Ja, man darf natürlich nicht vergessen, dass T für die Multifunktionalität, die das Produkt bietet, einen noch größeren Kompromiß als Linienquelle darstellt als Q und die Gesammtmembranfläche bei gleicher Anzahl Elemente deutlich geringer ausfällt. Mir hat das T im Direktvergleich klanglich auch deutlich weniger gefallen als Q. Die Musikveranstaltungen, bei denen T das Hauptsystem war, fand ich auch eher entäuschend.
Beiträge von guma
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Was es auch immer bedeutet,...es passt perfekt in diesen Thread !

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Ich sehe das so:
Wenn einer meine Einstellungen versteht, kann er sich sowieso selbst helfen, wenn er sie nicht versteht, helfen sie ihm sowieso nicht weiter :wink: .
Da ich meine Kenntnisse auch in Seminaren verbreite, kann ich noch folgende Erfahrung beisteuern: Selbst mit einem setting und den dazu gegebenen Erläuterungen muß es noch lange nicht so sein, dass jemand das Gelernte auf die nächste Situation übertragen kann. :wink:Schon erlebte Geheimniskrämereien finde ich geradezu lächerlich. Ich hatte mal irgend einen Jungmischer gebeten, der eine meiner "Hausbands" auswärts betreut hat, mir eine Kopie des M7CL files zu schicken, einfach aus Neugier, um zu sehen wie die Unterschiede bei "gleiche Band - gleiches Pult" sind. Das wurde mir dann wegen "Berufsgeheimnis" verwehrt. Schon absurd, denn der junge Mann könnte vermutlich von mir mehr lernen als ich von ihm.
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So, ich hatte ja das Einpflegen der Band-Einstellungen per Läppe in ein bestehendes Festival-Default file gerade ein paar Tage vor meinem Vorschlag für den LS9 für ein M7CL setting gemacht. Das war für mich einsehbar, da der Kollege ein setup mit zwei M7CLs und gemeinsamen AD8HRs hatte und auf jeden Fall hätte doppelt umpatchen müssen und eine Menge anderes fixes Zeug, was er hätte ändern müssen. Durch die Verbesserungen am M7CL Editor, also Channel library, global pre-post u.s.w. ist das Einpflegen in einer vertretbaren Zeit ( ~ 45 min ) abarbeitbar gewesen. Das finde ich sogar noch Vorort bei der vielen Standby-Zeit, die man so üblicherweise als Mixer auf einem Festival hat oder langen Reisezeiten wie sie billbo öfter mal hat, vertretbar.
Die Mühe ohne den verbesserten Editor, also die LS9 Variante habe ich unterschätzt. Mit Einzelelementen aus den librarys + Abschreiben ( !!! ) + Einstellungen aus dem Gedächtnis hat das Ganze 2 Stunden 15 Minuten ! gedauert. Da muß man schon sehr viel Langeweile haben !
Danach habe ich einen Gegentest gemacht und mein fertiges Bandfile auf rocklines Default-file umgepflegt. Das hat mit Umpatchen, Ändern von gains, Defaulten der Restkanäle, Zuspieler u.s.w. unter "Parallelbesichtigung" mittels zweitem Rechner für eine echte 1:1 Umsetzung etwa 45 min gedauert, war also erheblich schneller, aber eigentlich auch kein Spass. Definitiv ist das Pult selbst auch nicht gerade die geniale Hilfe für diese Aktionen. Mit noch besserer Absprache, Routine und einigen Kompromissen in der Kopie sollte sich diese Zeit auf etwa 20 - 25 Minuten drücken lassen, wobei die sozial verträglichste Variante wohl die ist, dass Vorort derjenige das macht, der die meiste Standby-Zeit hat, also bei gleicher Routine könnte das sowohl der Mixer wie auch der Babysitter sein.
Fazit:
- Der LS9 bleibt auch in dieser Hinsicht jetzt nicht gerade das Traumpult für eine Festival-Situation aber mit entsprechendem Einsatz ist das machbar. Unbedingt sollte da aber die Absprache über outputs, busse u.s.w. suffizient sein.
- Der LS9 Editor bleibt weiter dringend verbesserungswürdig, mindestens auf den Stand des M7 Editors.
- Die "Einstellzeiten" aus einem Festival-Default für einen nicht vorbereiteten Start am LS9 wären mir auf jeden Fall zu lang. Das ist aber logischerweise eine Frage des Anspruchs. Für mich das Grauen, wenn ich mir vorstelle, ich müsste das Zeug, was ich rockline geschickt habe eben mal schnell beim Soundcheck am LS9 erkurbeln.
- Die praktikabelste Lösung für unterschiedliche Situationen und unterschiedliche Pulte lässt sich nicht pauschal empfehlen. Je nach Absprache, Zeitfenster und Ausstattung muß man das immer wieder neu entscheiden.
- Die Option, komplette Funktionsblöcke aus einer Pultsoftware auszuschneiden und funktionstüchtig zu reimplantieren bleibt vorrangige Aufgabe der Hersteller und ist ab M7CL aufwärts bei allen Herstellern bisher gleichermassen verbesserungsbedürftig gelöst.
- 'Karlsruhe - Rocklinehausen' wäre jetzt prima spielbar, was nicht verwundert, da da eben die menschlichen und kommunikativen Vorraussetzungen passen. :wink: -
So, rockline hat mir sein LS9 Default-file geschickt. Finde ich super, das er bei dieser kleinen Demonstration mitmacht. Wir haben noch nie auf einem Gig zusammengearbeitet. Ich habe in das File, so wie ich es versprochen habe, "zu Fuß" per Editor meine Band mit meinen Drum- und Gitarren-Mikros eingearbeitet. Im Gegencheck habe ich mal versucht, mein bestehendes file auf 'rockline-default' passend umzuarbeiten. Sehr interessant die Zeiten, die ich gebraucht habe ( wird noch nicht verraten ). Ich habe es jetzt zur "Begutachtung" zurückgeschickt.
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Hierfür...
Zitat von "bernd häusler"Um kreativ arbeiten zu können muß man sich jedoch schon immer eine Struktur schaffen, die dafür Freiheit lässt
..und hierfür...Zitat von "bernd häusler"Tricks gibts nicht Einen der nicht bekannt wäre, neu ist nur alle gewünschten Tricks gleichzeitig nutzen zu können. Die Arbeitsweise zur praktischen Nutzung muß allerdings jeder für sich erlernen, sich in dieser Lernphase auszutauschen ist Inhalt dieses Themas.
wenns recht ist EXTREMLOB und EXTREMZUSTIMMUNG
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Zitat von "klauston"
Dort hatten sie auch die Infos, welche Kanäle sie für Pausenmusik und Moderation sowie Return für Intros vorbereiten sollten und gut war das.Jo, eben, so geht das
Da machen die Kollegen doch genau, was ich meine ... und nix geht dabei über gepflegte Kommunikation !!! -
Jawoll, danke, ich wollts auch schon sagen: 'sharing' und 'tracking' hat nix miteinander zu tun. 'Tracking' ist, wenns vom Betreuer korrekt eingerichtet ist, eigentlich 'Idiotensicher'. :wink:
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Ich denke, das muß man differenziert sehen. Dort wo viele Menschen zusammen arbeiten, brauchts logischerweise die Konfiguration, die für alle spielt also nen ordentlichen Splitter an den man beliebige "Mischvorrichtungen" anschließen kann.
Für ein eingespieltes Team ohne Fremdtechniker ist ein Madirack mit 2 SD8en dran eine feine Sache.
Das Problem sind wie immer nicht die Geräte sondern die "Komplettanbietpreisstrategen" und denen muß man klar sagen auf welcher Baustelle welche Nummer funktioniert. Ihr müßt euch eben richtig wehren und nicht nur im Forum euren Frust ablassen. :wink: -
@ bemi
Charmanter rider. Die Nörgler würden jetzt bemängeln "zu viel Text, das liest keiner". ( ich würde mich freuen )
Was Du alles in Deiner am Studiomanager bearbeiteten session gemacht hast, kann ich nicht beurteilen. Ich glaube, dass man da lange dran übt, was in einem preset sinnvoll und was sinnlos ist. Das ist aber kein Grund, das dann garnicht mehr zu versuchen. Du hast die Methode gewählt, die ich als "Vorort runterziehen und mit dem Läppe in den Wald gehen" bezeichnet habe. ( wärst Du in den Wald gegangen, wärs vielleicht besser geworden
)Natürlich ist das beim LS9 auch im Studiomanager kein wirklicher Spass. Es fehlt tatsächlich die Channel library, die der M7CL Editor hat. Also ist das schon ein bisschen Gefrickel. Ich habe für den LS9 allerdings schon eine passable FX + Dynamics library und natürlich helfen auch Dinge, die man einfach aus dem Gedächtnis noch weiß, die man aber eben vorgelagert "einbauen" und speichern kann.
Der LS9 ist ja fürs "schnelle" Arbeiten eh ein "worst case scenario", das ich als Demo gewählt habe, um zu zeigen, dass es durch die Editorvorbereitung doch ein bisschen entspannter wird. Es ist ja nicht so, dass es mir nicht lieber wäre, einfach mein Bandfile da reinzuschieben und den local patchen zu lassen, allesdings ist es für so ein LS9-Mini-Festival auch anders herum ein gangbarer Weg.
Natürlich muß man sich die PA anhören, was am Master-EQ machen u.s.w. Ich finde nur die "Startposition" nach der "Editor-Vorarbeit" besser als mit einem "blanken" Festival-Default gerade weil das Pult einigermaßen bescheiden zu bedienen ist.
Es ist eben nicht so, wie hier auch schon behauptet wurde, dass die preset-Bastler nicht mehr hinhören, sondern genau umgekehrt: Die "Vorausbastelei" hilft gerade bei solch einem Frickelpültchen, das Hirn freier zu haben fürs Zuhören. ( ... mir jedenfalls ) -
Ja, gain sharing macht überhaupt keinen Spass, wenn der Monitormann ne Schlafmütze ist.
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Zitat von "Kracky"
Ich dachte die Digico haben hierfür extra eine Funktion die das für das ausgegebene Signal ausgleicht so das du es gar nicht mit bekommen solltest wenn der FOH den Gain ändert?
Ja, und wenn oben und unten DiGiCo ist, funktioniert das 'gain tracking' auch richtig gut. Ist, wenn ich das richtig weiß, sogar ein 'Alleinstellungsmerkmal'. Man muß sich am Anfang nur mit dem Monitormann einig sein, wer was wann läd. :wink:
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Merkwürdig finde ich ebenfalls, dass denen, die hier immer dagegen wettern, nicht auffällt, dass das, was ich da jetzt mit dem angeforderten Festivalfile mache, nichts anderes ist, als das, was man als Mixer zum Start eines Soundchecks früher auch schon an Voreinstellungen gemacht hat: FXe editieren, den Dynamics schon mal ratio, attack und release beibringen, Gruppen-routing u.s.w. also alles, was man vor dem ersten Soundcheck-Ton auch tun würde.
Der Unterschied ist nur:
Man kann jetzt mehr tun ( UDKs gabs analog nicht u.s.w. ) , es ist speicherbar, und ( speziell an einem LS9
) es würde konventionell einfach zu lange dauern und ich kann es jetzt vorverlagern.
Also:
Es ging ja um eine Alternative, wenn ich mein eigenes file nicht laden kann, weil die Vorortsituation aus irgend einem Grund zu "unflexibel" :roll: ist. Naturlich könnte ich mir auch zwei Stunden vor meinem Soundcheck eine Kopie des Vorortfiles ziehen und dann mit meinem Läppe in den Wald gehen..... :roll: :roll: :wink: Das würde ich, wenn der local nicht nur unkooperativ und unverschämt sondern auch noch völlig planlos und verpeilt ist auch tun. Ich habs aber gern entspannter und daher würde ich bei Leuten, die ich als zuverlässig einschätze und die ihren Festival-Default früh genug beisammen haben, das Ding gern vorher bei mir im Garten schon mal bearbeiten.Ihr würdet euch doch auch nicht vorschreiben lassen, ob ihr die Zeitung beim Kaffee, im Bett oder auf dem Klo lest





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Zitat von "rockline"
... Guma - dein File habe ich vorhin erstellt. Da sind aber keine EQs gesetzt, und auch der Gain ist nicht vorgeregelt. Wärst Du unser Technikergast hättest Du entweder bei einer Einzelshow genügend Zeit mit deiner Band die Sache einzustellen, oder im Rahmen eines Festivals mit mehreren Bands wäre hier bereits in den von mir vorgeschlagenen Kanälen eine funktionierende Gainstruktur und Filterung vorgesehen. Ich müsste allerdings noch in fast allen Kanälen die Gates ausmachen, da ich sowohl Gate als auch Compressor via copy/paste von Ch1 bis Ch29 an habe. Compressor kann man ja via Treshold aktivieren und nach Gusto einstellen, oder eben lassen wie er ist.
Was ich nicht verstehe ist der Wunsch nach dem kleinen Feld mit der Kanalfunktion. Ich klebe unter die Fader AT7, und male mit dem Edding so das ich es lesen kann. In das Minifeld oben links im Display schaue ich überhaupt nicht. Wenn es wichtig wäre hätte ich das aber in 4 Minuten fertig reingeschrieben.
Da wir einen virtuellen Filetausch machen habe ich spaßeshalber das Setup auf dem Stick gespeichert und kann es dir so zuschicken. ....Warum ich das mit der "Vorbeschriftung" möchte, habe ich ja oben erklärt. Ich bearbeite das Ding auf dem Editor irgendwo unterwegs um nicht nicht die Zeit in der Umbaupause mit dem zu verplempern, was Du richtigerweise schon aufgezählt hast + dem was ich aus meinem Kram oben als zu kompliziert und zu langsam beschrieben habe. Dafür ist es seehr hilfreich, wenn der "Festival-patch" als Vorbeschriftung schon im Editor als Fußleiste abzulesen ist. Das kann man ja sogar farbig codieren ! ( ich gucke auch nicht auf das Fensterchen am Pult )
Schick doch das Ding einfach mal los

@ billbo
Würden alle nach der Methode arbeiten, könnten 10 GUMAs täglich kommen. :wink:
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Ist das Thermolene oder schwarz gepinseltes Sperrholz ?
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@ billbo
Aber Bernd kriegt von Dir jetzt kein innereuropäisches Autoreiseverbot, darf mit einer SAC-Trolley-Version auch mit der Bahn reisen und sich von einem SAC-Kumpel aus Armörika das Zweit-SACkchen für die dreimonatige USA Tour leihen ? -
Zitat von "klauston"
... Mit heutigen Digitalen Amps geht das gut extern, und wenn es sich um kleinere Festivals handelt, die kein 2. Pult oder externes Processing haben, dann kann man ja wirklich vorher Kleinigkeiten wie Moderation oder Pausenmusik anpassen, das geht auch am Notebook vorher. Man muß sich immer nur ganz zu Beginn überlegen, wo man genau solche Dinge hinsteckt, dann bleiben die auch immer frei.
Auch bei kleineren Festivals läßt sich das lösen!!Ja eben Klaus, es ist doch so: Wenn ich zu Dir komme, bringe ich mein file mit. Wenn ich bei anderen im Vorfeld merke, dass die Vorort-Techniker so ein bisschen ängstlich, überfordert oder sonstwie "schwierig" sind, habe ich a ) die Möglichkeit das am Default-File zu riechen und b ) dann einen Teil deren Arbeit sicherheitshalber für meinen Kunden ( Band oder wasweißichwas ) zu übernehmen. Das würdest Du wahrscheinlich genauso machen. Wenn Du als Bandbetreuer Dein file und das Festival-Default-File hast, kannst Du Dir immer noch überlegen, wieherum Du es machst.
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@ audiobo
Mein M7 file hätte z.B . das "Problem" dass es nicht "ES" wäre oder "Rocknet" u.s.w. ( Da habe ich mal einen wirklichen GAU erlebt, weil der Betreuer nicht wußte, dass man in dem file nicht nur den input patch sondern auch die ext. Headamps dafür richtig patchen muß )
.... oder es hätten logischerweise Kollegen Mühe, die, wie ich es bereits erwähnt habe, ihr Subarray aus der Matrix eines SD8 bedienen. Es ist halt auch die Frage wer wie nett zu wem sein will.Ich schätze wir zwei würden es so rum und und anders rum gut hinbekommen, wenn wir mit einander zu tun hätten. :wink:
Ah, was mir gerade noch eingefallen ist:
Wenn ich die Inputkanäle einzeln einpflege, übernehme ich logischerweise das Festivalraster, das ist mir nämlich egal, also z.b. Gitarren dorthin, wo sie auch tatsächlich sind, was wiederum dazu führt, dass der local nichts mehr am Inputpatch ändern muß. Dazu wäre es gut, wenn im verschickten Festival Default auch tatsächlich "Git left" steht. ( hallo rockline, das ist der Grund, warum im Festival-Default-file tatsächlich schon eine Art "Default Beschriftung" stehen sollte, aus der nicht nur das Instrument sondern auch die Bühnen-Position zu erkennen ist ... "rider umgekehrt" sozusagen :wink: ) -
Klar, die Frage ist natürlich absolut berechtigt !
1. Ich reise z.T. mit eigenen Mikros und pflege daher aus der library die bei Yamaha im Editor inzwischen verfügbaren kompletten Input-Channels ein. ( Denk mal an meinen "Deboingker", das macht eigentlich erst wirklich Spass, wenn man das als preset abrufen kann, jedesmal neu von Hand ist einfach bescheuert )
2. Ich implantiere mein komplettes Gruppen- und VCA setting ( am LS9 zumindest die Gruppen und den custom fader layer ). Das stört logischerweise nicht, weil es die Ports und die Matrix nicht betrifft. In Gruppen mache ich z.B. eine key getriggerte Summenkompression, die eben auch ein preset darstellt.
3. Ich pflege meine Effekte aus der library ein.
4. Ich schaue mir die Abhörlogik an und baue meine UDKs ein.Wenn ich das jedes Mal von Hand erkurbeln müsste, wäre ich damit fertig, wenn der Gig fertig ist.
Ich habs ja vor langer Zeit schon mal gesagt: Wenn die Pulte speicherbar sind, warum sollte ich mir verbieten lassen, das auch zu benutzen ? Das ist doch einfach supersaublöd :twisted:

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Zitat von "billbo"
Ein Versand des Vorort - Files dürfte in den allermeisten Fällen schlicht daran scheitern, dass es eben erst vor Ort erstellt wird.
Klingt zwar plausibel, ist aber völlige Grütze, da auch die Vorortkollegen egal welcher Dimension ihr Vorortfile nicht immer wieder neu erfinden, so wie ich mein Bandfile nicht immer wieder neu erfinde. Es trifft sogar das krasse Gegenteil zu und man kann das oft am Datum des Vorjahres-events erkennen.
Auf die geringe "Wandlungsaktivität" der Kollegen kann man sich witzigerweise geradezu "verlassen".

( Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel )