@ Marcel
Ich erinnere mich noch an 4HE. Das ist dann schon bissi mächtig. Vielleicht kannst Du‘s ja auf wie angedeutet auf 2HE reduzieren.
Jetzt bin ich aber gespannt , ob Du beim nächsten Gig mit den A&H „Nachbauten“ zufrieden bist.
@ Marcel
Ich erinnere mich noch an 4HE. Das ist dann schon bissi mächtig. Vielleicht kannst Du‘s ja auf wie angedeutet auf 2HE reduzieren.
Jetzt bin ich aber gespannt , ob Du beim nächsten Gig mit den A&H „Nachbauten“ zufrieden bist.
Erinnerst Du Dich noch an die Nummer mit dem Amp-Schrägsteller
Damit kannst Du 2-3 HE auch an einem kleinen Veranstaltungsort gut verstecken und hast trotzdem perfekt Zugriff. ![]()
Lass uns wissen, ob Du nach dem Gig wirklich weiter auf Deine SPXe verzichten wirst. ![]()
Verstehe. Holst Du am ersten Januar auch die Flossen und die Taucherbrille raus?
Danke! Ich komme darauf zurück!
Dir fehlt etwas Lernresistenz/Desinteresse.
Stimmt. Ich bin alt aber nicht blöd und blöd kommt hoffentlich nicht so bald. Mein alter Herr wird 97 und schafft noch selbst seine Steuererklärung.
Ich glaube, die haben nicht versucht, an diesem Wettbewerb teilzunehmen.
Ja, da haben sie tatsächlich was verpasst. ![]()
Und du bist sowas von gar nicht die Zielgruppe für dieses Pult.
Das war ja gerade der Grund meines Posts. Ich BIN Teil der Zielgruppe (alt, unflexibel, mit langer Analogvorgeschichte) und fühle mich trotzdem nicht zugehörig. Ich freue mich. ![]()
Habe ich auch überlegt. Man könnte zwar voraussetzen, dass eine gute Box weitgehend frei von Gehäuseresonanzen ist und ein ordentlich von innen gekonterter Fliegepunkt eine besonders “tote” Stelle ist, aber ich würde dem Mikro trotzdem eine Spinne spendieren. ![]()
Ich übersehe das nicht.
Die andere Zielgruppe nämlich junge Enthusiasten mit kleinem Geldbeutel aber großer Inspiration bedienen XR18, M32R, X32Rack usw mit einem MIDI- oder DAW-Controller, bei dem Mehrfachbelegung Standard ist. Da kann ich mir schon gut vorstellen, dass man sich wundert, dass die wenigen Encoder, die diese Pültchen haben, in ihrer Funktionszuordnung so eingeschränkt sind.
Beim Konkurrieren um die gleiche Zielgruppe wird die Teilmenge „ich brauche 12 Encoder für den parametrischen EQ“ immer kleiner und unter den Amateur-Altanalogikern war zur Erinnerung 6 Potis der Standard für Höhen, Bässe und zwei mal semiparametrische Mitten.
Nee, den Wettbewerb „wie verteilt man Funktion auf eine begrenzte Anzahl von Encodern in einem Budget-Pültchen“ gewinnt A&H auch unter Berücksichtigung der Zielgruppen mit der Qu Neuauflage nicht.
was manchmal nervt, ist die 60° Rasterung.
Das. Rund mit geriffelter oder gezahnter Oberfläche wie bei Schlagzeughardware wäre nicht verkehrt.
An der neuen Q-Serie merke ich, dass ich mich als älterer Mensch doch noch weiter entwickle:
Als die erste Q-Serie raus kam, dachte ich: Super, ein komletter encoder Satz für einen 4-Band para-EQ … so muss das sein! ![]()
Heute denke ich: schade drum, wenn die geschickter angeordnet wären, könnte man durch Mehrfachbelegung viel mehr damit machen. ![]()
Wir hatten das schon mal:
Ganz ohne 3D Druck, billig, immer wieder neu anpassbar, leicht:
Na wenn das mit DeepL gut funktioniert, kann das ja jeder für sich entscheiden, ob er das deutsch braucht oder nicht.
Behringer hätte sicher nichts dagegen, wenn ihr Manual hier verlinkt wäre, allerdings weiß ich nicht, wie sich das mit dem Urheberrecht bei einer Übersetzung verhält?
Bei mir mit auch nicht. Neuer Versuch?
Gefällt mir sehr gut!
Würde auch gerne wissen, welches Mischgerät und welche Bildschirmgröße Du vorrangig verwendest?
ich finde die Idee auch gut, aber könnten wir das in einen extra Faden auslagern?
Fände ich schöner.
Hast recht. Ich habe das mal ein wenig umgestrickt. Da man in einem Thread soviel ich weiß keine weiteren 'Unterthreads' bilden kann und Mixing Station ein herstellerübergreifendes Tool ist, ein Versuch, das mit einem separaten Board zu verbessern.
Bin gerade wieder darüber gestolpert.
Auslagern von Produktion nach Asien ist die eine Sache. Obwohl ich davon auch nicht begeistert bin, verstehe ich das mit der Wettberwerbsfähigkeit.
Der Verkauf von deutschen Traditionsunternehmen mit einer langen Geschichte von Forschung, Entwicklung und einem unschätzbaren Wert geistigen Eigentums an Investoren aus Autokratien finde ich seitens der Inhaber dumm, egoistisch, kurzsichtig und verantwortungslos egal welche Art von Gier auf der einen und Erpressung auf der anderen Seite dazu geführt hat.
Im Angesicht der weltpolitischen Lage ist das mindestens genauso falsch und naiv, wie die Umwandlung von systemrelevanten Dingen wie Häfen, Wasser-, Energiewirtschaft, Bahn … in Aktiengesellschaften, an denen sich autokratische Systeme beteiligen dürfen.
Wir regen uns über Cyberangriffe auf und verschlafen gleichzeitig unsere eigene moderne Version der Kolonialisierung …
![]()
Eigentlich dachte ich beim KOMMENTIERTEN Vorstellen auch mehr an Lernprozess als an Abkupfern.
Ich weiß ja, wie’s geht.
Du und ich, wir machen es so, dass wir etwas umsetzen wollen, kennen die meisten Tools oder wissen zumindest, wo wir in Davids Katalog suchen müssen und finden dann einen Weg oder stoßen an die Grenzen des Werkzeugkastens.
Umgekehrt ist es aber auch so, dass unterschiedliche Menschen durchaus auf unterschiedliche Lösungspfade kommen können (denk mal an die Nummer mit dem soft mute) und ich merke, dass ich, wenn ich jemand beim Layouten helfe, auf Anregungen für mich selbst komme, die mir ohne die Aufgabe des Anderen nicht in den Sinn gekommen wären.