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Beiträge von guma

  • Brüllwürfel

    • guma
    • 21. August 2010 um 19:42
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich nutze eine Alto PBM4 Sistema, gecased mit Mikrofon und Kabel im Case. 3x Mic, 1x Line In.
    Ein Kollege, mit dem ich viel unterwegs bin, hat das gleiche Setup.

    für den Zweck ist mir das zu teuer, hat zu viele Features und die Bedienelemente an der Seite sind zu ungeschützt, da muß man zu sehr drauf aufpassen, oder ? .

  • Brüllwürfel

    • guma
    • 21. August 2010 um 19:27
    Zitat von "DJheini"

    Warum nicht den hier:

    http://www.thomann.de/de/the_box_ma205_aktivmonitor.htm

    Benutzt unser Keyboarder als IEM. :D Ist ordentlich verarbeitet und hat sym. In und Out.

    Ahhh super. :D Den hatte ich vorhin auch auf dem Schirm. In der t. Kurzbeschreibung stand aber nicht drin, dass das Ding auch einen Symetrischen Mic-Eingang hat. Das kommt in die engere Auswahl.

  • Brüllwürfel

    • guma
    • 21. August 2010 um 16:45

    Ja, dieses Ding http://www.yamahaproaudio.com/products/speakers/ms101iii/ habe ich auch schon gesehen. War jetzt nur skeptisch wegen des Klinke-Mic-Eingangs. Der ist wohl unsymmetrisch. Wenn der an langen Mucos spielt, wär das auch nett. :D

  • Brüllwürfel

    • guma
    • 21. August 2010 um 16:23

    Was nutzt Ihr denn so als Flüstertüte für die 'Pult zu Pult' Kommunikation, wenn das Intercom Headset rauf-runter zu nervig ist ?

    Voraussetzung: Klein, leicht, robust, aktiv, unbedingt sym. Mikrofoneingang um auch unabhängig von Pulten also nur muco/drahtlos + Strom labern zu können.

    Dieses http://www.rolandmusik.de/produkte/CM-30/index.php Ding passt von der Größe, hat aber zu viel features und ist zu teuer.

    Dieses http://www.thomann.de/de/the_box_pa1…ullrangebox.htm wäre von Preis und Ausstattung eigentlich prima, ist aber nen Tacken zu groß.

    Bitte um Tipps.

  • Wie komme ich am besten in die Welt der Großveranstaltungen

    • guma
    • 21. August 2010 um 10:24

    .... oder es treffen 5 Dinge gleichzeitig zu:

    Du machst 1. einige Jahre einen exzellenten Job für verschiedene Verleihfirmen, knüpfst 2. parallel dazu exzellente Kontakte zu Kunden und Agenturen, studierst 3. parallel dazu Betriebswirtschaft oder machst ein fachbezogenes Ingenieurstudium z.B. E-technik, besitzt 4. angeborene Führungsqualitäten und einen eisernen Willen und hast 5. am Ende Deines Studiums das Nötige geerbt um eine eigene Firma aufzumachen oder eine Firma der Arbeitgeber während Deines Studiums zu übernehmen.

    Dann geht es etwas schneller als die Kollegen es richtigerweise beschrieben haben. Es kann Dir dann allerdings leicht passieren, dass Du gar keine Zeit mehr hast, die Jobs selbst durchzuführen, die Du dann zu erledigen hast. :wink:

    Ich schätze, dass die Zeiten, in denen es nur mit Abitur und eisernem Willen ging, wie es die Erfolgreichen der Branche in meinem Alter geschafft haben, definitiv vorbei sind.

  • Wer war auf Sziget 2010 vor Ort?

    • guma
    • 19. August 2010 um 10:28

    Ich gehe mal davon aus, dass auch dieser Thread einer von Konzertbesuchern für Konzertbesucher wird. Sollte das nicht zutreffen, können wir das gerne wieder ins passende Board packen. :wink:

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • guma
    • 16. August 2010 um 10:24

    Ich hatte in der Zwischenzeit Gelegenheit beide Pulte auf Jobs zu bedienen. Ich kann mit beiden Pultkonzepten gleich gut arbeiten. Ich habe ( so bin ich halt :D ) mich auf beide Pulte ordentlich vorbereitet, auf den ilive mit Wolfgangs Hilfe und einem Übungsabend auf seinem Pult, auf den SD9 bei einem zweitägigen Digico-Seminar. Ich habe dann vor meinen Gigs für beide Pulte Editor-Presets gestrickt, die ich jeweils problemlos einsetzen konnte, sodaß ich davon ausgehe, dass ich die Bedienung verstanden habe. Für mich halten sich die Vor- und Nachteile der Konzepte die Waage, sodaß ich das für Geschmackssache halte, was man da bevorzugt. So finde ich z.B. die FXe in etwa gleichwertig.

    Beim iliveT gefällt mir das Konzept mit der doppelten ( mix + select ) Auswahltaste und die großen OLEDs, deren Farbe man frei ( das geht bei Digico nicht ) wählen kann, was das "in welcher Bank bin ich denn jetzt" Problem sehr erleichtert. Den "strip" mit den vielen LEDs finde ich eher unübersichtlich und keinesfalls "analog". Die Hardware finde ich insgesammt gefühlt billig und mein Vertrauen in die Langlebigkeit ist eher gering.

    Bei SD9 gefällt mir das Encoder-Zentralschirm-Konzept. ich komme mit der Schirmdarstellung in der ja analoge Strips abgebildet sind und dem popup-Konzept gut zurecht. Toll finde ich, in dem Pult alte Bekannte wie den Dynamic-EQ wieder zu treffen. Die Hardware macht einen soliden langlebigen Eindruck. Bedenken habe ich nach meinen bisherigen Erfahrungen bezüglich der Betriebssicherheit der Software.

  • Allen & Heath ilive Surface löst sich auf

    • guma
    • 15. August 2010 um 20:30

    1. Ich kenne mehrere Produkte anderer Hersteller und anderer, sehr viel teuerer Technikbereiche ( Medizintechnik ), die dasselbe Problem mit aufgeklebten Kunststoffoberflächen haben.

    2. Ich kenne ein ilive T mit dem selben Problem, das ausgetauscht wurde.

    3. Ich kenne ein weiteres ilive T, bei dem mindestens zwei Auswahltaster an besagter Oberflächenschicht hängenbleiben, ebenfalls ein Zeichen dafür, dass da "Bewegung" drin ist.

  • Allen & Heath ilive Surface löst sich auf

    • guma
    • 15. August 2010 um 13:37

    Dass die Oberfläche das macht, habe ich definitiv erwartet. Überrascht mich jetzt überhaupt nicht.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • guma
    • 14. August 2010 um 10:19
    Zitat von "Freakpedda"

    wora,
    das bekommt man aber mit richtig delayen nach außen hin ganz gut in den Griff.
    Also meiner Meinung nach wieder mehr ein Anwenderfehler.

    Ja, 100% Zustimmung !!!

    Die Voraussetzung für die Steuerug des Bass-Abstrahlwinkels ist entweder eine regelbare Delayzeit pro Box b.z.w. pro seitenkorrespondierendem Boxenpaar oder ( frei nach 606 :wink: ) die räumliche Voraussetzung für eine Bogenanordnung des Zahnlücken-Arrays ( bei uns eher selten gegeben :wink: )

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • guma
    • 13. August 2010 um 12:51
    Zitat von "toadie"

    Mit einer kleinen Senke im Frequenzbereich kann man sicherlich gut leben und zurecht kommen, aber mit einem richtig großen Loch ist es eine Katastrophe und ich krieg jedesmal einen richtig dicken Hals wenn man sich von Meistern der Branche sagen lassen muss "das machen wir immer so"...
    Niemand erwartet bei einem Stadtfest o.ä. eine perfekte Analge, aber man sollte wenigstens das Gefühl haben, dass man sich Mühe gegeben hat es so zu bestücken und zu bauen, das es passt...

    Wo kommt diese falsche Grundeinstellung her? Woher haben die Leute die solch ein Material bereitstellen ihre Kenntnisse und ihre Ohren?
    Wir leben im 21. Jahrhundert und Grundsätzlich können die Anlagen das alle, es ist nur eine Frage des Aufstellens, der Menge des Materials und des Setups. Aber warum findet man dieses obskure Verhalten besonders bei großen Namenhaften Firmen, welche die Erfahrung, das Personal und vor allem auch das Material haben auch kleinere Events so zu bestücken das es eben nicht zu solchen Löchern kommt...
    Ich stelle jedenfalls fest, dass eine Häufung von klein Arrays (Anzahl der Elemte kleiner oder gleich 6) mit überdimensionierter Subunterstützung stark zunimmt.

    Hm, ist jetzt aus meiner eigenen Erlebniswelt so nicht nachvollziehbar. Erfreulicherweise waren alle Anordnungen, die ich als Bandmixer dieses Jahr erleben durfte, völlig in Ordnung, d.h. ich konnte besagte große Löcher nicht ausmachen. Würde ich in die Situation kommen, würde ich mir das Controller setup zeigen lassen.

    Kleine fliegende Anordnungen mit 3 - 6 Elementen und Boden-Subs kenne ich ab Doppel-10" pro Element + 18" Bassreflex-Subs am Boden als absolut funktionstüchtig, wenn richtig gemacht. Für Systeme mit kleineren Antrieben ( 8" oder 6" ) habe ich keine Erfahrungen, allerdings fliegen da die seriösen Kollegen einen 15"er mit, um dem Problem zu begegnen.

  • Livemitschnitte

    • guma
    • 12. August 2010 um 11:54
    Zitat von "rockline"

    Ich habe ja schon einige 24 Kanal Aufnahmen mit RME und Laptop parallel an der Stagebox gemacht, aber so etwas "just for fun" anschließend noch aufzuarbeiten, nur damit die Combo eine Aufnahme vom Auftritt hat..... :roll:
    Na, ich weiß nicht.....

    Die bearbeitete Version gibts dann gegen cash. :D:D

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • guma
    • 12. August 2010 um 09:34
    Zitat von "simonstpauli"


    Dazu kommt, daß ein EQ viele Probleme im Systemaufbau prinzipbedingt einfach nicht lösen kann. Man kann eine Problem an einem Ort lösen und an vielen anderen Orten dadurch neue Probleme schaffen.

    Das ist sicher alles richtig ........wenn ich aber so an manche Kollegen denke, denen ich in den letzten Jahren so über die Schulter geschaut habe, scheint es doch so eine Art "low mid rauszieh Reflex" zu geben, sowohl für die Summe als auch für Kanal-EQs, obwohl die Quelle, das Mikro, das Sytem und der Raum das nicht zwingend erforderlich machen. So muß nicht jede Bassdrum in jeder Situation einen Anschlaglinkslowmidfilter haben. :D

  • Livemitschnitte

    • guma
    • 12. August 2010 um 07:00

    Aus den hier genannten Gründen habe ich 2-Spur-Mitschnitte ( fast ) immer boykottiert :D . Ich denke jetzt neu darüber nach, nachdem ich woras bezahlbares 24-Track-System gesehen habe und ich endlich die "zu leise" Snare oder, oder ..... nachbearbeiten kann.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • guma
    • 11. August 2010 um 14:14

    Bei allen Argumenten, die hier aufgebracht werden, muß ich allerdings zwei Dinge dagegenhalten:

    1. Die Vorteile hinsichtlich Abstrahlkontrolle und Vermeidung von Interferenz überwiegen für mich bei weitem den Nachteil des möglicherweise nicht ganz so perfekten Bass-Lowmid-Übergangs bei Midsize Vertikalarrays mit wenigen ( 4 - 6 ) Elementen.

    2. Wie so oft beim Beschallen muß man mit der hier aufgezeigten "Lücke" auch umgehen können. So macht es z.B. überhaupt keinen Sinn "gewohnte" EQ-Kurven einzustellen. :wink:

  • Der Deboinker und warum er ein Snare Bottom Mic braucht

    • guma
    • 10. August 2010 um 08:56

    Lustige Erfahrung zum Snare-Bottom Mikro vom letzten Samstag:

    Line-check letzte Band: Snare Bottom C451EB/-20dB Dämpfungsglied,CK3 Kapsel, die Snare klingt von unten nach einem abfaulenden Kondensatormikrofon, Wechsel auf das M422, danach immer noch das gleiche unmusikalische Geräusch. Anruf vom Monitormann ( frohlockend :D ) Du, Dein Snare-Bottom Mikro klingt aber sch..... kaputt ? DD Phantomspeisungsdesaster ? Ich:_ Nee ist inzwischen dynamisch klingt aber genauso sch... ist wohl die Snare selbst :D

  • Kondensator Snare-Mikro

    • guma
    • 10. August 2010 um 08:42
    Zitat von "Wurst Werner"


    Als ich das letzte mal Chad Wackerman gemischt habe, bracht er selbst für seine zahlreichen Toms und Snares einen Schwung AKG C418 mit...das hörte sich für mich aber mehr nach Drums, denn nach "Geräusch" an. Auch für sein Cajon Solo bestand er auf AKG C418...kann mir nicht helfen, aber das klang ohne großes Geschraube vom Amt. Was wiederum zu dem Gedanken verleiten könnte, dass das was vor dem Mikrofon passiert, deutlich mehr Einfluß auf die klangliche Performance hat, als der verwendete Schallwandler selbst. Für meinen Teil ist Mikro klanglich durchaus in Ordnung. Die Klemmvorrichtung zudem einfach klasse und trotz "Korea und internationalem Label" die einzig mir bekannte Clip-Mikroalternative, die man an Superhoops Spannringen verwenden kann...

    Da gebe ich Dir völlig recht und kann diese Erfahrung bestätigen:

    Ist das Set von guter Qualität, perfekt gestimmt und die hardware mit Liebe behandelt, spielt mein Hauptkritikpunkt am AKG Original keine Rolle. Die schlechte mechanische Entkopplung von Kapsel zu Halter spielt um so mehr eine Rolle je schlechter die Stimmung und je "rappeliger" die Schrauben, Rims, Stative sind.

  • Kondensator Snare-Mikro

    • guma
    • 9. August 2010 um 22:03
    Zitat von "Wurst Werner"

    Aber die Klemme "meiner" JTS Version ist besser, als die von AKG :twisted:
    Zudem ist das AKG auch nicht mehr lieferbar da "discontinued"...daher kann ich jetzt die Aufregung nicht so ganz nachvollziehen...einfach eine Kopie mehr, wie sie zahlreich in unserer Branche zu finden sind...

    LG
    WW

    Nur das wir uns richtig verstehen: Ich fand diese Produktreihe von AKG sehr schlecht und bin froh, dass sie 'discontinued' ist. Ich brauche also erst recht kein Plagiat davon aus Korea ( oder dessen Nachbarschaft ) durch ein "internationales Label" veredelt, was zweifelsohne auch irgendwie Geräusch einfangen kann.

  • Kondensator Snare-Mikro

    • guma
    • 9. August 2010 um 21:05

    Tut mir leid Jungs es geht mir mit diesen Ding genau wie mit dem AT Plagiat. Ich finde die Ähnlichkeit mit dieser Reihe http://www.akg.com/picture.php?txt=Bild-Download%3A%20Bild%20mit%20der%20rechten%20Mousetaste%20anklicken%2C%20%22Bild%20%28Grafik%29%20speichern%20unter%22%20w%E4hlen%2C%20speichern.&pic=/mediendatenbank2/pspic/hires/77/c4184055c88e43972.jpg oder http://www.akg.com/picture.php?txt=Bild-Download%3A%20Bild%20mit%20der%20rechten%20Mousetaste%20anklicken%2C%20%22Bild%20%28Grafik%29%20speichern%20unter%22%20w%E4hlen%2C%20speichern.&pic=/mediendatenbank2/pspic/hires/78/c4194055c89c2b2c7.jpg eines namhaften Herstellers und Entwicklers einfach ekelhaft.

  • Kondensator Snare-Mikro

    • guma
    • 9. August 2010 um 09:25

    Mmhh, eine der vielen Eigenentwicklungen der Firma.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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