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Beiträge von guma

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • guma
    • 8. Mai 2012 um 06:47
    Zitat von "billbo"

    ...Ja, diese Tommikros klingen an der Snare ein bisschen merkwürdig, weil wir dort die herstellerseitig voreingestellte relative Linearität bzw. sanfte Badewanne so nicht erwarten, respektive die gemeine 'Präsenzanhebung' von SM57 & Co. vermissen. Aber wirklich unlösbar ist diese Aufgabe mit einer halbwegs vollständigen Kanalklangregelung dann doch nun auch wieder nicht?

    Ja sie klingen merkwürdig und nein, es lässt sich nicht wegeqen ( mit bissi Bass- und Präsenzanhebung schon garnicht ) und ja, ich dachte, ich könnte es ignorieren, und nein es ist mir nicht gelungen. So weit, dass ich es mir dann schön trinke, bin ich noch nicht. Für den Rest der gestellten Fragen fühle ich mich nicht zuständig. :D

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • guma
    • 7. Mai 2012 um 22:08

    Ja, ich fand 'gnök' als lautmalerisches Synonym für 'unerwünschten Snareklang' eigentlich ziemlich gelungen :D:D:D . Es wurde von den Lesern wohl auch mehrheitlich verstanden, was gemeint ist. Sind Dir jedoch auch die Feinheiten klar geworden ? Ist Dir klar, was für eine Kastastrophe es hätte beispielsweise bedeuten können, wenn ich statt einem 'gnök' gar ein 'gnög' hätte attestieren müssen ??? :D:D :lol: :lol: :lol:

  • 166xl vs. 1066

    • guma
    • 7. Mai 2012 um 20:37

    Der Gebrauchttarif für den 1066 ist so, dass ich über den anderen nicht nachdenken würde.

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • guma
    • 7. Mai 2012 um 20:20

    Welcher Leader ????? Meine Band hat keinen Leader, ich kenne in der Regel den Klang der Instrumente der Bands, die ich betreue. Bands, die ich mische, teilen ihre Soundvorstellungen mit mir oder ich sie mit ihnen sonst mische ich sie nicht und "holzig" und "gnök" kommt in diesem Fall im repertoire nicht vor !
    Ich glaube, Du hast da was nicht richtig verstanden :D:D

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • guma
    • 7. Mai 2012 um 15:50
    Zitat von "tonholg"

    Kurze Zwischenfrage: Warum hast du nicht einfach das 57 als Snare top und das 604 als bottom genommen?

    Klar, anders herum wärs sicher besser gewesen. Aber man hat mir das so aufgebaut und als ich gemerkt habe, wie Kacke es wirklich ist, wars zu spät. Ich habe ja wirklich ernsthaft versucht, mich auf die "irgendwie krieg ich's schon hin' Mentalität einzulassen. :wink:

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • guma
    • 7. Mai 2012 um 13:42
    Zitat von "billbo"

    :D Na gut, Du hast es nicht anders gewollt:

    1985, Kattowitz, 10 - bis 15.000er Halle: 32x AKG D320. Plus eine (1) Bass DI.
    Hat auch funktioniert. Und tat der Stimmung auf dem Festchen keinerlei Abbruch. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Das 320 hat sich ja dann durch allgemeine Beliebtheit relativ schnell erledigt :D ( Der Restbestand hat dann wohl 85' den Weg nach Katowice gefunden ). Hast Du sie danach aufgekauft ??

    Jo, 32 x SM57, 32 x SM58 ... iss schon klar, ne, hatten wir ja schon.... aber 32 x AKG 320 .... :D ... grandios :D:D

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • guma
    • 7. Mai 2012 um 12:51

    Kann ich für mich wegen zu alt und zu viel "Ernst des Lebens" komplett ausschließen. :lol:

    Wie wäre es also statt dessen mit etwas Lustigem oder Lehrreichem ? :wink:

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • guma
    • 7. Mai 2012 um 09:21

    So schnell seit ihr aber noch selten bei der SM58 Diskussion gelandet. :D:D

    Wenn noch jemand was Lustiges oder Lehrreiches zum Thema Vorortmikrophonie beitragen könnte ?

  • Pegel und Headroom

    • guma
    • 7. Mai 2012 um 06:49
    Zitat von "Jens Droessler"

    ....Aber der Fakt, dass sich Leute an diese Geräte noch positiv erinnern, kommt ja gerade daher, weil sie in ihrer Entstehungszeit Ausnahmegeräte waren. Es gab zu der Zeit nicht wenig Geräte, die wirklich gut klangen, aber der verarbeitbare Pegel war das, was DN27 und Co. "zeitlos" gemacht hat .....

    Wer hat Dir denn das erzählt ??? :D

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • guma
    • 6. Mai 2012 um 22:51
    Zitat von "Audiowerk"

    ?.....da hilft auch Schoeps nix - btw, stellen die auch BD-Mikros her?......

    Klar Mann: http://www.schoeps.de/de/products/blc. :D

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • guma
    • 6. Mai 2012 um 20:37

    @ madmax

    Du hattest Spass ? Das freut mich :D . Du möchtest gerne eine Fortsetzung ? Du wolltest vielleicht noch wissen, in welch interessanten Positionen ich diese Mikros vorgfunden habe, bevor ich sie ein wenig zurecht gerückt habe ? :D

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • guma
    • 6. Mai 2012 um 18:28

    Mach einer von euch hat mich ja schon als Sammler, Spinner, realitätsfernen Dickhosenmikrofonierer verflucht. Es sei euch verziehen. :D:D

    Nun habe ich mal eine naheliegende Situation zum persönlichen Gegencheck benutzt. ( So was gehört sich ja für denkende Menschen ) Nachdem ich die letzten zehn Jahre auf Veranstaltungen, die ich als Bandmischer beglückt habe, entweder Mikrofone meiner Wahl gestellt bekam oder diese aus meinem Koffer geholt habe, habe ich mich zum ersten Mal wieder komplett auf die Vorort-Mikrofonie eingelassen. ( was so ein bisschen Regen und Schlamm alles möglich machen :wink: ) Sehr günstig für diesen kleinen (Selbst-)Test war die Akustik ( open air ), eine mir seit Jahrzehnten sehr gut bekannte PA eines deutschen Herstellers ( etwas ausgelutscht, mir aber in diesem Zustand ebenfalls sehr gut bekannt :wink: ), ein analoges Mischgerät, preiswerte Serie eines bekannten englischen Herstellers und eine mir ebenfalls bekannte Band mit deren klanglich gut bekanntem Instrumentarium.

    Die von euch so genannte 'quick and dirty' Mikrofonie war für ein Trio nicht sehr umfangreich ( für eine komplexere Besetzung hätte ich das sicher nicht probiert :wink: ), für mich jedoch nichtsdestotrotz sehr aufschlußreich. Wichtig zu erwähnen vielleicht noch, dass mich niemand dazu gezwungen hat und ich nicht genörgelt habe sondern mit dem festen Vorsatz daran gegangen bin, das Bestmögliche rauszuholen. Ebenso kann ich versichern, dass ich mich sehr wohl soweit neben mich stellen kann und immer noch so neugierig bin, dass ich, wenn ich so was mache, nicht mit einer 'kann ja nix werden - Haltung' da ran gehe.

    Kick - e901 ... mir sehr gut bekannt, war für eine sportliche moderne Gitarrenrockcombo einfach Genremässig verkehrt, zu holzig, zu knöchern.

    Snare top - e604 ... In dieser Anwendung noch nie benutzt, war sehr gespannt, sehr lange am EQ geschraubt. ... Jungs das geht gar nicht !!! Aus einem gewohnten 'Krack' wurde ein jämmerliches 'gnök' was durch EQ definitiv nur marginal verbesserbar war. Interessant daran, fand ich, dass dynamische Wandler, deren Masseeigenschaften sich eigentlich durch die Bauart typischer Drummikrofone nicht so wahnsinnig unterscheiden können, trotzdem so in ihrer "gefühlten" Dynamik unterscheiden.

    Snare bottom - SM57 wurde durch 'unten alles weg + Höhen dazu' gangbar, nicht so krisp wie mit einem KM aber deutlich besser als ich erwartet hätte.

    Hihat - e614 kannte ich vorher garnicht, hatte ich mir so ein bisschen wie C391 vorgestellt und war dann ganz positiv überascht. Relativ seidig, mit -4db bei 3,8 Khz ( Q=2 meine ich mich für die semiparametrischen Filter dieses Pültchens zu erinnern ) auch nicht schrill. Werde ich in Zukunft nicht abwählen, wenns mir angeboten wird.

    OH - dito

    Toms - e604 ... bekannt erträglich aber ganz klar: mir fallen sofort 10 Mikrofone ein, dies' schlicht wuchtiger können.

    Gitarre - SM57 an 4x12" Marshall bleibt für mich live weiter ne Dynamik- und damit Spassbremse. Mag ja sein, dass damit schon Milionen berühmte Gitarrenaufnahmen gemacht wurden aber ich denke, dass das "Problem" welches ich damit habe, auf dem Bearbeitungsweg zum Konsumenten und über dessen Heimbeschallung schlicht nicht mehr hörbar ist.

    Vocals - SM 58 ist und bleibt für Rock das richtige Mikrofon ( dabei fällt mir ein, dass ich für eine junge Band mal wieder ein 565 aufstellen sollte :wink: )

    Natürlich war der Gesammtsound passabel, es brach niemand in Tränen aus und ich wurde gelobt.

    Fazit ( wie könnte es anders sein :D )
    - Mikrofone sind durch EQ nicht zu ersetzen
    - Mikrofone klingen unterschiedlich wie Instrumente
    - Ich werde meine Koffer-Praxis bei- und das 614 als akzeptabel in Erinnerung behalten.

  • Yamaha CL Editor und Dateikonverter

    • guma
    • 6. Mai 2012 um 14:50

    @ eventor

    Aahhh. Gott sei Dank ! :D

    Klar, unter 'type' finde ich sie jetzt auch. Vielen Dank ! Ich hatte mir beim M7 angewöhnt, die über eine library Version aufzurufen und in den Werkspresets der M7-library steht da ja auch was drin. Daher habe ich erwartet, die Comps auch dort in der CL FX library zu finden.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • guma
    • 6. Mai 2012 um 13:01

    100 % +1 !

  • Yamaha CL Editor und Dateikonverter

    • guma
    • 6. Mai 2012 um 11:37

    ... und noch etwas, was ich nicht so ganz glücklich finde:

    Ich sehe ja ein, dass es vernünftig ist, um der "Anwenderfreundichkeit" im Sinne von "ich muß mich nicht sehr umgewöhnen" nicht zu viel auf einmal an einer exisitieren Bedienoberfläche zu ändern. Allerdings ist das handling der libraries leider auch gleich und damit auch 'gleich umständlich' geblieben. Natürlich ist diese "Zweiordnerwirtschaft" notwendig, um library-Inhalte aus einem file in ein anderes file zu transportieren. Allerdings hätte ich es schon wünschenswert gefunden, das etwas flotter bedienbar zu gestalten.

    Ebenso finde ich es schade, dass in den libraries weiter nur sehr kleine units wie 'ein Effekt', 'eine EQ-Einstellung' u.s.w. gespeichert und damit transportiert werden können. Ich würde endlich erwarten, dass man, nachdem man zu M7CL Zeiten eingesehen hat, dass man die Funktionseinheit 'channel' ablegen können muß, auch größere Blöcke wie 'das Rack als Ganzes' in eine 'rack library' oder eine 'custom fader bank als Ganzes' in eine 'bank library' speichern können sollte, wobei mir klar ist, dass das nicht so einfach ist, weil es dafür eine sinnvolle patch-und routing Logik geben muß.

  • Yamaha CL Editor und Dateikonverter

    • guma
    • 6. Mai 2012 um 10:34

    Sehr merkwürdig:

    In der Effects Library fehlen die versprochenen dynamics aus den M7CL V3 Effekten !?

    Zur Erklärung: zusätzlich zu den neuen EQ/Dynamics im Premium Rack gibt es laut Broschüre und Handbuch CL-Serie weiter die "alten-neuen" dynamics im FX Rack aus den späteren Versionen der M7CL software. Da M7CL/LS9 nur 4 verwendbare FX slots im Rack hatten, wurden diese, relativ spät aus den sog. ADD ON EFFECTS hinzugefügten dynamics jedoch kaum verwendet, da die vier Streifen in der Regel mit Effekten aufgefüllt wurden und für diese dynamics kein Platz war. Jetzt hat das FX Rack aber 8 slots und diese 260 ( nein, keine Angst, es ist keine 266 Emulation :D ) und 276 genannten Emulationen von dbx Kompressoren klingen wirklich gut, sodaß es Sinn macht, einen Teil der slots im FX Rack damit zu füllen.
    Diese sind in der FX library nun irgendwie, obwohl versprochen, vergessen worden ???

    EDIT: ist geklärt, siehe unten !

  • Pegel und Headroom

    • guma
    • 5. Mai 2012 um 11:07

    Ich finde auch sehr gut, wenn eine Referenz festgelegt ist.
    Nicht gut finde ich:
    - wenn Leute zwischen 'Referenz' und 'Maximum' nicht unterscheiden können.
    - wenn nicht verstanden wird, dass es in einer Audiokette einen erheblichen Unterschied macht, wo man Pegel absenkt und anhebt und wie sich das, was man Headroom nennt, auf Klang, Rückkopplungsverhalten u.s.w. auswirkt.
    - wenn nicht verstanden wird, dass Gas geben und auf die Bremse treten gleichzeitig nicht nur wie beim Auto fahren unökonomisch ist sondern auch beim Beschallen häßliche Geräusche verursacht.
    :wink:

  • Pegel und Headroom

    • guma
    • 4. Mai 2012 um 07:02

    Ebenfalls Danke von mir. Ich hab gerade sehr wenig Zeit für umfangreiche Zitate und Belege. :?

  • Pegel und Headroom

    • guma
    • 3. Mai 2012 um 11:52

    @ Dirk

    Was da wo wer schon vorher konnte, spielt allerdings für die Geburt dessen, was wir heute als Pulte und Verstärker in der Beschallung benutzen, überhaupt keine Rolle. Hätte dabei zu jener Zeit das ( egal ob west- oder ost- ) deutsche Ingenieurswesen vor allem der Post oder der öffentlich rechtlichen Anstalten das Sagen gehabt, würden wir wahrscheinlich immer noch in einer Burschenschaftsgesteuerten Beschallungs-Steinzeit umherwandeln. Die Kollegen haben das definitiv verschafen. Ist mit mir auch nicht verhandelbar, denn ich habs erlebt. :roll: :wink:

    Äh ja, die hier gezeigten Gerätschaften zur Aussteuerungsanzeige hatten als Endstrecke in der Regel entweder eine Sendestrecke oder eine Bandmaschine.... und +3dB wären für eine BGW 750C definitiv zu wenig gewesen.

  • Pegel und Headroom

    • guma
    • 3. Mai 2012 um 07:11
    Zitat von "Jens Droessler"

    Zum Controllergainproblem: Das kann in seltenen Fällen tatsächlich dazu führen, dass man sein Pult sehr treten muss, damit eine angemessene Lautstärke herauskommt und das Maximum der PA mit einigen Pulten nicht mal erreichbar ist. Dann sind aber auch die Amps mit Schuld, weil sie zu unempfindlich sind. Wenn man eine PowerSoft K20 mit 26dB Verstärkung fährt, wirds für so manchen Controller eben auch schon schwierig, die nötige Spannung rauszugeben. Ohne anhebung im Ausgang bekommt man also gar nicht genug in den Controller rein, um den Amp auszusteuern. Ich gebe zu, das ist ein extremes Beispiel, aber es ist nicht völlig realitätsfremd. Demnach hängt es wie hier schon gesagt wurde mit der gesamten Gainstruktur zusammen. Die muss passen. Mittig! Man kanns in beide Richtungen falsch machen, wie eben auch im Pulteingang.

    Nein, das ist theoretisch zwar denkbar aber komplett praxisfern und 'realitätsfremd'. Wenn man so will, ist der hohe Maximalpegel am Pultausgang sogar eine der "Schlüsseltechnologien", die die ersten richtigen Livepulte von Midas, Soundcraft, Allen&Heath, Yamaha von irgendwelchen Radiobastlerkonstrukten unterschieden haben, da diese Jungs kappiert haben, dass man damit eben auch mal 40 Verstärker ohne Aufhohlgedöns antreiben können mußte. In den letzten 35 Jahren sind mir keine Geräte untergekommen, für die das zutrifft. Finde ich solche Pegelverhältnisse, ist es zu 100% abuse und zu 0% gerätebedingt. 0dB waren zwischen Mischpulten und aktiven Weichen/Controlern noch nie "Maximum" sondern immer Referenz, es sei denn, es handelt sich um irgendwelche Bastelarbeiten.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

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