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Beiträge von guma

  • Allgemeines Wochenendbla über Pulte und ihre Anwender

    • guma
    • 22. Oktober 2012 um 22:15

    Meiner Meinung nach sind die Algorhitmen immer die gleichen und klingen auch gleich. In der aktuellen Version des CL gibt es zwar das Premium Rack mit den neuen Dynamics aber beispielsweise keinen neuen besseren Hall.

  • Oxidation von Casebeschlägen

    • guma
    • 22. Oktober 2012 um 13:40

    Da ich kein Schmierexperte bin, lerne ich gerne dazu. Da ich stolzer Besitzer beider Wunderwaffen bin, werde ich in Zukunft, obwohl ich den Balistolgeruch nicht schätze, zuerst WD40 und dann Balistol sprühen.
    Unverständlich dabei ist mir jedoch, dass schwergängige Butterflies auch ein Jahr nach "WD40 only Behandlung" noch wunderbar leicht gehen, obwohl die ursprüngliche Fettung ja schon längst im Eimer ist.

  • Allgemeines Wochenendbla über Pulte und ihre Anwender

    • guma
    • 21. Oktober 2012 um 23:13

    Ja, das Reverb 4000 hieß, als es raus kam, erst mal M4000 und ist das Gleiche. :wink:

  • I want more of...

    • guma
    • 21. Oktober 2012 um 23:11

    ... Wenn genug zusammenkommt, kann man das dann direkt in Lebensqualität umsetzen:

    Freundin des Bassisten raustragen 20,- € ....

  • Allgemeines Wochenendbla über Pulte und ihre Anwender

    • guma
    • 21. Oktober 2012 um 22:42

    Ich weiß nicht, wie alle diese 480 clone plugins klingen. Wenn es wirklich Hardware sein soll und richtig besser als die X Algorithmen der Yamahas und die Hallalgorithmen der meisten anderen Digitalpulthersteller nimmt man ein M4000 oder ein PCM92. Das 92 ist am Ende der hardware FX Ära noch mal eine perfekte (Stereo-) Zusammenfassung aller teuren Lexicon Maschinen, besser bedienbar als die Vorgänger, ist kein 81/91 im güldnen Gehäuse sondern klingt wirklich wie ein 480, wenn man es richtig einstellt. Manchmal werden Produkte seriöser Hersteller auch noch wie früher nicht nur billiger sondern sogar noch weiterentwickelt .... und wenn ich da so an früher denke .... diese Geräte kosten auch nicht mehr die Welt ... naja ... wenn der ganze FOH Platz nur noch 2690,- € kosten darf :roll: :roll: :roll: ... ist das vielleicht trotzdem zuviel. :?

  • I want more of...

    • guma
    • 21. Oktober 2012 um 10:47

    Welcher von den Olis im Forum wird denn da gerade gelobt ? Mir fallen da mindestens zwei Lobenswerte ein. :D

  • DiGiCo SD8 V532 Update Empfehlung

    • guma
    • 21. Oktober 2012 um 10:41

    @ TomyN

    Das Pult läuft im "Normalbetrieb" mit 48KHz, kann aber auch 96KHz.
    Wenn Du Dir mal den offline Editor runterlädst, siehst Du, wenn Du auf die Eingangssektion eines In- oder Outputs klickst, im pop up für die Zeiteingabe zwei virtuelle Potis mit zwei Fensterchen:
    Eines davon für Zeiteingabe und eines davon für ganzzahlige 'sample' Eingabe. Drehst Du am "Samplerädchen", siehst Du im Sample-Fenster die ganzzahligen Schritte, im Delay-Fenster synchron die 20,8 microsekunden-Schritte, die der 48 KHz sample rate entsprechen.

    @ guessi

    Da die Pulte, auch das kleine SD11 vom Hersteller immer mit einer Hardware-Tastatur ausgeliefert werden und es daher schon vier funktionierende Eingabe-Optionen für die Delayzeiten am Pult gibt und zusätzlich diese "Feineingabe" über den Sample-Encoder ( Am Pult funktioniert ja auch die "Bildschirmtastatur" mit Punkt = Komma ) und es im online Betrieb des Editors mit der Läppe-Tastatur oder Maus und Encoder ebenfalls problemlos möglich ist, ist dieser Fehler wohl verschmerzbar. Ich kann mich an keine praktische Anwendung erinnern, in der ich auf diese Art der Eingabe angewiesen gewesen wäre. :wink:

  • Allgemeines Wochenendbla über Pulte und ihre Anwender

    • guma
    • 20. Oktober 2012 um 22:16

    Es gibt in KA schon einen Händler für 'Music Industry'.... und nein, ich bins auch nicht. :wink:

  • Allgemeines Wochenendbla über Pulte und ihre Anwender

    • guma
    • 19. Oktober 2012 um 23:08

    1. Nein, ist er nicht ! .... Und
    2. Sehr interessante X 16 Diskussion hier seit einigen Beiträgen :roll:

    EDIT

    Ich war jetzt genau zwei Minuten zu langsam :D

  • DiGiCo SD8 V532 Update Empfehlung

    • guma
    • 19. Oktober 2012 um 22:09

    So jetzt hatte ich Zeit mich mit guessis Fragen zu beschäftigen und ein paar Tests zu machen:

    Zitat von "guessi"

    folgende Fragen / Hinweise nach meiner ersten Beschäftigung mit der V532-PC-Software:
    Wie gibt man in der Bildschirmtastatur der Delay-Regler die Dezimaltrennung ein? Es gibt ja nur eine "Punkt"-Taste, das Pult möchte aber ein Komma... das war auch schon in der letzten Version in den Ausgängen so, nun eben auch in den Eingängen.

    Mit der Delay-Eingabe verhält sich das folgendermaßen:
    Das Pult und die offline Software haben eine Zeiteingabe mit encoder oder Tastatur oder Bildschirmtastatur und zusätzlich einen zweiten encoder + numerische Eingabe für samplegenaue Eingabe.
    Benutzt man die kleine Bildschirmtastatur und steht der Wert in der Ausgangsstellung '0' und der virtuelle Poti auf Linksanschlag, befindet man sich im Microsekundenbereich. Man kann also logischerweise von 0 bis 999 nur ganzzahlige Eingaben machen. Darüber wechselt die Anzeige für die Einheiten von Microsekunden auf Millisekunden. Danach ist eine Eingabe mit zwei Stellen hinter dem Komma möglich, was einer samplegenauen Eingabe entspricht.
    In den Pulten verhält sich das so, dass das problemlos über alle Eingabewege funktioniert, also sowohl encoder ( da aber nur in einem Raster, welches etwas gröber als ein sample ist, sodaß man den Sample-Encoder für die Feineingabe braucht ) als auch die hardware Tastatur ( wobei es da egal ist, ob man Punkt oder Komma setzt, funzt beides :wink: ) und die kleine Bildschirmtastatur ( mit dem Punkt als Komma natürlich ) samplegenau.

    In der offline software ist es tatsächlich so, dass manche numerischen Eingaben mit einer Stelle vor dem Komma und zwei Stellen hinter dem Komma nicht genommen werden, d.h. der Wert springt auf den Vorwert zurück. Das ist aber sowohl mit der Bildschirmtastatur als auch der hardware Tastatur und geichgültig, ob man Punkt oder Komma setzt, so. Ich nehme an, dass es sich hierbei um eine Art Rundungsfehler im offline Editor handelt. Ein ähnliches Phänomen kenne ich bei der R1 Remote für die d&b D12en, da sind die Delayzeit-Artefakte ebenfalls weg, sobald man mit dem Verstärker online ist. Eigentlich spielt das keine Rolle, weil man Delayzeiten ja auf dem Job, also im Pult eingibt, wo es problemlos mit allen Eingabearten funktioniert. Möchte man das unbedingt am offline Editor machen, sollte man einfach die Sampleeingabe für die zweite Stelle hinterm Komma benutzen.

    Zitat von "guessi"

    Die Mute / PFL-Tasten auf dem Overview-Bildschirm verursachen Access-Violations!

    Das kann ich nicht nachvollziehen, weder im Pult noch in der offline Software. Bei mir funzt es vorwärts, rückwärts, offline, online ohne Probleme.

    Zitat von "guessi"

    Wenn man den ersten Dynamic-Block durch seine Funktionen schaltet, springt die GR-Anzeige auf 100% und bleibt dort (betr alle Ein- und Ausgänge) - was macht da das "richtige" Pult?

    Ja das ist ein lustiges, richtig beobachtetes Phänomen ! :D Allerdings ist es so, dass das im Pult nicht so ist. Im Pult flasht die Anzeige beim Umschalten der Kompressorarten superkurz auf ( ohne Audioartefakt natürlich ) und zeigt dann normal an. Geht man mit dem Editor am Pult online, ist das im gemirrorten Editor ebenfalls so: Beim Umschalten Anzeige für eine Millisekunde Anschlag, dann aus und Normalbetrieb ohne hörbaren Artefakt. Es handelt sich also um einen rein visuellen mini Bug im offline Betrieb.

  • Oxidation von Casebeschlägen

    • guma
    • 19. Oktober 2012 um 06:59

    Ja WD40 nehm ich auch für die fittings.
    Wie genau setzt Du es gegen Sodbrennen ein ? :lol:

  • Wofür nutzt ihr HiCuts in den Inputs

    • guma
    • 18. Oktober 2012 um 21:37
    Zitat von "oton"

    - verzerrte Gitarren mit seltsamen EQ-Einstellungen am Amp

    - Snare Top um die Hi-Hat etwas zu dämpfen

    Ja, stimmt bei E-Gitarre und bei der Snare habe ich den Tiefpass auch meistens drin. Glatt vergessen.

  • Wofür nutzt ihr HiCuts in den Inputs

    • guma
    • 18. Oktober 2012 um 13:05

    Ich nutze gerne regelbare Tiefpässe für Toms, wenn ich Elektret-Clips verwende, z.B. SM98, ATpro35, DPA 4099.

  • AE5400 an der HiHat

    • guma
    • 17. Oktober 2012 um 19:36

    Klar, warum nicht ? Ein AT4050 fünktioniert ja auch an der HiHat. :wink:

  • Erfahrungsbericht Waves Multirack Native

    • guma
    • 16. Oktober 2012 um 22:22

    @ es1276

    Stell Dir das mit der Kompression auf dem Monitor etwa so vor:

    Dein Sänger hat einen nicht und nirgens komprimierten Monitorweg ( ausser dem limiter des Amps und der power compression des speakers selbst natürlich, die wir mal vernachlässigen ).

    Trotzdem ist die Dynamik sowieso begrenzt: Nach oben durch die Grenze zum ersten feedback, nach unten durch den "Geräuschpegel" seiner Mitmusiker. Wenn auf einer lauten Bühne noch 10 dB zwischen diesen oberen und unteren Grenzen bleiben, ist das schon sehr viel. Innerhalb dieses schmalen Korridors ist es so, das dort natürlich Impulse wie Konsonanten eher über der Schwelle liegen, die der " noise floor Band" bildet. Die Natur hat es sinnigerweise so eingerichtet, dass die Informationen, die der Sänger zur zeitlichen Orientierung braucht über die Konsonanten, die Tonhöhe über die Vokale transportiert werden.
    Jetzt schaltest Du den Kompressor ein. Damit nimmst Du sagen wir mal 6 - 8 dB von den Peaks weg ( Emulationen von Boutique Kompressoren machen in der Regel noch sehr viel mehr Kompression, wenn Du sie so einstellst, dass sie klingen und fügen im schlimmsten Fall über irgendwelche "vintage-Verzerr-Emulationen" feedback-trächtige Obertonmuster dazu ). Lauter machen kannst Du nicht, weil Du dann sofort beim ersten feedback bist, die Konsonanten-Peaks hast Du weggeschnitten und damit einen Teil der vom Sänger benötigten Information gekillt und von Deinem 10 dB Korridor bleiben noch zwei bis vier dB übrig..... und dieses Beispiel ist kein selten vorkommendes Ereignis sondern der ganz normale Bühnenalltag. Stell' Dir vor ein 'automatic leveler' schiebt Dich jetzt noch selbsttätig an die feedbackgrenze heran :roll: :roll: :roll:

    Eine andere Situation hast Du nur mit inear oder auf seeehr großen Bühnen mit seeehr fetten Monitorsystemen und entsprechendem headroom. :wink: Damit Du Kompression auf dem Monitor nutzen kannst, muß die Grenze zum ersten feedback sehr viel höher liegen, als Du es realistischerweie auf 98 % der Bühnen für "moderne Unterhaltungsmusik" vorfindest. :D

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • guma
    • 14. Oktober 2012 um 19:59
    Zitat von "Seven"

    Wie viele SAC-User wird es hier im Forum geben?
    10? 20? Kann man da von einem Hype reden ?

    'Hype' ist kein glücklicher Ausdruck. Allerdings bin ich mir sicher, dass es mehr als 20 Anwender unter den Forumslesern gibt.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • guma
    • 12. Oktober 2012 um 19:53

    Der platteste Unterschied ist doch einfach, dass das SAC Konzept einen Baukastencharakter hat, was recht individuelle Lösungen zulässt.
    X32 ist ein Industriegerät von der Stange, was wie alle anderen "fertigen" Digitalpulte auch nur einen gewissen "Anwenderdruck" auf zukünftige Software Versionen zulässt.
    Ich bin daher wirklich erstaunt, dass der hier schon gepflegte Spruch von "einmal SAC and never BAC(K)" doch von einigen Kollegen so mir nichts dir nichts bei Seite geschoben wird für ein Produkt, welches aus SAC Sicht schon ein ziemlich klotziger Hardware-Bolide ist. Dieser Hardware-Bolide hat ja verglichen mit anderen Hardware-Konsolen als einzige echte Innovation nur diesen unglaublichen Preis. Technisch gesehen sollte das aber aus eurer, der SACler Sicht eher einen Rückschritt darstellen.

    Ich erkläre mir das so, dass hier zwei mal so ein bisschen geschwindelt wurde:

    1. Es geht bei dem ganzen SAC Gebastel bei etlichen Fans doch etwas weniger um die Innovation und deutlich mehr um den Preis, als man das vor einiger Zeit auf entsprechende Nachfrage meinerseits in den SAC Threads so zugeben wollte.

    2. Mir wurde wieder und wieder versichert, dass Mischen mit Maus und Tastatur mit SAC so geschmeidig ginge, dass bis auf ein kleines Faderbördchen für die ganz Bedürftigen keine weitere Bedienhardware nötig sei. Auch das wird mit der Abwanderung von SAClern Richtung Hardware-Boliden so ein wenig Lügen gestraft.

    Öh ja und gleich mal vorne weg:

    Wenn mir jetzt einer was von " unterschiedliche Misch-Konzepte für unterschiedliche Jobs erzählen will .... die Volksbespassungscombo braucht mit oder ohne Moderator im 20m Zelt genauso viel Mischpult wie im 50m Zelt
    ... und ....
    "Riderfestigkeit von B. Konsolen herbeiquatsch" Threads gibts zwar weltweit schon zu Hauf, allerdings zweifle ich jetzt mal gleich vorne weg an, dass das jetzt ein ernsthaftes Argument für den Wechsel von SAC nach X32 hergibt. :wink:

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • guma
    • 12. Oktober 2012 um 12:02

    Ups, da war Tomy schneller als ich mit der Präzisierung meines Beitrags. :wink:

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • guma
    • 12. Oktober 2012 um 09:59

    Auch wenn da aus der Signaturenschmiede in Bayreuth leise Verzweiflung zu hören ist:

    Ob der explosionsartigen Verbreitung des X-Gerätes wird sich die Frage sicher auch ohne den einen sehr schnell klären lassen.

    Handhabung und Arbeitsfluss sollten für alle SAC Benutzer problemlos mittels eines X 32 in ihrer Nähe oder der schlichten Produktbeschreibung vorstellbar sein. Vergleichsanhören sollte für die, die bereits ein SAC setup betreiben, auch problemlos organisierbar sein ( umgekehrt wirds vielleicht etwas schwieriger ). Ausserdem haben wir ja bereits endlose Statements zu Hörvergleichen zwischen Digitalpulten.

    X 32 Messungen liegen ebenfalls in der Fachpresse vor.... und ....wer wäre prädestinierter dafür, vergleichende Messungen anzustellen als TomyN ???

    Bleibt das das Erzeugen von Bildergeschichten "mein letzter toller Gig in Marktbippeldorf". Ob sich da wohl einer findet :roll:

  • Midas Pro1

    • guma
    • 10. Oktober 2012 um 11:23

    .... uns das bedauerlicherweise derzeit so ein bisschen totgeschwiegen wird. :roll: :wink:

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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