Ah, verstehe,.. I want more of... bezieht sich auf die Kartoffelsuppe mit Mettwursteinlage.... :lol:
Beiträge von guma
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3.3.13
Hurrah Danke !
Naja die message "höre vor dem Mischen einen professionell gemischten Titel zur Inspiration" ist weder besonders geistreich noch sehe ich darin einen besonderen Sinn fürs live Mischen. :roll: :roll:


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3.3.13
Was ist denn das für eine Hühnerkacke ! ... kann nicht hochgeladen werden, weil die GEMA was dagegen hat ??? Kennt jemand da einen "Umgehungskreislauf" ???
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Neuseeland ... Ist ein wenig wie Schweiz und Südsee zusammen oder ?
Muriwai Beach soll aber derzeit nicht so angesagt sein ?? -
2.3.13
"man soll sich auf 24 Strips beschränken"
Das ist live eine sehr gute Idee, vor allem bei 25-Fader-Digitalpulten !!!

nee im Ernst: Es sorgt für Übersicht und vermeidet unnötiges 'bank hopping'. Dabei sind alle Optionen und Werkzeuge erlaubt, also konventionelle Gruppenbusse, VCAs, Gangs und andere link-Möglichkeiten, MIDAS POP groups, DiGiCo Multichannels u.s.w. ( ... solange man versteht, was man sich da so zurecht sortiert hat

)
Ich ziehe mir am liebsten auf einer Bank den FX VCA, den Haupthall und das Delay, also die FXe, die man "fahren" können soll, oder gesidechainte Kompressorgruppen hoch, lasse Solisten oben und schicke dafür Sachen, die man gut zusammenfassen kann, in eine tiefergelegene Bank. also z.B.1. Kick Multi ( Dyn + PZM )
2. Snare Multi ( SN top + bot + Side )
3. HH
4. Tom Multi
5. OH Gang
6. Drum VCA
7. Perc VCA
8. Bass
9. Git 1 Multi ( Amp Kanäle / Mic + line / dyn + condenser u.s.w. )
10. Git 2 Multi ( zweiter Gitarrist / akustische Git u.s.w. )
11. Key 1 Stereo
12. Key 2 Stereo
13. Horns VCA
14. Inst. spare
15. Voc Lead 1
16. Voc Lead 2
17. Voc back Multi
18. Voc spare
19. Stereo Hall
20. Stereo Delay
21. FX VCA
22. Melody Stereo Group
23. Voc Stereo Group
24. Zuspieler/MODDas hat neben der Übersicht und der "Ein-Bank-Mischerei" noch den Vorteil, dass viele unterschiedliche Sachen aus einem gewohnten "Faderbild" gemischt werden können....und wenn man muß, kann man natürlich mit einem Tastendruck in die entsprechende input Bank zurück oder bei den Multichannels einfach mit einem touch die darunter liegenden inputs öffnen.
Voraussetzung ist natürlich, dass man ein Pult hat, in dem alle Bänke mit allem frei belegbar sind. :wink:
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Ok
.... ich erlaube mir mal wieder die Übertragbarkeit auf die Bühne zu prüfen oder eine "Übersetzung" zu liefern:
1.3.13
"man soll sich das ungemischte Material erst mal anhören"
Das ist immer eine gute Idee !


auf live übertragen ist es eine sehr gute Idee, sich vor oder wärend des soundchecks das, was man zu mischen hat, erst mal auf der Bühne zwischen den Musikern anzuhören vor allem wenns mit der Band/Produktion das erste Mal ist. ( schon klar, dass das organisatorisch nicht immer möglich ist. Man versteht ( wenn mans versteht ...
) wie's gemeint ist, kann "Problemzonen" erkennen und das als vertrauensbildende Maßnahme nutzen. -
Ist ja jetzt keine ilive Frage, also darf ich auch antworten:
Ich benutze die WDBC3G0010HAL von Western Digital mit 7.200 U/min über Firewire 800 für 56 Spuren.
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...jetzt denke sich jeder seinen Teil.... "game reversed" :lol: :lol:
oder Schorsch an Schorsch:
.... hmmh eigentlich für das Geld wärs mir dann doch lieber zum strip zusätzlich nen encoder pro Kanal dran und lexicon und steht halt doch S... drauf und so ...
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sehr preiswert und eigentlich auch ausreichend:
'superlux pink stick'. Da der nur mit 'phantom' spielt, kann man die MuCo Kanäle auf denen der nicht tut, auch generell "aussortieren". :wink:
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... Und wenn ich früh komme und meinen eigenen Werkzeugkasten dabei habe, bin ich beim Haustechniker erst recht das ... [ böses Wort mit A ] ... und der Wichtigtuer. ... Willkür allenthalben.

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Da steht: "im Lieferumfang" . Das lese ich als "ist dabei, kostet nicht extra" und nicht " für die größere Stagebox nicht einsetzbar.
:wink: -
Zitat von "klauston"
Du hast schon eine große Vorliebe zu Deinen Automatikmischern :lol: :lol:
Nein. Sie sind lediglich für eine solche Doppelmikrophonie am Rednerpult Pflicht. Ohne ist diese Anordnung ( ausser für Havarieanordnungen ) komplett sinnfrei.
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Zitat von "klauston"
Zum Thema Doppelmikrofonie
Man kann die KEM970 im Bundestag aber absolut nicht mit normalen Rednerpultmicros vergleichen
Das ist richtig. Man kann allerdings mit normalen rotationssymmetrischen Nieren ebenfalls sehr gute Ergebnisse in einer ähnlichen räumlichen Anordnung mit einem Automatikmischer erzielen, wenn sie ihre Richtcharakterisik über den Frequenzgang gut einhalten. :wink:
Die KEM970 blenden durch den engen vertikalen Aufnahmewinkel des Kapsel-Arrays ganz gut die besagten räumlichen Unzulänglichkeiten aus. In der horizontalen Ebene, also der Ebene, die für die Bewegungen des Sprechers relevant sind, verhalten sich die Mikros so, wie die Einzelkapseln des Arrays d.h. wie ganz normale gute Nierenkapseln. :wink:Von den "Electretminipseudorichtröhrchen" von Sennheiser und AKG, die gerade schwer in Mode sind und die die Architekten wegen der schlanken Bauform lieben, ist in einer solchen Anordnung allerdings abzuraten. Das kann logischerweise in einer solchen Anordnung nicht funktionieren

:lol: -
Zitat von "WolfgangK"
btw: dabei fällt mir gerade die 1:3-Regel vom Eberhard S. aus B ein: Wenn der Abstand zweier Mikros von einer Quelle sich min. im Verhältnis 3:1 unterscheidet, sind im praktischen Alltag keine Interferenzen mehr wahrzunehmen. 3:1 bedeutet ja nichts anderes als -9,5 dB. wenn ich also das zweite Mic nicht ganz ausmachen will, reicht es, ein Mic 10dB leiser zu lassen. Dann hätte ich es nicht ausgemacht und trotzdem keine Interferenzen - und auch keine erhöhte Rückkopplungsgefahr....dann sind die 'Doppel-Mikros' jedoch in beiden Varianten also sowohl mit der Abstandsregel als auch mit der -10dB Regel der in unserer Anwendung gewünschten Wirkung also entweder Nutzpegelerhöhung oder Vergrößerung des "Aktionsradius" des Sprechers beraubt und damit sinnlos. Deshalb hat Klaus für die Anwendungen ausserhalb einer automatischen Mikrofonverwaltung völlig Recht.
Will sagen: 'richtige Regel aber falsche Anwendung' :wink:
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Das Doppelmikrofonie-Setup, wie Du es beispielsweise im deutschen Bundestag sehen kannst, funktioniert für Redner nur gut mit einer automatischen Verwaltung a la Dugan. Dann bringt es für den Redner tatsächlich eine gewisse Bewegungsfreiheit, bei der in Grenzen der Pegel stabil bleibt. Die Mikros müssen dafür aber einen Abstand haben, der ähnlich dem zu erwartenden Sprechabstand ist und einen ordentlichen 'off axis' Frequenzgang in der Bewegungsebene des Sprechers. Zwei Mikros in nur 2-4 cm Abstand, wie man das manchmal sieht, ist dafür Mumpitz, genauso wie "Stereo-Anordnungen". Das ist dann lediglich eine 'Havariemikro-Anordnung'. Rumdrehen des Redners um 180° geht natürlich nur mit headset.
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Mir ist völlig klar, dass alle, die hier über die Kompressoranwendung für Sprachbeschallung schreiben, das natürlich wissen, aber damit hier keine Mißversändnisse bei den Lesern entstehen:
Der Kompressor selbst hilft natürlich nicht gegen Feedbacks, und erhöht nicht den unter der Rückkopplungsgrenze erreichbaren Maximalpegel.Was sich durch den Kompressor bei sachgerechtem Einsatz ändern kann, ist Folgendes:
Der nutzbare Pegel wird nach oben durch die Feedbackgrenze, nach unten durch den Grundgeräuschpegel bestimmt. Innerhalb dieses Dynamikfensters kann es sein, dass entweder das Grundgeräusch leise Sprachanteile überdeckt oder die Sprechdisziplin oder die Mikrofondisziplin ( Abstand ) schlecht ist. Dann und nur dann kann ein Kompressor die Verständlichkeit erhöhen, indem er bei sachgerechter Einstellung leise Sprachanteile über den Grundgeräuschpegel anhebt. -
Zitat von "klauston"
Wie gesagt, für mich wären viele Features auf Softwareseite viel wichtiger zu lösen als neue Hardwaremöglichkeiten
Da gebe ich Dir natürlich völlig recht. Ebenfalls bin ich mit dem Bedienelementemix vor allem der größeren Pulte sehr zufrieden. Im Gegenteil ist es da ja bei manchen Herstellern so, dass sogar noch Bedienelemente ungenutzt sind und auf ihren "Einsatz" mittels software warten.
Ich habe mit diesem Thread mehr versucht, die Entwicklung der Bedienoberflächen zu analysieren und neue Gestaltungsoptionen zu erörtern. Das kann zwangsweise nicht perfekt praxisnah sein.
Die Softwareseite wäre allerdings mal was für eine neue Art 'Wunschlisten-Thread'. Kannst Du das bitte mal anfangen Klaus ?
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Zitat von "klauston"
Touchscreen mit Fader hab ich schon drüber nachgedacht.
Aber als eines Abends dann man ein Käfer auf den hellen schirm geflogen ist und darauf rumgelaufen hab ich sowas schnell verworfen.Wobei hierfür nur dafür zu sorgen wäre, dass der Schirm einen Käfer von einem Finger unterscheiden kann. Das ist nicht mal sooo schwer und zum Teil schon Stand der Technik, muß aber richtig kalibriert werden.
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Ah, verstehe
Dann ist ja alles super 

Hier meine Antwort auf die jetzt verstandene Fragestellung:
Ja, ich benutze auch den Kanal-EQ, wenn ich nichts anderes habe .... und nein, ich bin für diese Situation kein Experte, weil ich mich sehr bemühe, mich selbst nicht in eine solche Situation zu bringen.
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Dass die Dugankarte kein sachkundiges Personal ersetzen kann, steht außer Zweifel. Ob die Karte in deiner Situation eine Geld werte Erleichterung/Verbesserung bringt, lässt sich nur durch ausprobieren herausfinden.
Was ich nicht so genau verstehe, ist, dass sich Dein Resümee so liest, als wärest Du mit der Beschallungssituation, die du jetzt als unveränderlich beschreibst, ganz zufrieden und mit Deiner eigenen Vorgehensweise auch. Wozu also die Frage ?