Danke für diesen perfekten post. Treffender kann man es kaum zusammenfassen !!! :wink:
Beiträge von guma
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@ Gert
Ich glaube, da gehts jetzt um zwei Welten:
Die Klein-Line-Array Abuser, um die es in großen Teilen des Threads geht, haben das Wort "System-Operator" im Zusammenhang mit Lautsprechern noch nie gehört


, also wirds auf die nicht geschoben. Da geht es vielmehr darum, dass es die bei der besagten Veranstaltungsklasse garnicht gibt und die Betreiber dieser Systeme auch keine Bereitschaft zeigen, sich das nötige Wissen hierzu anzueignen. -
OK, jetzt das Ergebnis:
B. und T. habe ich aus tiefer innerer Abneigung vorher abgewählt. Deren oben aufgezeigte Lösungen waren mir auch einfach für die Aufgabe zu groß.
Die 101 und das Fostex-Pendant habe ich abgewählt, weil ich wenigstens als zweiten Job für das Böxchen noch Minimalstbeschallungsaufgaben wie Hintergrundbeschallung oder Mini-Sprache oder Pultabhöre für schräge FOH-Positionen für die meine Genelecs oder meine Schreibtisch-KRKs zu schade sind.
Zur Erinnerung: Für die Hauptaufgabe sollte unbedingt ein Eingang für Mikrofonpegel vorhanden sein.
Getestet habe ich dann dB technologies K162 und K70 sowie dieses Teil http://www.fbt.it/ENG/PAE/PRODOT…-5b-a/index.asp Beim Anschauen nicht wundern: Die Italiener sind tatsächlich so doof, den englischenText für eine größere 15"/1" Box hier hinein zu packen :roll: :roll: :roll:
Nachdem ich meine erste Depression darüber, wie schlimm das Beschallen im Plastikkübel sein kann :shock: ( ich glaube, im Laden waren alle entsetzt wie deprimiert ich gucken kann ) und dass es bei den Plastikkübeln tatsächlich "erlaubt" ist, dass es auf der Rückseite aus allen Ritzen pfeift ( machen die alle :roll: ), überwunden hatte
:-D, war ich zunächst mal sicher, dass es richtig war, das in 'sonstiges' zu posten. 


Die FBT ( vor dreißig Jahren hätte ich mich auch da geweigert, da war FBT die Alleinunterhalter/verstaubtes Musikhaus Fraktion, so ne Art Antibeschallung zwei Nummern unter Dynamord aber auch in Italien geht die Entwicklung unaufhörlich weiter :wink: )
hatte die richtige Größe und Gewicht, war lauter vor meiner persönlichen Verzerrunerträglichkeitsgrenze als die größere K162 und viel lauter als die K70, klang von den drei Modellen um Längen am besten und hat noch eine Minimalklangregelung, die es erlaubt, für Sprache die unnötige Belastung durch den Naheffekt ein wenig zu reduzieren ( ein schaltbarer Hochpass hätte es auch getan ) Ich habe die FBT daher gekauft, obwohl die teurer war, allerdings scheint mir der Preisunterschied für den Mehrwert gerechtfertigt. -
Volle Zustimmung. Es gibt keine "zu kurzen Arrays" sondern nur falsche Anwendungen von Arrays mit wenigen Elementen. Für falsche Anwendungen ist wie der Name schon sagt der Anwender verantwortlich. Den "vom Hersteller empfohlen" Schwachsinn als Exkulpation für die eigene Unfähigkeit kann ich nicht mehr hören. Das Problem sind immer die zu dem jeweiligen System gehörigen "is doch plug and play" VT-Fuzzis. So ist das eben nicht.
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Zitat von "billbo"
Ist auch nicht uneingeschränkt richtig. Ohne Erfahrung funktioniert überhaupt nichts.Ja, das lag mir an der Stelle auch auf der Zunge. Ab einem gewissen Ausstattungslevel ist es, wohlgemerkt im Freien, eigentlich nur noch menschliches Versagen jetzt mal egal, ob es der zu laute Monitormann, der unmotivierte Systech oder der miese FOH-Mann ist und für das Ergebnis ist es wurscht, ob es an Unfähigkeit, Fehleinschätzung oder schlechtem Geschmack liegt. Nicht nur bei braunen Boxen, sondern auch bei der heutigen Systenmittelklasse ( siehe z.B. das genannte gut funktionierende RCF/MTL4 setup ) liegts vor allem daran, wies gemacht ist. Ich halte mich daher meist aus Diskussionen über "schlecht klingende Systeme" raus. Ich erinnere mich jetzt eigentlich nur an zwei Systeme während meiner gesammten Forumszeit, bei denen ich dem System selbst nach einer sehr langen Zeit von Hör- und eigenen Mischerfahrungen das Prädikat "ungenügend" erteilen mußte und das waren beides keine Line-Arrays, allerdings sehr viel mehr Mischern und Systechs.
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Zitat von "simonstpauli"
.....bleibe ich dabei:
Ein symmetrisches Kabel, XLR-XLR, ohne Brücken zwischen 1 und 3 und ohne Brücken zwischen 1 und Gehäuse, keine Phantomspeisung am Mischer.
Auch gerne mal verschiedene XLR-female-Stecker ausprobieren, evtl. ist es ein Paßform-Problem.
Auch darauf achten, daß der Gummiring bei Neutrik-Steckern vorhanden und intakt ist.Gerne auch mal Pin 1 am Kabel gegen Erde messen.
Jawoll.
NB:
" nouvelle generation" ......... hihihihi, ob das noch "produit en France" ist ????
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Ok, wir sind alle gewohnt, dass das Problem zu 98% im Kabel zu suchen ist. Aus dem genannten Grund
Zitat von "guma"...Modelle musealen Charakters......
könnte es jetzt auch anders sein.
Schick uns doch mal ein schönes Übersichts-Foto von dem Mikro und ein weiteres mit Großaufnahme vom Kabelanschluß.
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Zitat von "bastelbasti1"
Sooo, also bei dem Mikrofon handelt es sich um ein dynamisches Handmikrofon von Bouyer.
Vielleicht liegt das Problem auch hier: Paul Bouyer war ein französischer Mikrofonhersteller, Firmengründung 1931 , von dem noch verschiedene Modelle musealen Charakters in Umlauf sind. Wie die anschlußmäßig belegt sind und welche Impedanz die haben, wird sich so per Ferndiagnose nicht klären lassen.
Ferner gibt es in der Gegenwart eine Ela-Installationsfirma gleichen Namens in Frankreich. Wie da die Verbindung mit besagtem Paul ist und ob die heute noch Mikrofone bauen, entzieht sich meiner Kenntnis.
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...und ( ich Trottel ) in der dB Technologies Range gibts die gewünschte Ausstattung auch noch kleiner: http://www.dbtechnologies.com/index.php?id=22&no_cache=1&L=1&tx_amdbt_pi1%5Bcategory%5D=21&tx_amdbt_pi1%5Bproduct%5D=192&cHash=486a8b095e
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... und dann noch eben entdeckt: Das Original zum Ohringer-Brüllwürfel:
http://www.mackie.com/products/srm150/index.html
Ist aber eigentlich zu teuer.
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Ist aber schon allen, die hier posten, klar, warum für größere Baustellen eine pultunabhängige einfache Dreikomponentenlösung ( Mikro-Kabel-Brüllwürfel ) bevorzugt wird, oder ???
Ich denke, aus Sicherheits- und Kommunikationsgründen, werden auch im Digicore-Zeitalter noch ein paar "analoge" symmetrische Leitungen gelegt werden.
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Zitat von "marce"
in Installationen habe ich öfters schon mal den Fostex RM2 gesehen - ist aber alles andere als günstig...
Ja, die hatte ich mir auch angesehen. Hat ja so ein bisschen Ähnlichkeit mit dem Y-Produkt. Der Preis kommt aber für den Brüllwürfeljob nicht in Frage.
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Die EON is für die beschriebene Anwendung viel zu groß und viel zu teuer.
Die Control 2P hat mE nur einen line-Eingang, ausserdem braucht die o.g. Anwendung den zweiten Amp für die passive zweite Box nicht.
Die genelec steht auf meinem Schreibtisch, ist für die genannte Anwendung ebenfalls viieel zu teuer ( und auch zu schade ) und hat ebenfalls keinen Mikrofoneingang. -
Hm, wenn sich die Hersteller und Vertriebe nicht mehr Mühe geben :roll:
muß ich wohl doch auf die Seite eines ungeliebten weil übermächtigen Discounters gehen.
Wenn Du trotzdem mitteilen könntest, welche der Produkte aus dem Heibronner Sortiment aus dem angepeilten Brüllwürfelbereich einen Mikrofoneingang besitzen ? -
@ Volker
Streng genommen hast Du recht. Allerdings sind zwei der vier genannten Produkte sogenannte Eigenprodukte der Firma Thomann, sodaß sich der Einwand hierfür erübrigt und die Produktnavigation auf der Yamaha-site ist bekanntlich etwas mühselig.
Schön, dass Du auf mich aufpasst.
Gibt es in Heilbronn auch ein geeignetes Produkt für meine Anwendung ? -
... und für alle, die jetzt denken: Was für ein Schmarrn, wenn der guma und der wora aus der gleichen Ecke kommen, ist's ja kein Wunder, wenn sie es mit den gleichen PAs zu tun haben:
Faaalsch, es war ne gaaanz andere Ecke Deutschlands


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Auch nett, zwar nur ein Mic in, aber man kann vielleicht damit auch noch ein bisschen über die Brüllwürfelanwendung hinaus beschallen:
Kennt das jemand ?
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Ja schöne Lösung. Allerdings kostet die aktuelle Version PA6S auch über 300 €. Das ist mir für den Zweck to much. :?
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Ich glaube, das gleiche setup hatte ich auch schon.
. War es MTL4 in Zahnlücke + RCF - Line Array ? War super gemacht. Keinerlei Problem im Übergang zwischen Bass und LA. -
Zitat von "simonstpauli"
Interesant wird es, wenn man 3 Kollegen vernetzen will. (z.B. FOH/Monitor/Guitar World. Dann braucht man ja pro Punkt 2 Mikrofoneingänge.
Für den flotten Dreier gäbe es dann aber auch noch dieses Ding:
http://www.behringer.com/EN/Products/B205D.aspx
Klein, leicht, billig, ergonomisch, geschützte Potis............ ich müßte aber wohl nach der Garantiezeit das kleine gelbe Dreieck entfernen.
