den subjektiv als laut wahrgenommenen Artefakten des Raums wie Raummoden und Reflektionen, kommen einem Bässe bei gleicher physikalischer Lautstärke im Freien leiser vor. Da sie ohne "Raum" sauberer spielen, macht man sie gerne lauter, ohne dass man das wahr nimmt, weil der "Raumklirr" viel unangenehmer sein kann als der Klirr eines Basses kurz vor seinem Ende ! Da geht so einem einsamen Pärchen Fuffzehner sehr leicht auch bei einer kleinen Veranstaltung mal "sang und klanglos" das Licht aus.

    Was ich nicht so toll finde, ist der Eindruck, dass der Hersteller die Kontrolle seiner Lautsprecher durch das Lautsprechermanagement nicht im Griff hat, entweder dadurch, dass er das technisch nicht hinkriegt oder dadurch, dass er seinen Nutzern zu viele Freiräume lässt. Das haben andere Hersteller einfach besser im Griff.

  • Rode M5

    • guma
    • 26. Dezember 2013 um 16:31

    Seit diesen Herbst erhältlich ist das Rode M5 Kleinmembrankondensatormikro Richtcharakteristik Niere, dauerpolarisiert ( was siehe AT/DPA nichts Schlechtes heißen muß ) zu einem sehr günstigen Paarpreis von 175 € ( Straßenpreis ) und ist damit ein wenig günstiger als ein Paar MC530 und billiger als ein einzelnes pro 37.
    http://www.rodemic.com/mics/m5-mp
    Bei ähnlich kleiner Bauform könnte ich mir das gut in einen Budgetsetting als Nierenalternative oder zur Kombination mit e614 ( Hyperniere ) vorstellen. Ausserdem ist es vieleicht eine Alternative zu manchem Asienbilligdingens.

    Hat das zwischenzeitlich jemand im Einsatz und kann darüber berichten ?

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • guma
    • 26. Dezember 2013 um 05:00
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    .... Das große Umsteigen von analog auf digital hatte ja wenig mit der Preislage zu tun, sondern mit den bei den ersten Geräten angekreideten und später verbesserten Bedienkonzepten...

    das große Umsteigen hat vor allem etwas mit der Preislage zu tun und zwar der Gestalt, dass akzeptierte Kompromisse in der Bedienung zu einem "massentauglichen" Preis angeboten werden ....

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