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Beiträge von guma

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • guma
    • 17. Februar 2013 um 07:35
    Zitat von "klauston"

    Wenn man denn Yamaha Pulte hat

    ... wobei es sich dabei ja so verhält, dass ein 01V96 oder LS9-16 im AV/Konferenz Bereich kein selten anzutreffendes Gerät ist ( zumindest hier in Baden-Württemberg ) ... und auch die haben einen Kartenslot .... :wink:

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • guma
    • 16. Februar 2013 um 12:13

    ...wobei ich denke, dass sich in Zukunft die Yamaha-Dugan-Karte schon beim einen oder anderen größeren Verleiher finden wird, vor allem wenn er viel Industrie macht. Die Dugan Geräte gibt's schon ewig, die Karte ist jedoch noch ziemlich neu.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • guma
    • 14. Februar 2013 um 16:59

    Ja, die Kunst des EQens bestand schon immer darin, Messungen richtig zu interpretieren und den Punkt zu erkennen , an dem mehr EQ mehr Pegelverlust bedeutet.

    Eine sehr sinnvolle Geschichte für das o.g. Problem waren wie Wolfgang erwähnte, schon in den 80ern die Produkte der Firma IRP Knowles, später AVM IRP, die einen sehr gut funktionierenden Automatikmischer für solche Situationen bauten, bis der deutsche Käufer dieser amerikanischen Firma unerwartet früh verstarb. Das Prinzip bestand darin, aus einer Summe von mehreren Mikrofonen nach einer Art gleitender Priorität einen besten Pegel für die jeweilig lauteste Quelle zu erzeugen, so, als wäre dabei nur ein Mikrofon offen. Dabei sinkt sowohl die Rückkopplungsgefahr als auch der Störpegel der Umgebungsgeräusche so, als würde tatsächlich NOM=X auf NOM=1 sinken. Der Prozeß lief unhörbar und ohne Gates.

    Ein ähnliches Prinzip arbeitet in den Atomatikmixern von Dan Dugan, einem netten älteren Herrn, der sein Leben diesem Thema gewidmet hat. Dieses super funktionierende Ding gibt es inzwischen als Dugan Karte für die YGDAI Slots der Yamaha Pulte. Das ist zwar nicht ganz billig, aber sehr viel billiger als die Knowles Geräte waren und ist in Amerika Pflicht für alle hochkarätigen Diskussionsrunden in live Sendungen.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • guma
    • 11. Februar 2013 um 14:31
    Zitat von "marcoboy"

    ..... und die Signale Ordentlich in den DCA geschoben.

    Man kann nur " Signale in Subgruppen schieben " aber nicht in VCAs/DCAs. Es geht nur umgekehrt:
    Man kann eine Steuerspannung b.z.w. deren digitales Äquivalent in die zu steuernden Verstärker/Kanäle schieben. :wink:

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • guma
    • 11. Februar 2013 um 14:07

    Ich hatte das Problem noch nie...weder zu VCA noch zu DCA Zeiten und ich kann mich auch nicht entsinnen, dass das bei meiner geringen ilive Erfahrung pegelmäßig anders gewesen wäre, als bei Yamaha oder DiGiCo.
    Da würde ich den Fehler erst mal in den sonstigen Pegelverhältnissen suchen. :wink:

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • guma
    • 11. Februar 2013 um 12:02

    Das hast Du jetzt mißverstanden. Die Darstellungen der Meterscreens, die es ja bei vielen Pulten gibt, haben in der Regel keinen anderen als eben diesen Infomationsgehalt. Bei DiGiCo ist es so, wie es Thomy sich gewünscht hätte: Du hast auf dem Schirm die normale Komplettdarstellung von 12 Strips einer Bank mit allen Funktionselementen. Befinden sich darunter ein oder mehrere MULTICHANNELS, so findest Du in deren Strip ( also auf jeweils einem zwölftel Schirm ! ) alle Meter der untergeordneten Inputs. Hättest Du also auf einer Bank beipielsweise vier Vocals, vier FX returns und eben vier MULTICHANNELS, in denen wie durch VCA/DCAs die Bandkanäle zusammen gefasst sind, könntest Du in dieser Bankdarstellung mischen und gleichzeitig alle Meter sehen. Das alles würde auf einen kleinen Schirm definitiv nicht in einer sinnvollen Größe daraufpassen. Guck's Dir einfach mal bei mir oder im Editor an.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • guma
    • 11. Februar 2013 um 06:51

    Sehr nett ist in diesem Zusammenhang die neue Anwendung 'MULTICHANNEL' der DiGiCo Pulte:
    Auf dem Strip der "Summe" sind die Pegel der zusammengefassten Kanäle alle einzeln sichtbar. ( Geht natürlich nur wegen des relativ großen Bildschirms :wink: )

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 10. Februar 2013 um 15:49

    Kein Problem. Bei einigen Pulten geht das ja schon, den Bildschirm blau, schwarz oder karminrot zu machen, ganz nach Belieben. :wink:

    Ansonsten plädiere ich auf jeden Fall für das "was, Du magst keine Bildschirme ?... bitteschön!" Feature, für welches natürlich getrennte Adminrechte vergebbar sind ... jeder wie er's mag. :D:D:D

  • Lärmschutz und die Herren vom Ordnungsamt

    • guma
    • 10. Februar 2013 um 15:45

    Ist doch auch ne charmante ganz und gar unopportunistische Art, ein bekannter und geachteter Mischer zu werden. Bleibt für die Clubbetreuer der Republik nur noch der Part, lautstark darauf hinzuweisen, dass man dieses Mal ganz und gar unbeteiligt war, wenns mal daneben gegangen ist .... dann stellt sich der legendäre Ruf von ganz alleine ein. :D:D

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 9. Februar 2013 um 18:57

    Hat sich jemand mal die Filmchen angesehen ? Mir gehts natürlich überhaupt nicht um das spezielle Produkt sondern prinzipiell um das Betrachten des möglichen "Misch-workflows" auf einem sehr großen Schirm.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 9. Februar 2013 um 17:52

    Sei nicht taurig billbo. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wieviel Protest es von altgedienten Mischern bei der Einführung des M7CL über das "Touchscreenmischen" gab. Kurz darauf war das Gerät eine Art Standard in seiner Klasse. Motorfader sind eine in vielerlei Hinsicht fragile, störanfällige Sache. Nur eine Frage der Zeit bis die verschwinden. :wink:

    PS:
    Du hast Post.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 9. Februar 2013 um 14:55

    Es ist halt so:
    Mit solchen großen touchscreens wäre am ehesten eine Art Konvergenzkonzept zu erzielen:

    Ein großer touchscreen und ein gemeinsames Protokoll, mit dem Befehle an die pres, Wandler und die eigentliche audio engine ausgegeben werden, würde sowohl dem Anwender erlauben, verschiedenste "Lieblingsoberflächen" zu laden als auch den Herstellern, innerhalb des Protokolls eigene hard- und software zu verkaufen.

    Diese Art der Konvergenz gibt es zwischenzeitlich in einer gefühlten "Steinzeitversion" schon bei den diversen Klein-iPad-Mischern aber da steckt sicher noch mehr drin.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 9. Februar 2013 um 13:58

    OK, alle Klaviertastenfadermischer mal Hände hoch ! :D

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 9. Februar 2013 um 13:39

    Ich hole diesen Thread mal wieder hoch weil

    1. wir fast zwei Jahre weiter sind
    2. die vorhandenen Konzepte entweder von ihren Entwicklern weiter vor allem dahingehend abgevespert werden, dass die Produkte billiger werden und offenbar wird, dass vorhandene Bedienkonzepte auch ein Gefängnis sein können, aus dem ein Hersteller nicht so ohne weiteres raus kann,
    3. oder billige Mischgeräte auf den Markt gekommen sind, die allerdings innovationsfrei die vorhandenen Konzepte in einer 'best value' Logik mischen.

    Beim Betrachten dieses http://www.youtube.com/watch?v=4HHiXqcyu2M und dieses http://www.youtube.com/watch?v=oCfs7jLHlto kleinen Filmchens stellt sich für mich die Frage, ob es nicht doch eher so ist, wie WW das schon mal vor Längerem prognostiziert hat und ein Mischer, der mehr Funktion in einen Touchscreen legt, nicht doch eine zukunftsfähige Option darstellt obwohl von den meisten von uns eine mechanische Haptik weiter gefordert wird, vor allem für Fader.
    Wenn man das Filmchen aufmerksam betrachtet, sieht es für mich so aus, als ob "Mischspass" auf den screens vor allem eine Funktion der schieren Größe ist und bei 46" Schirmen die Haptik dann doch passt. :wink:

    Was gegen diese Art von Mischen spricht, ist das gerade von 'cen' vorgebrachte Argument, man würde durch zu sehr visuelle Bedienkonzepte stark vom Hören und dem Blick zur Bühne und damit vom eigentlichen Mischen abgelenkt und eine "analoge", mechanische Haptik, die ein quasi blindes Mischen erlaubt, sei die intuitivere und daher musikalischere Methode. ( ich hoffe, ich habe das richtig verstanden und formuliert :wink: )

    Für Mischen nach 'trial and error', wie das z.b. ja häufig bei der EQ Bedienung praktiziert wird, also 'minus x dB' und dann an der Scheitelfrequenz des Filters drehen, bis der störende Bereich eliminiert ist oder die "Soundcheck-Variante" also 'plus x dB und dann an der Scheitelfrequenz drehen, bis der störende Breich am ätzendsten ist und dann absenken, ist natürlich 'hören und den encoder blind drehen' prima. Ich finde das auch richtig, solange man sich sozusagen in der Lernkurve befindet, wobei 'Lernkurve' jetzt nicht nur den eigenen Kenntnisstand sondern auch die Situation 'neue Band', 'neues Projekt' u.s.w. bedeuten kann. Bedient man einen EQ jedoch prospektiv, ändert sich das. Ich höre etwas, weiß, das die Veränderung xy das behebt und stelle das ein. Dann ist es sinnvoll, dass ich, visuell geführt, sehr schnell das einstellen kann, was ich möchte.
    Für Faderbedienung gibt es genaugenommen immer einen visuellen Moment, nämlich das Finden des richtigen faders ( man tastet sich ja nicht blind bis zum Fader 13 :wink: ) und erst danach kann man den Fader blind schieben. Das sollte auch ohne 'Mechanik' möglich sein, wenn das Touchscreen-Faderelement nur ausreichend groß ist.

    Man kann dafür sicher noch mehr Beispiele finden, auf jeden Fall ist nicht jede Gewohnheit immer auch eine Notwendigkeit.

  • Soundcraft Si Performer

    • guma
    • 8. Februar 2013 um 19:26

    Es ist ja auch bei Pulten, die eine Einzelkanaldarstellung und eine 8 - oder 12 - Kanaldarstellung und vielleicht noch eine Gesammtdarstellung auf einem Schirm haben, erlaubt, nicht drauf zu starren. So ein bisschen Blickkontakt mit dem Pult, um sich nicht im Kanal zu irren oder am falschen aux zu drehen ist aber manchmal ganz hilfreich. :wink:
    Wichtig bei einer Bedienoberfläche fürs intuitive, schnelle Arbeiten, und darum gehts doch, wenn man sich auf die Musik konzentrieren will, ist, dass man sich schnell darauf zu Hause fühlt, sie den eigenen Gewohnheiten entgegen kommt, was ganz unterschiedlich sein kann. So weiß ich, dass manche Analogvermisser sich damit schwer tun, wenn die EQ-Encoder nicht alle untereinander sind, oder zumindest nur der Q-Encoder zur Seite gerückt ist.

    Danke an 'terrine' für den ausführlichen Bericht. Das Encoderfeld macht einen recht aufgeräumten Eindruck, an den ich mich gewöhnen könnte. Am LS9 habe ich auch bis heute Mühe mit der "Drei-'Encoder-viermal-umschalt" Klangregelung was am X32 ähnlich bescheiden ausfällt. Leider entsteht bei mir für Lichterkranzencoderbilder nach wie vor kein erinnerbares Bild im Hirn und aufpoppende Grafiken sind mir lieber.

  • Cat5 oder Cat7 Kabel und welches ????

    • guma
    • 6. Februar 2013 um 09:43

    Diesen z.b.: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=85870&p=720297&hilit=cat5#p720297
    oder diesen
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=84584&hilit=cat5

  • Das letzte seiner Art?

    • guma
    • 5. Februar 2013 um 08:48

    Du bist im Seniorenthread :wink: Der Titel gibt das quasi vor.


    Ist mehr so eine Art Wanderpokal.

  • Das letzte seiner Art?

    • guma
    • 5. Februar 2013 um 03:50

    @ Pfälzer

    Nein, hätte ich nicht.

    @ billbo

    Nein .... Wie kommst Du darauf, meine törichten Äusserungen mit einem bestimmten Hersteller zusammen zu bringen ?

  • Das letzte seiner Art?

    • guma
    • 4. Februar 2013 um 21:56
    Zitat


    Weil die Freaks aber nicht immer auch geborene Geschäftsleute waren gingen viele dieser Firmen im Laufe der Zeit wieder unter, oder aber sie wurden rechtzeitig von finanzkräftigen Konzernen aufgekauft.

    ... und wenn sie nicht gestorben sind, dann machen sie es noch heute so.

    .... Nein, heute geht es so:

    Man kopiert die Sachen, die sich die Freaks ausgedacht haben, findet genügend Einfallspinsel, die die Kopien kaufen und denken dass sie jetzt dazu gehören und kauft dann mit dem Geld die Firmen, die sich die Orginale ausgedacht haben. :roll:

  • Das letzte seiner Art?

    • guma
    • 3. Februar 2013 um 21:12
    Zitat von "billbo"

    Cambridge Rock :D war ja schon geradezu seriös! Und der gute Jim H. viel zu nett, um in diesem Gewerbe auf Dauer überleben zu können. Der hat auch schon mal ein Jüngelchen aus begütertem Hause, welches mit Bargeld in der Hand unbedingt die allerneueste Gibson SG Gold Top käuflich erwerben wollte, mit den Worten "investier das lieber erst mal in einen guten Gitarrenlehrer" nach Hause geschickt.

    ja, so gings leider. In Stuttgart hat der Idealist auch schon lange das Handtuch geworfen. Der Cambridge-Transit hatte aber dank Jim ein absolut stilsicheres schwarzes Nummernschild und das Lenkrad auf der richtigen Seite. :D

    Zitat von "billbo"

    Mitec (die cremeweißen?) war etwas später. Der Kollege, der die gebaut hat, ist bis heute mit einer angesehenen Production Company recht gut im Geschäft.

    Jepp, als Mitec angefangen hat, wars mit MM schon rum.

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