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Beiträge von guma

  • Netzwerkkabel CAT... als Digitalmulticore

    • guma
    • 6. Juli 2012 um 02:52
    Zitat von "billbo"

    Problem: es interessiert den 'großen Verleiher' u. U. gar nicht so besonders. Es werden 2 Gastleitungen gelegt; das steht so in der Ausschreibung, und also dann später auch so im Festivalrider. Wenn der Gasttech damit klar kommt: prima! Wenn jemand nicht: Pech. Legt er halt sein eigenes, wenn er möchte. Und außerdem gibt’s da ja auch noch das Festivalpult...

    Selbst schon genau so erlebt, wenn auch nicht direkt involviert. Nachdem der Kollege vor mir (nach Auskunft des Örtlichen über 2 Std. lang) vergeblich versucht hatte, sein Bedienteil und seine Stagebox mittels Festival CAT5 zur zuverlässigen Kommunikation miteinander zu bewegen, wurde es am Ende das Festival H2000.


    Wenn das allerdings häufiger so läuft, wird sich das procedere in irgend einer Richtung ändern. Auf jeden Fall scheint es nicht so zu sein, dass man, wie anfangs geträumt wurde, einfach 100 m Chinastrippe aus dem Computerladen verbuddeln kann. :D

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • guma
    • 6. Juli 2012 um 02:35

    Du hast recht, ich vergaß, dass die Söhnchen auch in zweiter Reihe sitzen können. :D

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • guma
    • 5. Juli 2012 um 22:37

    Jawoll, Kabelmeldungen von echten GLD Besitzern und deren echten Veranstaltungen sind gerne hier gesehen :D

  • Netzwerkkabel CAT... als Digitalmulticore

    • guma
    • 5. Juli 2012 um 21:50

    Das Thema hatten wir schon verschiedentlich, da hier aber offenichtlich noch Klärungsbedarf besteht, da es hier in der Praxis immer wieder zu Pannen kommt:

    Ich persönlich werde mich, nach dem, was ich so alles erzählt kriege, nur noch auf konkrete Pult-Herstellerempfehlungen verlassen. Hilfreich würde ich finden, wenn uns jemand aus einer großen Verleihfirma erzählt, welches Kabel diesen Sommer für ein mehrtägiges großes Festival für die inzwischen gar nicht so seltenen Pultselbstmitbringer verlegt wird und von dem man weiß oder zumindest hofft, dass die verschiedenen Fabrikate daran spielen.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • guma
    • 5. Juli 2012 um 21:38

    So, bitte die CAT Kabel Diskussion hier beenden, und damit in einem von mir gleich neu in 'Sonstiges ' eingestellten Faden weitermachen. Ich nehme das Bisherige nicht raus, vieleicht nützt es dem einen oder anderen GLDler, aber jetzt bitte nur noch echte GLD Erfahrungen hier.

  • Trolle & Spam

    • guma
    • 5. Juli 2012 um 21:16

    ... Was ich wiederum speziell bei Dir ausserordentlich schade finde.
    Für echte Trolle kennen wir allerdings sowieso kein Erbarmen.
    Für das, was ich gerne 'Soziopathen' also einfach Menschen, die man auf Grund ihrer "Kommunikationsgewohnheiten" als schwierig oder störend empfindet, sehe ich das sehr problematisch.
    Ich kenne nur zwei Lösungen:
    1. Die von oton vorgeschlagene, rigorose, in der wir uns aber dann von zwei usergruppen komplett verabschieden... stößt allerdings intern auf Widerstand in Form von Bedenken bezüglich Demokratie und Freiheit b.z.w. Freizügigkeit.
    2. Die tolerante, in der einfach akzeptiert wird, dass ...naja..."Randgruppen" auch ein Recht eingeräumt wird, hier mitzumachen und man das erträgt wie den Werbeblock im Fernsehen.

    Ich versuche, einen Mittelweg dazwischen zu beschreiten, indem ich versuche, nur dann einzugreifen, wenn das unerträglich zu werden droht, wobei mir bewußt ist, dass da die Schwelle sehr unterschiedlich sein kann und bemühe mich, das auch mit einer vernünftig gewählten Gruppe von usern abzustimmen.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • guma
    • 5. Juli 2012 um 20:21

    Ja, es gibt bei uns aber zwei Gruppen:

    Eine kleine, die durch Lautsprecherbau Millionäre geworden sind und eine große, die Das Geld ihrer Großeltern, Eltern und Ehefrauen für Lautsprecherbaubuden ausgeben. Welche meint ihr jetzt ?

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • guma
    • 5. Juli 2012 um 06:57

    Auf jeden Fall sollte man beim Beschallen mehr integriert und weniger zerlegt denken.
    Nach einem fachlich korrekt ausgewählten aufgebauten und eingemessenen Lautsprecherystem ( wogegen ich überhaupt nichts habe -ganz im Gegenteil :wink: ) ist man eigentlich erst so weit, dass man darauf mehr oder weniger befriedigend eine Konserve abspielen kann.

  • Blaskapelle Abnahme - Erweiterung bestehender Mikrofobestand

    • guma
    • 4. Juli 2012 um 22:41

    Gott was bin ich froh, dass ich nicht im Musikalienhandel hängen geblieben bin. :roll:

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • guma
    • 4. Juli 2012 um 21:36

    Quantifizierung ? Du wolltest sagen: "Ich habe Dein Beispiel nicht verstanden".
    O.K. bin weiter dankbar dafür, dass mir meine rechte Hälfte erlaubt, im fortgeschrittenen Alter nicht mehr alles messen und zerlegen zu müssen, um es zu verstehen.

    Ein kleiner Trost:

    Miß doch mal in und um einer Bassdrum. :wink:

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • guma
    • 4. Juli 2012 um 19:52

    So, jetzt habe ich etwas mehr Zeit:

    Grundsätzlich wird mir jeder erst mal zustimmen, dass man ein System aus zwei elektromechanischen Wandlern = "Schwingern", die über ein bisschen Elektronik miteinander verknüpft sind und im Sonderfall 'Beschallung' auch noch in einer mehr oder weniger gemeinsamen Umgebung akustisch interagieren können, gemeinsam betrachten sollte, spätestens dann, wenn diese mehrfach verknüpften Systeme unerwünsche Interaktionen wie Rückkopplung erzeugen können und die Erfahrung zeigt, dass sie das nicht immer gleich tun. :D:D

    Nehmen wir das Beispiel AE2500 gegen Grenzfläche und/oder eine zweiteilige Dynamisch+Kondensatorgrenzfläche-Kombi bei unterschiedlichen Beschallungsituationen mit unterschiedlichen Basssystemen und Anordnugen. Da ergibt sich bei Anwendern doch ein erstaunlich rascher Konsens.
    Hier fällt mir die Erklärung nicht sehr schwer:

    Haben wir eine Situation "viel Bass + Resonator Bassdrum mit dynamischem Mikro Niere im Loch + träger Bandpassresonator und davon viel" in einer gemeinsamen akustischen Umgebung indoor, dann haben wir eine 'träger Resonator/träger Resonator/träger Resonator/träger Resonator-Situation' die in ihrer Gesammtheit erstaunlich viele Optionen für "unerwünschtes Nachschwingen" bietet.
    Nimmt man einen Teil davon weg, in dem man ein schnelleres, besser gedämpftes System ( Kondensatormikro ) in eine weniger Resonanz aufnehmende Position ( Grenzflächenpositon am Boden der Bassdrum näher am Schlagfell und bessere Abschirmung gegen die Umgebung durch den Kessel ) bringt, gewinnt diese Version. Dabei ist der Hersteller natürlich ebenso wurst wie die Bezeichnung 'Grenzfläche'. Warscheinlich würde der aus dem AE2500 ausgebaute Kondensator-Wandler in der Kick-innen-Bodenposition mit EQ das gleiche Ergebnis produzieren.
    Allerdings ist es umgekehrt so, dass man mit der gleichen Kick und dem dynamischen Mikro in der "Lochposition" im Freien mit Hornbass oder Thiele-Small-Boxen in einem gerichteten Array ein gutes Ergebnis mit einem als fett und knackig empfundenen Kicksound erzeugen kann und sicher nicht auf die Idee mit der Grenzfläche kommt, also kein woodoo sondern einigermaßen einfache Physik, die definitiv nicht nur mit "Systemtuning" auf der Lautsprecherseite erschlagbar ist und die man nicht mal messen muß, um sie zu verstehen. Das Ding mit der gemeinsamen akustischen Umgebung um Quelle-Mikro-Lautsprecher geht Boxenbauern manchmal einfach so ein bisschen ab. :D

    Zur Frage "zu komplex, zu viele Parameter, zu wenig zuverlässig messbare/nachweisbare Größen -- wir drehen daher nur an einem Rädchen nicht an vielen" ein ganz anderes Beispiel:

    Deine Oma geht im septischen Schock durch eitrig abszedierte Sigmaperforation bei Sigmakarzinom auf die Intensivstation. Sie hat klassischerweise ein Multiorganversagen durch sepsisbedingte Makro- und Mikrozirkulationsstörungen, sie ist durch den Tumor immunsupprimiert. Sie hatte schon mal einen Herzinfarkt in der Vergagenheit, ihre Nierenfunktion war schon vorher etwas eingeschränkt. Sie ist wegen Schocklunge maschinell beatmet, was weitere erhebliche Perfusionsumverteilungen nach sich zieht. Sie erhält vasoaktive Sustanzen die ebenfalls Perfusionsverhältnisse ändern und erwünschte Wirkungen von Medikamenten an Zielorganen unkalkulierbar und sowieso in vivo nicht meßbar machen. Sie ist im Nierenversagen und wird hämodiafiltriert. Die Serumspiegel der ~ 30 Medikamente, die sie erhält, lässt sich nur zumTeil messen, Dosisanpassungen unter der Nierenersatztherapie sind ebenfalls Empirik. Völlig ungeklärt sind Arzneimittelinteraktionen unter diesen Bedingungen. Das einzige was zur Verfügung steht, sind Metaanalysen aus klinischen Studien mit logischerweise wenigen Fällen, aus denen Expertenkomissionen versuchen, guide lines für Therapieschemata zu extrahieren und ärztliche Erfahrung. Das ist in der Intensivmedizin so, obwohl da ganz viel seriös und standardisiert gemessen wird.

    Jetzt hast Du ein wirklich komplexes System !!!

    Möchtest Du jetzt gerne, dass der Arzt die Therapien einstellt, für die er in dem System "Oma" keine exakten Messungen vornehmen kann ? Das tust Du nicht ! Statt dessen bleibt Dir nichts anderes übrig, als Dich auf die Kenntnisse und Erfahrungen des Arztes zu verlassen und er und Du messen den Therapie-Erfolg an Verbesserungen des klinischen Zustands Deiner Oma und Du bist froh, dass der Arzt verblüffenderweise in der Lage ist, in seinem Kopf alle diese "Unexaktheiten seines Tuns" zu einem vernünftigen Ergebnis zu integrieren.

    So ganz unähnlich obwohl deutlich weniger komplex ist das dem Beschallen mit richtigen Musikern und richtigen Instrumenten auf echten Bühnen in echten Hallen eigentlich nicht und ich kann das beurteilen. Ein gewisses Repertoire an "Mikro mit oder gegen Lautsprecher und deren Wechselwirkungen mit dem Raum" finde ich auf jeden Fall nicht sooo schwer. :D

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • guma
    • 4. Juli 2012 um 16:23
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    sorry gunter,
    auch wenn ich dir deine beobachtung nicht nehmen will, sie entspricht nicht dem stand der wissenschaft.
    dass bändchen besonders "sanft"/ "seidig" oder sonstwie klingen, ist primär eine der erwartungshaltung geschuldete wahrnehmung. das selbe gilt natürlich auch für andere werkstoffe (natürlich klingt demnach eine metallmembran "metallisch" usw.). tatsächlich sind bei detailierter entzerrung der freqeuenzgänge am hörplatz KEINE UNTERSCHIEDE zwischen verschiedenen wandlerprinzipien wahrnehmbar.
    die große gemengenlage aus raumakustik, aufstellung und richtverhalten der PA und einsatz der mikrofone ist unüberschaubar, was die ursachenzuschreibung angeht. unüberschaubar heißt hier "praktisch" unüberschaubar, mit viel aufwand könnte man natürlich alles auftrennen und später in summe beschreiben.
    über "passende" mikrofone zu sprechen hat für mich das niveau einer kabelklangdiskussion.


    @ Fabian

    Ich darf hier zweigeteilt antworten:

    1. Dass ein entsprechend EQ-ter 2-Zoll Druckkammertreiber genauso klingt wie ein Bändchenhochtöner ohne Druckkammer glaube ich erst mal nicht. Da gibt es noch ganz andere Parameter als "Werkstoffkunde". Vielleicht gilt das ja für irgenwelche "Kalotten gegen Kleinbändchen". Da mußt Du schon genauer spezifizieren was da mit was verglichen wurde. Für mein Beispiel mit dem SLS System gibt es natürlich auch noch weitere Systemeigenschaften, die dabei eine Rolle gespielt haben können. Genauso wenig gilt das für Unterschiede zwischen Kondensatormikrofonen und Bändchenmikrofonen. Weder das eine noch das andere hat was mit diesem Hifikabelquatsch zu tun sondern auch da gibt es meß-und höbare Unterschiede.

    EDIT
    Dieses "Bändchen kontra Druckkammmer-Ding" wird von den renommierten Boxenherstellern schon länger verbreitet. Da das aber gegen meine eigene Hörerfahrung spricht, würde mich doch mal die Orginalarbeit interessieren. Zu oft habe ich schon erlebt, dass eine Lobby mit Studien ihren Kram supportet hat, die bei genauerem Hinsehen Mängel aufweisen oder schlicht nicht lebensnah waren.

    2. Auf das "zu Komplex" Argument habe ich natürlich schon beim Abspalten dieses Threads gewartet. :wink: Allerdings ist es so, dass das verknüpft mit "Stand der Wissenschaft" und sprudelndem Jungakademiker-Enthusiasmus alleine nicht so regeln lässt, dass alles, was nicht in messbare Inkremente zerlegbar ist, enweder nicht existent oder aber nicht lösbar ist. :wink:

    Ich komme darauf noch detailierter zurück. :wink:

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • guma
    • 4. Juli 2012 um 15:56
    Zitat von "klauston"

    Ansonsten, ja, man müßte eigentlich immer anpassen, aber wie soll das gehen?
    Ich hab für jede Instrumenten / PA Kombination das geeignete Mikro dabei?
    Immer ein Anhänger voll mit 200 Mikros oder mehr?

    Kann es ja auch nicht sein, vor Allem, wenn man in der Praxis zu den üblichen Linecheck und go Gigs kommt.

    Das ist ja klar, dass es so nicht geht. Was aber geht, ist, dass man, statt stur immer die gleichen Kandidaten einzupacken, nicht nur nach Genre und Quelle sondern auch nach Raum und Lautsprecher und deren Anordnung Mikros vorauswählen kann. Das Beispiel mit "Grenzfläche ja-nein" ist doch schon mal ganz gut. Setzt natürlich wie immer Erfahrung voraus, die man auch mal gemacht haben muß. :wink:

  • Zugspitze: War shcon jemand zum Arbeiten oben?

    • guma
    • 3. Juli 2012 um 22:05

    .. Und immer schön die Sherpas bei Laune halten .... und natürlich genügend Sauerstoffflaschen im Vorrat haben ... is klar ne ... und bergab immer schön aufpassen, dass man sich mit dem Gebiß nicht im Stahlseil verhackt ( hat der Onkel nach einem Auftrag in Mürren erzählt ) 8)

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • guma
    • 3. Juli 2012 um 14:38

    Ja, ich finde gerade an Doppelmikrofonierungen kann man sehr gut feststellen, dass es da einen Zusammenhang gibt. ( was jetzt nicht heißen soll, dass ich jetzt an jede Quelle immer zwei Mikros bauen will ). Allerdings habe ich die gleiche Beobachtung auch bei meinen Doppelmikrofonien an den Gitarrenamps gemacht, wobei der gleiche Amp des gleichen Gitarristen eben mal mehr Großmembrankondenser und mal mehr "dynamisch" verträgt. Wenn das dann im Freien spielt, liegt da schon ein großer Teil am Lautsprechersystem selbst.

    Man darf einfach nicht vergessen, dass auch gute, ordentlich eingestellte PAs keine superneutralen Studiomonitore sind. Nie vergesse ich in dem Zusammenhang meinen Erstkontakt mit einem SLS linearray und einem darüber spielenden bekannten deutschen Trompeter mit dem von ihm wegen Monitorpegel gewünschten SM58. Statt dem erwarteten schrillen Geräusch war da ein wirklich unerwartet angenehmer, für das Instrument geradezu sanfter Ton. Klar kann der Mann Trompete spielen allerdings taten die Bändchen im SLS eben auch ihr Teil dazu. :wink:

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • guma
    • 3. Juli 2012 um 10:55

    Die Frage, die sich sicher nicht nur mir stellt, ist:

    Wird WW jetzt seinem SAC untreu oder denkt er gar schon über eine VerSACkung des X32 nach ? :D:D

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • guma
    • 3. Juli 2012 um 09:00

    Die hier entfernten Beiträge über "welche Mikros zu welchen Lautsprechern passen" habe ich in 'Praxis' zu einem neuen Thread verpackt.

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • guma
    • 3. Juli 2012 um 08:54

    Der etwas reisserische Titel ist so als Postulat sicher nicht haltbar aber irgendwie ist trotzdem was Wahres dran. Das mal genauer heraus zu arbeiten, wäre Aufgabe dieses Threads.
    Ich habe hier mal ein paar Beiträge aus einem Mikrofon-Thread abgekoppelt, die hierfür den Anstoß gegeben haben.

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • guma
    • 3. Juli 2012 um 08:49
    Zitat von "Teddytaste"

    .... Vor knapp 3 -4 Wochen hatte ich eine älteres EAW-System (es sah zumindest alt aus ;) ) mit 4 Tops pro Seite (2/2) geflogen. Da waren ebenfalls 2" drin, ab 11.000Khz kam da bei mir (40m) nix mehr an, da ist dann auch eine andere Arbeitsweise notwendig, unabhängig vom Mikro. Allerdings hatte ich bei diesem PA das Gefühl den Schall mehr "von der Bühne" zu hören, klang irgendwie räumlich etwas angenehmer als manches Linearray.... fragt mich nicht warum.
    lg pb

    Wir schweifen jetzt sehr ab aber ich denke es liegt einfach an 'mehr Direktivität und weniger Raumanteil'. Daran muß man sich erst mal gewöhnen. Aber grundsätzlich finde ich das erst mal 'was Gutes'. Mir persönlich geht es so, daß mir mit den LAs etwas "zurückgegeben" wurde, was ich Ende der Siebziger sehr schätzte, nämlich die Direktivität von den Frequenzbereichen entsprechend gestackten Einzelhorntrichtern, was mit den diese Art von PA verdrängenden, logistisch besseren aber akustisch schlechteren "eine Box, alles drin, Abstrahlwinkel und Interferenz erstmal egal" - Schuhkarton-PAs der Achtziger erst mal vorbei war. :roll:
    Auf jeden Fall heißt 'mehr Direktivität' auf jeden Fall 'bessere Beurteilbarkeit' von dem, was das Mikrofon mit der Quelle macht, weil man 'Lautsprecher-Zuhörerraum-Wechselwirkungen' und Multimikrofonie-Quelle-Bühnenraum-Wechselwirkungen manchmal im Ergebnis nur schwer auseinander halten kann.

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • guma
    • 3. Juli 2012 um 07:07

    Ja, stimmt. Das V90r. Zu neu, hatte ich noch nicht in Händen. Das wäre mir allerdings am Drumset zu breit in den Höhen...und die Drummer würden es vielleicht nicht kapieren. :wink:

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