.... uns das bedauerlicherweise derzeit so ein bisschen totgeschwiegen wird. :roll: :wink:
Beiträge von guma
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Zitat von "sascha-kohl"
In den SD Pulten .....
Der Zugriff ist schnell, aber was mich stört ist, dass man keine optische Rückmeldung hat was da gerade passiert, bzw. wo der Pan denn gerade steht. In dem Bildschirmgewusel dann den richtigen Pan zu finden finde ich immer gruselig und dauert. Oft muss man ja mal Sachen einstellen ohne sie zu hören, oder man muss einfach nur mal was nachschauen...Das trifft aber meiner Meinung nach nur so lange zu, wie der SD screen keine gewohnte Oberfläche ist und man nur selten darauf arbeitet.
Ist man an die Graphik gewöhnt, hat man im Gegenteil eine Übersicht wie bei sonst kaum einem anderen Pult. Daher ist es für mich auch kein "Bildschirmgewusel" sondern im Gegenteil so, dass ich mit drei encoderreihen und drei auxpans gleichzeitig + der graphischen Übersicht diese Funktion nicht vermisse.
Ich denke, es ist die Kombination davon, wie man "visuell gestrickt" ist + Gewohnheit. Ich fühle mich in Pulten mit großen "Leuchtanzeigen" an/um die Encoder ohne echte Übersichtsgraphik immer so ein bisschen alleine gelassen. Aber wie gesagt - Geschmackssache.
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Ich glaube doch, dass das sehr schnell ist, Du machst ja im 'aux on fader', da Du die Encoderreihen nicht als AUX Pegel benötigst, durch 'second funktion' einfach alle 36 encoder einer Bank zu pans für Stereo auxe, d.h. nicht nur den, den Du gerade für den als SOF aufgerufenen AUX Master benötigst, sondern noch zwei weitere Auxe gleichzeitig und, wenn Du die scroll Funktion nutzt auch alle, wenn Du das möchtest. Da die jeweiligen Aux Steifen gehighlightet und nach Deiner Wahl auch im Screen beschriftet sind, siehst Du auch ganz gut in der Graphik, wo Du Dich gerade befindest.
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In den DiGiCo SD Pulten extrem entspannt:
Egal ob "Normalbetrieb" oder "aux on Fader" ( ist das Gleiche wie SOF ) einfach den global wirkenden 'second function' button drücken. Schon sind die Encoder Reihen die pans für die Stereo auxe. Das bedeutet beim SD8 Du hast sogar drei pans für drei Stereo auxe pro Kanal gleichzeitig im Direktzugriff. :wink:
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Zitat von "gert"
Ich kann von einem FOH Mann der seinen Lebensunterhalt mit mischen verdient erwarten das er die Top 10 aller Pulte zumindest gut genug bedienen kann um einen Job gut abzuwickeln. So schwer ist das nun wirklich nicht.
Ich stelle dem mal dieses Zitat von mir aus dem 'Digitalpultverwaltungsthread' gegenüber
Zitat von "guma"Ich befürchte, dass die Anzahl derer, die intelligent genug sind und trotzdem diesen und keinen andern, besser bezahlten Job machen, eben wegen der bekannten Bedingungen klein ist und bleibt. Oder noch anders ausgedrückt: Die Schnittmenge derer, die schlau genug sind, mehrere Digitalpulte sinnvoll zu bedienen und zu verwalten und gleichzeitig verrückt genug, diesen Job zu machen, ist kleiner, als die Gemeinde so von sich zugeben mag. :wink:
und stelle die Gretchenfrage:
Wer unter den deutschen Vollerwerbsmischern kann die TOP 10 aller Digitalpulte so routiniert bedienen, dass er davon überzeugt ist, keine Hilfe von einem Pultsitter in Anspruch nehmen zu müssen ? Jetzt mal alle ganz laut hier .....
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Also ich hab so ein V-Groundstack schon gehört. Ich fand das ganz brauchbar und den vertikalen Gesammtwinkel auch nicht unpraktikabel klein.
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Zitat von "wora"
zur sache mit dem user-key:
wenn ich das recht verstehe, lag der fehler also nicht bei mir?
dann wäre ich wenigstens einigermassen beruhigt, denn das würde ja meine vorurteile bestätigen
Yes Sir, wie Christian schon sagte: Du warst es nicht und Yamaha war es auch nicht, es war der F.........



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Zitat von "wora"
dann will ich die inputs zuweisen... aber das pult lässt mich nicht!
ich laufe wieder zum fachmann auf die bühne... da sagt er: "hast du denn auch einen key für dich angelegt? "
ich sage: "hä?"
ok, problem erkannt. man muss beim LS9 noch extra userkeys erstellen, damit das funktioniert... beim M7 brauch ich das nicht ( überhaupt ist auch der M7 editor deutlich besser, weil es dort channel-librarys gibt!)
also erstellen wir einen user-key für mich, und jetzt kann ich auch patchen.
dummerweise ist nun aber der eben erstellte userlayer wieder weg - also erstelle ich ihn neu, jetzt geht das schon flotter
Man muß auch beim LS9 keinen user key einstellen, wenn man keine Zugangsbeschränkungen eingerichtet hat. Da gibt es keinen Unterschied zum M7CL. Du darfst selbstverständlich davon ausgehen, dass Leute, deren Pulte regelmäßig "fremdbedient" werden, das auch nicht tun, sondern den Administratorzugang ohne Key gewären.....
Ich sag jetzt nix ausser "FOH-Platz-Verteidiger"


:roll: -
Spontan fällt mir die Druckempfängerkapsel zum NT5/NT55 ( beim 55 gehört die Kugel zum Set ) ein und die Oktava MK 012, bei denen je nach Set eine Druckempfängerkapsel beigepackt ist. Diese Mikros haben auch die passenden Dämpfungsglieder für Drums.
Gibt aber bestimmt noch andere ordentliche Preiswerte. -
"Falsche" Kugel = Doppelmembran-Großmikrofon mit Polarisation auf 'Kugel' z.B. beim C414
"Richtige" Kugel = Kleinmikrofon mit Druckempfängerkapsel z.B. Schoeps MK2 -
Zitat von "audioMANUfactory"
Mich würden einfach Klangeigenschaften / Besonderheiten im Vergleich zu den "üblichen" Mikrofonen wie e604, atm350, opus87, e609 oder sm57 interessieren.
Immer gerne auch mal die Suche benutzen. Wir hatten schon etliche Threads zum Thema Heil Mikrofone.
Wie bei anderen Herstellern auch, gibt es gelungene und weniger gelungene Produkte. Ich nutze Heil Mikrofone schon seit ~ 6 Jahren, habe sie mir damals aus Amerika besorgt und kann also über einen ordentlichen Beobachtungszeitraum berichten. Sicher ist ein genereller hype genauso unbegründet wie die generelle Aburteilung von Kollegen, die eh der Meinung sind, dass die Mikrofonfrage überbewertet wird und nahezu alle Modelle nach Mitte der Achtziger sowieso überflüssig sind.
Ich verwende regelmäßig die 'Urmodelle' PR40 und PR30, die Bobs erste Designs mit kommerziellem Erfolg waren. Hierbei war das PR 40 als Konkurrenzprodukt zum RE20 als Sprechermikrofon gedacht, mit einer Abstimmung, die eine gewisse Naheffektkompensation darstellt, das PR 30 versucht eine bestmögliche ‚dynamische Annäherung‘ an Kondensatormodelle darzustellen.
Gute Erfahrungen habe ich mit dem PR40 als Ersatz für das RE20 bei Bläsern gemacht. In der Kick macht es ohne massiven EQ keinen Sinn, da es nicht die übliche Badewanne macht und ersetzt natürlich kein Beta52, wenn man den Beta52 Sound mag. Trotzdem lohnt es sich, damit zu experimentieren, vor allem, wenn man nach einem heute unüblichen, trockenen Kick-Sound sucht.
Das PR30 klingt tatsächlich ähnlich einem ordentlichen Großmembrankondensatormikro und ist das "linearste" Modell, wenn man davon bei Dynamischen überhaupt sprechen kann. Mir fallen als bisherige Produkte anderer Hersteller mit
- erweitertem Frequenzgang,
- ohne die ausgeprägte Präsenzanhebung vieler dynamischer Modelle und
- "kondensatorähnlichem" Klang
immer das MD441 und das M88 ein. In dieser Preisklasse muss man das PR30 auch sehen. Dann ist es auch kein extrem teures Mikro mehr. Das MD441 ist ein tolles Mikro allerdings nutzen es viele von uns nicht so gerne auf der Bühne, weil es alles andere als robust ist. Das M88 ist mit einem sehr ausgeprägten Nahheitseffekt abgestimmt, was zwar ganz reizvoll für Kick ist aber als Allrounder auch mal Probleme machen kann.
Damit nimmt das PR30 tatsächlich eine Sonderstellung ein: Erweiterter Frequenzgang ähnlich MD441 aber viel robuster und unempfindlicher für die Aufnahme von unerwünschten Resonanzphänomenen als das M88. Ich benutze es sehr gerne für E-Gitarre, wenn ich nicht Dynamisch + Großmembrankondensator kombinieren kann oder will aber einen ähnlichen Klang wie die Mischung aus beiden haben will. Das PR30 lohnt sich aber auch an anderen Quellen auszuprobieren, wenn Kondensatormikros nicht in Frage kommen, z.B. bei sehr hohen Schalldrücken oder hoher Feuchtigkeit, man aber einen „Kondensatorähnlichen“ Klang wünscht. Mir gefällt es an der E-Gitarre besser als das e906. Sehr ordentlich ist die Halterung beider Modelle. Man merkt hier noch die Hingabe für die „Erstlingswerke“.
Die Gesangsmikros sehe ich zweigeteilt:
Das PR20 habe ich am Lager, finde es aber nicht so toll, dass es die „Gesangsklassiker“ der etablierten Hersteller nicht genau so gut oder besser machen würden. Auffällig fand ich bei PR20 und 22 die relativ lauten Griffgeräusche.
Sehr gut soll das PR35 sein vor allem hinsichtlich der Rückwärtsdämpfung, welches es ja auch als Kapsel für Shure Sender gibt. Dazu fehlen mir aber eigene Erfahrungen.Das Trommelmikro PR28 empfinde ich ebenfalls nicht als echte Bereicherung seiner Klasse. Es klingt gut, Gewicht und Halterung sind allerdings ziemlich verbesserungswürdig, irgendwie erinnert mich die Halterung ein bisschen an eine Chinavariante beim T..
Das PR48 habe ich noch nicht benutzt, nehme aber an, dass es einfach bassiger abgestimmt ist als das PR40.
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Finde ich auch .... prima Bedienungsanleitung .... auch für Pultsitter.


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Zitat von "rockline"
ich weiß nicht was Du da nimmst, aber nimm weniger!
Ich nehme nichts, ... und selbst ?
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Zitat von "treibsand"
An eigener Dummheit stirbt aber auch immer genau nur einer
... Wow, Du hast es gemerkt
-Zitat von "treibsand"also irgendwie ein unfairer Vergleich.
Nein, eben nicht :wink: -
Wieso Trucker ???
Ich denke ganz konkret an die nette Dame, die heute Abend mal eben mindestens zwei Menschen das Licht ausgeblasen hat, weil Sie unbedingt nochmal schnell über die rote Ampel musste und dabei noch einige weitere Schwerverletzte produziert hat, unter anderem einen nigerianischen Flüchtling, der sich seine Sicherheit in Deutschland ein bisschen anders vorgestellt hat. Vielleicht hätte sie ihren 'Lenkplatzbetreuer' nicht so früh in die Wüste schicken sollen :?
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Gut und Ausdruck von Selbstüberschätzung ist eben zu glauben, man könne alles alleine, zu behaupten, man bräuchte keine kompetenten FOH Betreuer und nicht zu verstehen, dass der 'lonesome wolf' am Mischpult ein Auslaufmodell ist. Da sind wir wieder am Anfang des Threads.
Es ist eben gerade keine Selbstüberschätzung, bei Pulten, die man nicht so routiniert bedienen kann, jemand haben zu wollen, den man im Zweifelsfall auch mal was fragen kann.
Wenn ich da meine Erlebnisse mit den dicken Sprüchen, die ich hier so zu hören kriege, vergleiche, ist das nicht gerade eine vertrauensbildene Maßnahme.Selbstüberschätzung ist übrigens die schlimmste Form von Dummheit mit den fatalsten Folgen, denkt mal an den Strassenverkehr, das ist der beste Beleg dafür, das mein Spruch von oben zutrifft und nicht Menschen verachtend ist, was mir ein Schlaumeier hier gleich unterstellen will. Als doch noch ab und an Notarzt sehe ich das aus dem Blickwinkel der Opfer. Alles nur eine Frage des Standpunktes.
Ich empfehle mal, Todesfälle durch eigene Dummheit gegen Todesfälle durch die Dummheit anderer gegenzurechnen, wobei Kriege in diese Rechnung unbedingt hineingehören... Na dämmerts jetzt ?
Immer schön mehrdimensional bleiben Kollegas.
... Und falls jemand langweilig wird, ... Es gibt ja auch noch den "Digitalpultverwaltung im Festivalbetrieb" Thread.
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Hmh, ich weiß ja nicht, wie sie sich im Forum getarnt haben aber da draußen findet man sie überall, sogar mit Pulten, die man gut bedienen kann, die 'FOH Platz Verteidiger'
die USB Stick Neurotiker
die update Paranoiker
die filophoben
die Netzwerkklempner, die den patch für ihr rocknet nicht finden
die netten Zeitgenossen, die das netteste feature ihrer Digitalpulte noch nicht erkannt haben und einem statt dessen 15 min changeover damit verbringen lassen, im Pult neu zu patchen statt das auszulagern um irgend etwas Sinnvolles mit diesen 15 minuten anzustellen.u.s.w. und da sind wir noch nicht eimal beim Pulte bedienen und nein es sind nicht die Pulte, es sind ihre zu dämlichen Bediener, denn merke: Das größte Risiko in Deinem Leben geht immer von der Dummheit Deiner Mitmenschen aus !
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Zitat von "rockline"
..... das vorgesehene Mischpult einschließlich des sorgfältig ausgewählten Betreuers ...... Als Folge sehe ich daher den "Pultsitter" als eine Person die auf jeden Fall das vorhandene Mischpult bedienen können muss ........
Jungs, prima wenn ihr alle von euch ausgehen könnt und das bei euch so ist. Dann gäbe es das Thema nicht. Dass es das Thema doch gibt, liegt nicht an den Wünschen einiger bekloppter, realitätsferner Mischphantasten sondern daran, dass m.E. Mischpulte in den letzten Jahren schneller besser geworden sind, als eine große Zahl von Bedienaspiranten. Ich erlebe das, seit ich vor vier, fünf Jahren aus Neugier und dem Bedürfnis nach regelmäßiger Belüftung mal wieder mit zwei Bands tingeln gegangen bin, statt mich um meine Firma zu kümmern. Dabei habe ich über meine Mitmenschen sehr viel gelernt und kann sicher sagen, dass die Baustellen eben nicht immer so nett sind wie beispielsweise bei billbos ehemaligen Kollegen.
Da erlebe ich quer durch die Republik ganz andere Sachen und frage mich, wer hier realitätsfremd ist. Da gibt es eine nicht unerhebliche Anzahl von Zeitgenossen, die das eben nicht so sehen, wie Rocklines Zitat und ...
nein es geht nicht um irgendwelche zugemieteten Luxusmischaggregate sondern um die Pulte, die der Verleiher selbst dahin gestellt hat !!! -
Zitat von "Dark"
Und in D ist es doch mitunter auch so das unter sattelfestem Umgang mit dem Pult wir oftmals etwas anderes verstehen als der Verleiher. Gerade dann wenn die Jobs an die Grenze des "Produktionsumfanges" des Verleihenden gehen.
Genau darum gehts. Es geht um meine/eure Lieblingsfraktion die "ExDJ-Buden-Besitzer-jetzt-Bühnenbauer-und-sehr-gerne-Komplettanbieter-Fraktion" am liebsten noch mit Dickhosenpapi im Hintergrund, die sich irgend einen Töpfer dazu bucht....
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OK
Wolfgang möchtest Du vielleicht nochmal als Verständnishilfe ein Paar Schwänke aus Deinem "bereuten" Mischerleben erzählen, oder wollen wirs jetzt einfach dabei belassen, dass ich zu doof bin, dafür zu sorgen, dass wir hier als erwachsene Männer nicht weiter sinnlos an einander vorbeiquatschen ?