Der Thread darf weiter mit sachdienlichen Beiträgen bedient werden. Es wurden alle Beiträge in die Ablage des Forums verbracht, die politisch und/oder zusätzlich dito inkorrekt sind. Beiträge darüber, wieviele Menschen in einem Bundesland mutmaßlich einer bestimmten politischen Richtung angehören, gehören nicht ins pa-forum. Darüber hinaus bitte ich die Kollegen, auf Beiträge zu verzichten, die, auch wenn sie harmlos und lustig oder lustig gemeint sind, solche pseudopolitischen OTs anregen.
Beiträge von guma
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Man muß dem file das neue 'mixer setup' sagen. Wenn der 16er keine Erweiterung hat, ist halt nach Kanal 16 Schluß. Hat man eine Erweiterung, muß man dem 32-er file für Kanal 17-32 noch den patch aus der entsprechenden Karte und den output patch sagen. Das würde ich aber vor dem Job am Editor ändern.
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Zitat von "Kracky"
Kurz was dazu, ein Vor Ort Techniker kann noch so gut sein, wenn es eben im entscheidenden Moment klemmt dann ist es oft einfach so das er meist zu spät reagieren kann. Da gibt es zum Beispiel den Knackpunkt der fast überall im Digitalen machbar ist, ich baue mir aus Unaufmerksamkeit, in der Action eine Feedbackschleife in den Aux Returns. Ist mir selbst schon passiert und glaub mir ich selbst hatte in dem Moment heftig zu kämpfen bis ich meinen Fehler bemerkt habe.
Das haben aber auch schon Techniker bei etwas größeren Analogpulten geschafft. Das meinte ich mit "strukturiertes Arbeiten", welches das verhindert...und dann ist das einfach auch eine Frage der Routine. An Pulten, die man nicht so gewohnt ist, verhaspelt man sich leichter. Ich erinnere da z.B. an die 'pan oben, gain unten' Geschichte an den alten großen Yamaha-Konsolen. Für die Digital-Pulte, die man kann, sollte das spätestens beim Laden der eigenen, hoffentlich gut gestalteten session/setup gegessen sein. -
Hab das Ding gerade mal aus der Station gezogen...mhm...

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Zitat von "audiobo"
Ich bin jetzt auch eher davon ausgegangen, dass die Effekte verhältnismäßig viel Zeit brauchen, die hat man sich ja in der Regel in mühevoller Kleinarbeit über einen gewissen Zeitraum erstellt.
Und dann müsste man eigentlich das Editieren der Pultinternen FX mit dem Editieren eines SPX oder PCM vergleichen, da bin ich im Digipult idR. auch wieder schneller als in den ganzen Untermenüs der 19"-Kisten.
Ja mit der Editiergeschwindigkeit bin ich Deiner Meinung, allerdings gehts ja um das Vororttempo und da ist das Gespeicherte jetzt egal in welcher Mühle eben durch kein Geschraube zu toppen.
OT: in den DiGiCo FXen vermissen wir bei aller Einfachkeit der Bedienung doch wohl beide den einen oder anderen Parameter ?

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Zitat von "Kracky"
Aber eigentlich sollte das ganze hier nur der Hinweis von meiner Seite sein das es mir eben aufgefallen ist. Mein Beitrag tut jetzt nichts mehr zur Sache weil er nach den weiteren Antworten so nicht mehr ins Thema passt.
Wie Dir ja aus der Vergangenheit bekannt ist, werden hier keine Beiträge gelöscht, sondern an einem Dir bekannten Ort aufbewahrt. Dort ist nichts. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Du auf die Schnelle etwas produziert haben könntest, was so daneben gewesen wäre, dass man es hätte dort hin verbannen müssen. Du solltest Dir trotzdem Mühe geben, Deinen Beitrag zu rekonstruieren, sonst wirkt das irgendwie unglaubwürdig.
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Zitat von "audiobo"
Zu Guma: Sei doch bei deinem "von Null kurbeln" bitte so fair und bring auch beim Digipult dein Siderack mit ...Nicht ganz richtig: wie Du selbst festgestellt hast, wirds mit inserts am M7 schwierig und MY8-ADDA96 Karten dafür wie bei mir gibts eher selten.
Wie Du ebenfalls weißt, ist das Einfügen von mitgebrachten presets in eine Fremd-Session am DiGiCo deutlich flotter als aus einer .YSE Datei über die libraries im SM Editor in ein Yamaha Vorort-file. Das ersetzt für mich das Anschliessen von Inserts.... bleiben nur zwei FXe.... :wink:
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Wenn Dein Computer Deinen Beitrag gefressen hat, sei so nett und schreib in doch einfach nochmal neu, bevor Du hier von Zensur redest.
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Zitat von "Kracky"
Mir scheint ich habe wohl ein Sprechverbot vom großen Zensierer, das ist nicht nett.
äh, gehts noch ? Kannst Du freundlicherweise selbst suchen, wo dein Beitrag geblieben ist ?
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Nope, Du irrst Dich. Könnte es sein, das Du das mit einem anderen Digital-Analog-Thread verwechselst ?
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Zitat von "klauston"
... Xl3 Plätze, die wirklich 1a funktionieren gibt es kaum mehr...
ausser in billbohausen
Zitat von "klauston"...Und die Übersichtlichkeit ist wieder sehr gewöhnungsbedürftig....
...naja ein XL3 ist doch ein recht überschaubares Pültchen. Hast Du Dir das so schnell abgewöhnt ? :lol:Aber mal Spaß beiseite, was ich am ehesten bei "mal wieder analog" vermisse, ist eben die Speicherbarkeit in dem Sinn, dass ich an Digitalpulten, mit denen ich mich gut auskenne, mit wenigen Bedienschritten meine gewohnte Oberfläche wieder herstellen kann. Umgekehrt finde ich es nach wie vor grauenvoll, von einem Default aus auf einem LS9 / M7CL auf dem Job "mein Pult" wieder zu erzeugen. Das liegt aber, wie ich inzwischen realisiert habe, auch an den Pultoberflächen und nicht am Digitalen an sich. "Kurbeln von Null" geht im Verhältnis zu manchen Digitalpulten mit mitgebrachtem FX/Insert ( an dem ich dann nix kurbeln muß ) in meiner Arbeisweise am Analog-FOH schneller.
Beim DiGiCo kann ich inzwischen, wenn der local mich keine session laden lässt :roll:, aber mein presetfile erlaubt ist, in einer einigermaßen vertretbaren Zeit aus Default eine "mein Pult Situation" erzeugen.
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@ lautundgut
Vielen Dank für diesen nüchternen, sachgerechten Beitrag. Analogpulte können als Gattung per se eben nichts dafür, wie sie und ihre sideracks behandelt und gewartet werden. Ich bin wirklich gespannt auf die Zeit, wenn wir Hardwareprobleme aufgrund des Alters bei Digitalpulten kennenlernen dürfen.

Ebenso können die Dinger genau wie ihre Digitalkollegen nichts dafür, wenn der, der davor sitzt, nicht strukturiert arbeitet.Bei wirtschaftlichen Überlegungen bin ich bei Dir, was die Vorteile des Digitalen angeht, kann mir aber ebenfalls gut vorstellen, dass der eine oder andere Sparetat jetzt noch auf ein gebrauchtes analoges zurückgreift.
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Allerdings halte ich ein gepflegtes, gut erhaltenes gebrauchtes M7 zu einem angemessenen Kurs für eine sehr gute Idee.
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Zitat von "der diak"
wenn eine Neuanschaffung ansteht, dann nimm digital, in diesem Falle die M7...
Ich halte ein M7 für ein super Pult für einen 500er Club, allerdings für eine ganz miese Idee für eine Neuanschaffung.
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Ich oute mich jetzt mal:
Im Threadstart gings darum, ob die Polente um 1 um 2 oder um drei nachts Schicht macht, mal völlig egal, was da vorher ausgemacht wurde:
Um die Zeit hat auf jeden Fall der Recht, der schlafen will oder schlafen muß und wenn ihn nur ein Mäusefurz stört. Basta.
Da gibts für mich auch keinen Interessenskonflikt, auch nicht wenn einer schlafen will und 10.000 meinen, noch Lärm zu brauchen. Das hat auch nichts mit den oben genannten, bekannten, großen Veranstaltungen zu tun, denn da ist in der Regel seehr viel früher Schluß. Gott sei Dank, schützt das Gesetz hier mal das Individuum. Das Verlangen nach einem "Recht auf Lärm" ist in meinen Augen der Werteverfall, das Assoziale, das "Recht auf Stille" noch ein Rest von verordneter Rücksichtnahme, Höflichkeit, und gesundem Sozialverhalten in einer Welt, in der vor allem gelehrt wird, dass der, der am lautesten schreit, Recht hat.
... und dann noch meine persönliche Erfahrung aus tausenden von Veranstaltungen:
98% von dem, was sich nach 1:00 Uhr nachts auf der im Threadstart genannten Art von Veranstaltungen abspielt, ist unnötig, weitgehend frei von kulturellem Wert, und dient nur dazu, dem eh blauen Restpublikum noch ein Paar Euro aus der Tasche zu ziehen. Die restlichen 2% sind geplante Nachtveranstaltungen, für die die location und das Programm passend konfliktfrei ausgesucht werden. Die im Threadstart genannten Beispiele haben einfach überhaupt nichts mit der imaginären Kellerbar zu tun, in der morgens um drei noch der neue Miles Davis gefunden wird, oder der imaginären Hotelbar, in der Joe Bonamassa noch mal eben seinen genialsten Song in seinen pignose drückt.
Es ist immer und immer wieder nur der festgetrunkene Rest, der nicht nach Hause will und irgend ein bewußt in die zeitliche "Absturzzone" gesetztes Spätprogramm, das seine Stunde gekommen sieht und überhaupt nicht merken will, vor wem es da eigentlich spielt.Ich sage nur: Danke, Danke, Danke ...der lieben Polizei, die diesen Schwachsinn beendet und auch ich meine Scheisse zusammenpacken und ins Bett kann.

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Der Mitbringaspekt und die Vorortsituation:
Jetzt mal egal, ob man mit nix, FX-Läppe, ADD ON FX hardware oder eigenem Digitalpult reist:
1. Die Kombi Schrottpult + Supersiderack gibts in der Praxis nicht, die Kombi Superanalogpult + Schrottsiderack auch nur sehr selten. Das mendelt sich wärend der Laufzeit eines Clubs in der Regel raus.
2. Wenn man anspruchsvoll mit den FXen ist, stellen alle aktuellen Hardware-Digitalconsolen ohne irgend eine Art der Erweiterung einen Kompromiss dar.
3. Die Variante "alles Schrott vor Ort" ist nicht Gegenstand dieses Threads.
4. Bei mir macht der Unterschied zwischen dem "M7 Ergänzungssiderack" und dem MH3 Ergänzungssiderack genau 1HE aus.
5. Den Wertverfall sehe ich für beide Produkte im Augenblick gleich dramatisch, also ökonomische Gesichtspunkte entfallen.Für mich bleibt der einzige wichtige Aspekt die Speicherbarkeit. Je nachdem, wie wichtig die Speicherbarkeit für die in dem Club laufenden Produktionen ist, würde ich meine Entscheidung fällen. Je mehr der zu erwartenden Mischer mit dem USB anrücken wollen, um so eher muß es in der Gegenwart ein M7CL sein. Allerdings kann niemand im Augenblick sagen, ob dieses Pult in 2 Jahren immer noch seinen 'kleinsten gemeinsamen Nenner' Aspekt behält. :roll:
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Hier in KA läuft seit etlichen Jahren ein MH3 in einem sehr aktiven, gut frequentierten Klub, der baulicherseits von der 500-er Größe gerade in die > 1000 Größe mutiert ist. Dort ist der MH3, obwohl der wirklich ein ganz erhebliches Pensum hinter sich hat, soundcraftuntypisch in einem sehr guten Funktionszustand und der Technikstab denkt überhaupt noch nicht daran, den gegen digital zu tauschen. Dort ist es eher so, das gewünschte Digitalkonsolen mitgebracht werden.
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Zitat von "Wurst Werner"
Im Wurst Case Fall muss dann mit Laptop und StudioManager oder mit iPad und Stagemix App der Gig gerettet werden

LG
WWKannst Du Dich noch an Zeiten und Threads erinnern, als mir von erfahrenen Mischern wieder und wieder vehement erklärt wurde, dass Läppe u.s.w. am M7 ganz und gar unüblich, unnötig, verwirrend, lästig, unbrauchbar.....wäre ?
Wie sich doch manchmal die Zeiten ganz schnell ändern. Ich verdien' jetzt mein Geld mit ner Glaskugel.






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....wobei hier vor Allem der Wartungszustand der Analogpulte sicher berechtigterweise in Zweifel gezogen wird. Das sehe ich als Argument so ein bisschen relativ. Das wird bei Digitalpulten auch irgend wann ein Thema und so sehe ich das als ... naja ... kurzsichtige Symtomverschiebung, aber nicht als Lösung des Wartungsproblems. Es wird ja warscheinlich auch nicht so sein, dass Defekte in einem Digitalpult immer zum zuverlässigen Totalausfall führen müssen, sodaß der Clubbesitzer für Ersatz sorgen muß, sondern da sind auch supernervige 'geht-geht nicht' Szenarien denkbar oder, was einige ja schon kennen, Verschleißteile wie Motorfader können auch richtig Ärger machen . Umgekehrt gibt es auch Clubs, in denen die Analogpulte in ordentlichem Zustand sind.
Mir ist es eigentlich egal, wenn es Geräte sind, die eine hohe Verbreitung haben.
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Zitat von "guessi"
Ebenso das Stromausfall-Szenario: das Pult fährt doch mit dem letzten Zustand wieder hoch (?) - klar kann & muss ich dann im Network-Fenster "mirror" erneut aktivieren, dabei wird doch aber nichts übertragen (?). Und während der Auszeit wird ja auch niemand auf die Idee kommen, auf dem PC weiterzumixen...?Das Problem ist, dass Du, um das Pult in einen definierten Zustand nach dem Stromausfall zu versetzen, auf jeden Fall wieder eine session laden mußt. Lädst Du die session aus dem Pult, lädst Du auf jeden Fall eine Version in einem früheren Bearbeitungsstadium, es sei denn, Du hättest genau vor dem Stromausfall auf 'speichern' gedrückt. Spiegelst Du jedoch aus dem accu gepufferten Läppe zurück, lädst Du auf jeden Fall den letzten Bearbeitungszustand. Das Schöne ist nun, dass das eben nach dem Wiedereinschalten des Pultes sofort funktioniert, d.h. nur eben dieser eine 'mirror' click dazu nötig ist.