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Beiträge von guma

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • guma
    • 19. April 2011 um 14:46
    Zitat von "audiobo"

    ... Allerdings muss man bei den Kisten als Babysitter erst einmal herausfinden, wie im Schnitt die beste Grundeinstellung aussieht ...

    Genau das finde ich bei keinem Digitalpult schlimm und das Stricken solch einer "Startszene" wäre ja dann auch gleich der Qualifikationsnachweis für den Pultbetreuer. :wink:

  • Messe Highlights 2011

    • guma
    • 18. April 2011 um 22:52

    Eigentlich nur eine Halterung für ein Stückchen Rundrohr ins Doghäuschen und dann das K&M Dingens dran....

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 18. April 2011 um 22:20
    Zitat von "klauston"

    ...Es hat schon einen Grund, warum zB ein PM5D lange Zeit ein richtiger Standard wurde.
    genau aus den von BillBo genannten Gründen.
    Man kommt wo hin und weiß, was man vorfindet.

    Einspruch !

    Denk mal daran, welche Konkurrenzprodukte es gab, als der PM5D Standard wurde.... :roll: .... und dann haben wir uns daran gewöhnt und wissen daher was man vorfindet.

    Nein der PM5D hat m.E. keine besonders geschickte, aber für viele von uns eine inzwischen gewohnte Oberfläche. Das bedeutet nicht, dass wir uns nicht an etwas geschickteres ( was es definitiv nicht gab ! ) nicht noch schneller gewöhnt hätten oder ?

  • Messe Highlights 2011

    • guma
    • 18. April 2011 um 21:57

    @ sky

    Mann, das mit den ipad Halterungen war ein Scherz !!! :roll: :wink:

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 18. April 2011 um 21:53

    Damit wier uns jetzt nicht falsch verstehen:

    Ich meinte ebenfalls mit "besser bedienbare und selbsterklärende Bedienoberflächen" nicht zwingend, dass das einen Zusammenhang mit "frei konfigurierbar" haben muß.

    Nochmal das Beispiel vielleicht besser au den Punkt gebracht:

    Das "Vistonics-Fenster" mit den darin liegenden encodern an sich ist zweifelsohne gut bedienbar. Die restlichen Bedienelemente der Pulte finde ich jedoch im Gegensatz dazu sehr unübersichtlich und überhaupt nicht selbsterklärend. Das liegt eben unter anderem daran, dass das vistonics fenster nur deshalb so einen einfachen Eindruck macht, weil der Rest ausgelagert ist und man diesen starr zugeordneten, für mich unübersichtlichen Rest einfach lernen muß wie die berühmtem F-Tasten.
    Hätte man statt dessen Bedienelemente, die man konfigurieren könnte, hätte der geübte seine gewohnte Tastenkonfiguration, der "Fremde" oder Ungeübte könnte die Funktionen mit einer geschickt gemachten Kodierungs- und Beschriftungslogik trotzdem wiederfinden.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 18. April 2011 um 15:01
    Zitat von "billbo"

    Beobachtungen u. a. aus meinem regelmäßigen örtlichen Heimatjob zeigen verschiedene Vorgehensweisen:

      1)Der Tonler lässt sich nichts anmerken und nimmt das, was da ist. Mal mit mehr, mal mit weniger akzeptablem Ergebnis.

      2)Er macht im Vorfeld so viel Druck bis er genau das bekommt, was er will; koste es was es wolle. Schön, wenn er sich's erlauben kann. Unschön, wenn der Veranstalter irgendwann mal sagt „nö, dann eben nicht, spielt's halt woanders“. Selten, aber kommt durchaus vor.

      3)Er bringt sein eigenes Setup mit, welches auch immer, und wer immer das auch bezahlt. Dann stehen auf einem mittleren Pilepallestadtfest schon mal 4 FOHs mit 4 Multicores und 3 Monitorplätzen. Für deren Hersteller/ Vermieter/ Verkäufer ganz sicher kein Grund, auf Einheitlichkeit zu drängen...

      4)Gibt’s auch noch, gerne aus Übersee: den (im Prinzip gänzlich unfähigen) beleidigten Starmischer/ Freund der Band. „Kenn' ich nicht, kann ich nicht, will ich auch gar nicht können. Und Du, mein örtlicher Knecht, musst das jetzt ausbaden; indem Du mir jede Selbstverständlichkeit und jeden Handgriff 20 mal erklärst“. Lächeln, auch wenn's manchmal schwer fällt.


    Das sind ja bekannte Beobachtungen, die man nicht nur als Clubbetreuer sondern auch als Verleiher über die Jahrzehnte machen kann. Die zweifle ich auch garnicht an, sondern könnte die Liste beliebig mit selbst erlebten Anekdoten anreichern.

    Ich sehe nur keinen Zusammenhang, insbesondere keinen herleitenden Zusammenhang dazu, das wir, die Benutzer uns aus den genannten Gründen keine Gedanken über besser bedienbare und selbsterklärende Bedienoberflächen machen sollten ????

  • beyer m160 an combo ?

    • guma
    • 18. April 2011 um 11:27

    Das M160 ist ein prima Mikro zur Gitarrenamp-Abnahme aber ich denke auch, wenn der Gitarrist nicht grade Clapton oder so ähnlich heißt oder das Mikro Bestandteil eines zu erfüllenden Vertrages ist, was Du mit Deinem Veranstalter klären mußt und es dann extra bezahlt wird, soll er es selbst mitbringen.

  • Messe Highlights 2011

    • guma
    • 18. April 2011 um 08:09

    @ sky

    Sei nicht traurig :D
    Ich habe noch zwei interessante Produkte gesehen:
    1. eine ipad-Halterung mit 3/8" Gewinde von K&M
    2. eine ipad-Halterung mit Klemmhalter zur seitlichen Montage an einem Stativ von K&M :D

    ...in party-pa kann ich keinen gehaltvollen Messe-Thread finden aber vielleicht habe ich jetzt nicht konsequent genug gesucht.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 17. April 2011 um 23:58
    Zitat von "billbo"


    - Muss ich dagegen „das essen, was auf den Tisch kommt“, und zwar gegebenenfalls auch nach 12 Std. S-Bahn > Flughafen > Shuttle > Hotel > Taxi > Gig beim hektischen Schnell – Linecheck 30 Minuten vor Einlass mit nicht vorhandenem/ unwilligem/ fremdsprachigem/ unqualifiziertem ‚Betreuer’, dann ist die starre, vorgegebene, vertraute Bedienapparatur, hinter der keine oder möglichst wenige von und für irgendjemanden hinein optimierten/ programmierten Raffinessen bzw. Fallen lauern können, meine einzige Chance auf ein akzeptables Ergebnis.........


    Ich nehme mal an, in diesem Teil steckt Deine Vorstellung davon, wie das Teil aussehen sollte. Dann verhält sich das mit Sicherheit so:
    - Die Pulte werden nicht davon besser, dass die desillusionierten, latent depressiven Senioren erklären, dass es keine Konvergenz gibt und vor zehn Jahren noch alles viel besser war.
    - Die Pulte werden nicht vom Lamentieren über "Modellpolitik" besser bedienbar, sondern nur durch konkrete Vorschläge.
    - Pulte, die Dir den schnellen Job erlauben, den Du wünschst, wenn Du irgendwo auf der Welt aus dem Flieger fällst und nicht die Dir vertraute Schüssel vorfindest, sehen sicher so aus, dass sie Dich über den Funktionszustand ihrer jeweiligen Bedienelemente besser informieren, als das heutige Digitalpulte tun egal ob nun böse Buben etwas unerwartetes hineinprogrammiert haben oder nicht. Darüber wird es bestimmt Konsens und damit auch Konvergenz geben.
    - Einem Bedienelement eine sich mit seiner Funktion verändernde Kodierung/Beschriftung zu spendieren und das konsequenter als bisher ist ein Schritt in diese Richtung.

  • Variable D, marketing als Tod des engineering ?

    • guma
    • 17. April 2011 um 20:07

    Die RE320 sind seit Donnerstag da. Ich werde sie mit D6 und natürlich dem alten RE/PL20 vergleichen. Für den Preis gibts eine einfache ( welche wohl sonst :roll: ) Erklärung. Auf dem Karton steht:
    engineered in USA, assembled in China.

  • Messe Highlights 2011

    • guma
    • 17. April 2011 um 19:58

    Eben.

    Man konnte
    - Vorträge besuchen
    - Geschäftspartner treffen und Preise verhandeln
    - Freunde treffen und Bierchen trinken.
    Dazu mußte man nicht ins Aussengelände.

  • Messe Highlights 2011

    • guma
    • 17. April 2011 um 15:32

    Das waren die "neuen" Pulte:

    Zitat von "oton"

    das SD11 ist wirklich witzig ... und das SD8 gibt es jetzt endlich in schön ... :D


    ...und dann gabs noch den aus dem Netz bekannten B. Prototyp im
    Glaskasten zu bewundern, das war's. :roll:

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 17. April 2011 um 10:27
    Zitat von "gert"

    ..... Ich würde die Oberflaechen generell in zwei Kategorien unterteilen. Die SELECTED CHANNEL VERSION und die MULTIBLE CHANNEL VERSION. Beide haben da Vor und Nachteile. Die erstere Version wurde entgegen populärer Meinung nicht von A&H erfunden. Das Konzept gab es schon bei Innovason. Zu der Zeit lagen bei unseren Reiskochern die Bedienelemente nur auf dem Bildschirm vor. Seit PM1D und PM 5 ist das auch anders. Die Bedienung ist gänzlich einfach. Man drückt den Select Taster am Ein oder Ausgang und hat alle Bedienelemente auf dem Bildschirm und auch als Hardware vorliegen. Die Bedienung ist sehr einfach, schnell zu durchschauen aber je nach Oberflächengroesse von diversen Untermenüs geplagt. Ist ja auch klar, denn die Oberfläche wird ja von Bedienelementen beherrscht.
    Bei der zweiten Version handelt es sich um Sachen wie Vistonics und Digico. Man sieht mehrere Kanäle auf einem Blick und kann diese mehr oder weniger gleichzeitig bedienen.....

    Diese Art der Einteilung lässt sich genau genommen noch weiter differenzieren. Eigentlich haben wir es ja nicht mit reinem 'single channel' oder 'mulitple channel' zu tun sondern es gibt in den existierenden Pultoberflächen bezogen auf Kanäle immer Kombinationen aus folgenden vier Konzepten:

    - single view
    - multiple view
    - single operate
    - multiple operate

    so wäre ein M7CL beispielsweise mit dem im Pult geöffneten 'Channel'-Fenster ein 'single view - single operate', mit dazu geöffnetem Editor 16 CH 'overview' ein 'single and multiple view -single operate' oder mit der im Pultschirm geöffneten 8 CH Übersicht und den darunter liegenden 8 Multifunktions-Encodern und dem im Editor aufgerufenen Channel-view ein 'single and multiple view - multiple operate' Konzept.

    Das LS9 ist ohne Editor zwar ein reines 'single view - single operate' Konzept lässt sich aber zumindest mit Editor und ipad app auf 'multiple view - dual operate' aufblasen.

    In der bisherigen Version des ilive ( man hat mir erzählt, dass das geändert werden soll ) haben wir ein nahezu ausschließliches 'single view - single operate' Konzept, da sowohl im editor als auch im touchscreen in den wenigen Übersichtsdarstellungen keine echte Mix-Übersicht zu gewinnen ist. Ein bisschen hat man dem inzwischen in der ipad app Rechnung getragen.

    Im 'Vistonics' haben wir grundsätzlich ein 'multiple view - multiple operate' Konzept. Allerdings ist die Anordnung im Schirm sowohl ein Segen wie auch ein Fluch: Auf der einen Seite ist hier die klarste ( "analogste" ) Zuordnung von Bild zu Funktion auf der anderen Seite ist dieses Konzept bezüglich einer freien Zuordenbarkeit das Unflexibelste.

    Das Konzept des Studiomanagers ist unter dem Aspekt 'view' trotz seines Alters sehr brauchbar und dem 'view' Teil des Vistonics nicht so unähnlich allerdings unter dem Aspekt 'single-operate' ohne Pult, also mit Tastatur und Maus, wie unsere SAC Freunde das sehr richtig festgestellt haben, nahezu unbrauchbar.

    Lichterkranz-Encoder a la euphonix, digidesign, PM5D, oder auch die Lichtkranzbogen des ilive können m.E. eine multichannel - Schirmdarstellung nicht ersetzen. Das liegt vor Allem daran, dass unser Gedächtnis beim visuellen "abscannen" der Oberfläche monotone Skalierungen wie den Lichterkranz schlechter speichert als "interessante" Darstellungen auf einem Schirm. Das werden die SAC - user oder die plugin - Programmierer sicher bestätigen. Um so "interessanter" eine Darstellung, um so besser kann man sich deren Einstellungen merken.

    Taster und Encoder, die sich ausserhalb einer "Schirm-Encoder-Logik" befinden, werden als besonders unübersichtlich empfunden. Mir geht es besonders beim Vistonics so, da die touch funktionen des Schirms sehr "starr" sind und das Pult daher verhältnismäßig viele Taster ausserhalb braucht. Entweder man bevorzugt dann freier konfigurierbare 'multiple view - mutiple operate' touch screens mit am Rande liegenden Encoder-Reihen ala Digico, die aber ebenfalls sehr viele Taster ausgelagert haben oder man versorgt ausserhalb liegende Taster mit OLEDs um eine übersichtlichere Farbcodierung und Beschriftung zu erlauben. Hier liegt im Augenblick wohl der größte Nachholbedarf der Hersteller und hier könnte man auch am meisten gegenüber reinen 'mixing in a box' Konzepten punkten.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 15. April 2011 um 13:04
    Zitat von "Jeremy"

    Da war doch vor mehr als 5 Jahren schon mal was:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43569

    Eben !!!! Überleg mal, was sich seither getan hat :roll:

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 14. April 2011 um 23:44

    Ich gebe mal noch ein paar "Denkhilfen" aus den aktuellen Herstellerstrategien vor allem um aufzuzeigen wo das Problem liegt:

    1. Das Auslagern von Bedienkonzepten bei bestehender HUI:

    Bestes Beispiel "Stagemix" für den LS9. Die zu Recht belächelte "Taschenrechneroberfläche" des LS9 gewinnt neben der sehr sinnvollen "Monitorremote" einen bisher nicht vorhandenen touchscreen beispielsweise für die EQ-Bedienung. Da das "Merkmal" touchscreen fehlt, ist "Stagemix" mehr noch als beim M7CL eine exzellent programmierte und sehr anwenderfreundliche GUI für die bestehende oft kritisierte HUI.

    2. Das Einbinden fremder tools in eine bestehende Oberfläche:

    Beispiel "waves soundgrid" macht natürlich nur Sinn, wenn das Konzept des Herstellers es zulässt, fremde plug ins, am elegantesten ohne externes Laptop, aus der Pult HUI/GUI heraus zu bedienen und setzt einen entsprechenden frei konfigurierbaren screen voraus. Konzepte wie encoder im Schirm oder Lichterkranz-Encoder sind da eher ein Hindernis.

    3. Nachträgliches Einfügen von Bedienhardware in bestehende Oberflächen ( Aufbohren )

    In der Funktion veränderbare Bedienelemente ( z.B. UDKs ) brauchen, wenn sie nicht dem Bildschirm selbst oder einem pop up zuzuordnen sind, eine eigene Option zur Kodierung und Beschriftung am besten durch OLEDS also "programmierbare Kleinstbildschirme". Eine nicht kleine Anwendergruppe kann sich eben veränderliche Tastenfunktionen wie bei den F-Tasten einer Tastatur schlecht merken und jeder von uns hat schon genervt das Untermenue für die UDK Zuordnung herbeigesteppt und war dann zu langsam. Abhilfe schafft, wie es ein Hersteller "nachgerüstet" hat, die UDKs selbst als KleinstOLEDs auszuführen. ( Sieht im konkreten Fall so ein bisschen gebastelt aus, funktioniert aber )

    Wie man also sieht, ist das Thema nicht einfach und man könnte hier die eine oder andere Anregung geben wie man es machen oder nicht machen sollte.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • guma
    • 14. April 2011 um 15:27

    ...... oder warum sich Bedienoberflächen von Digitalpultoberflächen viel langsamer weiter entwickeln, als sie es eigentlich könnten und warum die von uns Anwendern ersehnte Konvergenz der Oberflächen wie sie vor über drei Jahrzehnten für Analogpulte stattgefunden hat, nicht zustande kommt:

    Setzen wir mal voraus, dass wir weiter Mischpult-Bedienoberflächen möchten, die ausser Bildschirmen b.z.w. touchscreens noch aus einer Anzahl von Tastern, Encodern und Fadern bestehen, die sinvoll irgendwelchen Bildinformationen zuordenbar sein sollen. Dann offenbaren sich aus den real vorliegenden Oberflächen der bekannten Hersteller nach nun schon etlichen Jahren deren Erprobung auch die Schwächen b.z.w. Grenzen der jeweiligen Ansätze.

    Komplette redesings sind aus zwei Gründen nicht so ohne weiteres möglich:

    1. Die vorhandenen Designs sollen Geld einspielen und haben etliches an Entwicklungskosten aufgefressen.
    2. Die Anwender haben sich mit einiger Mühe an die eine oder andere Oberfläche gewöhnt und es findet darüber eine Art Identifikation mit dem Produkt statt. ( Ein "Vistoniker" oder ein "iliver" findet sein Produkt neben allen realen Vorzügen auch einfach deswegen toll, weil er gelernt hat, damit umzugehen ).

    In diesem Thread würde ich gern Denkansätze sammeln, wie wir die Weiterentwicklung und die Konvergenz beschleunigen könnten.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 13. April 2011 um 07:08

    ... und seit heute morgen steht das "LS9 Stagemix" auch tatsächlich im app store zum kostenlosen download.

  • Messe Highlights 2011

    • guma
    • 12. April 2011 um 22:37

    Ich glaube, ich bin hier nicht richtig verstanden worden:

    Stellt euch vor, Ihr arbeitet auf einer Veranstaltungsbaustelle und könnt euch eure Mitstreiter nicht aussuchen. Nach einiger Zeit stellt Ihr fest, dass Ihr eine Mehrheit derer, mit denen ihr arbeitet, aus unterschiedlichen Gründen unerträglich findet.

    Danach ist ein sehr selbstkritischer Ansatz der, zu erkennen, daß auf dieser Baustelle eigentlich alles prima zueinander passt, nur Ihr selbst passt nicht dorthin. Also geht ihr.

    Genau so gings mir sowohl beim LA-Aussengtöse als auch bei der Belärmung unterm Sonnensegel. Mir schien, dass die Lautsprecher, Ihre Präsentatoren und das aufmerksame Publikum prima zueinander passten, nur ich passte nicht dorthin, Also ging ich wieder.

    Gibts daran was auszusetzen ?

  • Messe Highlights 2011

    • guma
    • 12. April 2011 um 14:57

    .... es verhält sich mit der Spielgelbildlichkeit ja so:

    Wahrscheinlich passen die demonstrierten Lautsprecher ja perfekt zu ihren jeweiligen Benutzern. Nur passen Gert, Klaus, Christian, Markus und noch ein paar weitere von uns und, wie auf Seite zwei dieses Threads zu lesen, auch meine Wenigkeit nicht dazu !!! Also ein Minderheiten-Problem ??? :D:D:D:D

  • Messe Highlights 2011

    • guma
    • 10. April 2011 um 20:08

    zum Nexo 45N12:

    eigentlich hatte mich die Idee auf den ersten Blick angemacht. Ich bin deshalb auch recht zielstrebig dort hin gelaufen:

    1. Die "Hochtonanordnung" das eigentlich Interessante an den Teilen wäre prima, wenn die Interferenzen bei zwei und mehr angekoppelten Teilen zwar logischerweise noch messbar aber nicht mehr hörbar wären. Ist aber leider nicht so.

    2. Der Griff auf der Rückseite läd eigentlich zum einarmigen Wegtragen ein. Ist aber leider ziemlich spassfrei. Das sollte mit heutzutage verfügbaren Materialien und Antrieben deutlich bequemer gehen.

    3. Die Idee gabs in Variationen ja in den letzten 20 Jahren schon vereinzelt. Ich denke da an den 1220M. Die Erziehbarkeit von Musikern in diese Richtung ist allerdings sehr beschränkt.

    Mein Fazit:

    Schade um die viele Entwicklungskohle. :roll:

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

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