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  2. guma

Beiträge von guma

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 10. August 2025 um 12:51
    Zitat von audiobo

    Durch die Doppelbelegung kann die MS-Aktion über den Button durch eine Aktion am Pult ausgeführt werden.

    So ich habe mal versucht, diese Doppelbelegung am X32 nachzustellen:

    Ich habe zusätzlich zu meiner IDCA Softmute Schalte den selben MS Button mit einem unbenutzten X32 Mute Button verlinkt. Damit schaltet der MS Button zwar den Pulthardware-Mute-Button mit an und aus aber nur unidirektional. Der Hardware Button schaltet NICHT den IDCA Softmute Button in der Mixing Station und die dem IDCA zugeordneten Kanäle lassen sich damit NICHT vom Pult aus muten egal wie getogglet.

    Am SQ kann ich es nicht testen, befürchte aber da das gleiche Ergebnis.

    Ich denke, es ist doch so, wie in meiner ersten Antwort zu User 'SQ-Fan's Anfrage erklärt: Remote geht in diesem Fall nur MS -> Pult und nicht umgekehrt.

    Ob ein MIDI Befehl das macht, kann ich nicht sagen.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 10. August 2025 um 07:27

    Ah Danke! Jetzt verstehe ich. Darüber habe ich noch garnicht nachgedacht. Klingt vernünftig und muss ich unbedingt testen und vor allem darüber nachdenken, was man sonst noch so huckepack nehmen könnte :) :thumbup:

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 9. August 2025 um 22:56
    Zitat von floger

    beide Actions einem Button

    Er möchte die Aktion in MS einem Pulthardwaretaster zuweisen, wenn ich das richtig verstehe?

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 9. August 2025 um 22:39

    Du kannst Deine SQ mit MS remoten.

    Du kannst MS bis auf wenige Ausnahmen nicht mit Deiner SQ remoten.

    Die Ausnahme, die mir sofort einfällt, ist 'channel (in MS) follow select (Taste im Pult)

    Soft Keys im Pult, die irgendwas in MS steuern, was es originär im Pult nicht gibt, wie eben das soft mute über die MS proprietären IDCAs, gibt es nicht.

    Ich vertehe ja, dass Leute mechanische fader den Fadern auf Glas vorziehen. Den Vorteil der Haptik der Silikonnippeltaster verstehe ich nicht mehr so wirklich. Hinschauen, um den Richtigen zu treffen, muss man sowieso (ich glaube nicht, dass blind durchzählen bis zum Richtigen eine zuverlässige Methode ist).

    Wenn man sich buttons in MS groß genug macht, um sie zuverlässig zu treffen, braucht man meiner Meinung nach keinem Hardware-Taster. Speziell 'Mute' einer Mute-Gruppe mache ich am FOH eigentlich sogar lieber in MS, weil ich die optische Rückmeldung in MS im default Rot besonders gelungen finde.

  • Behringer WING

    • guma
    • 9. August 2025 um 16:05
    Zitat von floger

    Ich bin von einer Konstellation ohne Return Kanäle ausgegangen.

    Ah, ok.

    Ich glaube nicht, dass ich bei den Jobs, die ich mit Wing mache, je Not haben werde, die Returns wegsparen zu müssen. Ich nutze 7 Aux Ins als Returns und einen für zwei Zuspieler, die ich MAIN/ALT in einem Kanal hin und her wechseln kann. Messtestsignal und TB brauchen 39-40 auf. Die verbleibenden 38 Kanäle bearbeiten egentlich immer auch einige Stereoquellen, sodass ich beispielsweise bei einer Bigband trotzdem 46 Quellensignale handhabe. Für mehr nehme ich ein anderes Pult.

  • Behringer WING

    • guma
    • 9. August 2025 um 14:08

    Hm, ich habe kein Rack. Angelegt ist 'virtual' im Editor aber schon, wie man sehen kann.

    EDIT

    Hab’s gerade mal noch am Compact ausprobiert, kann dort 'Virtual' auswählen und bekomme dann die FX Parameter auch auf den “Glasfadern” aufgelegt. Das sollte für Rack auch funktionieren.

  • Behringer WING

    • guma
    • 9. August 2025 um 12:54
    Zitat von audiobo

    Ein Frage ist mir noch durch den Kopf geschossen: Wie geht das eigentlich am schlauesten, Sehe ich das richtig, dass man dafür erst ein Mono "User Signal" konfigurieren muss, dass man dann in einen Input zurückholt?

    Dafür gibt es die user patches. Ich finde es ganz vernünftig gelöst, dass man über 'user' statistisch eher seltene Verknüpfungen erzeugt. Die user 25-56 sind in ihrer Funktionalität zwar eingeschränkt, erfüllen aber gerade den Zweck, die odd/even zwangsgepaarten sources aufzulösen.

  • Behringer WING

    • guma
    • 9. August 2025 um 12:40
    Zitat von floger

    Wobei man dann eben keinen EQ im FX Ausgang hat. Würde ich aber glaub kaum vermissen.

    Jetzt hast Du es wohl doch mißverstanden.

    Der zweite insert point des busmasters ist POSTFADE!

    Das bedeutet, dass Du in Deinen Worten 'Send Pegel fahren' kannst obwohl der Effekt im send insert steckt. Du hast ein komplettes EQ/Dynamics Set vor (im Bus Strip) und hinter (im Return Strip) dem Effekt! ;)

  • Behringer WING

    • guma
    • 9. August 2025 um 12:09

    Dann findest Du ja im Wing problemlos den dafür passenden insert Punkt. ;)

  • Behringer WING

    • guma
    • 9. August 2025 um 11:53

    Noch zwei Aspekte zum Send-Return Routing von Effekten:

    Historisch war es ja einfach so, dass es an Analogpulten der technisch naheliegendste Weg war, ein externes Effektgerät für viele Quellen/Eingangskanäle nutzbar zu machen. Zudem war es nützlich, bei analogen Bandechogeräten über den Send Master den „Drive“ für Sättingungseffekte bedienen zu können. Bei den ersten Digitaleffektgeräten klang es ebenfalls am besten, den analogen Eingang der Geräte mit dem Send Master im 'best gain' anzufahren, sie also weder zu über- noch zu untersteuern.

    Heute sollte es vor Allem für junge, durch 'mixinginthebox' pluginkettenerprobte Kollegen kein Problem mehr darstellen, Send-Return Anordnungen durch Auswahl eines geschickten insert Point für das Plugin und das Hintereinanderschalten Bus-Ausgang ->Return-Eingang zu generieren. Auf der digitalen Ebene lässt sich ausserdem die „drive“ Schalte einfach durch Reihenfolge und Auswahl der plugins erledigen. Bei den DiGiCo Pulten geht das super, wenn der FX in einen insert point des Return Kanals geroutet wird. Dann ist der Digitube vor dem FX „Eingang“, was in der klassischen Send-FX-Return-Anordnung mit den DiGiCo 'on board' Mitteln gar nicht geht.

    In der Wing ist (für viele erst mal so nicht klar) der insert Punkt 2 postfade/ pre width. Das bedeutet, dass der Send Bus Fader tatsächlich den Effekteingang so bedient wie in der klassischen Send-Return-Schalte, obwohl das eigentlich auf der digitalen Ebene von eher untergeordneter Bedeutung ist. ;)

  • Behringer WING

    • guma
    • 9. August 2025 um 11:19

    Der 'FX Parameter auf Fader Spill' ist eine CC Auswahl:

  • Behringer WING

    • guma
    • 9. August 2025 um 00:06
    Zitat von stepu

    ...zu den FX noch folgende Frage:

    Die Wing hat also nicht - wie die X/M32 Family - Effektreturns, also dezidierte Inputs,

    in die die Effektgeräte münden?

    Also wirklich "nur" 48 Eingangskanäle, die ich auch für Effektreturns nutzen muss?

    Ich hatte nämlich bisher gedacht, die Wing kann ich als 40-Kanal-Pult nutzen (also 40 Bühnensignale)

    PLUS 8 Tontechnikersignale PLUS 4 Stereoreturns für Effektgeräte. Scheint leider nicht zu gehen.

    Aber egal.

    Wie handelt ihr denn die Talkbackkanäle?

    Ich hatte eigentlich folgendes vor (bzw. dass sind meine "Tontechnikersignale"):

    41 (oder A1) = Talkback FOH to MON

    42 (oder A2) = Talkback FOH to STAGE

    43 (oder A3) = Talkback MON to FOH

    44 (oder A4) = Talkback MON to STAGE

    45 (oder A5) = Intercom

    46 (oder A6) = Smart Input

    47 (oder A7) = Oscillator mit Pink Noise

    48 (oder A8) = iPod bzw Musikzuspieler.

    Aber ich muss ja jetzt noch für meine Standardszene 4 FX Returns unterkriegen.

    Also pfeife ich mal auf Kanal 42+44+45+47 meiner obigen Liste...

    Alles anzeigen

    Für das Talkback-Gedöns brauchst Du eigentlich nur den Kanal 40 mit seinem Alt in, die beiden Talk Pfade, geschicktes mehrfach routing und ein bisschen Phantasie. Wenn Du Dich vorher entscheiden kannst, wo dein Meßsignal herkommt, langt ein Input für Smaart oder den internen Geräuschemacher.

    Dann wären vier der Hilfseingänge für FX Return frei.

    Wenn Du Kanäle sparen musst und mit den Sendfadern ohne Returnfader auskommen kannst, gibt es prinzipiell auch die Option, den Send Bus mit dem insertierten Effekt direkt in den Master zu schicken.

    Das könntest Du auch teilweise so machen für Effekte, die Du nicht auf einem Returnfader fahren können musst.

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 8. August 2025 um 23:46
    Zitat von madmax

    IDN:

    Pizzadienst; der (soeben) via Bestellbestätigungs-eMail (welche ich nie aufmache) die Bestellung grundlos storniert.. 😶

    - Zu spät bestellt

    - Lieferadresse zu weit weg

    - Teig alle

    - Ofen aus, da Stromrechnung nicht bezahlt

    - die netten Damen vom Ordnungsamt/Hygieneaufsicht sind gerade da

    - die netten Herren von der Ndrangheta sind gerade da

    - das Blut des Pizzabäckers mischt sich gerade mit der Tomatensauce

    ….. to be continued 8)

  • Behringer WING

    • guma
    • 8. August 2025 um 23:26

    Hier noch die gleiche Vorgehensweise im Wing mit dem Vorteil, dass sich der im Insert wohnende Effekt per optionalem Doppelklick auf die 'select' Taste des Send Bus Masters oder des Returns je nach 'Wohnort' des Effektes direkt öffnet ohne in die Effektbude zu müssen.

    Im Wing besser gelöst als im DiGiCo ist wie gesagt die Nummer 'Mono Bus ausgewählt-> automatisch „Doppelmonopatch“ in den FX -> kommt Stereo dort raus und bleibt solange Stereo wie man ihn nicht willentlich über den width Regler im Return Mono macht.

    Ausserdem im Wing sehr schick:

    Man kann im Wing sowohl alle FX Parameter auf Fader beliebiger Faderbänke/layer legen als auch

    (wie SOF) alle FX PARAMETER eines Effekts ON FADER machen. Zusätzlich gibt es in der Full Version noch die Option, ausgewählte FX Parameter per CC button und jogwheel zu bedienen, was sehr schön einhändig mit schnellem Parameterwechsel geht.

  • Behringer WING

    • guma
    • 8. August 2025 um 22:48
    Zitat von lisa f.

    häh? Wie audiobo auch schreibt, Du kannst (zumindest bei SD und Q) den Bus out zum FX input routen - wie bei jedem anderen Digitalpult auch (minus offensichtlich Wing)

    Tatsächlich habe ich das komplett vergessen, dass es diesen 'old school' Pfad auch noch gibt. Ich mache es seit 15 Jahren bei den DiGiCos nicht mehr so, also sehr lange vor den Wings und genug Zeit, es zu vergessen. :saint:

    Dass ich den „analogen“ Weg verlassen habe und Send-Return Effekte in den DiGiCos so mache, dass der Bus send Master out direkt in den Return-Kanal geroutet ist und der Effekt in einem Insert wohnt hatte schon vor 15 Jahren folgenden Vorteil:

    Man kann den Effekt direkt aus dem Insert öffnen und muss nicht das Rack im Masterschirm aufmachen. In der Hardware kannst Du dann den Effekt mit der Solo Taste öffnen. Das ist vor allem bei SD8/9/10/11 mit nur einem Bildschirm ein Vorteil und funktionell ist das kein Nachteil.

    Hier noch der Patch:

    Der ist im DiGiCo routing genau so straight forward und

    definitiv nicht aufwändiger als der klassische Pfad.

  • Behringer WING

    • guma
    • 8. August 2025 um 13:28
    Zitat von secluded

    ...für mich auch ein IDN ^^ ^^ ^^ - aber jetzt wird's echt zuuu OffTopic :S

    Es ist besser als Du denkst (ich hab’s zuerst auch nicht gemerkt) Ist der Bus im Mono Betrieb “weiß” der Effekt das und macht freiwillig Mono in - Stereo out ohne dass Du dafür was tun musst. ;)


    Zitat von lisa f.

    Na dann ist ja alles gut. Bus output nach FX und raus auf Kanäle.

    NEIN!

    Diese Option gibts nicht bei DiGiCo und nicht bei Wing (es sei denn, Du nutzt externe Hardware-FXe)

    Lässt Du die DiGiCos , die Du benutzt, “fremdrouten”?

  • Behringer WING

    • guma
    • 8. August 2025 um 12:24
    Zitat von lisa f.

    Jo da bin ich bei secluded - warum kann ich nicht frei wählen wie das Signal in den Effekt rein und wieder raus kommt? Man gewöhnt sich ja an alles, aber bei Deiner Erläuterung habe auch mal eben den Kopf geschüttelt und kurz geblinzelt…

    Verzeihung, dass es so viel Text geworden ist. verlegen*

    Ich habe nur versucht, umfassend zu beschreiben.

    Für Dich gibt es die Deinen Sprachgewohnheiten entsprechende Kurzfassung:

    It works like a DiGiCo.

  • Behringer WING

    • guma
    • 8. August 2025 um 11:17
    Zitat von secluded

    ja, das ist grottig umständlich...

    für den geneigten Leser jetzt noch bitte:

    Welches wäre jetzt genau das 'grottig Umständliche'?

  • Behringer WING

    • guma
    • 8. August 2025 um 10:28

    Der grundsätzliche Unterschied im FX Routing zwischen X/M32 und Wing ist zunächst, dass der klassische “analoge” Send-Return Pfad 'Mix-Bus out -> FX -> Returnkanal in' entfällt und der FX immer einen 'insert' Punkt braucht.

    Daraus ergeben sich drei mögliche Optionen für einen Bus-Effekt-Pfad:

    1. Der Effekt wird in einen der Insertpunkte des Mix(send)busses inseriert und direkt zum Master geschickt. Es gibt gar keinen Returnkanal und dessen Regelmöglichkeiten entfallen. Das wäre also die Option, um Kanäle zu sparen oder es für einen Anfänger möglichst übersichtlich zu halten.

    Um jetzt mit dem Effektsignal auf einen Monitorbus zu kommen, benötigt man tatsächlich das 'Bus to Bus' Routing.

    2. Der Effekt wird in den Send-Bus insertiert und dessen output wird in den Input eines Aux Eingangs oder eines voll ausgestatteten Eingangskanals zurück geführt. Diese Option ist vorteilhaft, wenn man den “hintersten” insert Punkt wählt und damit vor und nach dem Effekt einen vollständigen Satz Kanalbearbeitung hat und wenn man bevorzugt den Sendbusstrip auf seinem Faderlayer oben hat. Optional kann man den select button des Sendbusstrips so einstellen, dass sich bei Doppelklick die insertierte FX Engine auf dem Schirm öffnet.

    Um den FX zum Monitorweg zu schicken, dreht man einfach den entsprechenden send im Returnkanal auf. Man braucht KEIN Bus to Bus routing!

    3. Der Send-Bus wird in den gewünschten Returnkanal geroutet und der Effekt wird in einen insert des Returnkanals insertiert. Das bietet zwar weniger Post FX Bearbeitungsmöglichkeiten, hat dafür aber die Option den FX mit Doppelklick auf den select des Returnkanals zu öffnen. Das möchte man, wenn man lieber mit den Returnfadern mixt und die am häufigsten “oben” hat.

    Auch hier nix 'Bus to Bus' sondern einfach nur die Monitor sends im entsprechenden Returnkanal aufdrehen. ;)

  • PA-System für unvernünftige Liebhaberei - Einstieg in das technische Wissen

    • guma
    • 7. August 2025 um 19:16

    Ich habe Dich für Deinen Wissensdurst mal in dieses Board verschoben. Im Profi-Forum gibt es ebenfalls ein Board für Bücher/Weiterbildung. In beiden Boards einfach mal ein wenig stöbern. ;)

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