Das ertaunt um so mehr, als dass hier ein VI gewohnter Anwender am Werk war. :roll:
Beiträge von guma
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Ein schönes Schlusswort Klaus. :wink:
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Zitat von "bernd häusler"
Es wäre absolut lächerlich den aufgeräumten Arbeitsplatz mitbringen zu müssen. Ist es denn ein Fortschritt stundenlang Editoren zu quälen, und lebenslang Dateien zu managen und rumzuschicken? Das macht den Rücken genauso kaputt wie das Auftakeln und die Mitnahme eines eigenen Mischplatzes, und funktioniert offenbar genauso schlecht.
Definitiv nein ! Allerdings liegt es unter anderem auch an den Analogzurücksehnern, dass sich vernünftige Arbeitsweisen langsamer entwickeln, als Geräte.
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Ich wäre auch mit vier dabei. Kenne das von Danko Jones Gigs.
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Zitat von "madmax"
Für mich läge auch ein Bändchen bereit...
Komisch,...für mich hat noch keine Firma ein Bändchen bereit gelegt. Die mußte ich immer selbst mitbringen . Was mache ich falsch ??? Was für ein Bändchen hast Du bekommen ? M160 ? ...oder 4081 oder gar ein 122 ?

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Dein Bild ist nicht zu sehen. Vielleicht nochmals über imageshack hochladen ?
Bitte hier nochmals überprüfen ob Deine DME Treiber Installation und dein Treiber- und Läppe-Netzwerksetting http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…de_ig_v121a.pdf ok ist. Dann die Editor Install http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…or_de_ig_c0.pdf überprüfen.
Immer erst alles am Treiber und danach erst am Editor erledigen ! -
Ich werde es so machen:
Marquee Clamp + dieses einfache Gelenk: http://www.doughty-engineering.co.uk/cgi-bin/trolle…showprod_T30410 direkt an den Schwenkrahmen und dann als Ganzes nach oben. Daneben eine zweite Clamp mit Ringöse + safety an Öse an der Box.
Da das durchgängig M12 erlaubt, spielen die 10° - 15° Achsabweichung in der Belastung der oberen Schraube für die 25 Kg, die da dranhängen keine Rolle. Da hier keine festen Gewindebolzen dran sind, kann man das Gelenk so einrichten, dass der Schwenkrahmen perfekt im Lot hängt. Diese Lösung kostet im Gegensatz zu einer ebenfalls möglichen TV-Zapfenlösung praktisch keine Höhe und ist preiswert.
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@ siedfleisch
Hurra das isses !!!



Gabelgelenk mit M10 Gewindebolzen und entsprechendes Gegenstück !!!
Viiiieelen Dank

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In Ermangelung der im Vorjahr postulierten "partial load Matrix" habe ich mir dieses Jahr wie folgt beholfen:
Bei Yamaha oder DiGiCo-Pulten gehe jetzt öfter den umgekehrten Weg und lasse mir vom local ein Default Festival file schicken. Das macht vor Allem Sinn, wenn abgesetzte Preamps, Netzwerke oder sehr komplexe Output-Konstellationen am Start sind. Man kann darüber auch prima prüfen, wie seriös und sachkundig der jeweilige local ist. :wink: Ich muss dann eigentlich nur noch wissen, welche Busse ich frei belegen kann. Dann pflege ich meine Inputs, Outputs, VCAs, und FXe aus den Libraries/Presetlisten, die ich in den Editoren abgelegt habe, in die Festival-Session ein. Das ist zwar etwas mühsam, aber zuverlässig und braucht beim Abgleich der Sessions wenn der Local pfiffig war und seine Zuspieler und seine Moderatorfunken gegaint abgelegt hat, sehr wenig Korrektur und man kann stressfrei die laufende Session platt machen.
Was wirklich garnicht mehr in die Tüte kommt, ist vom Default aus Soundchecken. Spätestens seit SAC sollte auch der Letzte begriffen haben, dass digitales Mischen eben unabdingbar auch vom Gespeicherten lebt. Den ganz Resistenten schalten wir mal zu Hause bei Muttern die Gefriertruhe ab. Vielleicht unterstützt das ein wenig den Verstehensprozess

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Ich verstehe die Konstruktion aber verliert man damit nicht einiges an Höhe ?
Ich lese daraus, dass Du das schon gemacht hast. Kannst Du davon mal ein Foto einstellen ? -
Nachdem ich diese Anordnung schon eine Weile in Gebrauch habe, noch folgende im Verlauf gewonnenen Erkenntnisse:
- die klanglichen Vorteile dieser Anordnung sind außerordentlich konsistent und reproduzierbar, also weniger "umgebungsabhängig" als ich erwartet habe.
- da die Anteile des Snaresounds, die nicht Bestandteil des direkten Weges "Snare-Mikro-PA" sind, immer Cluster im zeitlichen Verlauf darstellen, die definitiv nichts zum Attack der Snare beitragen sondern wie z.B. Reflektionsmuster im Bühnenraum im weitesten Sinn das "Boing" verstärken oder färben, verhilft man den Lautstärkeverhältnissen im zeitlichen Verlauf des Originaltons der Snare eigentlich nur zu ihrem ursprünglichen Recht. Hierbei ist ein weiteres typisches Beipiel für eine solche unerwünschte Beimengung zum Oton, das mit einem Raumsound, wie man ihn im Studio gerne hat, definitiv nicht vergleichbar ist, das Übersprechen der Snare auf ein davor stehendes Vocalmicro. Zerlegt man dieses meist leider unvermeidbare "Ereignis" mal gedanklich in seine Bestandteile, so kann man schnell feststellen, dass man hier nicht nur ein überlagertes zweites Signal mit einer dem Abstand Snare-Vocalmikro entsprechenden Verzögerung hat, sondern insbesondere, wenn dieses Vocalmikro mit einer gewissen Lautstärke in verschiedenen Monitoren auftaucht
, ein sehr komplexes Gebilde mit einem erstaunlich langen und hässlichen zeitlichen Verlauf, was mir jeder bestätigen wird, der schon mal das besagte Vocalmikro PFLt hat, um sich in einer Gesangspause darüber die Snare anzuhören. :lol: Da man das nun nicht mit einem Gate eliminieren kann, hilft es dem Snaresound, den Attack-Anteil im Snare-Mikro-PA Anteil des Snare-Gesammtsounds wie anfangs beschrieben mit der entsprechenden Kompressoreinstellung zu erhöhen. Eine typische Stelle, an der sich Studio- und Livearbeit ziemlich unterscheiden.
- Ich wurde in Frankfurt darauf angesprochen, dass man mit dem beyerdynamic M422 als Bottom Mikro nicht zurecht käme:
Dafür kann das Mikrofon nichts ! Die häufigste Fehlbedienung für das Bottom-Mikro ist, dass man es zu laut macht. Die zweithäufigste Fehlbedienung ist, dass man den Sinn der Klangregelung als "Frequenzweiche" für das Bottom Mikro nicht verstanden hat. Hier liegt ja der besondre Vorteil des M422, das die "Weichenarbeit" besonders leicht macht. Umgekehrt ist es eben ziemlich sinnfrei ( wie ich es leider immer wieder erleben darf ) mit einem zweiten SM57 unter der Snare die volle Grütze als "Interferenziator" dazuzuschieben und auf die Wunderwirkung des "Phase Reverse" Schalters zu hoffen. -
Unter den RE Mikros sehe ich die "Bassdrumfähigkeit" wie folgt:
Am besten das RE320, dann das alte RE20 und das RE27 zum Schluß, weil es relativ am meisten EQ insbesondere Bassanhebung braucht.
Bitte die verschiedenen Typen nicht durcheinander bringen !
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Wie an anderer Stelle schon erwähnt, finde ich ganz OK, das 'Stagemix' nicht "full function" ist. Es ist dafür sehr übersichtlich und erleichtert eben die Aufgaben, die prinzipiell von einer "Auslagerung" am meisten profitieren.
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Zitat von "Kracky"
Ich könnte dir jetzt nen Shoplink von Hebezone posten aber das ist hier nicht erwünscht. Deshalb Hebezone in Google und bei Anschlagpunkten gucken
OK, da finde ich jetzt zwar Ösen mit allerhand verschiedenen Gelenken.
Das löst aber nicht das Problem für eine amtliche Verbindung z.B. zu einem Schwenkbügel für eine Box. Truss dazwischen und dann Der Bügel kostet zu viel Höhe und stellt wieder unnötiges Gewicht dar. Direkt an die Marquee Clamp geschraubt, steht ein Bügel ja schräg in der Landschaft :roll:Wer kennt da ein gangbares "Zwischenstück" ???
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Zitat von "Kracky"
Man könnte auch Anschlagmittel mit Gleitlager die 360 Grad drehbar und 180 Grad klappbar sind verwenden, die sind aber gar nicht billig.
Kannst Du bitte ein konkretes Produkt benennen ?
Mir schwebt da auch irgend eine Art Gelenk vor. -
Ich haben den alten Thread wieder hervorgeholt, um zu klären, ob es ausser einer Ringöse, die natürlich auch einen Teil ihrer Belastbarkeit verliert, da das Gewinde nicht lotgerecht belastet wird, noch andere Optionen gibt, an die Tent Clamp oder Marquee Clamp etwas zu adaptieren, was aus der Zeltdachschräge ein Lot der Gewichtskraft folgend erzeugt und nicht das Gewinde in der Platte der Clamp einem Hebel b.z.w. einer Scherkraft aussetzt ( oder sind die Gewinde schräg in der Platte ? )
@ Kracky
Kann es sein, dass Du jetzt etwas innerhalb des alten Threads abarbeitest ?
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Zitat von "mediennutte"
+1 für Gert, ich schreibe eigenlich auch nur was, um den Mods zu zeigen das hier ein thread aktiv ist...
Ich habe schon bemerkt, dass hier 'ein Thread aktiv ist', finde aber, dass der sich bisher hervorragend selbst reguliert. -
Mit 'Stagemix' kannst Du Fader und Kanal-EQs bedienen, wobei die EQ-Bedienung sehr viel komfortabler ist, als im LS9 selbst. Du kannst ebenso komfortabel in den Outputs sowohl deren parametrische EQs wie die Input-EQs mit multitouch bedienen, als auch deren insertete Graphik-EQs. Es gibt die 'Sends on Fader' Funktion, die das pad zu einer Art Monitor-Pult werden lässt.
Es gibt allerdings u.a. keinen gain, keinen Zugriff auf Dynamics oder Effektparameter, d.h. Du kannst zwar Effekte lauter und leiser machen sonst aber nichts.
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Kein Problem. Du könntest aber gerne nach der Veranstaltung einen kleinen Bericht darüber in das LS9-Praxisboard stellen, wie Du mit dem Stagemix klargekommen bist und was Du damit tatsächlich gemacht hast.
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Zitat von "Seeteufel"
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Genau diese Klammern "Zeltklemmen, Binderklammern, Tent-Clamp", bei Doughty "Marquee-Clamp" habe ich verwendet. Die Doughty kostet zwar n Stückchen, aber sie ist wirklich robust und bis 100kg habe ich da auch keine Bauchschmerzen. Es sieht topp aus, ist rasend schnell aufgebaut und beim Zeltfliegen noch immer die Variante, die am wenigsten gebastelt wirkt.Wie geht es eigentlich unterhalb der Marquee-Clamp weiter ? Ringöse ??? Eine eingeschraubte TV-Zapfenaufnahme würde ja schräg stehen, was natürlich garnicht geht ! Eigentlich braucht man in der Bohrung ja etwas, was eine lotrechte Achse nach unten aus der Schräge des Zeltdachs schafft und natürlich sollte das möglichst wenig Höhe kosten, wenn man eine Box daran hängen möchte.