Beiträge von guma
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Zitat von "jörg dornhackl"
... speichere ich "nur" die show und nicht zusätzlich die scene vorm abdrehen der band A, lade bein nächsten mal die show und scenen einer anderen band und will dann z.b. 3 wochen später, weil band A wieder in der gleichen location spielt, genau dort weitermachen, wo ich vor 3wochen aufgehört habe, muss ich beim x32 die show laden, danach die scene laden( was ich hoffentlich vorm abdrehen nicht vergessen habe vor 3 wochen) und in meinem fall, weil ich div. effektsettings in verschiedenen scenen gespeichert habe, danach die richtigen parameter und kanäle recall safe stellen, was, wenn man nur mit dem pult arbeitet, ne ewige kurblerei ist, weil eben fast alles recall safe ist, mit ausnahme der effekte und entsprechende mix-busse.
am LS9 hab ich nur vorm abdrehen das pult auf USB gespeichert und 3 wochen genau dieses wieder geladen und ich konnte genau wieder dort weitermachen wo ich vor 3 wochen aufgehört habe ohne mir gedanken zu machen, was muss jetzt wieder recall safe sein? usw.
ich frag eben die runde, ob ich da was übersehen habe und wenn nicht frag ich mich warum man nicht das implementiert? einfach ein aktuelles speicherabbild vom gesammten pult.ich kann mit nicht vorstellen, dass ich der einzige bin, dem das abgeht?Ja, Du hast ein ganz simples Mißverständnis in der Speicherlogik, für das weder das Pult noch ich was können. Das Pult will einfach nur ein Mal von Dir, dass Du eine szene speicherst. Die ist in Deinem LS9 ebenfalls vorhanden als '000', 'default' oder 'initial data'. Was Du dort in Deiner gewohnten Arbeitsweise weiter kopierst, indem Du ein file speicherst, ist genau diese Null-szene.
Das X32 will von Dir einfach nur genau diese "Nullszene" ein mal abgelegt bekommen. Die show mit Deiner "Nullszene" darin kannst Du genau so handlen und weiter kopieren, wie Du es im LS9 auch gemacht hast. Dazu braucht man kein 'recall safe' und auch keine weiteren szenen. Du hast einfach nur ein Verständnisproblem.
Zitat von "jörg dornhackl"was die zuverlässigkeit betrifft.
wir haben den LS9 seit 2007 im einsatz mit geschätzten 200 einsätzen und ihm wurde nichts geschenkt!!! er hat uns kein einziges mal im stich gelassen bzw. hat irgendwelche mätzchen gemacht. die zuverlässigkeit muss ein x32 erst bis 2019 unter beweis stellen.Da hast Du mich falsch verstanden. Ich meinte, das X32 kann möglicherweise schon sehr viel früher, also früher als Dir lieb ist und früher als das LS9 und keinesfalls erst 2019 kapitulieren. Es muß also nicht erst 2019 irgendwas unter Beweiß stellen sondern Du hoffst, dass es bis dahin stressfrei durchhält. Ich hoffe Du verstehst den Unterschied. :wink:
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... nein es waren die Hornhasser ! :lol:
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Zitat von "jörg dornhackl"
zurück zu meiner frage.
gibts eine möglichkeit, wie beim LS9 die aktuellen pult(ein)stellung zu speichern?Prinzipiell unterscheidet sich das nicht. Im LS9 war es auch schon empfehlenswert, zuerst das Gekurble als Szene und danach das Ganze als file zu speichern, wobei im LS9 Etliches nicht in den Szenenspeicher geschrieben wurde z.B. die UDKs.
Im X32 speicherst Du 'scene' und dann 'show', wobei die scene beim Aufrufen in der show liegt. Das so zu machen, hat den riesen Vorteil, dass man eine 'scene' auch von show zu show transportieren kann, was beim LS9 zwar auch geht, allerdings viel umständlicher und einigermaßen flüssig nur mit angeschlossenem Editorläppe.Zitat von "jörg dornhackl"....die verwendete PA ist in sich stimmig, hat aber am LS9 aber doch einiges an Summen-EQ benötigt, damit sie so geklungen hat wie ichs mir vorstelle.ich dachte immer soll so sein. die stimmigkeit muss ja nicht umbedingt mein geschmack wiederspiegeln.
so, nun den X32 komplett flat an die PA, gleicher test-track......das gibts ja nicht....übern X32 klingts flat OHNE summen EQ wie ichs mir vorstelle. gerade mal -2db um die 4kHz hab ich rausgezogen. ich dachte, dass kanns nicht sein.
wieder retourgesteckt am LS9... doch das ist so???
mit dem X32 bleibt der klangkarakter, egal bei welcher lautstärker, gleich. beim LS9 wird die mischung "dünner" wenn ich die lautstärke reduzieren(z.b.pausenmusik). ich hab das immer auf die Bass-boxen abgeschoben,... nein,es sind nicht die Bass-boxen. es war bzw ist der LS9.
den unterschied kannst du nur feststellen, wenn du 1 zu 1 vergleichen kannst.Das ist in meinen Augen ( ... und Ohren ) Märchenstunde .... vor allem kann man den unterschiedlichen "Digitalklang" nicht mit EQ ausgleichen. :roll:
Zitat von "jörg dornhackl"jetzt muss der X32 nur mehr die zuverlässigkeit eines LS9 unter beweis stellen. das wird allerdings noch einige jahre dauern

Das kann allerdings auch sehr schnell gehen ..... :wink:
Ich verstehe
a ) Leute, die neu ins Digitale einsteigen, eine echte Konsole und kein 'in the box' wollen und das mit dem X32 machen, weils noch nie so viel Mischpult für so wenig Geld gab.
b) Leute, die das Multicore-Geschleppe satt haben und den X32 mit digitalen Stageboxen kaufen und/oder die eine schlanke recording Lösung suchen und/oder keine Lust haben, Klebestreifen zu beschriften.Was ich nicht verstehe, ist das Wechseln von LS9 auf X32 wegen "Klang" oder vermeindlichem Bedienkomfort. Da ist der Schirm und die "Strip"- Bedienung nicht so weit in der Bedienerfreundlichkeit von einander weg, dass das Geld, das beim aktuellen Verkaufskurs für die LS9en verbrannt wird, im richtigen Verhältnis dazu steht. Klar kann jeder so viele digitale Kleinpulte horten, wie er möchte, ist aber in diesem Fall schon so ein bisschen rotes Kleid, grünes Kleid. Da freut sich auf jeden Fall der Shop.

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Seit 22.08.13 ist Mixtender 2 mit deutlich erweiterten Funktionen downloadbar.
Braucht min. iOS 6.0 und spielt daher nicht mit ipad 1. -
Zitat von "skyper"
b) von Jäger Direkt gab es mal robuste Dreifachdosen. Plastikkiste mit ca. 25 x 7cm,
darauf drei Klappdeckeldosen mit ausreichend Abstand und ordentlicher PG-Verschraubung.
5m 3x2,5mm² Gummikabel als Anschluss, und einmal um die Bühne als Daisy-Chain verlegt.Heute heißt der Nachfolger wohl "Grünberg", ist mir aber zu klobig.
c) auch von Jäger Direkt, Modell "Goslar"
CEE16A auf 3x Schuko + 1x 16A CEE, funzt genauso perfekt mit 5m Anschlusskabel.
Das Jäger Zeug sieht aber seeehr ähnlich aus wie Indu Gerber
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Zitat von "simonstpauli"
Ich finde nicht, daß interne USVen an der Fragestellung vorbei gehen. Oder wollen wir dafür noch einen Thread aus koppeln?
@ Christian
Ich finde schon, denn dass die Hersteller es so machen müssen, dass sich die Pulte die letzte Einstellung merken, hatten wir in 'offenes Brett' gerade in extenso. ( Pflicht )Dass man eine USV auch noch aus anderen Gründen als den dort genannten benutzen kann ( Kür ) und unter welchen Umständen sie schädlich oder nützlich ist, würde ich, wie Du ja offensichtlich genau verstanden hast, gern hier lesen.
Ich habe inzwischen noch einen weiteren Experten für große IT Baustellen befragt, der spontan ähnliche Aussagen bezüglich der Zuverlässigkeit im Havariefall und der Serviceintensität gemacht hat wie yamaha4711 ( Danke übrigens für dessen sehr ausführlichen und kompetenten Beitrag ! ) Ich lese daraus vor allen, dass man wirklich regelmässig nach den Akkus schauen muß, eine sinnvolle Betriebsart applizieren und dieses Ding nicht "zum Spaß" einbauen sollte, sondern genau zwischen Nutzen und potentieller neuer Problemquelle abwägen muß.
Was für mich ein weiterer Anwendungsfall ist, sind Situationen, in denen es sinnvoll ist, bei Stromausfall am Pultplatz weiterarbeiten zu können, um die Fortführung der Veranstaltung bei Wiederinbetriebnahme nach Regieanweisung in einem anderen Pult-Zustand möglich zu machen. Das kann sowohl eine USV-Lösung als auch als auch ein zurückzuspielgelnder Editorläppe sein, der ja ebenfalls akku-gepuffert ist.
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Zitat von "skyper"
d) Irgendwo mal gesehen die Königslösung: Aluprofil 70x70, darin 6x Klappdeckelsteckdose , links mit 5m 16A CEE rein,
stirnseitig Anbaudose 16A CEE wieder raus. Leider geil...Jawoll, die kenne ich auch ! ... und sowas mit 1 x CEE blau rein, 2 x CEE blau raus ( für Ypsilon ) und zwei Schukos habe ich mir in Thermolene ( mit Rand ) von Gerber machen lassen. Leider noch geiler als das Aluding. Ist bei mir der "Zwischenverteiler" hinten oder seitlich.
Trotzdem interessiert mich cens powercon-Teil, welches sicher sehr kompakt ist. Bitte nochmals um Foto.
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Ich habe eine Menge sehr guter und sinnvoller Produkte von Gerber im Lager. Genau dieses Teil finde ich jedoch nicht so sinnvoll:
1. Was mich am meisten stört, ist, dass es keinen Rand auf der Steckdosenseite gibt, der als Schutz für die Deckel ein paar mm über die Bauhöhe der Deckel hinausragt. Das kann man schon so machen, dass es kein Steckhindernis bildet. dadurch hätte man ausserdem die Option, bei Regen unbenutzte Teile einfach umzudrehen, sodaß nur noch die Thermolene-Seite in den Regen schaut.
2. Das Teil bietet für mich solange es so aussieht, gegenüber dem von Billbo genannten Kalthoff-Dreier nur den kleinen Vorteil des robusteren Gehäuses bei gleichwertiger Dosen-Deckel-Konstruktion, ist dafür aber seeehr viel teurer.
Will sagen: Wenn schon Gerber dann aber richtig !
Den Kalthoff Dreier habe ich jetzt als Original in einem deutschlandweiten Baumarkt mit Blasinstrument am Anfang für unglaubliche Achtfuffzig entdeckt und sogleich 10 Stück in zwei Farben um zwei unterschiedliche Längen zu codieren, erworben, nachdem ich im Laden unterschiedliche "Belastungstests" durchgeführt habe und bestätigen kann, dass die Deckel verwindungsstabil sind und die Federn ein maximales Aufklappen ohne Bruch erlauben. Ich glaube, das Teil, welches ich früher mal in der Hand hatte, war ein Plagiat !
Selbstverständlich werde ich alle Exemplare mit abgerissenen Deckeln ans Institut Z. in B. schicken, damit der technische Inschdidutsleiter B. das in Augenschein nehmen kann.
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@ billbo
Ja, Du hattest es bereits gesagt und ja, es geht an der Fragestellung des Threads vorbei, den ich ausgekoppelt hatte damit ich und andere etwas über USVen lernen können. :roll:
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Noch ein zugegebenermaßen ganz alberner Grund, eine USV zu haben: Der Gig ist um. Du möchtest irgend ein Dingens noch aktiv abspeichern und der Kollege vorn hat schon mal den FOH Stom gezogen ...
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Zitat von "yamaha4711"
guma
Solche immer-mal-wieder Ladungen nimmt eigentlich ein jeder Akku einem krumm. Der ein mehr, der andere weniger. Gut ist es in keinem Fall....Hm, Autos fahren ja auch nicht unentwegt 24h und wenn ich mit dem Zug in Ferien fahre, startet mein Auto auch, wenn ich nach zwei Wochen zurück komme. Will sagen: Kann schon sein, dass das mehr an der Lebensdauer zehrt, sollte doch aber noch in einem realistischen "Überlebenszeitfenster" bleiben, oder ?
Ich packe die USV nicht ein, um mich vor fehlerhaften Stromversorgungen zu schützen, scvhon gar nicht, wenn ich das beim Aufbau bemerke. :roll:
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Zitat von "billbo"
Sichere Verkabelung für Pultplatzstrom ist ein Punkt von essentieller Bedeutung, wir benutzen dafür seit nunmehr 30 Jahren ausschließlich CEE blau. An eindeutig gekennzeichneten Abgängen des Hauptstromverteilers: 1x FOH, 1x Monitor, 1x Spare; schön, dass es 3 Phasen gibt. :wink: Die zieht niemand 'aus Versehen' raus oder auf der Suche nach Strom fürs Stressbrett; und anders als bei Powercon sieht man auf 10m Entfernung eindeutig, ob der auch 'richtig' steckt. Frei zugängliche Schukos am FOH? Sorry, gibt es nicht. Deine Kamera läuft auch auf Akku, wenn du den vorher ordentlich lädst.
Gesonderter FI für Backline und sonstiges Fremdgeraffel (oder gar Licht :shock:) ist sowieso Pflicht.
Eine USV als vermeintliche Versicherung hat oder hätte es u. a. deshalb noch niemals gebraucht.Ich muß da wohl noch etwas genauer werden:
Aus meinem Hauptverteiler geht alles CEE rot oder CEE blau + ein paar Schukoreserven für besondere Fälle, die ich so gut wie nie brauche. Der FOH Strom geht mit eigenem FI und eigener Sicherung CEE Blau zum Stagerack. Der FOH Strom läuft in einem Kombikabel mit MADI und AES zum FOH. Für das Kombikabel ab Stagerack zum FOH hat sich powercon als "breakout" als geschickt und zuverlässig erwiesen.
CEE blau verwende ich auch für alle Bühnenverteiler und lege keine "Ringe" sondern "Ypsilons". Schuko gibts also nur auf der "Endstrecke". Das reduziert auch die Mitnehmlust bei Backlinern oder Musikern.
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Was ich mich dazu auch noch frage:
Die Geschichte mit den Pufferbatterien in den Geräten ist ja auch keine 01V Erfindung. Unsere alten FXe von Lexicon/Roland/Korg hatten ja auch schon solche Speicherbatterien, die in diesen Geräten sogar sehr langlebig waren und die Geräte "booteten" ebenfalls wenn ich mich recht erinnere, in den letzten Bearbeitungszustand. Ebenso dürften auch Konstruktionen für die Speicher von Keyboards schon seit über 30 Jahren funktionieren.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Hersteller diesen Pfad für moderne Pulte ohne Grund verlassen haben. "vergessen werden sie's nicht haben und an den Kosten kanns ja wohl auch nicht liegen. Also, was könnte der Grund sein es nicht so zu machen ? Energiebedarf ? ... vielleicht macht es dann auch keinen Sinn, intern einen großen Klopper zu haben, der zu oft gewechselt werden muß oder ...was könnte es sonst noch sein ?
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@ wora
Diese Geschichte spricht dafür, an bestimmten Stellen kein "Musiker=Ottonormalverbraucherformat" für den FOH-Strom zu verwenden. Ich habe genau an dieser Stelle auf powercon gewechselt. Getrennte Sicherung ist sowieso Pflicht.
Wie oft hast Du schon die Batterien in den USVen gewechselt ? -
Wie verhält sich das eigentlich mit dem "Gelegenheitsbetrieb", den wir für die Pulte haben, also online USV, die nicht 24 Stunden am Netz hängt wie im Serverraum sondern nur alle paar Tage oder mal 3-4 Wochen täglich mit Pausen und dann wieder 3 Wochen garnicht ?
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Ich hatte eigentlich gehofft, das man, wie der Titel des Threads lautet, möglicherweise über den Anteil "schädlich", also die USV als Fehlerquelle lesen kann ?
Was für Gründe im jeweiligen Pult für welche Lösung sprechen und in welchem Anwendungsfall was besser ist, scheint mir praxisnah weniger durch Postulate als mehr durch Anwendererfahrungen klärbar. Wolfgang hat das ja gut gezeigt, in dem er erklärt hat, wie das mit der "Gesammtbootzeit" seines Pultes zustandekommt. Das Konzept "alles im Rack und Pult nur remote" hat ja auch etliche Vorteile. Da finde ich den "Nachteil USV" durchaus verkraftbar. -
Gut zu wissen, dass wir da einen kompetenten Ansprechpartner haben.
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Zitat von "cen-music"
Ich habe kleine Hartgummi-Verteiler im Bestand. Powercon rein auf 3x Schuko (IP-54), Powercon raus. Handlicher geht's nicht wirklich. Und dank der Durchschleifmöglichkeit erspart man sich die nervige Schuko-Verteilerei...
Kannst Du davon bitte mal Foto und/oder Bezugsquelle posten ?