Is ja alles recht, aber der Haupthinderungsgrund für den Bühneneinsatz wird wahrscheinlich das externe 12V Netzteil ( ... es gibt allerdings eine wie auch immer geartete Umbauoption auf P48 ) Ich will schon seit 3 Jahren meine Rode K2 mal auf einen gediegenen Jazz-Club-Gig mitnehmen und die externen Netzteile halten mich immer davon ab. ![]()
:roll:
Beiträge von guma
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Stimmt beides :lol: :lol:
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Was mir, vom genannten Kritikpunkt mit der fehlenden Kanalübersicht abgesehen, sehr gut gefällt, ist, dass die Darstellung sehr nah an der hardware Konsole ist. Das macht es aus meiner Sicht als Nichtiliver und Nichtgldler für Nichtpultbesitzer recht einfach, sich auf GLD Jobs vorzubereiten.
Das kann nicht jeder Hersteller von seinen Editoren behaupten und den ilive Editor habe ich auch nicht so nah an der hardware in Erinnerung.
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Ich benutze seit 3 Jahren die USB-DI VC aus dieser netten Produktreihe http://www.arx.com.au/International/audibox.htm, das ebenfalls völlig stressfrei werkelt.
Wobei das Modell ohne "VC" also ohne den Volumenregler völlig ausreichend ist, da mit dem "USB Strom" eh kein echter line-Pegel zu machen ist. :wink: -
Ich bin in 'setup' -> 'memory' -> 'show manager' .... da gibts nichts mit 'choose' ????
EDIT !
habs gerade gefunden es geht über die Kopfzeile des Fensters, nicht über 'setup' :idea:
'file' -> 'usb drive' -> 'choose' -> 'connect usb'
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So ich hab mal ein bisschen gebastelt. Was muß ich tun, damit der Editor einen USB Stick erkennt und ich darauf speichern kann ? Die help files geben dazu nix her und ich finde auch keinen Formatierungsprozeß. Die USB Seite im 'memory' Fenster sagt 'unplugged' und 'copy to USB' bleibt gegraut ? Muß ich einen Ordner xyz auf dem USB anlegen oder wie generiert man den Erkennungspfad ?
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Nein Marco, das ist nicht, was ich meine. Das ist keine Mehrkanalübersicht wie in einem Yamaha 16-Kanal oder DiGiCo 12-Kanal Editor-Fenster :roll:
Du siehst bei A&H immer nur entweder alle sends eines bus oder alle sends eines Kanals und das nur mit zusätzlicher Auswählerei aber nicht alle sends einer größeren Gruppe von Kanälen. Ich hoffe, Du verstehst den Unterschied. -
Zitat von "Steffen"
.....Bedeutet aber auch geichzeitig das man keine Gesamtübersicht über alle Channels bekommt (oder ich hab sie noch nicht gefunden). Ob ich das wiederum gut finden soll, weiß ich noch nicht

..einer meiner wenigen Kritikpunkte an den A&H Editoren: keine blockweise Übersicht über Kanalparameter ist eine unnötig vertane Option im Editor, wenn das schon in den Pulten nicht vorhanden ist. Muß ja nichts Kompliziertes sein. Ich finde nach wie vor die einfache Balkendarstellung der Auxpegel in den Übersichten der Yamahaeditoren völlig ausreichend für ein schnelles "Wo ist denn da was aufgedreht" ? :wink:
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Ja, so ist es.
4 Gründe, es bei 'fold back' monitor nicht so zu machen:
1. Das von Wolfgang angesprochene akustische feedbackrisiko.
2. Das Risiko, im Pult selbst eine Schleife zu erzeugen
3. Die erzeugte 'postfade-Situation' für diesen Anteil im Bus
4. Mit der "alles auf einem Bus" Nummer in einen Bühnenlautsprecher multiplizerst Du die Wege für Übersprechen und Laufzeitfehler auf der Bühne ... auch ein Weg, den FOH Mix zu ruinieren.Anders ist es für inear. Dafür entfallen Fehlerquelle 1. und 4.
Ich habe das mal eine längere Zeit für das inear eines sehr kooperativen Drummers gemacht, also FOH-Mix über Matrix und dann entweder bei Pulten, die kein 'input to matrix' konnten, Kick und Snare über Splitter in seine Kleinmischvorrichtung am Drumset, sodass er sich das Verhältnis FOH/Kick/Snare selbst regeln konnte. ( Das geht ja mit den heutigen personal monitor Mischsystemen noch viel komfortabler :wink: ) oder beim M7CL, der input to Matrix kann, eben vom Pult aus.
Trotzdem war er nach einiger Zeit damit unzufrieden, weil ihn die für "draussen" eingestellten Pegelverhältnisse genervt haben. ( HH zu laut im Verhältnis zu Becken, Keys mal zu laut mal zu leise wg. der postfade-Situation u.s.w. Wir haben es dann gelassen und auch sein inear normal nur über einen prefade AUX Bus gemacht.Das sind die Gründe, warum Du die Option 'Master L/R to MIX-Bus' in den Digitalpulten allgemein eher nicht findest und deshalb ist es auch keine X32 Frage sondern eigentlich eine Frage zum Grundverständnis beim Mischen.
Die Bestellung 'gib mah alles auf mein Monitor' ist selbst für ausgefuchste Monitormänner eine immer wieder neue, komplexe Herausforderung.

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@ wuffwuff2003
Wir machen das jetzt bitte so:
Frage Teil 1 bleibt bitte im zu diesem Zweck neu eröffneten Thread. Bitte keine "Mehrfacheingaben" !
Frage Teil 2 beinhaltet eine Grundsatzfrage zum Thema Monitor, die nicht x32 spezifisch ist. Die Frage sollte lauten:
1. Ist es sinnvoll, in eine Monitorbox das Main L/R Signal zu schicken ?
2. Ist es überhaupt sinnvoll, das feature 'Stereo-Master to Mixbus' in ein Digitalpult einzubauen oder macht das je nach Kenntnisstand des Nutzers mehr Schaden als Nutzen ?Du findest die Antwort, wenn Du eine passende Frage zur Mischpraxis z.B. ins Praxisboard stellst.
Bitte hier im X32 Endlosthread Fragen zum Gerät und wenn man in einem Digitalpult etwas mal nicht findet, daran denken, dass es manchmal auch daran liegen könnte, dass die angestrebte Applikation von erfahrenen Mischern und dem Hersteller als nicht sinnvoll erachtet und deshalb nicht eingebaut wurde.
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Ebenfalls Danke fürs Editieren. :wink:
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Ich kann zwar raten, von welchem digitalen Mischpult Du sprichst, es wäre allerdings nett, wenn Du Dich daran erinnern würdest, dass es auch noch andere Mischapparaturen gibt und hier nicht das B.Forum ist. Es wäre also nett, wenn Du das korrigieren und das bezogene Gerät im Titel nennen könntest. :wink:
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Es gibt halt sehr unterschiedliche Arten von "nicht rock n' roll Jobs", sehr unterschiedlliche Auftraggeber dafür und ebenfalls sehr unterschiedliche Veranstaltungstechnikfirmen, die Arbeit an freie Tontechniker vergeben.


Manchmal ist es so, daß man klar zum Ausdruck bringen sollte:
"Jungs, ihr passt allle prima zueinander nur ich passe nicht zu euch." ( ... zumindest wenn man sich das leisten kann )
:lol: -
@ R880
Beim abgebildeten Hersteller deutschen Labels unter amerikanischer Flage kommt sicher ein Kästchen aus PRC mit einem Tütchen + Gummi aus der helfenden Hand eines deutschen Vertrieblers zum Einsatz. Oder stammt das abgebildete Assessoir aus der Küche einer umsichtigen Gattin ? Das nenne ich mal Multi-kulti. :lol: -
Ein ähnliches Phänomen gabs bei Schoeps auch vor längerer Zeit:
In der blauen Box, in der die Colettes der 70er und 80er geliefert wurden, gabs eine dunkelblaue Beflockung als Samtimitation im Kunststoffinlay. Die war nach Jahr und Tag ebenfalls als blaue Schicht auf der Kapselmembran wieder zu finden. Ob das eine relevante Beinträchtigung darstellte, weiß ich nicht, aber es hat die Perfektionisten beim Hersteller doch so gestört, dass man das geändert hat, und in den heutigen Holzboxen durch einen langlebigen Schaum ersetzt hat.
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Gut, daß wir jetzt wissen, wer lieber goldbedampften Folien mit Gaffers Tape zu Leibe rückt, statt sich beim Job zu tief in der Nase zu boren oder wer von einem echten Männerforum träumt. Noch mehr würde ich es schätzen, wenn Antworten zumindest entfernt was mit den Fragestellungen des Threadstarters zu tun hätten. :roll:
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Zitat von "LechnerTom"
guma:
"Wer es hat, verkauft es nicht, weil es sich auch lohnt, Sachen wiederholt nachzuschlagen."
-> Stimmt nicht - ich verhandle gerade mit einem anderen Forumsmitglied wegen Preis / Zustand / VK usw..
dann stimmt wohl nur die erste Hälfte nicht, aber es muß auch Leute geben, die Bücher aus Gründen wieder verkaufen, die ich mir nicht so gern vorstelle. :roll:
Zitat80 ist eben kein Klacks, wenn man sich nur theoretisch (als Hobby) damit beschäftigt und anders seine Brötchen verdient. Theorie verstehe ich im allgemeinen gut (sonst wär ich wohl kein Akademiker geworden) aber ich denke, für nen Systemtechniker gehört auch noch dazu, immer auf dem Laufenden zu sein, was bei welchem Hersteller grade für welche Art von Veranstaltung taugt und wo man das Zeug am besten Kaufen / Zumieten usw. kann bzw. entsprechende Kontakte zu haben.
Wenn Du als Akademiker keine 80€ für ein Hobby ausgeben kannst, hast Du möglicherweise entweder etwas falsch gemacht oder Du bist mit dem 'Akademiker werden' vielleicht noch nicht ganz fertig ? :wink: Du hast ausserdem überlesen, dass ich "komplett praktisch umsetzen" schrieb. Das trifft für einen Systech sicher zu oder ?
Davon agesehen bleibt es natürlich jedem belassen, ob ihm sein Interesse 80 € wert ist, respektive ob das Interesse ausreicht, um 80€ in ein Buch zu investieren, der Inhalt ist es allemal wert.
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@ Tom
Wenn Du das gelesen, verstanden, Dir alles gemerkt hast und es komplett in die Praxis umsetzen kannst, ist es ein ordentliches Systemtechnikergehalt wert. Dann sind 80,- € ein Klacks.
Wer es hat, verkauft es nicht, weil es sich auch lohnt, Sachen wiederholt nachzuschlagen. :wink: -
@ marco
Grundsätzlich ist es immer eine gute Idee, zur Teilnahme an einer Diskussion die entsprechenden Grundlagen zu beherrschen und im Umkehrschluß, wenn solche Voraussetzungen fehlen, allenfalls als Fragesteller an einer Diskussion teil zu mehmen.Die Arbeit des BA Diplomanten ist ein ganz passables Kompendium von Akustikwissen, geht jedoch nicht auf die spezielle Fragestellung dieses Threads ein. Statt dessen empfehle ich als Grundlage das hoffentlich auch in diesem Forum hinlänglich bekannte Standardwerk: http://bobmccarthy.com/publications/
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Zitat von "ERICH"
Ich habe bei div. Versuchen mit Delay in den Basswegen (Zahnlücke) zwecks Richtwirkung die Erfahrung gemacht, das der Impuls deutlich unter der Richtwirkungsbeeinflussung leidet.
Das undelayte System spielte immer knackiger, als das auf die Zuschauerfläche optimierte system...Das ist, wenn Du so willst, eine akustische Täuschung. Ein Zahnlücken-Array ohne Delay klingt am FOH immer strammer, weil es auf der Mittelachse am meisten Pegel hat und off axis am wenigsten den Raum anregt. Das delayte Zahnlücken-Array verteilt den Bass gleichmäßiger regt aber gleichzeitig logischerweise den Raum mehr an. Das kann in manchen Räumen ( vor allen wenn sie deutlich länger als breit sind ), ein echter Nachteil sein. Es ist aber definitiv eine Array-Raum-Wechselwirkung und kein Fehler des Delays an sich !