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Beiträge von guma

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 12. März 2013 um 20:42

    12.3.13

    'EQen vor Komprimieren'

    Das ist natürlich kein allgemeingültiger Tipp. Sehr sinnvoll ist es mal gedanklich durchzuspielen, für welche Quelle welche Reihenfolge sinnvoller ist.... und natürlich.... den Kompressor zwischen pre- und post EQ hin und her schalten um das anzuhören. Bei manchen Digitalpulten ist das ja komfortabel ohne Menuegewerkel möglich. :wink:

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 12. März 2013 um 20:35

    11.3.13

    "Den Bass mittels der Kick im side chain/key in ein wenig wegdrücken um die Kick hörbar zu machen"

    Das kann live manchmal funktionieren, vor allem wenn man insgesammt ein Lautstärke-Problem hat und im Bass wegen des Nachbarn ein wenig sparen muß oder wenn eine kleine PA beides zusammen nicht wirklich druckvoll wiedergeben kann . Man hört die Kick dann trotz der fehlenden Pegelreserve.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 12. März 2013 um 20:18

    10.3.13

    'Drum panning im Refrain verbreitern'

    Könnte gelegentlich funktionieren, aber wie immer life nur für den Publikumsanteil, der auch wirklich stereo hört. 8)

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 12. März 2013 um 20:10

    9.3.13

    Drum Compression

    Den komprimierten Sound leise anhören ist live nur selten realisierbar. Ausserdem müssen komprimierte Drumsounds speziell Kick und Snare life meist viel plakativer/drastischer sein als im Studio, vor allem dann, wenn man relativ viel direkten Ton von der Bühne hört. So wie es Graham meint, ist es nicht live tauglich.

  • Beta 52A und Sennheiser 902 ergänzen sich nicht

    • guma
    • 11. März 2013 um 21:00

    ... und natürlich im Pa-Forum auf keinen Fall den Hinweis 'im Studio' vergessen. :wink:

  • GLD-80 iPad-App online

    • guma
    • 10. März 2013 um 22:36

    Das finde ich schon sehr reichlich, was das kann. Ich würde wie gesagt nicht zuviel hinein packen.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • guma
    • 10. März 2013 um 14:17

    Du Armer, .... und dann sind Radiologen ja von Natur aus auch noch so technikverliebt :D:D

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • guma
    • 10. März 2013 um 12:34

    Man sollte mal ein paar Installationen darauf hin untersuchen ob die Doppelmikrofonie

    - Havarie
    - automatisch verwaltet
    - "AB-Laufzeitstereo", wie hier gerade beschrieben

    oder nicht doch meistens nonsense ist. Ich glaube die Ergebnisse wären ernüchternd. :D:D

  • soundcraft si compact: matrix und monitorsektion stürzen ab

    • guma
    • 10. März 2013 um 12:26

    Ich glaube nicht, dass Du da eine vernünftige Fehleranalyse bekommst. Kannst Du uns bitte mitteilen ob die Tauschaktion reibungslos geklappt hat, wenns soweit ist ?

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • guma
    • 10. März 2013 um 10:38
    Zitat

    ....ich werde dann das 2. Mikro wieder abbauen und unter das Rednerpult legen, dann hat sich das auch erledigt

    Daaanke für das Foto ! Mein "Lieblingsdesignermikro" mit eingebautem Werbebanner !

    Wenn die Mikros "Korrekt" aufgebaut und gleich laut ( ohne Automatikmischer :D:D ) sind, ist es auch nicht besser als im Bild. Ich nenne es dann gerne Interferenzröhrcheninterferenzmikrofonie, welche zuverlässig für einen inhomogeneren Aufnahmewinkel und einen zuverlässigen Hochfrequenzkammfilter für alle Aufnahmewinkel ausser einem erzeugt :lol: :lol: :lol:

    Der Sinn: Warum ein Mikrofon verkaufen, wenn man auch zwei verkaufen kann !!

    1. gut für den Geldbeutel des Herstellers
    2. gut für den Geldbeutel der Installationsfirma
    3. gut für den Jahresbonus
    4. gut für die Umsatzbeteiligung des Planungsbüros
    5. gut für das Ego des Sprechers
    6. gut für die "psychologische" Unterstützung des Sprechers ( wenn man daran denkt, wieviele Mikros manche "Führer" bei Großveranstaltungen so vor sich hatten und haben ! )
    7. gut für das Renomee des Kongresses
    8. gut für das Image der Kongressorganisationsfirma ( weil schlecht wenn man es nicht hat )
    9. gut für die Haustechnik ( wenn eins kaputt ist. fällt es nicht b.z.w. positiv auf )
    10 . gut für den Techniker, denn der kann einen fader unten lassen und hat immer was zu lachen !

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 9. März 2013 um 14:32
    Zitat von "Teddytaste"

    Kick und Bass in einer Subgruppe komprimieren verklebt beide Signale und macht untenrum dichter. Im Studio ist dafür der SSLg4000+ Mastercomp die Waffe schlechthin, gibt es als Plugin für UAD-Cards....

    Das hört sich interessant und sinnvoll an. Muß ich probieren. Vielleicht willst Du mal so ne grobe Linie vorgeben, mit welchen ratios und welchen attack und release Zeiten Du dabei startest ? Die nächste Frage wäre natürlich, ob man das in Digitalpulten auch anders angehen könnte, indem man die key ins der Kompressoren der beiden Inputkanäle crosslinked ?

    Das "Drumgroup als Ganzes komprimieren" halte ich allerdings so ein bisschen für Augenwischerei. Man frage sich, ob der größte "Gewinn" nicht doch eher über den eingestellten gain makeup entsteht. :wink:

    Zitat von "Teddytaste"

    Leadvocals (bei mehreren Vocalakrobaten) schicke ich in der iLive auch erst durch eine Subgruppe, dort reichen sich der dynamische EQ ( :D ), der normale Compressor und der 31-Band die Hand und arbeiten gemeinsam am Ergebnis.

    Ja, das mache ich mit den Dynamic EQs auch schon seit Jahren in einer Gruppe, wenn es mehrere gleichberechtigte Sänger gibt und keine ausschließliche Lead/Back Situation. ( hatte ich schon länger nicht mehr :( )

    Zitat von "Teddytaste"

    Gleiches gilt für Vocaleffekte: Durch die Kompression kommen die Effekte NACH dem Signal gut zu Wirkung und wabbern nicht die ganze Zeit im off mit....

    ... wobei man das eigentlich auch in den Parametern guter Hallgeräte/plugins einstellen kann.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 8. März 2013 um 19:03

    8.3.13

    heute: 'start with 'mixing on busses'

    Wir hatten ja schon etliche Threads zu Bearbeitung in Bussen/Subgruppen. Die hier genannten Beispiele finde ich eher lifeuntauglich. Endlich lässt die Verfügbarkeit von EQ/Dynamics in Digitalpulten eine sehr individuelle Bearbeitung der Drumkanäle zu und ist durch die Speicherbarkeit leicht zu rekonstruieren. Ich sehe keinen Sinn die Drumkanäle gemeinsam zu EQen oder zu komprimieren. Genauso wenig Sinn sehe ich in der Gruppenbearbeitung von Rock/POP Gitarren. Gruppenbearbeitung finde ich statt dessen in der Life-Anwendung sinnvoll für die Bearbeitung von Bläsersätzen oder Background Vocals z.B in Funk/Soul/Rhythm n' Blues oder bei großen Instrumentengruppen in klassischen Orchestern.

  • GLD-80 iPad-App online

    • guma
    • 7. März 2013 um 19:11

    Ich bin ebenfalls der Meinung, das die Apps kein Pult ersetzen können müssen. Ich verwende die (Yamaha) App. zum Monitor und System Einstellen vor dem Gig .

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • guma
    • 7. März 2013 um 10:21

    Ja, z.b. Im Verein des o.g. Drummers ist das so. :D

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • guma
    • 7. März 2013 um 07:06
    Zitat von "thieloliver"


    In der Karlsruher Gegend gibt's beispielsweise nen (sehr guten) Trommler, der als Bassdrum exclusiv einen mit Zebraplüsch beklebten Speiskübel mitführt.
    Das Ding klingt dann ganz genau so wie's aussieht. :D
    Der Trick ist, das Ding so in den Mix zu integrieren, dass es insgesamt toll klingt - und der Schlüssel dazu ist NICHT die Bassdrum.

    Da viele von uns diesen Herrn kennen, er deutschlandweit unterwegs ist und er ja über viele Jahre beweißt, wie man sich verhalten muß, um vom Musikmachen leben zu können, schlage ich vor, wir einigen uns darauf, dass der Trick darin besteht zu kapieren wie es gemeint ist ( also diese Trommel im musikalischen Kontext :D ) Dabei kann sowohl der Weg 'oton' wie auch der Weg 'wora' richtig sein.

  • GLD 80 startet nicht

    • guma
    • 6. März 2013 um 15:08

    Also nochmal zur Erinnerung:

    Der wesentliche Zweck der USVen ist nicht "das die Musik weiter spielt" :roll: :roll: :roll:

  • GLD 80 startet nicht

    • guma
    • 6. März 2013 um 14:16

    Das meine ich aber auch !

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 5. März 2013 um 10:24

    Ja, dann passt es. :wink:

    Es darf sich gerne auch mal jemand anders als Erster zu den Tagestipps unter dem Aspekt "Livesoundtauglichkeit" Gedanken machen. Oder findet ihr das zu albern ?

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 4. März 2013 um 18:11

    4.3.13

    Die heutige Message:

    "Wenn Du etwas in Deinem Stereo-Master bearbeitest, denke darüber nach ob nicht auch die Hälfte davon genügt."

    Dafür will mir für mich selbst keine rechte Entsprechung einfallen, da ich keine Bearbeitung im Master mache ausser im Master EQ und wenn ich da das Bedürfnis habe viel zu machen, weiß ich, dass der Fehler wo anders zu suchen ist. :wink:

    Der heutige Tipp also für mich nicht Bühnenkompatibel. :wink:

  • GLD 80 startet nicht

    • guma
    • 4. März 2013 um 09:43

    Da in diese Richtung noch keine Erfahrungen vorliegen:
    Bitte Rückmeldung ans Forum, wenn der Fehler gefunden ist.

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