Ich habe Dich für Deinen Wissensdurst mal in dieses Board verschoben. Im Profi-Forum gibt es ebenfalls ein Board für Bücher/Weiterbildung. In beiden Boards einfach mal ein wenig stöbern. ![]()
Beiträge von guma
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Ich hatte zwischenzeitlich mal eine zweite Wing Compact bei mir und habe zB auch festgestellt, dass die Konsolen trotz gleichem Modell + Firmware Inkonsistenzen in der Akzeptanz von USB-Sticks aufzeigen.Hm. Ich schalte fleißig zwischen dem HS und dem FS Mode hin und her und eins davon funktioniert dann. Habe es aber noch nicht genauer untersucht.
Hast Du inzwischen Rückmeldung wegen Deines zurück gesendeten Pültchens?
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Ja - ja! Ich habe ja auch dieses Leichtbaucase vom t. Casebauer. Da ist es simpel und effektiv gelöst. Ich würde deshalb auch von der billigsten 'Flyht Pro' Lösung abraten.
Kann bitte jemand dem Kollegen mit dem Reaper-DAW Problem helfen? Da ich das Pult nicht im DAW Mode nutze. bin ich dafür kein Experte.
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Ah, Du warst das?

Was mir jetzt beim genauen Hinschauen auffällt:
Es handelt sich um eine Präsentation der verschiedenen Caselösungen.
Von links nach rechts:
Leichtbau - Rackschieneneinbau - klassisch mit Hundehütte -> ein Werbefoto vom Casebauer!
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Ja, genau!
Damals habe ich mich gewundert, warum nicht 'eins davon + jeder läd sein file' genügt.
Heute wundert mich nichts mehr!

(In der Theorie eins mit interner Brooklyn, eins mit interner WSG und eins ohne aber praktisch fehlt dazu das passende IT-Geschirr drumrum, wird also doch die fehlende Routine mit dem sehr geilen und bei renomierten Herstellern so nicht oder nur teilweise vorhandenen PARTIAL LOAD sei
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Ich nutze keine „Faderboards“.
Ich habe das in den letzten Jahren hier schon oft beschrieben. Wenn ich meine, Hardware Fader zu brauchen, nehme ich ein Mischpültchen als Faderboard. Die kleinformatigen Pulte der Hersteller brauchen kaum mehr Platz als das MIDI Gedöns, sind günstig und ich muss mit MIDI Baustellen keine Lebenszeit verplempern. Ein geniales „Faderboard“ in diesem Sinn ist ein Wing Compact, das ich im Leichtbaucase mit einer Hand tragen kann.
Klar habe ich in Mixing Station einige Zeit investiert, um damit jonglieren zu können und ich verwende sehr viel Energie darauf, unterschiedliche Herstellerplattformen drauf zu haben. Damit ist aber auch gut.
Mixing Station nutze ich am FOH entweder so, dass es Pultoberflächen mit den Dingen ergänzt, die die Hersteller nicht so gut gemacht haben, die zu langsam in der Nutzung sind oder gar nicht funktionieren. Da habe ich ja auch schon etliche Beispiele genannt.
Ausserdem habe ich auch setups, mit denen ich geeignete Jobs nur mit Editor und Mixing Station mache, ohne Hardware-Controller. Da bin ich inzwischen mutiger als früher. So habe ich diesen Sommer ein dreitägiges Festival der besonderen Art „Faderlos“ gemacht und dieselben auch keinen Moment vermisst. Ich danke an dieser Stelle nochmals Wurst Werner, der mich vor Jahren diesbezüglich inspiriert hat.

In der Allen & Heath Welt bedeutet das für mich, das es entweder mit Stagerack, Director und einem gut überlegt ausgearbeiteten MS setup auf einem geeignet großen Schirm geht oder ich nutze ein SQ5/6, Avantis Solo, Cti1500 als Faderboard und muss mir über MIDI, Communications und Co. keine Gedanken machen.
Immer noch grandios finde ich zum Jobs mit überschaubaren Kanalzahlen zu absolvieren das X32 Core, in dem die Comms einfach komplett eingebaut sind.
Ein MS Setup für „faderlose“ Jobs sieht z.B. so aus:
Hinter den grünen Buttons links oben verbergen sich allerhand sub-layouts, die das Arbeiten sehr erleichtern:
oder
die das Arbeiten sehr erleichtern. Genau wie das Arbeiten mit einem konventionellen Pult zuerst eine Frage wie man arbeiten möchte/kann und danach eine Sache der Gewöhnung.
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Ich nutze keine „Faderboards“.
Ich habe das in den letzten Jahren hier schon oft beschrieben. Wenn ich meine, Hardware Fader zu brauchen, nehme ich ein Mischpültchen als Faderboard. Die kleinformatigen Pulte der Hersteller brauchen kaum mehr Platz als das MIDI Gedöns, sind günstig und ich muss mit MIDI Baustellen keine Lebenszeit verplempern. Ein geniales „Faderboard“ in diesem Sinn ist ein Wing Compact, das ich im Leichtbaucase mit einer Hand tragen kann.
Klar habe ich in Mixing Station einige Zeit investiert, um damit jonglieren zu können und ich verwende sehr viel Energie darauf, unterschiedliche Herstellerplattformen drauf zu haben. Damit ist aber auch gut.
Mixing Station nutze ich am FOH entweder so, dass es Pultoberflächen mit den Dingen ergänzt, die die Hersteller nicht so gut gemacht haben, die zu langsam in der Nutzung sind oder gar nicht funktionieren. Da habe ich ja auch schon etliche Beispiele genannt.
Ausserdem habe ich auch setups, mit denen ich geeignete Jobs nur mit Editor und Mixing Station mache, ohne Hardware-Controller. Da bin ich inzwischen mutiger als früher. So habe ich diesen Sommer ein dreitägiges Festival der besonderen Art „Faderlos“ gemacht und dieselben auch keinen Moment vermisst. Ich danke an dieser Stelle nochmals Wurst Werner, der mich vor Jahren diesbezüglich inspiriert hat.

In der Allen & Heath Welt bedeutet das für mich, das es entweder mit Stagerack, Director und einem gut überlegt ausgearbeiteten MS setup auf einem geeignet großen Schirm geht oder ich nutze ein SQ5/6, Avantis Solo, Cti1500 als Faderboard und muss mir über MIDI, Communications und Co. keine Gedanken machen.
Immer noch grandios finde ich zum Jobs mit überschaubaren Kanalzahlen zu absolvieren das X32 Core, in dem die Comms einfach komplett eingebaut sind.
Ein MS Setup für „faderlose“ Jobs sieht z.B. so aus:
Hinter den grünen Buttons links oben verbergen sich allerhand sub-layouts, die das Arbeiten sehr erleichtern:
oder
die das Arbeiten sehr erleichtern. Genau wie das Arbeiten mit einem konventionellen Pult zuerst eine Frage wie man arbeiten möchte/kann und danach eine Sache der Gewöhnung.
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Man kann doch am Layers Reiter mit dem kleinen Pfeil Symbol Layers und/oder Sends on Fader auf Standard zurück setzen, nicht?
Bevor wir jetzt weiter aneinander vorbei reden … Du meinst das (hier im SOF Board, sieht im Layer Board genau so aus):
Das ist tatsächlich so eine Art Layer Default, setzt aber nicht nur die im Layer ausgewählten Kanäle und deren Reihenfolge in einem Layer zurück sondern auch alles andere, was darin enthalten ist, also Custom Layer, Layer-Reihenfolge, Sichtbarkeit …
Der Fragesteller hatte das schon von ihm so bestätigte 'Auto Save' Problem. Er arbeitet vom globalen default aus und kann ja ohne je ins layer board zu wechseln einfach durch Halten eines Buttons der Layer Button Bar Kanäle umarrangieren, möchte aber, dass das „volatil“ bleibt. Da er das 'Auto Save' Problem an anderer Stelle möglicherweise wieder hat, ist es einfacher 'auto save' abzuschalten und insgesamt den default ein mal wiederherszustellen.
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…sieht bei mir zwar anders aus…
Ja, es ist das SENDS Element im channel Strip. David hat es inzwischen so gestaltet, dass es, wenn die Auflösung für eine große Anzahl von Bussen auf einer kleinen Schirmgröße zu gering wird und/oder die im channal strip layout eingestellte Höhe des Bildschirmelements zu klein ist um was brauchbares zu sehen, nur noch die symbolisierten Blöcke anzeigt.
Mir war es wichtig, dass die Balkendarstellung der Sendpegel erhalten bleibt, wie wir sie seit den frühsten Versionen des Yamaha Studio Managers kennen. Bei noch größeren Schirmen kann man die waagerechten Balken direkt als Slider bedienen, ohne überhaupt diese Darstellung verlassen zu müssen. Für mittelgroße Schirme kann man die Balken, damit man sie nicht versehentlich bedient, auf 'READ ONLY' stellen. In jedem der möglichen Modi öffnet jedoch das darauf Tippen zuverlässig das 'Sends' Fenster und ist damit für A&H Liebhaber der andere 'MIX BUTTON'. Man muss also nicht in die Einzelkanaldarstellung wechseln.
Bei mir sieht ein X/M32 Strip in Aktion in der Übersicht dann so aus:
Bei Dir sollte es irgendwie so aussehen und dann ist der Informationsgehalt zwar weg aber die Funktion 'MIX BUTTON' bleibt erhalten:
Würdest Du es im Strip Design größer ziehen oder einen großen Schirm nutzen, sähe es z.B so aus:
Ich brauche für Bus Send Pegel keine Hardware Fader mehr aber wie schon früher betont, das gute Gefühl stellt sich erst mit der passenden Bildschirmgröße ein.

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… vor allem im soundcheck war das doch recht zäh, bis ich die monitorwünsche angepasst hatte. am pult drück ich halt einfach die entsprechenden MIX tasten und gut ist... aber mit der maus auf dem laptop ist das schon nervig.
Mixing-station hab ich auch benutzt, aber ….
Dir fehlt immer noch ein schickes Monitormixer-Layout auf der Mixing Station, damit Du das Flipcase Zuhause lassen kannst.

Eigentlich muss man gar nicht viel layouten:
Die MIX-Tasten gibt’s ja schon im default layout, sowohl die „präsentiere alle bus sends eines inputs auf fadern“ als auch die „präsentiere den send aller inputs zu einem bus master auf fadern“ sind im direkten „nur einmal tippen“ Zugriff. Noch schicker wirds mit dem von David schon als fertiges preset angelegten 'Bus Master Channel', der beim Bedienen der jeweiligen MIX/SOF Taste immer den richtigen „selected“ oder „current“ bus master zeigt. Als Sahnehäubchen dann noch eine 'selected/current channel' PEQ Taste und eine 'selected/current channel' GEQ Taste dazu und fertig ist das schicke Monitorpültchen.

Was genau so nervig ist, wie Monitor mischen auf einer einsamen IP8, ist Monitor mischen auf dem handy mit MS. Das Weiterzappen in Achterblöcken ist für mich ein Sch…ẞ. Ein neues, leichtes 11“ Android Tablet , auf dem man sich alle im Monitormix benötigten Inputs einer 4-5 Mensch Combo auf einen Layer zusammen schieben kann, gibts für 150-180 Okken.

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Ich meine, dann wird das als default genommen, was 'gerade da' ist. Um den eigentlichen default zu sichern, habe ich den pro Pult noch mal unter anderem Namen gesichert. Dann kann ich ihn jederzeit aufrufen und wieder unter 'default' speichern. Kann aber sein, dass das unnötig ist. Da ich da mal vor langer Zeit Mühe hatte, mache ich es so.
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Ich verstehe zwar was Du meinst, aber 'Custom Modus' gibt’s in der Mixing Station Terminologie nicht.
Wenn Du die Reihenfolge der Kanäle in einem Layer änderst und das speicherst, kommst Du am einfachsten zurück (man nennt das englisch default) in dem Du im Speicher für setups den default wieder aurufst. Den default im Speicher legt Mixing Station eigentlich selbst an, wenn Du die App das erste mal nutzt. Hast Du allerdings 'auto save' eingeschaltet und zusätzlich beim Speichern keinen neuen Namen für den umsortieren Layer vergeben, hast Du blöderweise den default überschrieben. Dann bleibt Dir nichts anderes übrig, als entweder die App zu löschen und neu zu laden oder hàndisch den default wieder herzustellen und in Zukunft darauf zu achten, dass Du den nicht mit Autosave überschreibst.

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Genau!
So zum Beispiel von beschrift- und farbcodierbaren User/Softkey-Tastern statt der Silikonnippel.

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Dh. die starke Färbung bei 10kHz ist so richtig?
Mir klingt das leider viel zu scharf und spitz, sodass ich lieber den 1176 bei Vocals nehme.
Ich nehme den nostressor nie für vocals.