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Beiträge von guma

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 11. Juli 2011 um 14:48

    ... und ich gehe mal mit gutem Beispiel voran:
    Ich habe das in den letzten vier Wochen 9 mal so gemacht, ( M7 und SD8 ) Es hat immer funktioniert, ( sowohl das Zusenden des geplanten Defaults an mich als auch die "Reimplantation" )

    Alle Kollegen waren zunächst ein bisschen skeptisch, aber alle haben mir nacher bestätigt, ich sei aber mal saugut vorbereitet und dürfe so jederzeit wiederkommen. Und alle waren mit meinem Mischergebnis zufrieden, also bitte !

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 11. Juli 2011 um 14:28

    Ich ärgere mich jetzt doch so ein bisschen ernsthaft, weil jetzt der Unterschied zwischen 'Fremdfile einpflegen' und 'Versand des Vorort-files und Reimplantatation desselben nach Bearbeitung durch den Mixer' nicht erkannt wird. Ausserdem geht mir das Erfahrungsgequatsche langsam auf den Sack.... und ich darf das ...weil alt genug und ebenfalls genug Erfahrung.

    Damit, wie jahrelang geübte Praktiken, die davon, dass "man es schon immer so gemacht hat" nicht besser werden und den Methoden, wie man daran doch was verbessert, kenne ich mich ein bisschen aus. Noch nie haben sich solche Veränderungen dadurch eingestellt, dass man eine bekannte Prozedur ( analog mischen ) immer wieder an neue Techniken angepasst hat. Sondern es funktioniert nur umgekehrt. Um zu belegen, das eine bestimmte Vorgehensweise vernünftige Ergebnisse produziert, muß man sie etliche Male gemancht haben und es ist völlig sinnfrei mit Beispielen, bei denen es nicht so gemacht wurde, dagegen anzuschreiben.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 11. Juli 2011 um 12:03
    Zitat von "audiobo"


    Es leben die Parallel-Universen... :D

    Es geht sogar noch besser: hochkarätige Milliardärsfeier - durchführende Company A verständigt sich mit dem Headliner (für den das Ganze in diesem Fall ein Kofferjob ist) für FoH und Monitor auf Pult X, kommuniziert das die andere Band weiter, alles kein Problem, bestellt das verabredete Pult bei Firma B. 2 Tage vor VA wird das Material angeliefert, Pulte sind auf einmal Modell Y, in Absprache zwischen Firma B und Headliner ohne Firma A darüber zu informieren, Vorband ist nicht erreichbar.
    Digitalpultverwaltung??? Der volltrunkene FoHler der Vorband nuschelt nach 2 1/2 stündiger Verspätung zum Soundcheck irgendeine russische Begrüßung und schiebt, bevor irgend jemand dazwischenspringen kann, sein File ins Pult und macht das einfach platt.


    1. Als ich in meinem letzten Beitrag"erivanisch" schrieb, hatte ich erst "russisch" stehen, habe es dann aber getauscht wegen Diskriminierung und so. :D:D
    2. Wenn in unserer Branche in irgend einer Parallelwelt genug Vollpfosten unterwegs sind, wirds einfach Zeit für einen allfälligen Gesundschrumpfungsprozeß. Wenn hier jemand seine Frustrationserlebnisse mit der Blödheit seiner Mitmenschen zum Regelfall hochstilisieren will, ...bitte. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass einem die Negativerlebnisse oft ungerechterweise unproportional im Gedächtnis bleiben.
    3. Es verhält sich ja umgekehrt:
    "Du schicke file, ich mache Pult platt" ist schon die Version für die einfach gestrickten, die nicht Willens oer in der Lage sind, sich auf mehr Eigenaktion einzurichten.
    4. Wenn das Pult ein anderes ist, als das Vereinbarte und diese Info trotz eigenem Bemühen ( verlass Dich nie auf einen Tourmanager ! ) nicht zu Dir kommt, spricht das ja nicht dagegen, Dich mindestens über die Firma zu beschweren und es mit vernünftigen Menschen das nächste Mal trotzdem wieder mit dem "file bestellen" zu versuchen. Verhaltensänderungen werden nur durch eine gewisse Hartnäckigkeit erreicht.
    5. Ich habe einen ganz anderen Verdacht:
    Da diese LS9 Nummer so wie ich sie vorschlage für den Bandmixer definitiv mit Arbeit und mit ihm selbst als mögliche Fehlerquelle verbunden ist, vermute ich hier mal die Ursache für den hartnäckigen Widerstand. "Idiotensicherheit" ist nicht unbedingt eine sinnvolle Begründung für dieses zähe Verhaltensmuster "früher sind wir auch immer nur zum Job gegangen, ers ma guggen was da so is und dann ins catering mischen is dan nacher".
    Das Problem sehe ich eher in der inneren Haltung:
    Statt "statt dem Feierabendbier habe ich meine Werkzeuge gestern abend schon vorbereitet, damit ich morgen früh zügig loslegen kann" machen manche lieber "bevor ich heute morgen was richten kann, brauch ich erst mal Topf Kaffee und zwei Fluppen". Ja und auch das wird gerne als Rock n' Roll verkauft :roll:


    So geht das aber nicht !!!! :D:D:D

  • Szenensteuerung mit LS9 für Theaterproduktion

    • guma
    • 11. Juli 2011 um 09:04
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Öööhh, wie wärs denn mit Klavierauszug, oder selbst angepasstem Text<>Songbuch, in den/das man die Cue Punkte einträgt und "brav" mitliest?

    Genau so habe ich mich immer vorbereitet und netterweise passten meine am Editor vorbereiteten Mute-Cues zu 98% ! die erste Produktion, die ich so vorbereitet habe war '94 auf dem AMEK und später habe ich die Taktik einfach am M7 übernommen. In der "Szenenpseicherautomation" des LS9 gibts im Editor die Möglichkeit, einen kurzen Text als hook line an den Szenennamen anzufügen. Das finde ich sehr hilfreich.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 11. Juli 2011 um 06:56
    Zitat von &quot;billbo&quot;

    Guma, erwartest Du bei der LS9 - Pommesbudenbeschallung einen Projektleiter, der ab 4 Wochen vor der Show durchbezahlt wird? :roll:
    Die Praxis im Vorfeld solcher Veranstaltungen sieht leider ein kleines Bisschen anders aus.
    - Ob’s wirklich ein LS9 sein wird, weiß ich (als beauftragte Firma) vielleicht 3 Tage vorher. Also an dem Tag wo klar ist, dass das Ding tatsächlich stattfinden wird und ich das tatsächlich machen muss.
    - Vielleicht bringt der von mir beauftragte Tonfreelancer auch sein eigenes Pult mit.
    - Wer das sein wird, kann ich Dir verbindlich am Tag vor der Show sagen – falls sein Nightliner nicht liegen bleibt und er rechtzeitig von seinem letzten Tourjob zurück ist.
    - Festival Default... äh, was? Vermutlich ‘Initial Data’. Oder das, womit der Mann bei solchen Gelegenheiten am liebsten startet. Wird er anhand der örtlichen Gegebenheiten entscheiden.
    - Kanalliste der anderen Bands? Erfährt er, sofern so was existiert, ebenfalls vor Ort. Falls nicht, mikrofoniert er die frei nach Gusto.
    - Wenn er nett und ein wenig vorausschauend ist, versucht er für die Beschallung nur Port 15/16 zu benutzen (okay, vielleicht mangels externer Matrix noch 14 für Nearfills) und steckt Dir, wenn Du dran bist, den Rest in 10 Sekunden so, wie Du es haben möchtest. Ab da isses Dein Problem.

    Alles anzeigen

    :D:D:D:D:D:D

    Ich glaube, Du bringst heute Nacht ein bisschen was durcheinander.
    Rockline weiß schon über ein halbes Jahr vorher, dass er die Pommesbudenbeschallung beim XY-Verein hat...und dass dort sein LS9 steht...genauso wie Die Kammererbrothers in ihren Bierzelt oder Schorsch in Kleindümplesheim auf seinem Stadtfest. Das sind die Plätze, an denen ich den LS9 finde. Daher kann ich ihn auch stressfrei 4 Wochen vorher um sein file bitten, denn er macht diese Veranstaltung schon seit X Jahren und hat jetzt keinen Vorbereitungsstreß. Rockline macht das Festival auf einem setting, an das er sich gewöhnt hat. Das ist bestimmt nicht 'initial Data'.
    Das von Dir beschriebene Szenario kenne ich nur noch von Kindgebliebenen Althippies und Schülerfestivals. Wo lebst denn Du ?

    Ich habe jetzt einfach mit dem Modellfall, den ich zum Durchspielen gewählt habe, etwas ausgesucht, das 85% der Forumsuser irgendwie bekannt vorkommen wird und nicht das Herauspurzeln aus dem Tourbus irgendwo, wo das Gegenüber definitiv nur Erivanisch sowohl in Sprache als auch in Mentalität kann... und wie schon mal an anderer Stelle gesagt:
    Wieviel Engagement sich jeder so in seinem Leben zumutet, bleibt natürlich jedem überlassen :D:D

    Lasst uns doch einfach mal das kleine Experiment durchführen ohne vorher schon zu unken !

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 11. Juli 2011 um 00:06
    Zitat von &quot;rockline&quot;


    In dieser Konfiguration müssten wir nichts laden, außer vielleicht dein AuxSend oder EQ Setup im File. Das wäre dann ja einmal recall.
    Bei so etwas würde ich die Mischung für die anderen Musikbeiträge anhand des oben ersichtlichen Setups abarbeiten. Damit gehts ja problemlos.
    Für Hall und Delay, sowie wichtige Kanäle kann man sich nach Gusto ein Custom Fader Layout basteln. Geht ebenfalls schnell und simpel.
    Bis hier war das noch gut zu meistern.
    Wann kommst Du mit der Combo :)

    Ich weiß nicht, ob Du mich jetzt wirklich verstanden hast. Ich möchte nicht, dass Du mir Vorort Dein Defaultfile zu etwas umarbeitest, wovon Du annimmst, dass ich damit arbeiten könnte, sondern Du schickst mir Dein file per Mail ganz real und stricke mir darin alles so wie ich es haben möchte zu Hause oder im virtuellen Tourbus. Um dann Vor Ort zwischen Deinem Original-file und meiner bearbeiteten Version hin- und her zu kommen, machen wir das Pult vor und nach meiner Band jeweils platt. Da meine Version aber aus Deiner Version entstanden ist, sind sie ( da ich logischerweise weiß, was ich tue :D ) kompatibel. Du musst Dich nur an die o.g. Konventionen halten.
    Wann schickst Du mir das file ?

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 23:38

    Wäre. Super, wenn jemand Sevens letzte Frage suffizient beantworten könnte !

    'Professionell' würde ich definitiv nicht an der genutzten Kanalzahl festmachen wollen und auch nicht an der Zahl der Bildschirme !!!

    'Professionell' bedeutet für mich auf jeden Fall Betriebssicherheit, wenige, zuverlässige Steckverbindungen, hochwertige Komponenten ( dazu gehört z.b. auch die Läppetastatur ) u.s.w.
    Die Frage, zu der sich bitte nochmals jemand äußern möge, ist, ob wie Bernd das nachvollziehbar fordert, unbedingt eine "Engine-Remote" Anordnung für 'professionell' erforderlich ist.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 23:10
    Zitat von &quot;rockline&quot;

    Zum Thema Verwaltung eines Digitalpults würde ich mir zb bei einem LS9 die gezielte Auswahl eines Files vom USB Stick wünschen. So weit ich das weiß geht das nicht, da ja danach die Gurke alle anderen Programme weg hat.


    Ein 'file' ist immer das ganze Pult. Gezielt einfügen kann man nur eine Szene und das nur mit Hilfe des Editors so wie ich es mal für dem M7 beschrieben habe.

    Aber: Ich habe ja den letztjährigen Thread wieder hochgeholt, weil ich meine Bandmixer-Taktik für die Pulte, die ich bedienen kann, geändert habe. Da dazu ja der M7 gehört, sollte das auch für den LS9 problemlos klappen.
    Praktische Übung:
    Wir machen eine Pommesbudenbeschallung mit Monitor vom Foh mit einer von mir betreuten Band in Rocklinehausen. Dazu bitte ich rockline um folgende Dinge:

    - Wir einigen uns darauf, dass die ersten 4 Busse zwei klassische Stereo-Subgruppen geben ( fix ) die Busse 11 - 12 als Postfade-AUXe für externe Fxe verwendbar sind und die letzten 4 Busse wie im Yamaha-Default die Sends für die internen FXe. Die Busse 5-10 sind 6 prefade AUXe für Monitor.
    - Ich bitte Rockline um seine Festival-Default-Session, also nur dieses eine file mit der nach obiger Absprache gewählten Busstruktur und mit Angabe welche Szene darin die tatsächliche Defaultszene ist.
    - bevor er mir das file schickt, denkt er nochmal über seine Kanalliste für die anderen Bands nach, hat die In- und Outputs verständlich und eindeutig beschriftet und für Mod und Zuspieler Erfahrungswerte für gain, EQ und Fader eingestellt.
    - Schön aber nicht Bedingung wäre, wenn er schon angeben könnte, welcher prefadeaux zu welchem Monitor auf der Bühne wird, dann könnte ich meine Auxe schon zu den omniouts patchen.

    Ich pflege meinen Kram ein, schicke Rockline das zurück und er prüft, ob er das wiederkennt und sich traut, das bearbeitete file im Veranstaltungsverlauf zu laden und danach wieder sein Eigenes.

    Hallo lieber Rockline, Lust auf dieses kleine Experiment ?

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 20:10

    Wie ist denn das nun mit dem gain remote bei der Albertine ???

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 20:07

    Susi war die lispelnde Zusammenfass-Stimme in einer Kontakt-show des ZDF vor etlichen Jahren. :D:D Also habe ich mich selbst gemeint !

    Wie der Titel des Threads schon sagte, ging es hier um "Wie machen wir das mit den Digitalpulten auf den Festivals", wobei es im Praxis-Board logischerweise um konkrete Vorgehensweisen geht, wenn ein Digitalpult benutzt wird und nicht darum wenn ein H3000 rumsteht. Wir kommen auch definitiv so nicht weiter, auch nicht in Richtung Druck auf die Hersteller, wenn das chronisch in die immer selbe "braucht ma dös" und "früher war alles viel besser" Ecke driftet oder zumindest in die Ecke: "Wie kann man es machen, damit wieder möglichst alles so ist, wie wir es immer gemacht haben" . :roll: :roll: :roll: :roll:

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 18:39

    Ahhh schön, Thusssiie fasst ( grob vereinfacht ) für uns zusammen:
    .... LS9 und H3000, das sind diiiieee Festivalpulte, alles andere braucht kein Mensch....
    Wer damit nicht einverstanden ist, bringt seins einfach selbst mit....jo und dann 'Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb' ... olles Schiieetkraaam :?

    Das Forum arbeitet wieder mal sehr ernsthaft daran, nicht so ganz ernst genommen zu werden :D:D:D

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 16:39
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Man sollte sich bei der Anzahl der benötigten Ein- und Ausgänge eben VORHER seine Gedanken machen. Eine "problemlos" Skalierbarkeit" gibt es doch abseits von SAC auch nicht. Wieso sollte ein SAC-System dies nun leisten können. Solange ich mit 24 in 8 auskomme kann ich bei einem Notebook bleiben und bin mit einem feinen, kleinen Setup unterwegs.
    Wenn das nicht reichen sollte, das muss ich eben von vorne herein andere Wege beschreiten. Eine zentrale Frage ist in meinen Augen eben, wie klein und transportabel das ganze System sein soll. Für mich ist das SEHR wichtig. Andere möchten und brauchen eben "richtige" Rechenleistung, um auch extensiven Gebrauch von Plugins machen zu können. Da würde ich nicht über ein Notebook nachdenken.
    Short:
    Pflicht: Klein, Transportabel, 24 in 8 reicht aus --> Notebook-Lösung a la WW

    Ah, danke, Du sprichst mir aus der Seele ! Damit das verstanden wird, habe ich aufgeschrieben, was möglicherweise ersetzt werden soll. Das heißt nochmal Klartext: Das GUMA SAC wird keine großen sondern kleine Jobs machen. Klubjobs mit einer Band, "ich pack dann doch mal schnell mein eigenes Besteck aus" Jobs, wenn das Vorort zu daneben ist, kleine Indujobs mit "unsichtbarem FOH" u.s.w. also sozusagen "erweiterte Kofferjobs". Daher ist 24/8 sicher ausreichend. Für große Sachen gibts SD8, M7 u.s.w.

    Dafür dachte ich, sollte die 'Albertine' + ein geeignetes Laptop + CAT5 Strippe genügen. Das Risiko mit der Mixengine auf der "falschen" Seite würde ich dann eingehen. Wäre nur noch der breakout für AES ( genügt ein Mal und dürfte auch SPDIF sein, wäre dann halt leider wieder mal ein Kästchen ) und den Kopfhörer zu klären. TB / Interkom brauche ich für Minijobs nicht unbedingt, bei größeren Jobs geht das auch über die Kombileitung unabhängig vom SAC und bei Jobs mit vorhandenem local Pult kann man TB u.U. auch darüber machen und Combiner für die Outputs mitnehmen.

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 12:44
    Zitat von &quot;WTFinn&quot;

    Oder halt nen Presonus Studiolive 24.4.2, geht halt nur über eine Analogmulticore. Pro Kanal Gate, Kompressor, 4-Band Equalizer mit einstellbarem Q und Frequenz. 10 Aux-Wege.

    Wenn Du ein bisschen aufgepasst hättest, wüsstest Du, dass ich schon ein paar Digitalpulte in verschiedenen Gewichtsklassen betreibe, ich brauche also definitiv keine Tipps für ein neues Digitalpult.

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 10:55

    Äh danke, das leuchtet mir komplett ein !

    @ WW

    Wie siehts denn mit sowas aus ?

    Also superprofessioneller Rechner auf der Bühne + kein Adat sondern ordentliche Wandler ( ohne potis :D ) kein Albert und kein appsys sondern nur ein Netzwerkkabel + Remoterechner + was geschicktes für Kopfhörer und TB ?

  • schlechten Job angenommen/guten abgelehnt...

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 10:24

    Äh ja genau ... sei Dir sicher, es wird noch viel schlimmer kommen. :wink:

  • Juhu, ich hab im Lotto gewonnen!!

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 08:53

    Ich hab auch schon gaaanz oft im Lotto gewonnen, das Geld habe ich auf den Bahamas deponiert. Da mache ich dann Dauerurlaub, wenn ich 95 bin.

    Schönen Gruß von GUMA, der heute morgen auf ITS schon die schöne neue europäische Jugendkultur betrachtet hat und sehr geil findet, dass das italienische Erziehungsmodell jetzt auch im Osten Europas angekommen ist und ausreicht, dass man nach einem klitzekleinen Anfall von Polytoxikomanie gar keinen Respekt vor dem bösen Erwachen hat sondern gleich fette Ansprüche stellt. Mmh suppi !!

    Das in Kombination gäbe auch ein schönes Lebensmodell:

    Virtuell im Lotto gewinnen und real schön volllaufen lassen. :D:D:D

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 10. Juli 2011 um 08:35
    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    Wofür brauchst Du ein Multicore, egal ob jetzt digital oder analog?


    Weil mir WLAN für den alleinigen Dauerbetrieb zu unzuverlässig ist.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 9. Juli 2011 um 15:10

    ... aber back to topic:

    Die Erfahrungen der Kollegen zeigen, dass es alle Hersteller bisher nicht geschaft haben, uns eine einfach handhabbare, zuverlässige und leicht lernbare Prozedur zum Einpflegen von 'bandmixrelevanten' Teilen einer digitalen Mischplattform für den Festivalbetrieb zur Verfügung zu stellen, die dank einer klugen Speicherverwaltung keine Multipultizuspielvoiceofgodburg mehr bräuchte, und es mit den bisherigen Methoden Konstellationen von Mischern vor Ort vorbehalten bleibt, die durch Fleiß, Intelligenz oder längerer Routine schaffen, gemeinsam an einer digitalen 'Einpultsituation' Spaß zu haben.

    Ich erinnere die Hersteller nochmals an die Entwicklung einer 'partial load matrix' die, wenn klever gemacht, definitiv ein Wettbewerbsvorteil wäre. :wink:

  • Show us your SAC Rig

    • guma
    • 9. Juli 2011 um 14:26

    Der link funzt nicht ?

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 9. Juli 2011 um 13:32

    Ja, da sehe ich Dich, Gert und einige andere kluge Kollegen eher als vorbildhafte Ausnahme. Ich kenne da aber auch ganz andere Zeitgenossen. In unserer Generation gibt es eine ganze Menge mitgeschleppter Bandmischer, die jetzt spät einfach an ihre Grenzen kommen....und klar, es gibt auch Junge, die schon so vernagelt sind, dass mir spontan der Begriff 'präseniler Altersstarrsinn' einfällt. :D:D

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