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Beiträge von guma

  • Der e906, 609, 606, 409 Thread

    • guma
    • 18. Februar 2010 um 06:47

    Wie wärs denn hiermit:

    http://www.sennheiser.com/sennheiser/products.nsf/resources/0AAE22917E2A2796C12574330041B873/$File/e906_new0905_de.pdf

    Das Symbol ist natürlich irreführend. :wink:

    Man kann erkennen, dass nicht die Mittelstellung sondern die abgesenkte Position den lineareren Frequenzgang erzeugt, der etwa den älteren Modellen entspricht.

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • guma
    • 17. Februar 2010 um 18:50

    Nein, ich bin ja nicht verrückt. Die Mikrofongattung, um die es geht, ist im Threadstart klar umrissen, bezahlbar und absolut praxisnah:

    Zitat von "guma"

    Shure Beta56, Audio Technica ATM23HE ( wird leider nicht mehr gebaut ) sennheiser e905, AKG D40, AKG P4, electro-voice raven, sowie mit Klemme aber sehr leicht die Audix Reihe D1, D2, D3, D4.

    Maximal könnte man noch einige preiswerte historische Modelle dazu nehmen wie das beyerdynamic M420.

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • guma
    • 17. Februar 2010 um 10:58
    Zitat von "discodude"


    hehe...discoLude ist auch gut....gefällt mir ja fast noch besser als dude...aber egal

    UUUAAAA :lol: Das habe ich jetzt ernsthaft nicht gemerkt :oops: Aber schön, dass Du das von der humorigen Seite nimmst . :wink:

    Zitat von "discodude"

    .... ist jetzt die frage zu stellen........wie extraordinär darf so ein Mikro im händling sein?????


    Das verstehe ich nicht, kannst Du das nähererläutern ?

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • guma
    • 16. Februar 2010 um 20:20

    @ discolude

    Meine Erkenntnis ist: Es gibt keinen Standard, auch keinen "Quasi-Standard" sondern nur ein 'Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners' wie ich das schon an anderer Stelle mal formuliert habe.

    Dieses 'Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners' wird retrograd mit Scheinargumenten unterfüttert. Zu diesen Scheinargumenten gehört: Mikro XY klingt (fast) immer. Das ist viel mehr Ausdruck einer gewissen Anspruchslosigkeit, als dass es Eigenschaften eines Mikrofons charakterisiert. Das ist wie 'Schnitzel mit pommes' oder, wenn Du die Vegetarier auch noch beglücken willst, 'Spagetti mit Tomatensauce' um mal bei meinen Vergleichen mit Lebensmitteln zu bleiben und die gelingen auch ( fast ) immer. :wink:

    Ich finde, man sollte das den Künstlern öfter mal sagen, dass Mikrofone, die sie oft auf Bühnen antreffen, nicht zwingend das Bewährteste und schon garnicht das Beste sondern allenfallls eben diesen kleinsten gemeinsamen Nenner darstellen, der überhaupt nichts mit einer besonders authentischen Abbildung ihres Schaffens zu tun hat sondern bestenfalls eine Gleichmacherei darstellen, die mit dem Wunsch der meisten Künstler nach Individualität rein garnichts zu tun hat. :wink:

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • guma
    • 15. Februar 2010 um 19:34
    Zitat von "simonstpauli"


    guma: hast Du Möglichkeiten einen solchen Test über mehrere Tage durchzuführen? Austragungsort KA? Langsam gewöhne ich mich ja an die Entfernungen, es ist längst nicht so weit wie nach München, Neufahrn oder Elmau.

    Leider fehlt mir wie oben gesagt die Zeit dazu. Vielleicht gibt es ja jüngere interessierte Mitleser in der Region KA, die Band + Raum + Orga machen. Solle doch genauso machbar sein, wie ein linearray Test. Ich stelle gerne die Mikros + ev auch weiteres Equipment. Ich würde einen eintägigen Hörtest mit Fragebogen schon ganz nett finden. Man sollte vielleicht nicht zu hohe Ziele setzen.

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • guma
    • 15. Februar 2010 um 14:31
    Zitat von "wora"

    was ist denn da der standard?

    In dieser Frage steckt genau das Problem ! Brauchts den wirklich, oder ist das genau die unsägliche Entwicklungsbremse, die bessere Alternativen verhindert ?

    Es ist wie Günter Zierenberg das schon vor 30 Jahren schrieb: "Es gibt kaum schlechte Mikrofone, aber viele Mikrofone am falschen Platz".
    Das ist auch heute noch so und entsteht vor allem durch die Krämermentalität, ein Mikro für möglichst viele Anwendungen mißbrauchen zu wollen. Das halte ich für ebenso dämlich wie die Nutztierfauna auf einen einzigen Fleischproduzenten begrenzen zu wollen. Mir wäre da der deutsch-chinesische Gemeindschaftsgummiadler genau so unrecht wie eine geschächtete islamkompatible schwäbisch-iranische Saubersau.

    Ist schon klar, dass die 'Tonbandfreunde' nur ein einziges Neutralofon brauchen und der Punkschuppen auch mit einem Rudel SM-Schlagmichtot leben kann. Das hatten wir ja schon in extendo in allen Varianten und es wäre nett, wenn dieser Thread nicht in diese Endlosschleife einbiegen würde.

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • guma
    • 15. Februar 2010 um 12:29

    Hm, auf den Fremdbaustellen der letzten 2 Jahre hatte ich den Eindruck, dass das einzige Kompaktmikro ( das ich oben bewußt unterschlagen habe, weil ich es für zu Körperschallempfindlich dank der ungenügenden Kapsellagerung halte :wink: ) das eine hohe Verbreitung hat, das e604 ist. :roll:

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • guma
    • 14. Februar 2010 um 20:29

    Irgendwie merkwürdig:

    in den letzten 20 Jahren sind unter den dynamischen doch etliche robuste, praktische und bezahlbare Kompakt-Alternativen zu den Klassikern entstanden, z.T. mit integriertem Stativgelenk.

    Shure Beta56, Audio Technica ATM23HE ( wird leider nicht mehr gebaut ) sennheiser e905, AKG D40, AKG P4, electro-voice raven, sowie mit Klemme aber sehr leicht die Audix Reihe D1, D2, D3, D4. Wenn man an Dinge wie abgesägte oder abgeknickte SM57 denkt, eigentlich nicht so richtig vorstellbar, warum alle diese Mikrofone ein Schattendasein führen oder der Markt unsinnigerweise zurück zum Instrumentenmikro mit Handgriff z.B. Audix i5 oder ATM650 drängt. Am Preis allein kanns nicht liegen ( einige der genanten sind UHUs :wink: ) und selbst die Klasse 100 - 150 sollte schon aus Praktikabilitätsgründen eine Käuferschaft haben. "Klingt nicht" glaube ich aus eigener Erfahrung auch nicht, denn eigentlich sollten alle diese Mikros Klangvarianten bieten und ich konnte mit allen diesen Mikros schon gute Ergebnisse erzielen. Wenn man dazu noch an die Zeitgenossen denkt, die "alles mit EQ" machen, sollte doch das praktischste Mikro das erfolgreichste sein ??? Schon klar, dass ein Teil der Anwendungen heute mit Klemmelektreten erledigt wird, allerdings sind da die ordentlichen ( beta98 oder ATM 350 ) doch deutlich teurer.

    Mein Interesse wäre nun zum einen die Durchführung eines Vergleichstests ( oder gibts sowas schon für diese 'subgruppe' :wink: :?: ). Dafür könnte ich die besagten Mikros sämtlich zur Verfügung stellen, habe selbst im Moment allerdings sehr wenig Zeit.
    Zum anderen würde ich mich über sachkundige Meinungen zum Thema freuen. Dies sollte allerdings kein "Lieblingsmikro-Thread" sein.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • guma
    • 10. Februar 2010 um 11:37
    Zitat von "Schrumpeln"

    ICh erinnere mich nicht irgendetwas über die Qualität dieses Lautsprechers geschrieben zu haben, wender positiv noch negativ.

    Ich kann ebenfalls auch nach 5-maligem Lesen keine solche Stelle weder in noch zwischen den Zeilen finden und bitte daher dringend um mehr Lesedisziplin. Nicht existente Beiträge müssen auch nicht diskutiert werden.

  • Mikrophonierung Big-Band

    • guma
    • 9. Februar 2010 um 12:23

    Das ATM350 habe ich in regelmäßigem Einsatz und finde es für diesen Zweck deutlich ausgewogener als das pro35. Das sennheiser e908 hatte ich mal am Sax und fand das ebenfalls sehr gut. Leider hatte ich noch keinen direkten Vergleich. Lass Dir doch mal beides kommen und berichte uns dann vom direkten Vergleich.

  • Akoustic Line Seeburg

    • guma
    • 9. Februar 2010 um 08:09
    Zitat von "Jens Droessler"

    Nimmt man dann noch hinzu, dass man auch keine Nachteile von Produkten mehr veröffentlichen darf, erübrigt sich das Forum als solches komplett.

    Da habe ich wohl irgendwas nicht mitgekriegt. Kritik an Produkten und das Beschreiben von Nachteilen ist sogar ausserordentlich erwünscht, allerdings legen wir Wert auf rationale, gut begründete und nachvollziehbare Kritik, weitestmöglich frei von persönlichen Sym- oder Antipathien.
    Überhaupt nicht erwünscht ist die Art von Kritik, die dem reinen Selbstzweck dient, also nicht der Sache, sondern der Selbstwahrnehmung des Schreibers.

  • Erste Gehversuche mit dem Thema Time Alignment

    • guma
    • 4. Februar 2010 um 17:27

    Genau, zügig messen kann man natürlich nur, wenn man aufgrund von Erfahrung richtige Vorhersagen für Auswahl, Konzept und Aufbau gemacht hat. ( Sollte eigentlich selbstverständlich sein :wink: )

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • guma
    • 4. Februar 2010 um 15:38
    Zitat von "billbo"


    Am Markt hält sich vor Allem der lange, der nicht auf den Markt angewiesen ist. Stichwort „mein Sohn ist mein Hobby“.


    Ja, wirklich unglaublich, in wieviele "Leichen" da immer wieder Geld gepumpt wird. Schlimm daran finde ich vor Allem, dass es auch hier keine "Ethik der Besitzenden" gegenüber den Erwerbspofis gibt. Das ist das eigentlich Miese. :evil::evil::evil:

  • Erste Gehversuche mit dem Thema Time Alignment

    • guma
    • 4. Februar 2010 um 14:02

    Ja, ich messe auch und ich glaube, dass nicht mit dem Messen selbst, sondern vor allem mit unsinnigen Messorten am Anfang des Prozesses und mit unsinnigen Interpretationen am Ende am meisten Zeit verplempert wird.

  • Erste Gehversuche mit dem Thema Time Alignment

    • guma
    • 4. Februar 2010 um 12:33

    Ich sehe das genau wie Klaus.
    Der Grösste Unterschied zwischen der Boxenbauer-Situation und vielen Beschallersituationen besteht doch darin, das in Setups, in denen Tops und Subs "ortsfern" voneinander stehen, es keine Ideallaufzeit gibt, sondern nur einen bestmöglichen Kompromiss, den es zu finden gilt.

  • Weiterbildung zum Eventmanager oder Reiseleiter/Animateur

    • guma
    • 2. Februar 2010 um 09:38

    Auch das reicht, sogar im 'offenen Brett'.

  • Icon System von Hk Audio

    • guma
    • 31. Januar 2010 um 16:20

    OK, ich lasse das mal hier so stehen und empfehle dringend bei der Sache zu bleiben. Nachdem wir jetzt sinnigerweise die website von Julius Stankiewicz kennengelernt haben ( :?: ) garantiere ich für jeden der Lust verspürt, hier das Hicki-Hacki fortzusetzen, den sicheren Weg in die Ablage.

  • Icon System von Hk Audio

    • guma
    • 31. Januar 2010 um 10:24

    Holla, ist das wahr ? Ich glaub, ich bin im falschen Club ! Internet kann manchmal ganz schön bizarr sein. Fühle mich mal wieder darin bestätigt, dass man genau prüfen sollte, wem man im Internet was glaubt und wie sich das so mit der Realität mancher Zeitgenossen verhält, die sich durch besondere "Ausdauer" auszeichnen, die man nicht mit Kompetenz verwechseln sollte !

  • Electro Voice RE 20 und RE 27

    • guma
    • 29. Januar 2010 um 14:17

    Das AE 3300 ist auch ein tolles Mikro. Da es aber seine 'Niere' nicht besonders konsistent einhält, kann ich mir nicht vorstellen, dass es für ein nicht gerade lautes Instrument geeigneter wäre als ein Kleinmikrofon, um feedbackfrei einen ordentlichen Pegel für Beschallung abzuliefern. Ich würde es eher als Mikro für laute Quellen sehen.

  • Electro Voice RE 20 und RE 27

    • guma
    • 29. Januar 2010 um 12:30

    Das RE 20 ist ein tolles Mikro für Sax, Trompete und Posaune, aber nicht für Klarinette. Ich würde ebenfalls eine Kleinkondensator-Lösung vorziehen, eventuell kombiniert mit einem Klip, z.B. ATM350.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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