1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. guma
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von guma

  • Mischen um jeden Preis ?

    • guma
    • 7. Dezember 2011 um 00:13
    Zitat von "Karel Noon"


    .....aber auch Clubs spezialisieren sich....

    Das sollte ja das von mir angesprochene "Mischerproblem" tatsächlich klein halten und die Betreiber verhalten sich ja in der Regel auch so, zum einen um sich von einander abzugrenzen und sich nicht unnötig Konkurrenz zu machen zum anderen um sich ein Profil zu verpassen. Allerdings handelt es sich bei den zwei Läden, in denen ich "Erlebnisse" hatte, jeweils um Betriebe, die sich in der letzten Zeit erheblich vergrößert haben, sodaß man da zwangsweise unterschiedlichere Sachen hinein buchen muß, damit genug Umsatz statt findet.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • guma
    • 5. Dezember 2011 um 23:06
    Zitat von "Karel Noon"

    Eine "kammerer" Antwort... Wie schön.... :roll:


    Ja, gell ... :D:D

    Zitat von "Karel Noon"

    Muß ein Schreiner auch zwingend Türen Fenster und Särge gleich gut machen und machen wollen?


    Eben so war mein Beispiel mit den Chirurgen zu verstehen. Ist ja nicht so schwer, in anderen Lebensbereichen das wieder zu finden, was ich mal als 'Evolution eines Berufsbildes' bezeichnen würde. Geht man mit der Chirurgie auf der Zeitachse noch ein bisschen weiter zurück, landet man bei den Barbieren. Man ist dann evolutionsmäßig dort, wo sich die 'Fachkraft für Veranstaltungstechnik' am Ende der Ausbildung befindet: Töpfer, Lichtler, Bühnenbauer und Videot. :-D. Ist schon gut mit der Grundausbildung, aber Töpfern alleine ist, wenn man 's wirklich wissen will, anspruchsvoll genug.

    Zitat von "Karel Noon"

    ...Es mag die paar Ausnahmen geben, die "fast" alles mischen können, aber die Schätze ich mal auf Ü45 mit mindestens 40 Jahren berufserfahrung :wink:

    ... Und dann verhält es sich aus meiner Erfahrung so: Will ein alter Knacker wie ich erfolgreich eine gute junge Band regelmäßig mischen, ist er sehr gut beraten, nicht auf die Idee zu kommen, den Jungens mal zeigen zu wollen, wo s' soundmäßig lang geht, sondern die Zeit und Aufmerksamkeit zu investieren, sich deren Sound anzuhören, nach neuen oder ungewohnten Sounds zu suchen, zu verstehen, was daran möglicherweise Autentizität beinhaltet, statt, wie schon oft gehört, "seinen" Sound drüberzubügeln.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • guma
    • 5. Dezember 2011 um 17:53
    Zitat von "wora"

    ... ich war auch schon mal auf einem jon lord konzert und der mischer kannte ganz offensichtlich die dort gespielten stücke aus der gemini-suite nicht. für mich war das fast schon schmerzhaft... aber ich mache da niemandem einen vorwurf, schliesslich kennt mich jon lord nicht. ;-)....

    Ich finde schon das Du, respektive die Kundschaft ein Recht hast, Jon Lord so zu hören, wie Jon Lord klingt, klingen möchte oder zumindest irgendwie weitläufig artverwandt mit dem klingt, was Du vom Tonträger kennst und keinesfalls nach Mischer XY, bei dem die Kick immer so klingt, wie sie immer klingt, der nicht genau weiß, welches das wichtigste Soloinstrument der Band ist, der sich nicht die Mühe gemacht hat, wenigstens das wichtigste Werk des Künstlers vor seinem Mix-Job etwas intensiver anzuhören u.s.w.

    ... und ich spreche von Hörerlebnissen, die sich weit jenseits von dem Rahmen bewegen, den Geschmack, Ansichtssache oder mischkünstlerische Freiheit erlauben.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • guma
    • 5. Dezember 2011 um 11:07

    Dank an Karel, so in etwa sehe ich das auch. Das ist auch zunächst keine Frage des Alters, sondern der gesunden Selbsteinschätzung. Viele Mischer generieren ihr Selbstverständnis/Selbstbewusstsein zu nahezu 100% aus dem Job. Das führt per se zu einer Situation, die aus Selbstschutz Zweifel an der Richtigkeit des eigenen Tuns nicht zulässt. Das ist aber für das Mischergebnis im einen oder anderen Fall sehr nachteilig. Das kann zwar in jedem Alter passieren, ist aber um so verhängnisvoller, wenn sehr früh, also nach wenigen Jahren in diese " ich kann alles mischen - Irrtumsschleife" eingebogen wird.

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 4. Dezember 2011 um 19:30

    Suppi, wir werden doch noch an "alten" Krankheiten wie Tuberkulose eingehen. :D

  • Mischen um jeden Preis ?

    • guma
    • 4. Dezember 2011 um 17:52

    Es kommt genau bei den o.g. Beispielen vor. Da wäre die message an die Kultureinrichtungen und Clubs, den Haustechniker nicht zum Dauermischer für alle Produktionen zu machen, die ohne FOHler kommen, auch wenn der die Kohle gerne mitnehmen würde. Das ist zwar hart für denjenigen, ist aber bezüglich des Ergebnisses sicher sinnvoller. In meiner Heimatregion gibt es Beispiele für beide Vorgehensweisen und die Ergebnisse sprechen in meiner Beobachtung eine eindeutige Sprache.

    Des Weiteren habe ich den Eindruck, dass zunehmend auch hochkarätige Shows aus Kostengründen ohne ihren langjährigen Tourtechniker reisen. Dadurch gewinnt das Thema zusehens an Bedeutung.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • guma
    • 4. Dezember 2011 um 15:40

    Ich bin tatsächlich "after all these years" der Meinung, dass das nicht geht, da das Mischen grundsätzlich auch eine emotionale Tätigkeit ist und nicht nur Handwerk und innerhalb des Handwerks zusätzlich sehr viel Erfahrung mit den verschiedenen Stilrichtungen und Musikerintensionen dazugehört. Für diese Erkenntnis muß ich auch nicht mich selbst als Maßstab bemühen. Ich sehe das definitiv so, dass jemand, der das von sich behauptet, entweder einen entsprechend niedrigen Maßstab hat, was wohl am häufigsten ist und ,wenn das Publikum dazu passt, auch nicht gleich zum Jobverlust führt, oder eben eine sehr verbreitete Form von Selbstüberschätzung, die genau das Ergebnis hat, was ich mir nicht so gerne auf Veranstaltungen anhöre.

    Es ist ganz einfach:

    Vor hundert Jahren war es so, dass ein Chriurg heute eine Niere, morgen eine Hüfte und übermorgen eine Gebärmutter operiert hat. Heute würde ich mir garantiert nicht von einem älteren Unfallchirurgen, der mit Sicherheit in der Vergangenheit auch schon Mägen operiert hat, ein Magencarzinom herausschneiden lassen, auch wenn er zu Recht behauptet, dass es das im Prinzip könnte. Statt dessen würde ich immer nach jemandem suchen, der mit Leidenschaft ein Spezialgebiet beackert.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • guma
    • 4. Dezember 2011 um 14:13

    Ich kann für mich selbst nicht behaupten, dass ich alle Genres gleich ordentlich hinkriege, wundere mich allerdings überhaupt nicht darüber, dass ich hier im Forum genau wie im richtigen Leben auf Menschen treffe, die weniger kritisch mit sich selbst und ihrem Ergebnis umgehen. :roll: :wink:

    Ich finde es allerdings immer wieder bedauerlich, wenn ich wohin komme, und eine hochkarätige Soul/Funk Truppe klingt nach Ska oder ein 70-Jahre Artrock Original klingt nach Heavy Metall u.s.w. Das sind ja keine seltenen Ereignisse.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • guma
    • 4. Dezember 2011 um 11:30

    Wenn die Produktion oder der Künstler den Mischer engagiert, sollte sich das Problem ja zumindest nach einiger Zeit auf natürliche Weise regeln. :wink: Bei erfolgreichen größeren VT Firmen wird auch sehr streng darauf geachtet, dass der FOHler ( und nicht nur der :wink: ) passt. Das ist aus Wettbewebsüberlegungen sehr sinnvoll und trägt in der Umkehr auch zur Generierung von neuen Aufträgen bei.

    Wo das leider nicht so klappt, ist in Kulturbetrieben mit festem Personal oder bei der Verarztung von "Mehrbühnenereignissen". Da wird irrigerweise davon ausgegangen, dass die gelernte Fachkraft alles kann.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • guma
    • 4. Dezember 2011 um 09:46

    Immer wieder verwunderlich ist es für mich, dass es in einem PA-Forum zwar endlose Threads über Mischpulte aber kaum Threads über das Mischen als Tätigkeit gibt.

    Eigentlich sollte der Veranstaltungstechnik-Azubi bis zum Ende seiner Lehrzeit merken können, das "mischen können" nicht zwangsweise das Ergebnis von Ausbildung ist. :wink: Zudem haben wir meiner Meinung nach die Situation, dass die Ausbildung für ein Überangebot an Technikern gesorgt hat, was bezüglich der Aufgabenverteilung zu einer nicht mehr besonders sinnvollen Konkurrenzsituation geführt hat.

    Meine Frage also ist, ob es wirklich nötig ist, dass der geneigte Jungmischer in einem in meinen Augen künstlichen "Verdrängungs- oder Überlebenswettbewerb" alles mischen muß, was ihm vors Mikrofon kommt, oder ob er sich nicht sinnvollerweise darauf beschränken sollte, das zu mischen, womit er musikalisch auch etwas anfangen kann, und Genres, mit denen er nichts anfangen kann, anderen Kollegen zu überlassen ?

    Meine Erfahrung ist die, dass man ausser technischen Kenntnissen eben auch einen persönlichen Zugang zur jeweiligen Musik braucht. Daher halte ich es, wenn man ergebnisorientiert denkt, für sehr sinnvoll, beispielsweise in einem ordentlichen größeren Club die Mischerrolle nicht mit einem festangestellten Haustechniker zu besetzen, sondern in einer größeren Stadt einen Pool von Freien zu haben, die jeweils das mischen, was sie am besten können, oder ist das realitätsfremd ?

  • Wie mikrofonieren

    • guma
    • 4. Dezember 2011 um 08:59

    @ 4711

    Für das von Dir beschriebene Szenario muß es sowohl für eine demokratische Diskussion als auch für den Beraterstatus des Forums letztlich möglich sein, auch die Option ... "Dann lasst es einfach sein" oder zumindest ..."mit mir nicht" anzubieten.

    ... Und irgendwie kriege ich Deinen letzten Beitrag nicht hiermit

    Zitat von "yamaha4711"

    Tacho!

    6-8 Mikros, gute Kleinmembraner (z.B. MC930, Sennheiser MKH..., Schoeps
    - und ja ein AKG C1000S funktioniert auch gut). Wichtig ist, dass es identische Mikros sind, als Richtcharakteristik eine schöne Niere. Die Richtigen Stative sind manchmal auch entscheidend. Es gibt von K&M entsprechende Chorstative. Die gehen sehr hoch und haben einen sehr langen Galgen mit Gegengewicht. Kleine Stative inmitten des Chors sind echte Stolperfallen, vor allem wenn es sich um Kleinkunstchöre handelt.
    Einzelmikrofonierung halte ich aufgrund der Summe an Kanälen unwirtschaftlich. Wer ist denn gewillt entsprechend Geld für ein Pult mit mehr als 100 Inputs auszugeben?

    Ein weiteres sehr wichtiger Teil sind die Lautsprecher. Hier auf eine sehr gute Richtwirkung und vor allem Rückwärtsdämpfung achten. Delayline?!
    Wünschenswert ist es, wenn der Raum entsprechend bedämpft ist. Ansonsten mit Mollton rückwärtig abhängen, wenn dies möglich ist.
    Hilfreich zum eliminieren von Feedbacks ist ein vollparametrischer EQ... bei den heutigen Digitalpulten eigentlich kein Thema mehr.

    Ansonsten ist dieses Thema hier doch schon des öfteren sehr erschöpfend besprochen worden.

    Grüßle,
    michael

    Alles anzeigen

    zusammen ?

  • Das liebe Geld ...

    • guma
    • 4. Dezember 2011 um 08:44

    Ich habe mir erlaubt, für wirtschaftsphilosophische Betrachtungen den irreführenden Titel zu ändern.

  • Wie mikrofonieren

    • guma
    • 4. Dezember 2011 um 08:19

    Hallo ?
    Der Verlauf eines Threads sollte durch die Frage des Threadstarters und dessen Interessenlage, Budget, Level u.s.w. bestimmt sein.
    Die Frage war definitiv nicht: Wie mikrofoniere ich am günstigsten Chöre ? Ausserdem hat der Threadstarter im Verlauf schon mitgeteilt, dass fünf MKH 8040 vorhanden sind. Das Level ist also passend ! :wink:

    Darüber hinaus ist die Kostenrelation für alle anderen ausser NO-Budget-Produktionen (... und für die schreibe ich eigentlich nicht ) also auch für Veranstaltungen mit kleinem Budget so, dass die Miete für 6 Schoepse oder MKHs für einen 100 Personen Chor, wenn für den überhaupt Verstärkung gebraucht wird, im Verhältnis zu 30 - 50 SM58 + zugehörigen Pultkanälen für eine vergleichbare Wirkung ausgesprochen günstig ist. :wink:

  • 01V96 Killer angekündigt ;-)

    • guma
    • 2. Dezember 2011 um 00:06

    Jawoll, dasselbe habe ich auch gedacht: das Display wäre eigentlich als erstes zu updaten.

  • Neues Analogpult gesucht

    • guma
    • 1. Dezember 2011 um 17:47

    Supi, ich habe statt dem Kochlöffel einen Tubusführungsstab, daran hänge ich ebenfalls den Kopfhörer auf und kann bei Aspiration von zu viel Soundbrei sofort intubieren. :D

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 1. Dezember 2011 um 14:27

    Ich empfehle ein kleines Gespräch mit demjenigen, der die Nulpe engagiert hat. ( Nulpenengagierer sind ja irgendwie auch selbst Nulpen ( Eventnulpenmanagement sozusagen ) :wink: ).

  • Wie mikrofonieren

    • guma
    • 29. November 2011 um 22:58

    @ Audiowerk

    Du irrst in dreierlei Hinsicht:

    1. Die Schoepse erlauben gerade in Beschallungssituationen, in denen die Lautstärke der Quelle und die ungünstigen Verhältnisse der Abstände Quelle/Mikrophonie/Lautprecher, wie sie bei Chorbeschallungen nicht selten sind, definitiv mehr Lautstärke vor Feedback als Asienware oder beispielsweise C1000 oder C391. Das ist vielfach überprüft.
    2. Ich kenne in unserer Stadt mindestens zwei Verleiher, die mehr als 20 Schoepse am Lager haben. Schoepse für eine Veranstaltung zu dry hiren, kostet nicht die Welt und die Tagesmiete steht im vernünftigen Verhältnis zu den Budgets und Einsatzbereichen. Daher wird davon auch von kleineren Verleihern reger Gebrauch gemacht.
    3. Wolfgangs Brieftasche ist alles mögliche, aber dick ist sie nur, wenn man ihm genug Zweieurostücke leiht. :wink:

  • Neues Yamaha-Pult 03/2012 - weiß jemand mehr?

    • guma
    • 29. November 2011 um 15:21

    Das "GerüchteküchenankurbelweniginderHinterhandhabDing" ist Blödsinn.

    Zutreffend ist statt dessen:

    Zitat von "klauston"


    Das ist genau nicht die Art von Yamaha.
    Die stellen immer was fertiges vor.

    Und es gibt ja schon konkretere Infos.
    Über Preisklasse, und Art.......

    Mir liegen aus völlig unterschiedlicher Quelle in etwa die gleichen Informationen wie Klaus vor ( Siehe sein Kommentar im "01V96 Nachfolge" Thread ) Mehr Info gibts im Augenblick nicht. Basta.

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • guma
    • 25. November 2011 um 23:41

    @ stitch-77
    Hast Du das SD9 im Audio Sync Fenster von Master auf externe clock umgestellt ?

  • Neues Analogpult gesucht

    • guma
    • 21. November 2011 um 22:18

    Puh, das GL4 war vor GL4000, welches wiederum einige Jährchen vor den ML Pulten auf den Markt kam. Keine defekten insert Buchsen, kratzenden Potis/Fader, knackenden Taster, u.s.w. ??? Du bist Bastler ?

pro-silentium.de

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

Letzte Themen

  1. 20 bis 20KHz Eigenbau

    iwk
    15. Oktober 2026 um 21:43
  2. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  3. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  4. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  5. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  6. billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    skippa
    11. Oktober 2026 um 19:33
  7. Handy direkt mit 2.1 System über Subwoofer verkabeln

    jawo
    10. Oktober 2026 um 23:09
  8. Seitlicher Balkon - wie kommt der Schall darunter?

    JeTo
    8. Oktober 2026 um 12:57
  9. Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    slaytalix
    8. Oktober 2026 um 06:30
  10. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen