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Beiträge von guma

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • guma
    • 3. Mai 2011 um 23:18

    Sehe ich genau so. Ich mag das Produkt, sehe aber keinen Sinn hinter der update Politik.

  • Sehr interessanter Rider

    • guma
    • 3. Mai 2011 um 17:41

    äh ja, was allerdings schon mal vorkommen kann ist, daß ich Dinge in einen Bandvertag für einen bestimmten Job extra hineinschreiben lasse, wenn ich vorher riechen kann, dass eine Vorortverarsche stattfinden wird. Da gehts dann aber eher um die Sicherung der Ausfallskohle :D:D:D

  • Sehr interessanter Rider

    • guma
    • 3. Mai 2011 um 17:20
    Zitat von "gert"

    ..... Am besten ist ne Mikroliste und ein Stageplot und den Rest machen wir am Telefon und zu Fuss....

    So mache ich es seit über dreissig Jahren. Ich habe noch nie Zeit damit verplempert, in einem Rider PAs, Mischpulte oder 19" Geräte oder gar irgendwelche erreichbaren dBs zu spezifizieren.
    Ich mache mich vorher schlau und weiß vorher was wo geht.

    Einen "Clubrider", d.h. eine geschrumpfte Kanalliste und einen reduzierten Stage-Plot schreibe ich für bestimmte Bands trotzdem extra, weil man da auch manche Wunschträume bezüglich belegbaren Kanalzahlen und Monitorwegen von Musikern auf ein Clubmaß zurechtstutzen muß.

  • Sehr interessanter Rider

    • guma
    • 3. Mai 2011 um 07:15
    Zitat von "billbo"

    .....wenn die korrekte Antwort darauf lauten müsste „Veranstaltung aus physikalischen Gründen so leider nicht durchführbar“?....

    Die Mindestvorraussetzung für die Vermeidung dieser verständlichen Antwort wäre, dass der verfassende Techniker in der Lage wäre, die Möglichkeiten seiner Band und die locations, in der sie spielt, richtig einzuschätzen. Ich erlebe das, b.z.w. bekomme das von unseren lokalen Clubmanagern vor allem dann erzählt, wenn von abgehalfterten "Topacts" immer noch die Traumlisten verschickt werden. Techniker sollten eigentlich in soweit Realisten sein, dass sie merken, wenn bei ihren Schützlingen die "tollen Zeiten" vorbei sind oder auch noch garnicht angefangen haben. :wink:

    Der erste Schritt hierzu wäre, einen "Clubrider" und einen "open air/big venue Rider" zu verfassen, wobei für jeden Job geklärt werden muß, welcher rider sinnvollerweise verschickt wird. ( Ich mache das so )

  • Grafischer Equalizer im Master inserten oder direkt

    • guma
    • 2. Mai 2011 um 10:22

    Ich habe das mal nach PRAXIS verschoben, da es sich hier um eine echte Praxis-Frage handelt.

    Zitat von "hermste"


    Vorteil Insertierung: Wenn der Summen-EQ kaputt geht/Stromkabel wird herausgezogen spielt es entweder automatisch weiter (wenn der EQ Relais besitzt) oder du musst lediglich den Insert Knopf deaktivieren, weiterer Vorteil: Bei den meisten Pulten siehst du den Pegel nach dem Master-Insertpunkt, du siehst also was tatsächlich an dBu an die Amps geht. Weiterer Vorteil: Du hast den EQ auch auf dem Kopfhörerausgang dabei.

    Der wichtigste Vorteil ist ( wenn das im Pult so gemacht ist :wink: ), dass man die Pegeländerung, die man mit EQ erzeugt, tatsächlich im Master-Metering sehen kann.

    Wenn man den EQ, wie früher manchmal nötig als 'line driver' also als Aufholverstärker nutzen muß, ist das natürlich Quatsch. Das "Aufholen" sollte mit heutigen Amps und Controllern allerdings wirklich nicht mehr nötig sein.

    Wenn das Pult keinen Abgriff für recording vor dem Masterinsertpunkt hat, ist das recording postmasterEQ natürlich etwas doof.

    Ich mache es so, dass ich in der Regel den Master-EQ insertiere und ihn nur dann an den Pultausgang hänge, wenn ich sonst ein post-EQ recording produziere.

    Zitat von "klauston"

    Wenn man oft mit Fremdtechnikern konfrontiert wird, die eigenen Summenkompressoren etc mitbringen, dann würde ich den EQ nach dem Pult in Reihe stecken, damit hat man immer den Insert für die Fremdtechniker frei.

    Genau dafür bin ich dankbar, wenn ich als Bandmixer irgendwo hin komme und meinen eigenen Master EQ zusätzlich einschleife, damit ich mir am Analog-FOH keine MasterEQ-Einstellungen aufschreiben muß. :wink:

  • Palmer Line Merger

    • guma
    • 29. April 2011 um 22:31

    Falls Du dieses Teil meinst:
    Palmer PMB-L 02, 4 / 2 Line Merge Box Combiner
    das ein passives, recht übersteurerungsfestes Teil ist, würde ich sagen:
    1. Ja und 2. die Roten LEDs der vorgeschalteten DJ Pültchen sind diesem Teil egal.

  • Sehr interessanter Rider

    • guma
    • 29. April 2011 um 07:19

    "120 dB without any distortion" ist natürlich sehr schick. :D:D:D:D

  • Klingt Audix OM7 Funk so anders als das OM7

    • guma
    • 29. April 2011 um 07:10

    Jo eben, die Dynamik der Quelle wird im Verhältnis zu einer Kabelstrecke bestenfalls nicht verschlechtert. :D

    Denkt man an den Titel dieses Threads, geht es eben nicht um den Unterschied zwischen "guten und schlechten" Funkstrecken.

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • guma
    • 28. April 2011 um 19:59

    Das .300 Update ist nun schon ein halbes Jahr her und die Festival-'Saison steht vor der Tür. Schön wäre es, wenn die software Schreiber bei Digico uns endlich das Einpflegen der Dinge, die zu einer Bandmischerei gehören über die presets in eine bestehende Festival-Session noch ein wenig leichter machen würden, z.B. wäre es sehr hilfreich den Inhalt des FX-Racks als Ganzes ohne die patches als preset ablegen und rüberschieben zu können ?

  • Klingt Audix OM7 Funk so anders als das OM7

    • guma
    • 28. April 2011 um 15:23

    Siehe Überschrift !

    Der Kompander erhöht im besten Fall die Dynamik der Übertragungsstrecke aber keinesfalls ist die Dynamik dann besser als beim gleichen jedoch kabelgebundenen Mikrofon. Danach wurde aber gefragt. Alles nur eine Frage des Standpunkts. :D:D

  • Klingt Audix OM7 Funk so anders als das OM7

    • guma
    • 28. April 2011 um 13:34
    Zitat von "metallicer"

    ......der Kompander ist dazu da die Dynamik zu erhoehen ...

    Nein.

    Zitat von "metallicer"

    P.S. hat wohl aber nichts mit deinem Problem zu tun ....

    Ja.

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • guma
    • 27. April 2011 um 23:24

    Bitte in einem Gerätevergleichsthread keine Detailfragen zu den jeweiligen Produkten abvespern. Das wird unnötig unübersichtlich. Die entsprechenden Beiträge findet ihr in den Anwender-Threads wieder.

  • Soundcraft GB4

    • guma
    • 27. April 2011 um 19:40

    .... Alternativ würde ich auch besagtes GB4 ohne Case erwerben....

  • Variable D, marketing als Tod des engineering ?

    • guma
    • 23. April 2011 um 19:50

    So ich hatte inzwischen Zeit zum Testen und jetzt auch Muße etwas darüber aufzuschreiben:

    Ich habe wie versprochen das RE320 mit dem RE/PL20, dem RE27 und einem Audix D6 verglichen, zunächst wie immer mit der eigenen Stimme, dann mit der Bassdrum auf einem realen Job:

    Mit der Stimme sofort auffällig ist das RE320 4-5 dB lauter als das RE/PL20 was dank des NEODYM Magneten nicht verwundert. Es klingt eindeutig sowohl anders als das RE/PL20 als auch anders als das RE27. Das RE20 klingt deutlich "neutraler/mittiger" ( wie man will.... :wink: , sofern man bei einem Dynamischen Mikrofon überhaupt von neutral sprechen kann ) und zwar unabhängig von etwaigen Alterungsprozessen. Ich habe ein PL20 von 1980, eins von 1994 und ein RE20 aus aktueller Fertigung verglichen, die alle das gleiche Ergebnis produzierten.
    Das RE 320 hatte in "Neutralstellung" mehr Höhen als das 20er, die sich aber für ein dynamisches Mikro sehr angenehm anhörten und kein Hindernis sein sollten, das Mikro auch für Bläser einzusetzen. Das RE320 hat aber definitiv nicht diese breite Präsenzanhebung wie man sie im RE27 wohl für die Sprecheranwendung abgestimmt hat und klingt daher schöner, weicher als dieses.

    Bässe klingen nahezu gleich ( eigentlich klar, da hier die bestimmenden Eigenschaften wie die Membrangröße, die Gehäuseabmessungen und die Ports in ihrer Geometrie und den absorbierenden Materialien nicht geändert wurden ) verblüffend immer wieder die wichtigste Eigenschaft von 'Variable D' nämlich die exzellente Rückwärtsdämpfung für tiefe Frequenzen und die perfekt eingehaltene Niere. hier ist das RE320 natürlich gleichwertig zu seinem berühmtem Vorgänger.

    Nach Einschalten des Bassdrum-shaping also der lowmid-Senke klingt das mikro, wie zu erwarten, fetter, was eben nicht auf "mehr Bass" sondern auf eben diese Senke zurückzuführen ist.

    Im Vergleich zum D6 klingt das RE320 in der Bassdrum nah am Fell deutlich knackiger, trockener, direkter aber mit schönem Tiefbass, der sich auch über den Kanal-EQ noch deutlich verstärken lässt ohne schwammig zu werden. Es ist wie eine Mischung aus dem präzisen Funk-Kick der 70er und modernem Tiefbass. In der "Lochposition" klingt das D6 ohne Kanal-EQ zunächst fetter, das RE320 läßt sich aber mit Pult-EQ-Bässen schön fetter machen während beim gleichen Manöver das D6 schon mit der PA koppelt. Typische Beta52 Wummerbässe macht das RE320 allerdings nicht.

    Mein Fazit:
    Bei geringerem Preis ist es gelungen die besten Eigenschaften von RE20, RE27 und dem "Bassdrumshaping" der gängigen Bassdrummodelle anderer Hersteller zu vereinigen und ein sehr vielseitig einsetzbares Mikro zu bauen. Gratuliere !

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • guma
    • 23. April 2011 um 10:39

    Ja, eben. Das waves Gedöns enthebt ja irgendwie nicht von der Pflicht, in den pulteigenen dynamics und FX nachzuarbeiten !

    .... und.... vielleicht sollte man das auch mal erwähnen....ich bediene nicht nur Mischpulte .... sondern ich gebe manchmal auch Geld dafür aus :wink:

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • guma
    • 23. April 2011 um 10:14

    Die 'link' Funktion entspricht ja eigentlich nur einem "Stereo-Link" mit dem Unterschied, dass der "Linkpartner" ein beliebiger anderer input Kanal sein kann. Dem entprechend gibt es diese 'link' Funktion in Stereogruppen eben nicht. Das ist logischerweise kein Ersatz für das, was ich möchte.

    Ja, ein 'KEY IN' geht bei jedem dödeligen dbx/bss/u.s.w. analog Kompressor-Ding und bei jeder noch so kleinen Yamahaschüssel, ist also sozusagen ( obwohl ich diese Ausdrucksweise hasse :D:D ) STANDARD ! Das sollte man also erwarten können oder ? Völlig unverständlich, dass man das am Gate gemacht hat, am Kompressor aber nicht.

    Bitte nachbessern ( "Pflichtnachbesserung" :D )

    Noch netter wäre ein echter 'SIDE CHAIN' ( also raus und wieder rein ), in den man z.B. einige der im FOH Betrieb unbenutzten 24 'graphic EQs' einschleifen könnte. Das wäre noch die nette dritte ( und im Analogzeitalter gängigste ) Ergänzung im repertoire 'dyn EQ'/'multiband COMP' :wink:

    Darf nachgebessert werden ( "Kürnachbesserung" :D )

    Insgesammt fällt mir hierbei auf, dass für eine Mischmaschine, die den Anspruch erhebt, eine relativ offene Architektur zu haben
    - die "Audio-Bearbeitungs-patch-Möglichkeiten" gerne ein bisschen großzügiger sein dürften.
    - die 'update Häufigkeit' so ein bisschen "gemütlich" ist.
    - die geschätzte gehobene Mischpultbedienerklasse möglicherweise gar nicht so anspruchsvoll ist, wie man von ihr so erwarten würde, denn die SD8 Oberfläche gibts ja nun schon ein Weilchen. 8)

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • guma
    • 22. April 2011 um 21:33
    Zitat von "guma"

    1. Stereo.FX time-offset

    Bei Stereo-FXen wie Pitch-shift oder Delays mache ich gerne zur "Verbreiterung" einen kleinen Laufzeitunterschied zwischen linker und rechter Seite. Da das in den internen FXen direkt nicht geht, habe ich zunächst in den Stereokanälen für den return danach gesucht, allerdings keinen seitengetrennten Zugang zum input-Delay gefunden. Bei dem Versuch, das mit zwei Monokanälen lösen, scheitere ich bisher daran, dass beim Versuch, die zweite Seite auf den zweiten Kanal zu routen wieder nur der erste linke FX-out zu routen ist. Geht das tatsächlich nicht, bitte ich das auf die update-Wunschliste zu setzen.

    Sehr schön:
    Dieser Bug wurde in V300 behoben. Schade finde ich weiter, dass man das in "öffentlichen" release notes nicht nachlesen kann.

    Mein aktuelles Problem:

    Ich möchte gerne eine Gruppenkompression aus einem input steuern. Hierfür fehlt dem Kompressor leider der in den Gates ja vorhandene key/side chain input. wie kann ich mir behelfen ?

  • Soundcraft GB4

    • guma
    • 21. April 2011 um 19:02

    Suche Souncraft GB4 24 Mic Input in professionellem Case mit ordentlichem Doghouse d.h. mit klappbarem Doghouse-Deckel. Angebote mit Fotos bitte per mail oder PN.

  • BSS DPR-502 Stereo midi Gate.

    • guma
    • 21. April 2011 um 18:56

    Du hast seit einiger Zeit PN !

  • Schlagzeug zur Front Zeitversögern

    • guma
    • 21. April 2011 um 12:03
    Zitat von "gert"

    Da es sich beim Beschallen ja um einen Kompromiss handelt kann man noch entscheiden wie gross der Kompromiss ist. Und wenn das Timing bei 60 % aller Zuschauer korrekt ist und bei 20 Akzeptabel dann ist das schon einen Aufwand wert.

    Treffender kann man es kaum formulieren !

    Grundsätzlich gilt folgende einfache Regel:
    Je ähnlicher die Pegel aus zwei unterschiedlichen Quellen in einer Zuhörerzone sind um so genauer müssen die Laufzeiten ( also die Ankunftszeiten am Zuhörerohr ) dort übereinstimmenstimmen. Ist diese Proportionalität gewahrt, profitiert ein großer Zuhörerbereich.

    Auf die Schlagzeugfrage bezogen bedeutet das:
    Ist das Schlagzeug am Absperrgitter aus der PA ( z.b.nearfill ) schon lauter als die Snare von der Bühne und nimmt die Lautstärke im Verhältnis zum "O-Ton" mit zunehmendem Abstand zu ( was in der Regel der Fall ist :D ) bringt das "Zurückschieben" der PA zur Snare eher nichts.
    Ist die Snare aber für einen größeren Zuhöreranteil als "O-Ton" ähnlich laut wie die PA ( was in Clubsituationen öfter der Fall ist ) bringt das wirklich eine Verbesserung. Die "Zeitreferenz" ist aber logischerweise nicht, wie mancher glaubt, die vordere Bühnenkante ( dort ist der O-Ton in der Regel lauter als die "PA-Snare" , sondern man misst die Laufzeiten dort, wo tatsächlich annähernd gleiche Lautstärken herrschen werden. Das setzt natürlich auch Erfahrung ( vor allem mit dem jeweiligen Drummer :D ) voraus.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

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