Zitat von "cen-music"Festzelte im Sommer!
Subdisslike hierzu,
Festzeltmäßige Fettvernebelung so, dass das eingeschlossene Luftvolumen sich in Sättigung befindet. ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "cen-music"Festzelte im Sommer!
Subdisslike hierzu,
Festzeltmäßige Fettvernebelung so, dass das eingeschlossene Luftvolumen sich in Sättigung befindet. ![]()
Jungs mir ist da noch was eingefallen, damit ich nicht mißverstanden werde:
Obwohl ich am liebsten 'fett+knackig' mag, habe ich überhaupt nichts gegen allerlei 'moderne' Kicksounds, also z.B. ein schlabbriges 'BUHH' mit ein paar sehr individuellen Obertönen kann auch sehr nett sein. Ebenfalls kann ich schon wegen des Alters mit der ahnbaren Kick der Retrobuben, die sich an den siebzigern versuchen, leben. Immer so, wie das im jeweiligen Genre gebraucht wird. ![]()
Was ich überhaupt nicht mag, ist, wenn der Hohlraum der Kick sich wie in diesen Beispielen in einem näselnden unmusikalischen 'ggnnühh' verselbstständlicht.
Da ist stimmen, dämpfen oder entsorgen der Trommel angesagt ! Das Mikro ... und eventuell der TD sind dann nur Krücken, wenns schnell gehen muß und da hilft das RE320 tatsächlich ein bisschen.
Danke für den link Volker.
Ich mag keine völlig unbedämpften 24"er Kickdrums. Daran können Mikrofone nur bedingt was ändern. Am besten wird das "Hohlraumgewabere" vom RE320 in der "innen nahe Schlagfell - Position" ausgeblendet, wobei dieser Effekt des Variable D schon vor über 30 Jahren dazu geführt hat, dass ich meine 2 D12en verkauft habe. Die EQte Variante gefällt mir recht gut.
Erstaunlicherweise wird es nun in dieser Eigenschaft vom D12VR dicht gefolgt, und es gefällt mir wiederum in der "innen nahe Schlagfell - Position" mit der am stärksten EQten Variante am besten.
Die anderen Mikros klingen in meinen Ohren alle ziemlich ähnlich und "hohl" wobei ich annehme, dass man die Unterschiede zwischen den restlichen Mikros besser hören würde, wenn das Gewabere etwas weggedämpft wäre. ( Youtubesound + KRK Rokit5 als "Desktop" Abhöre ) Ausserdem kann mann Kickmics eigentlich erst dann richtig bewerten, wenn man sie in einer gewohnten Bearbeitungsvariante gehört hat.
... dann müßte es aber streng genommen auch das oszillierende 24 Kanal Modell geben ![]()
Die weltweiten Kollegen berichten über eingefrorene Pulte.
Das hier http://www.soundcraft.com/enews/sb/SB0057web.htm soll helfen.
So, nach etlichen Experimenten und mit umfangreicher Unterstützung durch einen kompetenten, sehr erfahrenen Netzwerker, ohne dessen Hilfe ich mit meinen eher bescheidenen Kenntnissen das bei früheren Versuchen nicht geschafft hatte ( vielen, vielen Dank noch mal dafür !!! ), habe ich jetzt neben dem oben beschriebenen, seit Langem gut funktionierenden LAN-Betrieb über Crossover-Kabel auch endlich einen souverän spielenden W-LAN Betrieb.
Vorbemerkung:
1. ein direkter W-LAN Betrieb zwischen Pult und remote Rechner ist nicht zu empfehlen ( bedeutet im schlimmstem Fall nach Verbindungsabbruch alles neu booten ) und es wird auch von DiGiCo selbst davon abgeraten. Statt dessen bietet sich als sehr elegante und sichere Betriebsart das indirekte Steuern eines LAN verbundenen Rechners über einen zweiten drahtlosen Rechner mittels 'REMOTE DESKTOP' Verbindung an, die ab XP professional im Windows integriert ist ( nicht XP home ! ), wie sie schon vor Jahren von 'Klauston' für einen zuverlässigen Betrieb von W-LAN Verbindungen für YAMAHA Pulte mit EDITOR Rechnern hier im Forum empfohlen wurde. Hierbei zeigt sich nacher in der praktischen Anwendung einer der Vorteile, des Aufbaus der Software auf einem 'embedded Windows'.
2. Der Betrieb über einen ROUTER wird von DiGiCo nicht empfohlen ( aber auch nicht verboten :wink: ), statt dessen empfiehlt der Hersteller die Verbindung über einen switch und daran eventuell angeschlossen einem access point. Das ist an sich auch vernünftig, weil damit technisch der Weg ins Internet und den damit verbundenen Risiken versperrt wird. Ich habe mich trotzdem für eine ROUTER-Lösung entschieden, weil
• Es eine ‚all in one‘ Lösung ist, die zusätzliche Käbelchen und Wandwarzen vermeidet
• Die Dinger ubiquitär verfügbar sind ( … und im Havariefall im letzten Dorf noch aus der Hausmeisterbude auszuschrauben. )
• Die Einstellungen sehr einfach übers Netz in ein Havariegerät zu recovern sind
• Ich das einfach da hatte und es schon ein wenig bedienen konnte
Schlußendlich kann man auch in einem Router einen "Fehltritt" ins Internet vermeiden, ( indem man z.B. kein Telefonkabel hineinsteckt
). Bisher gescheitert war ich daran, dass der Router schon über die LAN Verbindung keine Adressvermittlung zustande brachte. Ich bitte nun alle Nachrichtentechniker unter euch, großzügig mit meiner laienhaften Darstellung zu sein.
Was ich jetzt gelernt habe:
• Die subnet mask ist nicht nur, wie hier schon von usern richtig bemerkt wurde, für die Anzahl der Teilnehmer im Netz von Bedeutung, sondern ist in der Adressierung unabdingbarer, übergeordneter Bestandteil, der das Netzwerk definiert ( Karlsbad in Baden-Württemberg, Karlsbad in Tschechien und Karlsbad in USA sind ja auch nicht das Gleiche obwohl der Adressteil „Karlsbad“ identisch ist, wenn man so will, ist also mit der subnet mask auch das Land definiert, in dem "Karlsbad" liegt. :wink: ) und 255.255.0.0 Adressen wollen bei statisch vergebenen IPs nicht mit 255.255.255.0 Adressen sprechen, also immer das subnetz verwenden, das der Hersteller vorgibt.
• Die Adresse des Routers muß ebenfalls nach den Spielregeln ins Netz passen, d.h. die Router IP sollte dem Wertebereich der fest vergebenen Pult-IPs angepasst werden und vor allem die subnet mask des Routers muß auf 255.255.0.0 geändert werden.
• Anders als beim Betrieb mit einem einfachen switch, ist der ROUTER ein Gerät, das für das Vermitteln zwischen unterschiedlichen Netzen gebaut wird. ( …wie wir alle wissen, für die Vermittlung zwischen einem Heimnetz und dem internet ) Damit die Netzteilnehmer verstehen, dass sie mit einem Gerät ( dem ROUTER ) kommunizieren sollen, das auch ein TOR nach draussen darstellt, brauchen alle Teilnehmer auch zwingend eine Angabe eines standard gateway, was für switche eben nicht zwingend nötig ist und der 'Standard gateway' muß bei den allen Netzteilnehmern eingetragen werden obwohl das TOR nach draussen nicht benutzt wird (... werden soll ! ). Für unsere Anwendung war der logische Pfad, den standard gateway der vergebenen Router IP gleichzusetzen. ( .. wers nicht glaubt, löscht in seinem Heimnetzwerk mal die gateway und versucht dann mit mausi im dritten Stock zu mailen )
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In der Praxis sah das so aus, dass das in die Rechner und den Router leicht zu implementieren war, und das mit dem SD8 sofort spielte, mit dem SD11 jedoch nicht. Mit einiger Mühe fanden wir dann heraus, dass im TCP/IP Protocoll des SD11 kein gateway angegeben war. Aus Gründen der Betriebssicherheit ist es jedoch nicht ohne weiteres möglich, in der Netzwerkadressierung der Pulte Veränderungen vorzunehmen( … und das ist auch gut so ) Mit freundlicher Unterstützung des supports gelang das passagere Abschalten des „Sicherheitsprogramms“ und Eintragen des gateway ( hierfür gibt’s natürlich keine Anleitung im Forum, damit kein „Experte“ im Pult-OS rum moppelt, gell ) Pultbesitzer kennen entweder den Pfad oder wenden sich vertrauensvoll an den support, aber bitte, das ist nur für Router nötig nicht für switche !!!
Als W-LAN Rechner für den REMOTE DESKTOP Betrieb dient nun ein HP Convertible mit WIN 7, ( wir konnten erfreulicherweise keine Probleme im Betrieb des offline Editors mit WIN 7 feststellen und mußten für den Direktbetrieb auch keinen XP-Modus bemühen, für den Steuerrechner im remote desktop ist es eh wurscht. ) über den sich die komplette Pultsoftware auch im tablet Betrieb mit Stift prima steuern lässt. So bleibt das alte XP DELL INSPIRON als LAN Rechner am Pult und das elite 2760p ist ein Gerät mit echtem MIL-Norm Charakter und keine Bastelbude, macht also Spaß ! Wenn man das remote Desktop gut organisiert hat, kann mit einem Click zwischen beiden Rechnern hin und her und gleichzeitig den verwaisten FOH Rechner zuverlässig vor fremdem Zugriffen schützen. :wink:
Einen ipad Versuch für remote desktop mit der 2xclient app haben wir ebenfalls gemacht. Das spielt zwar auch, ist aber in der Bedienung etwas frickelig, die virtuelle Maus ist zwar OK aber schon bei den scrollbalken hört der Spass dann auf. Eine echte ipad app ist aber wie ich höre in Arbeit. Ich kann jetzt jedoch, nachdem das mit dem Windows tablet in Vollfunktionalität super funzt, gut verstehen, warum das nicht so wirklich erste Priorität beim Hersteller hat.
..... nur so nebenbei: Sehr einfach geht das, wenn man ein DiGiCo Pult benutzt. in der neusten firmware gibt es eine patch-Matrix, über die man auch die externen MADI Partner ( Recording, Monitorpult, Broadcast .... ) frei patchen kann und das auch mit mehr als 64 Kanälen.
@ ThomasL
Ich glaube nicht, dass sich Deine und Ingos Forderungen wesentlich unterscheiden:
1. Du hast Dein Kleinfestival sicher nicht mit ner Lusche als zweitem Mann oder jemandem gemacht, dem Du das Mikrofonieren neu erklären mußt. Das ist,auf Deinen Anwendungsfall heruntergebrochen, nichts anderes als das, was Ingo fordert.
2. Auf ner 8x6 er Bühne ohne "Nebengebäude" brauchst Du über Monitorplatz/Richtplatz/Rollriser/schnelle Umbauten und die dann dazu gehörige doppelt vorhandene Mikrofonie nicht nachzudenken. Ist das dann ein Festival, auf dem sich alle Beteiligten darüber einig sind, dass es nicht sinnvoll ist, über diese Situation hinweg täglich 10-12 Bands mit 15 min changeover zu zerren und weniger ( Programmpunkte mit sinnvoll angepassten Umbauzeiten ) oft mehr ist, ist alles prima und kann durchaus ein befriedigender Arbeitsplatz sein.
Ist das nicht so und Du hast eine Veranstaltungsorganisationsobernulpe, die auf Nürburgring machen will, aber keine Kohle hat, lass einfach die Finger davon. Díe Sorte von VT-Firmen, die's dann trotzdem machen, sind genau die Kollegen, über die sich erfahrene FOHler, die mit Bands reisen, am meisten ärgern und das hat überhaupt nichts damit zu tun, was da für eine PA oder für ein EDV-Mischgerät stehen.
Zitat von "e-on"@ guma, Fr./Sa. ist der erste Einsatz, natürlich mit fettem Tampen zur Bühne. Vielleicht schreib ich was dazu.
Das wär doch mal hübsch :wink:
Zitat von "tobias kammerer"
- Die DIB hat etwas anfällige PAD Schalter (Signal Tot bis man die mal betätigt....
Das Gleiche gilt für das Stereomodell. Das Ding gibts ja auch noch unter anderen Labels, bei denen die Schalter ebenfalls negativ aufgefallen sind. Man muß so ein Ding halt nicht nur messen sondern auch mal ne Weile nutzen oder Leuten glauben, dies getan haben, um sagen zu können, ob das was taugt und dann nur kaufen, wenn man weiß,wie man solche Macken dauerhaft und preiswert behebt. :roll: :roll:
Jungs, zu einer echten "Flächenauslieferung" dieses Geräts ist es bisher offensichtlich nicht gekommen. Nach dem, wie mir der "Zustand Messe" erklärt wurde, schlage ich vor, ihr schimpft erst über die Softwareversion, die läuft, wenn das Gerät in der Breite verfügbar ist und hier echte Erfahrungsberichte aufschlagen. :wink:
Bitte ab sofort im "Q-16 Erfahrungsberichte" Thread weiter machen. Ich schließe jetzt mal das Spekulationsboard.
Mein aktueller Stand:
Definitiv brauche ich keinen Vintage D12 Sound, also die passiv Schalte. Ich fand meine zwei D12E 1980 schon grauenvoll und ich war damals froh, mit M88 und RE20 Alternativen gefunden zu haben. Auch wenn verschiedentlich behauptet wird, die passiv Schalte klänge anders als das alte D12 erinnert mich das in den Audio Files die in 'soundonsound' verlinkt sind, doch schwer an das alte Ding. Obwohl ich '80 auch schon ein Pult mit zwei mal semiparametrischen Mitten hatte, war mein D12 Problem mit EQ nicht lösbar.
Mit 'Schalte Blau' gefällt mir das 'VR' jedoch sehr gut. Ich werde es testen.
Macht "Telefunken" den Motor ihrer dynamischen Mikros selbst ?
Da das Telefunken und das AKG in der gleichen "Klasse" spielen und daher wohl auch die gleiche Nutzergruppe ansprechen, habe ich den Thread etwas umgebaut :wink:
Das ist bei größeren Yamahapulten auch so. Daher Doppelroutingverbot für Channel > Subgroup/Bus > Master und gleichzeitig Channel > Master. Bitte nur eins von beiden und keine "Parallelkompressionsversuche" auf diesem Weg. :wink:
Ach so, ich verstehe übrigens immer noch nicht, worum es bei diesem Thread geht. ![]()
:roll:
Nein, kein Anstecker, es ist wirklich so und deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen damit.
Was mich so ein bisschen wundert, ist, dass Ingos "Festivalkochrezept" nämlich kompetentes Personal und doppelter Mikrosatz, wobei dazu auch noch eine Bühnenlogistik und der entsprechene Platz vorhanden sein muß, damit das Sinn macht, jetzt in den Bereich des Utopischen gerückt wird. Wenn das bei Festivals nicht mehr möglich ist, hänge ich diesen Job an den Nagel :roll: :roll: