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Beiträge von guma

  • USV für Digico SD9

    • guma
    • 8. Dezember 2012 um 11:44

    An was ich nochmal für die DiGiCo Pulte erinnern wollte:
    Ein "XP-Rechner" der mit dem SD Editor im 'full mirror' Betrieb mit dem Pult vernetzt ist und einen ordentlichen, geladenen Accu hat, erlaubt im Gegensatz zu anderen Mischprodukten ebenfalls ein perfektes Backup, Also "Strom aus, Mischpult aus, Strom wieder an, 'mirror to selected' fertig".

    - Die Netzwerkverbindung baut sich nach dem Stromausfall selbst wieder auf.
    - Die SD Pulte haben seit dem letzten update im Gegensatz zu den Konkurrenzprodukten eine perfekte aber abschaltbare "gesammt auto update" Funktion und eine 'snapshot auto update' Funktion ( was, wenn man mit einer scenenautomation arbeitet nicht ohne ist, man braucht das dann wirklich getrennt !!!! Denkt mal darüber nach :wink: ) Trotzdem ist es gut hier ein doppeltes Netz zu haben.
    - Man kann also auf dem Rechner wie an einem Pult mit USV während des Stromausfalls weiter Vorbereitungsarbeiten machen und die mit einem button abschicken, wenn der Strom wieder da ist, ohne sich umständlich wieder einzuloggen und zu syncen.

  • Behringer S16 Betrieb ohne X32

    • guma
    • 8. Dezember 2012 um 11:17

    Ich habe das mal aus dem X32 Monster-Thread abgekoppelt.

  • www.Rentalhamster.de

    • guma
    • 8. Dezember 2012 um 05:52

    Nee, der Kollege SimonFB hat vergessen, das Land einzugeben. Gebe ich nur eine Karlsruher Postleitzahl ein, lande ich in Fort Worth bei Dallas, Texas, gebe ich dazu 'Germany' ein, komme ich nach Karlsruhe. Also nix "DDR" sondern 'Globalisierung' Herr Kollege. :D

  • Dringend Hilfe bei SD 8 benötigt !!

    • guma
    • 8. Dezember 2012 um 05:28
    Zitat von "der diak"

    du kannst in den Optionen den Fadertouch ausschalten. Ob das jetzt allerdings nur die blaue Anzeige auf dem Bildschirm betrifft oder dann tatsächlich die Touch-Erkennung enabled?

    Man kann in den Optionen den 'fadertouch' also die Berührungsempfindlichkeit an sich nicht ausschalten. Was Du meinst, ist die option 'fader assigns channel' also die Funktion 'Kanalauswahl durch Berühren der fader', die man an und abschalten kann. Über die Berührungsempfindlichkeit werden jedoch auch noch andere Dinge wie der besagte 'protected' mode, der dem unbeabsichtigten wegschubsen des Faders einen Widerstand entgegen setzt, verwaltet.

  • Dringend Hilfe bei SD 8 benötigt !!

    • guma
    • 6. Dezember 2012 um 21:10

    OK, habs kapiert. :wink:

    Wir werden ja hören, wie der Kollege seinen Job zu Ende gebracht hat. Was da genau vorgelegen hat, weiß ich nicht. Ich weiß von Pulten aus früher Fertigung, dass es ein Faderproblem gab, was jedoch vom Vertrieb rasch erfolgreich behoben werden konnte. Allerdings kenne ich auch da den genauen Fehler nicht und selbst habe ich mit meiner Konsole aus 2011 kein solches Problem.

  • Dringend Hilfe bei SD 8 benötigt !!

    • guma
    • 6. Dezember 2012 um 18:08

    Es gibt lediglich unter options/faders/fader touch control die Anwendung 'free / protected' als "Wegschupshindernis" und das An- und Abschalten des 'center detent' für den EQ Betrieb.

    Ich habe allerdings auch Mühe aus der Beschreibung zu verstehen, was die Fader überhaupt machen ????

    Hast Du ordentlichen Strom vor Ort ?

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • guma
    • 3. Dezember 2012 um 22:40

    Ich habe eine Fritzbox und einfach das gemacht, was in der ipad app Bedienungsanleitung steht. Das tut seither, was es soll. :wink:

    Aus dem stagemix manual:

    c. Drücken Sie auf den blauen Kreis mit dem weißen Pfeil rechts neben dem ausgewählten Netzwerk, um die IP-Adresse zu bearbeiten.
    d. WählenSie [statisch]aus.
    e. IP Address: Geben Sie eine IP-Adresse ganz ähnlich derjenigen des LS9-Pults ein, so dass sich nur die letzte Ziffer von jener unterscheidet. (Wenn z. B. die Adresse des LS9-Pults 192.168.0.128 ist, geben Sie dem iPad eine Adresse wie 192.168.0.127).
    f. Subnet Mask: Geben Sie „255.255.255.0“ ein
    g. Router: Geben Sie die IP-Adresse Ihres Wi-Fi-Zungangspunktes ein
    (normalerweise auf der Unterseite des Geräts aufgedruckt).
    h. Drücken Sie die Home-Taste am iPad, um das Settings-Menü zu
    verlassen.

    Ist beispielsweise die router IP nicht eingegeben oder das Ding läuft auf DHCP, kommt es zu diesen repetitiven Einwählversuchen.

  • USV für Digico SD9

    • guma
    • 3. Dezember 2012 um 20:29

    Ich habe diesen http://www.apc.com/products/resource/include/techspec_index.cfm?base_sku=SMT750RMI2U&total_watts=50 Brummer gekauft, falls ich eine größere FOH Burg versorgen muß oder es doch mal länger geht. Der ist für ein solitäres SD9 nicht nötig. Der tatsächliche Strombedarf der SD9 sollte aus dem Datenblatt oder über Atlantic zu erfahren sein.

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • guma
    • 2. Dezember 2012 um 16:13

    @ Audiowerk

    Die Erklärung ( ich hoffe es unterstellt mir jetzt niemand, dass ich das gut heiße :roll: ) ist die von mir genannte Kombination aus Blauäugigkeit und der dem gemeinsamen Eigentum gegenüber aufgebrachten "WG-Küchenmentalität" wie sie dem einen oder anderen Musiker zueigen ist. :wink:
    Es ist ja auch sonst nicht so, dass wir uns nicht auf bestimmte "Eigenheiten" dieser Berufsgruppe einstellen würden. Da findet doch der Ausdruck "babysitter" , von uns für 'FOH Betreuung' mißbraucht, zu seiner wahren Bedeutung zurück. :lol: :lol: :lol:

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • guma
    • 2. Dezember 2012 um 13:34

    Das ist ja genau der Punkt. Ich nehme gerne einen oppositionellen Standpunkt ein, wenn die tatsächliche Vorortsituation unklar und eine andere als die hier mehrheitlich vertretene "selber Schuld" - Position realistisch vorstellbar ist. :wink:

  • Kopfhörer-Quest

    • guma
    • 2. Dezember 2012 um 13:26
    Zitat von "Karel Noon"

    Mann kann doch als Techniker auch mal zwei Kopfhörer dabei haben....

    Genau. Ich habe das für mich so gelöst, dass ich, wenn ich wirklich Klang über Kopfhörer mischen muß, den ATH-M50 nutze und für lautes PFLen nach einigen Umwegen über Ultrasone reumütig zum guten alten Sony MDR 7506 zurückgekehrt bin, weil sich der beim PFLen in lauter Umgebung am besten durchsetzt. Schön daran ist, dass die beiden Hörer sehr ähnlich klingen, der AT jedoch im Verhältnis zum Sony einen "extended bass" aufweist.

  • micW i436

    • guma
    • 1. Dezember 2012 um 18:27

    Die von mir empfohlene i-App 'Analyzer' mit der micW Kompensation wurde am 19.11. mit umfangreichen neuen Funktionen auf 2.0 geupdatet. Leider hatten die Jungs vergessen, die kontinuierliche numerische Anzeige der jeweils lautesten Frequenz wieder zu implementieren, was fürs schnelle "Einquietschen" von Monitoren geschickt war.

    Das wurde nach Beschwerden der user gestern mit V 2.01 behoben. In den 'workspaces' kann man die 'Spitzenwertdaueranzeige' jetzt wieder optional anschalten, und zwar so:

    Das ICON mit dem logarithmischen Koordinatensystem anwählen, 'Beschriftung' anwählen, das Untermenue 'Spitzenwerte' anklicken, thats it. Die iphone Version zeigt nun nicht mehr nur den Peak des lautesten Frequenzfensters an sondern die drei lautesten Werte, wie das schon vorher bei der ipad APP funktioniert hat.

  • Kopfhörer-Quest

    • guma
    • 1. Dezember 2012 um 18:13

    Ich antworte auf Tomys berechtigten Einwand nochmal differenzierter:

    Für pfl während der laufenden show muß der Kopfhörer nicht gut klngen. Er könnte gerne einen beschränkten Frequenzgang haben z.B. 120 - 10.000 Hz, sollte dazwischen einigermaßen linear sein und keinen ausgeprägten Eigenklang haben, der einem irgendwie in die Irre führt. Er sollte es entweder durch gute Abschirmung gegen Aussenlärm oder hohe unverzerrte Lautstärke erlauben, ohne Ohrenschmerzen das pflte Signal zu beurteilen.

    Anders ist es, wenn man aus irgendwelchen unschönen Gründen einen reinen "Kopfhörersoundcheck" machen muß. Dann finde ich es für mich schon nützlich, wenn der Kopfhörer mehr Bass kann. Ich laufe sonst Gefahr mir diesen "premix" zu bassig zu machen. :wink:

  • iLive 1.90

    • guma
    • 1. Dezember 2012 um 17:56

    USV benutzen ?
    Editor als backup mitlaufen lassen ?

  • Kopfhörer-Quest

    • guma
    • 1. Dezember 2012 um 11:30

    Nein muß er nicht. Statt dessen sollte er sich gegenüber dem Umgebungsgeräusch gut durchsetzen. Dafür ist die Basswiedegabe wahrscheinlich ziemlich irrelevant.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • guma
    • 26. November 2012 um 16:06

    DI Box in der Stagebox ist in der Regel nonsense ( Ausnahme wäre z.B. ein auftretender Keyboard-Solist :D oder ein einzelner DJ mit der Stagebox unmittelbar am Key/DJ-Rack ) weil auch auf einer kleinen Bühne mehrere Musiker niemals so nahe beineinander und bei der Stagebox stehen, dass das nicht zu längeren unsymmetrischen Leitungen führen würde, was den Sinn einer DI ad absurdum führt.
    Der Weg ist: DI nahe bei der Quelle -> symmetrisches Kabel -> Stagebox an einem tritt- und drüberfallsicheren Ort. Basta.

    Daran ändert auch digital nix, solange es sich bei der Stagebox um eine Art analogen Sammelpunkt handelt. Ändern würde sich das nur dann, wenn die A/D Wandler näher an die Quelle rücken würden oder die Quelle selbst digital ist. Dann werden aber herkömmliche DI Boxen eh ausgedient haben.

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 25. November 2012 um 19:52

    Hihi, ich auch nicht. Mein erstes "condenser" '79 war ein EV PL 76. Grauenvolles Teil mit Speisung durch ein sündhaft teure Fotobatterie, später dann mit einer Art "Phantomadapter" in Batterieform. Ich hatte ein Pärchen MD441 als Kondenserersatz, leider waren die nicht besonders robust.
    In der Rückschau hätte ich schon damals statt allerhand teuren 19" Blödsinn ordentliche kondensatormikros kaufen sollen. Die gabs damals nämlich auch schon.

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 25. November 2012 um 07:47

    Ja, ich wollte gestern auch fragen, ob das Pult Soundcraft heißt, hatte es mir aber vorläufig verkniffen. 8) Deshalb gibts bei mir auch immer noch ein Paar "Kondensatorersetzemikros" .

  • iLive 1.90

    • guma
    • 22. November 2012 um 18:33

    @ Jens

    Die anderen Hersteller, selbst der, bei dem der dynamic EQ mit reichlich Instanzen und unabhängig vom Rack verfügbar ist, machen es auch so, dass Du nicht X mal "ein Band Instanzen" hast, die Du als 1-, 2-, 3-, oder 4-Band Einheit verbraten kannst, sondern Du hast X mal 4-Band Dynamic EQs

    Ich teile Wolfgangs Ansicht über Multiband-Comps. Das "Prinzip-Dynamic-EQ" macht für mich für Einzelkanalbearbeitung schon seit 20 Jahren ( ja solange gibts den DPR901 schon :wink: ) mehr Sinn, finde es aber charmant jungenhaft fröhlich und zum Schmunzeln, wenn Du uns in der Hinsicht berätst. :D

    Multiband-Comps finde ich nett in Gruppen, wenn es zusätzlich eine Option zur Key / side chain Steuerung gibt.

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • guma
    • 20. November 2012 um 11:10
    Zitat von "gert"

    ...Nein was ich meine ist das der Bühnenbauer seine Bühne mit Eigenverantwortung baut. Also so als würde er selber drauf spielen...

    Das wäre super !!! ... wenn das immer so wäre, hätte ich mich hier überhaupt nicht geäussert :lol:

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