Nein. Man kann allerdings sehen, ob sie geschaltet ist. Das genügt mir eigentlich, da das eine "statische" Sache ist, für die man auch ne "Atrappe" zum schalten schicken kann. Kommt bei mir durch vorbereitete sessions kaum vor. Wichtiger finde ich, dass man "dynamische" Sachen wie 'aux level' und EQ bedienen und die Auswirkung direkt auf der Bühne hören kann. 'Gain regelbar' , wie jetzt auch möglich, ist zwar auch ganz nett, wäre aber, wenn man strukturiert arbeitet, auch nicht existenziell notwendig.
Beiträge von guma
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Die App ist nicht dazu da, das Pult oder den Editor zu ersetzen. Als Bühnenhilfswerkzeug finde ich es sehr gut, wenn das nicht zu funktionsüberfrachtet ist. Für mich muß das nicht mehr können.
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Aus einem Nachbarthread abgekoppelt ..... War der Anlaß für Tomys Antwort:
Zitat von "lisa f."
Und aus der Reihe Mikrofone an anderen Einsatzorten: In der letzten Zeit habe ich ein paar Telefonkonferenzen (Hybrid etc.) betreut und dabei als Sprechermikrofone jedesmal Beta57A auf kleinem Tischstativ eingesetzt (Wunsch vom Kunden). Funktioniert unglaublich gut. Es war mir bekannt, dass das Mikrofon auch gerne mal als Gesang oder Sprachmikrofon genommen wird, aber ich war echt überrascht wie schön das klingt. -
Das ist zwar extrem hübsch ( kleine Einschränkung: wäre das nicht auch etwas platzsparender gegangen ? ), setzt aber recht viel Muße an langen Winterabenden fürs CAD voraus, wenn man nicht einen entsprechenden Beruf oder Ausbildung hat und kann ganz schön teuer werden, wenn man nicht connections zu den entsprechenden Werkzeugen hat.
Wenn das alles nicht vorhanden ist, ist das Gezeigte zwar besser aber kein Gegenargument gegen den "Würfelschaum".
Wenn Du mir das für ein paar Euro machst, wechsle ich sofort. :wink:
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Na Gott sei Dank bin ich nicht der einzige, der eine neue Lesebrille braucht. :wink:

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Zitat von "wora"
zum thema klang sage ich nur eines: ich hatte hier vor jahren einen direktvergleich angeboten, damit man das endlich mal beweisen kann. doch leider hat die M7-fraktion gekniffen...
...wobei das letztere eine völlig freie Interpretation des BB nicht stattgehabten Ereignisses ist ... :lol: :lol: bei mir persönlich wars mehr der gescheute Aufwand, respektive das mangelnde Interesse bei bereits aus anderen solchen Veranstaltungen bekanntem Ergebnis, wie z.B die Scharfohren , die an einen verblindeten Aufbau in Köln bereits gescheitert waren.



Ansonsten Tipp des Tages:
Keine Antworten für notorische "Kurzbeitragsverfasser", deren Sätze weder Antworten noch Fragen beinhalten ... und ein herzliches "Haaalllooo erschtmahh"


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Um nochmals mit aktuelleren Mikrofonen des in diesem Thread angesprochenen Typs fortzufahren:
Benutzt jemand im Forum das
EV PL35
AKG P4und kann dazu Erfahrungsberichte/Vergleiche zu anderen hier angesprochenen Typen geben ?
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Ich beobachte SAC weiter mit großem Interesse.
Die drei Hauptgründe dafür, warum das Projekt bisher nicht realisiert würde, sind
1. immer noch keine wirklich einfache kompakte Digitalcore-Stagebox-Lösung mit aus dem Programm heraus komfortabel ohne Zusatzprogramm und Fensterhopping regelbarem gain.
2. Ausser diesem dämlichen midikontroller keine sinnvolle "HUI extension". Interessant wäre z.B. eine Lösung mit modularen hardwarekontrollern a la Steinberg und dann am liebsten anbindbar über ein Netzwerk, sodaß man auswählen kann, wo was bedient wird. Das würde die software auch sofort für Installation interessant machen.
3. Fehlende Mute und Szenen automation. -
Zitat von "oton"
das 602 ist ein schönes BD Mikro. Macht relativ wenig Sound, den aber gut, und lässt sich schön verbiegen. Das 52 klingt imho immer gleich, irgendwie kann ich das nicht mehr hören, auch wenn es objektiv nicht wirklich schlecht klingt.Ja, genau so empfinde ich das auch. Sowohl das 'schön verbiegen' des 602 als auch das 'immer gleich' des 52.
Das 602 habe ich, obwohl es das ja schon recht lange gibt, erst vor ~ 3 Jahren für wenige € erstanden nachdem ich mit einem Modell aus einem ziemlich heruntergekommenen Klub einen unerwartet exzellenten Sound mit einer mir sehr gut bekannten Bassdrum hingekriegt habe. Ich finde es wie Markus sehr "gestaltbar". :wink: Ich gehe an Dinge, die ich in einer Anwendung noch nicht benutzt habe immer solange sehr unbefangen dran wie ich nicht mit dem Verstand sicher bin, dass es nicht funktioniert. Sonst hätte ich das 604 im Threadstart an der snare bestimmt nicht toleriert.
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Zitat von "marcoboy"
Die Snare ist auf allen Mikrofonen zu hören ihr Teppich begleitet uns durch das ganz Frequenzband. Mit Hi u. Lo Cut ist das nicht zu bewerkstelligen. Zumal z.Bsp die Snare dem HiHat extrem Nahe kommt und aus diesen wenn es in Mikro kommt sich nicht entfernen lässt. Ohne den Sound der Hihat dermaßen anzuscheiden.
???
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Zitat von "marcoboy"
... Deswegen gebe ich auch nicht soviel auf die Tips. Probieren und ob wirklich besser wird muss dann der Tonmann selber entscheiden. Es mag Leute geben die alle Vorschläge hier förmlich aufsaugen.....
Natürlich ... und da gebe ich auch audiobo Recht ist das auch Geschmackssache und insrumentenabhängig.
Aber ein guter Mischer sollte seine Künstler, ihre Wünsche und den Genretypischen Sound kennen und dann aus einem repertoire auswählen können, ohne jedesmal bei Null mit dem Ausprobieren anfangen zu müssen. Um das zu lernen, können Tipps und Beobachtungen sehr nützlich sein.Ich persönlich habe das für mich Dank meiner Erfahrung eben so geregelt, dass ich den Inhalt das Koffers variiere. Dafür habe ich auch Ausschnitte und Schaumstoffeinlagen zum Wechseln.
Für uns alle ( und das mache ich ja bereits so ) sollte man bei Empfehlungen wenigstens dazusagen, für welches Instrument und welche Musikrichtung das eingesetzt wird oder die "Bedingungen", unter denen das Mikro eingesetzt wird, genauer beschreiben.
@ WW
Das Problem kenne ich nicht und ich setze die Mikros schon einige Zeit so ein. Es muß sich also um einen Defekt ( z.B. Kontaktprobleme zwischen Kapsel-Dämpfungsglied-Gelenk-Impedanzwandler ? ) handeln.
EDIT
genauer: Das Mikro sollte mit dem 20er Dämpfer 152 dB Grenzschalldruck haben, das muß für jede Snare genügen. Eventuell das Dämpfungsglied auch prüfen lassen. Das wird, so viel ich weiß, kapazitiv gemacht und das kann ja auch mal kaputt gehen.
Die Kontaktfehler sind hörmäßig im Zweifelsfall kaum von einer Verzerrung durch Übersteuerung zu unterscheiden. Es sind ja eine Menge dieser Kontaktstifte ( gefedert und ungefedert ) am Start. Die Kontakte reinigen und polieren und die gefederten vor der nächsten Nutzung ein Paar mal eindrücken. -
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=77575 oder so ähnlich :wink:
Wobei sich der Inhalt natürlich immer ein bisschen wandelt
Für die Band vom Samstag benutze ich
Kick D6
Snare Top D3
Snare bottom C451ES + -20dB Dämpfungsglied + A51 Gelenk
side Snare ATM23HE
HiHat beta 181/S
Toms pro35
OH KSM 141 oder CMC5/MK40
Gitarre bei schlechtem Wetter AE3000 + SD548
Gitarre bei gutem Wetter oder indoor TLM 102 oder NT2A + RE15 -
@ marco
Jetzt kuckst Du bitte erst mal nach, was diese Mikros kosten, bevor Du Dich schon wieder beschwerst. :roll:Das war die Liste für Leute mit ( fast ) keinem Geld und nicht die Liste um Leute zu beeindrucken. Was ist denn daran jetzt wieder verkehrt ? Ist es jetzt schlimm, dass diese Mikros weniger als SM57/e604/beta52 u.s.w. kosten oder ist es schlimm, dass es nicht die "richtigen" für den einen oder anderen sind, der schon 100 € für irgend was anderes ausgegeben hat ?
Man das ist doch alles dummes Zeug ! Ich wollte hier nur mal demonstrieren, dass es definitiv nicht am Preis sondern am Hirn und am Ohr liegt.
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Äh ja und noch was
Wenn ich arm, mittellos wäre würde ich für eine Gitarrenrockband
für Kick ein gebrauchtes e602 ~ 70€
für Snare Top ein neu sehr günstiges AKG P4
für Snare Bottom und Toms die superlux Kopie der AT pro 35
und für HH ein gebrauchtes NT5 oder dieses e614
für OH wie schon mal erwähnt ein Paar SC140
und für E-gitarre ein billiges Großmembran, kombiniert mit einem gebrauchten PL6/660 oder 548 benutzen, die ich jeweils für ~ 40 € erworben habe.Das ist alles viel besser als das, was ich oben beschrieben habe und kostet deutlich weniger Geld.
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Nee, ich habe ja wie schon erwähnt ziemlich an den Mikros rumgerückt
. Das mit dem e604 kam dadurch zu Stande, dass ich das Dank vieler anderer Möglichkeiten selbst noch nie dafür benutzen mußte und daher wirklich nicht wußte, wie sich das anhört und im "15 min change over ohne Rollen" einen Moment lang an die hier ja zahlreich vertretene 'so schlimm kanns ja nicht sein' Fraktion dachte und beschloß, das an diesem Tag mal genau so zu machen. ( Ist, wie man hier bis heute 3924 mal nachlesen kann, überhaupt nicht meine Art.
). Dass das e604, bis ich daran Hand anlegte, mit seiner Hauptachse nicht Richtung Fell sondern mehr so mit 5° zur Horizontalen gen Himmel blickte, war natürlich bis zum Soundcheck von mir schon korrigiert. :lol: -
Richtig, aber ich habe dieselbe Frage auf der letzten Seite ganz oben schon mal beantwortet. :roll:
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Ich gebe nochmal für sprachlich ganz hilflose Leser eine Übersetzung in Rot
Zitat von "guma"Alles anzeigen
Kick - e901 ... mir sehr gut bekannt, war für eine sportliche moderne Gitarrenrockcombo einfach Genremässig verkehrt, zu holzig, zu knöchern. gutes Mikro aber falsche Mussich !Snare top - e604 ... In dieser Anwendung noch nie benutzt, war sehr gespannt, sehr lange am EQ geschraubt. ... Jungs das geht gar nicht !!! Aus einem gewohnten 'Krack' wurde ein jämmerliches 'gnök' was durch EQ definitiv nur marginal verbesserbar war. Interessant daran, fand ich, dass dynamische Wandler, deren Masseeigenschaften sich eigentlich durch die Bauart typischer Drummikrofone nicht so wahnsinnig unterscheiden können, trotzdem so in ihrer "gefühlten" Dynamik unterscheiden. mäßiges Mikro aber falsche Quelle
Snare bottom - SM57 wurde durch 'unten alles weg + Höhen dazu' gangbar, nicht so krisp wie mit einem KM aber deutlich besser als ich erwartet hätte. mäßiges Mikro aber an dieser Quelle erträglich
Hihat - e614 kannte ich vorher garnicht, hatte ich mir so ein bisschen wie C391 vorgestellt und war dann ganz positiv überascht. Relativ seidig, mit -4db bei 3,5 Khz ( Q=2 meine ich mich für die semiparametrischen Filter dieses Pültchens zu erinnern ) auch nicht schrill. Werde ich in Zukunft nicht abwählen, wenns mir angeboten wird. unerwartet gutes Mikro an der richtigen Quelle
OH - dito
Toms - e604 ... bekannt erträglich aber ganz klar: mir fallen sofort 10 Mikrofone ein, dies' schlicht wuchtiger können. mäßiges Mikro an der üblichen Quelle
Gitarre - SM57 an 4x12" Marshall bleibt für mich live weiter ne Dynamik- und damit Spassbremse. Mag ja sein, dass damit schon Milionen berühmte Gitarrenaufnahmen gemacht wurden aber ich denke, dass das "Problem" welches ich damit habe, auf dem Bearbeitungsweg zum Konsumenten und über dessen Heimbeschallung schlicht nicht mehr hörbar ist. mäßiges Mikro am Solist, der so gut ist, dass er was besseres verdient hätte.
Vocals - SM 58 ist und bleibt für Rock das richtige Mikrofon ( dabei fällt mir ein, dass ich für eine junge Band mal wieder ein 565 aufstellen sollte :wink: ) "richtiges Mikrofon" muß ich hoffentlich nicht übersetzen !
Natürlich war der Gesammtsound passabel, es brach niemand in Tränen aus und ich wurde gelobt.
Man hätte also auch sofort verstehen können, dass es in Kattovice '85 funktioniert hätte
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@ marcoboy
Wenn Du das meinst, hast Du entweder den Threadstart nicht gelesen oder nicht verstanden.

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Ich glaube nicht, dass das billbo-Buch wegen der vielen Wiederholungen sooo amüsant wäre...aber vielleicht würde es den einen oder anderen VT-azubi rechtzeitig von seinem Berufswunsch abbringen.
@ marco
Du hast aber schon mitgekriegt, dass das no go das e604 an der snare war. :lol: :lol:
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Eben, ich mag mich nur nicht endlos wiederholen ! Besonders bei dynamischen Mikros sind die Unterschiede in der Gesammtheit aller Nichtlinearitäten sowohl in ihren "Richtungseigenschaften" als auch in ihrem Impulsverhalten doch deutlich hörbar und eben nicht weg-EQ-bar. Das hat nichts mit Esotherik zu tun.