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Beiträge von guma

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • guma
    • 23. April 2010 um 10:16

    Öh, habt ihr mal nachgerechnet, was das schicke PCM-plugin + RME Interface + "anteilige Läppegebühr" zusammen kosten ? .... und ein pcm 91 Hardwarebröcklein mit random hall, das betriebssystemunabhängig spielt, gibts in der Bucht für ... ?

  • Funktion One Resolution 4 Verstärkerleistung

    • guma
    • 21. April 2010 um 11:54

    Ja, es gibt noch Moderatoren .... und schließlich ist ja alles gesagt einschließlich einem mehrteiligen Schlußwort.

  • TW Audio vs. Audio Zenit

    • guma
    • 21. April 2010 um 06:48

    ich grabe das mal aus, um einen Auszug aus einer mail hier anzuhängen, die ich jemandem schrieb, der mich um meine Meinung zu besagtem TW Audio System bat:

    Zitat

    Ich habe zwischenzeitlich einige Veranstaltungen in unterschiedlichen Räumlichkeiten mit unterschiedlichen Pultplätzen und untwerschiedlichen Bands auf dem SYS-ONE gemischt. Bei der ersten Veranstaltung im Mai 2008, die ich auch mal im Forum beschrieben hatte, war in einer akustisch eher schwierigen Umgebung eine kleine sehr primitiv gebaute Halle mit häßlichen Resonanzen der Seitenwände im Mittelton, bei dem ich das System ganz ordentlich fand und ein später wiederkehrendes Phänomen auf die Halle geschoben habe. Die Bässe finde ich nach wie vor gut, ebenso die Reichweite und die erreichbare Lautstärke des relativ kleinen tops. Was jedoch bei allen Jobs sowohl in gut bedämpften Clubs als auch in normalen 800 bis 1000-er Hallen auffiel, war ein sehr nerviges, anstrengendes Klangbild in den Mitten, sehr pläärig und grell was sich durch Messen und EQen definitiv nicht beseitigen ließ und eben immer gleich in den verschiedenen Akustiken war. Sehr lästig fand ich das bei lauten Bands, wenn ich versucht habe, den Gesang nach vorne zu bringen. Das ist nur mit der reinen Lautstärke nicht aber in Klang oder Sprachverständlichkeit gelungen. Der Gesang blieb immer unartikuliert, schrill und und bei dem Versuch ihn im Kanal zu entschärfen, sofort nicht mehr durchsetzungsfähig. Leider ist es auch kein Stacking-Problem, denn auch kleine settings mit nur einem Top wiesen dieses Verhalten auf. Ich tippe hier entweder auf ein Problem der Hornkontur, des Mitteltöners selbst oder einer zu hoch gewählten Trennfrequenz zwischen mid und top.

    Ein Akzeptanzproblem wird es nur bei echten Top-acts geben. Trotz der geschilderten Probleme hat sich die Marke im mittleren Preissegment etabliert. Das Marketing hat gut funktioniert, sodaß Mischer, die das System noch nicht gut kennen eher mit einer positiven Grundhaltung da ran gehen, wie ich selbst ja zunächst auch.

  • Heil Sound HDK-8 im Test

    • guma
    • 20. April 2010 um 12:15
    Zitat von "billbo"

    Anfang der 80er – AKG revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚D300‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Mitte der 80er - Electro Voice revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚PL‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Irgendwann in den 80ern – Audio Technika revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚ATR‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 80er – Beyer revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚TG –X‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 80er – Electro Voice revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚ND‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 80er – Shure revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚Beta‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Anfang der 90er - AKG revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚D 3000‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Anfang der 90er - Audix revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚OM‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Ende der 90er – Sennheiser revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚Evolution‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Anfang 2000 - Beyer revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚Opus‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.
    Um 2010 – Heil Sound revolutioniert mit seiner bahnbrechenden ‚PR‘ Serie den Markt der dynamischen Bühnengesangsmikrofone.
    Das Ende für SM58 + Co ist nahe.

    T. b. c. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Jahreszahlen ohne Gewähr.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Alles anzeigen

    ... fröhlich und wahr ( für Gesangsmikros ) wie man es von billbo kennt. Allerdings in diesem Fall etwas OT, weil hier die Gesangsmikros eher ein Nebenschauplatz sind. Wie bei anderen Herstellern auch, gelingen grosse Würfe nicht so oft wie die Marketing Fuzzis das gerne herbeilabern möchten.
    PR30/PR30b und PR40/PR48 sind in der Machart aussergewöhnliche ( Nichtgesangs- ) Mikros, die ich einfach mal zum antesten für verschiedene Instrumentalanwendungen empfehle. In diesen beiden Mikros steckt auch am meisten echte Entwicklungsleistung, wenn man heute überhaupt noch davon sprechen kann.

    Um jetzt nicht nur gutes gesagt zu haben:
    1. Schade finde ich, dass bei der Überarbeitung der Heil-website die Marketingabteilung die Oberhand gewonnen hat. In der Vorgängerwebsite bekannte man sich offen dazu, dass einige Produkte nur 'assembled in Illinois' sind und Teile aus China kommen. Da ordne ich eben auch das Problem mit den Halterungen ein.
    2. Den "mic primer", Bobs kleines Mikrofonkompendium empfehle ich nicht zur Lektüre. Es steht beängstigend viel nonsense über Mikrofone im Allgemeinen und marketing-Quatsch drin, dass es für das Produkt schon eher wieder schädlich ist, wenn der geneigte Leser sich ein bisschen auskennt.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • guma
    • 18. April 2010 um 14:23
    Zitat von "tobias kammerer"


    - Der doofe FOB Mixer ("Friend of Band") stirbt endlich aus, weil er vor Ort keine Chance mehr hat einen sinnvollen Mix abzuliefern.

    auch das, obwohl wünschenswert, ein Irrtum. Der FOB stirbt leider nicht aus. Er verlegt sich statt dessen vollständig auf das was er am besten kann: AUFS NERVEN !
    Hier haben wir wohl wirklich einen deutlichen Unterschied zwischen D und GB. Im Gegensatz zu den Engländern leistet man sich den bei uns immer noch ( mit 'leisten' meine ich jetzt nicht direkt die Kohle, denn FOBs sind ja meist eher günstg 8) ) sogar in der gehobenen Mittelklasse !

  • Heil Sound HDK-8 im Test

    • guma
    • 18. April 2010 um 10:11
    Zitat von "marcoboy"

    Die Klemme ist an sich eine super Idee. ..........
    Ein echter Schwachpunkt sind die Schrauben hier. Bild von Schraube
    Die muss deutlich länger sein und mit Schraubensicherungslack gesichert werden. Die Schraube fast im Blech nur 1mm. Bei mir löste sich eine Klemme auf. Ich konnte 30min auf Knien auf der Bühne nach den Schrauben suchen. Die KLemmen für die PR22 sind nicht so gut geeignet wenn man es nach unten richtet es rutscht dann durch.

    An dieser Stelle bist Du wohl genau auf die Grenze gestoßen, an der China und Amerika auf einander treffen. Eine paradoxe Kontinentalplattenverschiebung also. :oops: 8) :lol: :D:D
    Spass beiseite.Der eigentliche Rimklemmmechanismus erinnert stark an ein ebenso liederliches t.-Produkt, während das Gelenk mit der Langlochschiene einen sehr guten Eindruck macht. Das Stativgelenk, das zu PR30/PR40 gehört ( ich glaube davon sind auch zwei in dem Koffer ) sieht dafür nach klassischer Ami-Wertarbeit aus. An dem könnte sich der eine oder andere Hersteller ne Scheibe abschneiden. Ich hoffe also, dass das von marcoboy beschriebene Problem geändert wird.

    Zitat von "klauston"


    Also bei den Profis sind die schon grundsätzlich bekannt.

    Jo, gell. :D

  • Heil Sound HDK-8 im Test

    • guma
    • 18. April 2010 um 03:18

    :D:D:D

    Ich kenne Bobs Micros schon ein Weilchen und habe seit ~ Januar 2009 ein PR30 ( siehe mein "was der local nicht dabei hat"-Koffer ) , welches wirklich verblüffend nach Kondensatormikro klingt, owohl es ein dynamisches ist und seit 1 Jahr auch ein PR40. Das war Bobs Antwort auf das RE20 :wink: . Schön, dass sich pro-audio-Technik entschliessen konnte, den deutschen Vertrieb zu machen. Ich habe mir die Micros davor noch direkt besorgt.

    Mein erstes PA-Buch stammte 1978 ebenfalls von Bob Heil: "Practical Guide for Concert Sound". Dort konnte man schon damals lesen, dass man Hochtonhörner besser übereinander stapelt. Vielleicht hat ja der Bob den Christian inspiriert :D .

  • TC Reverb4000 oder Lexicon PCM91 als Live-Reverb ?

    • guma
    • 11. April 2010 um 11:26
    Zitat von "remix2003"

    ....TC aber meistens für die Instrumente. PCM für die Vocals. Bedienung ist beim TC sicher einfacher und wesentlich übersichtlicher. Mir persönlich gefällt aber der Lexicon Sound für die Vocals besser. TC ist etwas klarer. Ist aber sicher Geschmacksache.

    100% exakt so mache ich es auch und genau so empfinde ich es auch. Ich habe auch ein 5000 und ein 3000 finde aber das Lexicon 300 und das PCM91 für Vocals besser.

  • TC Reverb4000 oder Lexicon PCM91 als Live-Reverb ?

    • guma
    • 10. April 2010 um 20:06

    Das ist natürlich richtig. Allerdings ist der meistens erwünschte Raumeindruck ja Sänger nah = vorne. predelay 60 ms ist nicht lang, wenn 1. ein Gerät das Amplitudenmaximum des Halls unmittelbar an das predelay setzt oder 2. der tatsächliche Raumhall die Maschienenhallfahne initial sehr stark überdeckt, was beim Beschallen ja nicht selten ist :wink: . Dann können sogar sehr viel längere predelayzeiten sinnvoll sein und der abgesetzte, im Kopfhörer hörbar delayte Halleinsatz wird vom Raum verwischt.

    Algorithmen, die nach dem predelay den Hall erst auf ein Maximum hin anschwellen lassen, so wie man das über shape und spread in den größeren lexicons machen kann, brauchen für den gleichen Eindruck kürzere oder für hohe Werte von shape und spread sogar gar kein predelay.

  • TC Reverb4000 oder Lexicon PCM91 als Live-Reverb ?

    • guma
    • 10. April 2010 um 11:23
    Zitat von "oton"


    wieso, "Concert Hall", Predelay auf 60ms, Hallzeit auf 2,5 sec und fertig ist die Laube ... :wink:

    Haben alle die so gemacht, die nur ihre PCM70-Anwendung aus den 80ern gesucht haben und keine Zeit, keine Lust oder so auf die Auseinandersetzung mit dem Gerät der 90er hatten ( gibt ja immer Leute, die ab einem magischen Zeitpunkt in ihren Leben alles wissen und nix mehr dazu lernen müssen ( otöner natürlich ausgeschlossen :D )). Genaugenommen genügt dafür sogar ein PCM60 :D

    Ansonsten schliesse ich mich Wolfagang an. Das Besondere am 91 ist der "random" Algorithmus, für den die ganze Engine gebraucht wird, was dann eher den großen alten Lexicons entspricht ( daher gibts den auch nicht in 80/81 ) und dessen erster Repräsentant in den presets 'deep blue' ist.

    Für 'random' gibt es die parameter 'shape' und 'spread', die für höhere Werte das Pegel- und Dichtemaximum des Halls auf natürlichere Weise nach hinten verlegen als das ein predelay tut. Im Prinzip braucht man dann überhaupt kein predelay mehr.

  • Beatboxer abmischen

    • guma
    • 9. April 2010 um 21:12

    Ja das M88 könnte wirklich besonders gut passen. Ich kann mich an Sprecheranwendingen erinnern, bei denen das Geboller mit dem Pulthochpass kaum wegzukriegen war. Das könnte in der "umgekehrten Anwendung" genau die Bässe ergeben, von denen Beatboxer träumen. :wink:

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • guma
    • 4. April 2010 um 18:52

    Was wir, so glaube ich, bei allen Ausführungen doch so ein bisschen vergessen haben, ist dass man zu allen Kursen, Verleihlagersitzungen, Handbuchlesereinen und selbst erstellten Editorfiles bei allem Eifer und aller Hingabe noch etwas zusätzliches braucht um mit mehreren verschiedenen Digitalpultoberflächen zurecht zu kommen, nämlich Routine !

    Beispielsweise ist mein letzter ilive Job jetzt fast vier Monate her und trotz aller Vorbereitung befürchte ich, dass ich für den nächsten, sicherlich kommenden, wieder neu Hausaufgaben machen muß. Das ist dann definitiv wieder nicht so wie bei für mich gewohnten Oberflächen. Dieser Minuspunkt bleibt generell für die Unterschiedlichkeit der Oberflächen auf jeden Fall erhalten. Das bleibt weiter so wie etwa das Anwenden einer Software, die man nur alle halbe Jahre mal braucht.
    Entwicklungspotential ( siehe den immer wieder bemühten Analogvergleich ) bleibt genau an dieser Stelle: Ist eine Software sehr nah verwandt mit einem häufiger eingesetzen anderen Produkt, geht das flüssiger, ist es nicht so, bleibt es zäh.

    In den Anfangszeiten der Analogpulte war das übrigens nicht anders. Auch da hat erst im Laufe der Zeit eine Annäherung stattgefunden.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • guma
    • 1. April 2010 um 12:54
    Zitat von "klauston"

    .

    Ich würde das jetz nicht negativ sehen sondern als positive Chance, die ein jeder für sich nutzen kann.

    Das würde ich jetzt genau so unterschreiben. Wers wirklich wissen will, kriegt nämlich bei den Hausaufgaben auch geholfen !

    Zitat von "gert"

    Mal hab ich nen M5000, mal nen SPX 2000 mal nen BSS Comp mal nen DBX, mal nen H 3000 und mal ne PM4000.

    Das stimmt. Allerdings fallen mir da massenhaft Kollegen ein, die am M5000 nur die reverb time gefunden haben, am lexicon pcm immer nur 'concert hall' und für deren Kompressionsversuche es völlig schnuppe war, obs ein dbx oder ein BSS war. Trotzdem hätten die von sich schon immer gesagt: alles prima, ich kann alles bedienen.
    Es geht da auch um den jeweiligen Anspruch: Ist der (eigene ) niedrig und meckert keiner ( da der der Kundschaft auch niedrig ist ) ist alles Klasse und man kann sich so viele Digitalpulte aufs revers schreiben wie man will. Ist der hoch ( der eigene ) und die Fähigkeit zur Selbstkritik auch, bleibt bei den Pulten, die man nur zu 60% blickt ( und das reicht ja zum anspruchslosen Mischen :wink: ) das Gefühl nicht 100% Herr der Lage gewesen zu sein.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • guma
    • 31. März 2010 um 19:21

    Ich lese aus den Gesprächen mit Kollegen in den letzten Monaten folgende drei Wege heraus, wie die Fragestellung des Threads gehandlet wird:

    1. Man ist in der glücklichen Situation, dass man Headlinermischer ist und das Wunschpult immer von der Hauscompany gestellt kriegt oder es zuverlässig vom local bestellen kann oder man ist Hausmischer oder Mischer einer länger laufenden Produktion und hat damit sowieso konstante Bedingungen.

    2. Man findet es spannend immer wieder neue Digitalpulte auszuprobieren und hat das Gefühl sich daran ausreichend zurecht zu finden. Das setzt mE voraus, dass man eventuelle Pannen auf jemanden ( den Babysitter ) abschieben kann. Man muß also dafür entweder eine gewisse Anspruchslosigkeit ( oder eine gewisse Genialität ? ) oder einen ganz erheblichen A.....faktor mitbringen.

    3. ... und das finde ich eine sehr überaschende Entwicklung:
    unabhängig von Rentabilitätsüberlegungen versuchen Mischer sich selbst konstante Bedingungen zu erzeugen. Da die Pulte der etablierten Marken in der gehobenen Mittelklasse in den hardware downgrades aktuell in der 10 - 15k Klasse angekommen sind ( mir fallen da aktuell etwa ein halbes Duzend Kandidaten ein :wink: ) und ein Pultplatz mit cat5 Trommel, Stagebox und dem Mikrokoffer in einen geräumigen Combi passt, wird von Leuten, die den "Selbstkauf" noch vor 2 Jahren heftig von sich gewiesen hätten, entweder ernsthaft über Kauf nachgedacht oder es ist schon so geschehen. Daran kann man auf der einen Seite sehen, dass der Druck in diese Richtung schon ganz erheblich ist, wenn das Leute tun, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Allerdings glaube ich auch, dass das für viele aus der aktuellen Vielfalt heraus als einzige Möglichkeit gesehen wird, sein Arbeitsgerät wirklich perfekt zu kennen und zu beherrschen. Das ist zwar ökonomisch Schwachsinn allerdings freuen sich darüber alle andern: Die Hersteller über die Stückzahlen, die Händler über die Umsätze, die Komplettanbieterfraktion, für die der Ton die unheimliche Größe darstellt :D und die diese Pulte nicht kaufen ( und nicht bedienen können ) müssen und schließlich die Veranstalter, für die das Hickihacki um zusätzliche Pulte und die damit verbundenen Kosten enfällt. Ob man die Kohle an irgend einer Stelle wieder herausbekommt, wage ich zu bezweifeln.

  • yamaha studiomanager und tablet pc?

    • guma
    • 31. März 2010 um 13:38

    Ja, in der neusten Editorsoftware m7cl V3 geht SOF auch vom Editor aus. Jetzt strebe ich ebenfalls eine Lösung mit Tablet an.

  • Bulletproof Audio Mixer

    • guma
    • 30. März 2010 um 19:43

    Das perfideste an dieser Werbung: Es wird damit geworben, was dieses Produkt am wenigsten hat. :roll:

  • Audix Mic's

    • guma
    • 30. März 2010 um 11:47

    Ich habe überhaupt kein Problem damit, dass Leute via Internet sich irgendwo auf der Welt auf eigenes Risiko Sachen bestellen, Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und Fracht bezahlen und für eine mehr oder weniger kleine Ersparnis auf die Garantieleistung eines deutschen Vertriebs verzichten. Das kann man bei Mikrofonen, die eher selten kaputt gehen, gut machen ( Habe selbst auch zwei Audixe von Dave Rat :D )

    Ich habe aber überhaupt kein Verständnis dafür, dass Leute, die keine Vorstellung davon haben, wie ein Vertriebsnetz funktioniert, wofür das gut ist, und wie davon deutsche Arbeitsplätze abhängen, dieses Forum dafür nutzen, ein solches Vertriebsnetz zu umgehen, um irgend ein Nebenerwerbsshöppchen mit eher weniger funktionierendem Produkt-knowhow-Transfer ( schon selbst erfolglos bei diesem "Anbieter" probiert ) "nach vorne" zu bringen um dann Schüler und Studenten, denen ebenfalls dieses Verständnis fehlt "günstig" mit Sachen zu beliefern. Armes Deutschland. :D :? :evil:

  • SD9, jetzt gibts INFO

    • guma
    • 29. März 2010 um 17:05

    Alles super, aber ich darf wieder mal daran erinnern, dass dies der SD9 Thread ist :roll: :wink:

  • Messe Highlights 2010

    • guma
    • 28. März 2010 um 16:12
    Zitat von "nojunk"

    negative highlights:
    1. mikrofonhersteller über mehrere, teilweise LEERE hallen verstreut.
    2. laustprechervorführungen nur mehr wegen LAUT :!:

    Ebenfalls 100% Zustimmung. Völlig unverständlich, warum die eine Hälfte der Mikro-Hersteller zusammen mit der Pultoberliga LAWO/STAGETEC mit der " public viewing fraktion" ( 8):D:D ) die Halle teilen mußte ( da passen die Studiobezogenen Hersteller wie Schoeps nun wirklich nicht hin ) und eine sogar noch teilweise leerständige Halle erzeugten und shure/Sennheiser/beyer ebenfalls eine teils leer stehende Halle beherbergte. Da hätte man die 'Leerstände' auch anders mischen können :roll: :?: :roll: :evil:

  • Messe Highlights 2010

    • guma
    • 28. März 2010 um 14:42
    Zitat von "hms"

    Generell gesagt war ich etwas erschrocken über die miese Soundqualität der meisten Systeme
    die es zu hören gab. Also ich hab echt gedacht ich fall vom Glauben ab was manche Hersteller da
    abgeliefert haben. Das könnte ich einem Kunden so nicht hinstellen und das auf einer Fachmesse.


    Dem kann ich mich was die Aussenbühnen angeht uneingeschränkt anschließen. Die Aktionen waren durchaus geeignet, Leuten den Wunsch Lautsprecher zu erwerben, gründlich zu auszutreiben.

pro-silentium.de

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

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