Welche Glaubensrichtung postuliert denn gerade 2012 als jüngstes Gericht ?
Beiträge von guma
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Äh, wie war doch jetzt gleich noch die Frage, auf die Sennheiser die passende Antwort war ?



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Ja, sieht ordentlich aus und der Preis ist natürlich sehr ok.
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@ Pfälzer
Das ist ja die aktuelle rockn' roll Variante und nur ein Beispiel. Bei anderer Musik kann der Koffer gaaanz anders aussehen !
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Bitte über die o.g. JUBEZ Nummer nachfragen.
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Mir liegen nach einer Woche 11 Anmeldungen vor, das Seminar findet also statt und ich habe an die bisher Angemeldeten die Daten für die Kursgebühr verschickt. Ich bitte darum, dass sich alle, die noch unentschlossen sind oder jetzt erst davon Wind bekommen haben, dass wir wieder ein Seminar machen, bald zu einer Anmeldung entschliessen.
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1. Jawoll, genau die. :wink: Kann Dir bei Gelegenheit mal ein Bild zeigen.
2. Ebenfalls jawoll, das AE3000 ist im Koffer, weil das NT2A für den CAB GRABBER zu schwer ist. So kann ich trotzdem einigermaßen den gewünschten Kondensatorsound am Git-Amp machen obwohl mir klanglich das NT2A besser gefällt. Manchmal ist es einfach praktikabler, wenn man den Amp mit den Mikros rein und raus fahren kann. :wink:
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Keine Angst, der Koffer teilt bei unbefugtem Berühren selbstständig Watschn aus


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Ich nutze das 548 SD als dynamische "dirty" Ergänzung zum NT2A vorm Gitarrenamp. Es hat sattere untere Mitten und ist obenrum weniger klirrend als ein 57. Da die Präsenzanhebung weiter unten einsetzt, produziert es auch gitarrengerechtere obere Mitten. Ist natürlich auch Geschmacksache. :wink:
NB: Das Mikro war mal das Vocalmikro von Collins und Gabriel in deren Anfangszeiten.
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Äh, nö. Wer mich kennt, weiß, dass ich zum Angeben den Koffer ganz anders füllen könnte. Definitiv gings nur darum, die Funktionalität der Flex Cut Einlage zu beweisen, weil das hier bezweifelt wurde. . Wenn Du magst, kann ich aber gerne für Dich ein Angeberset zusammenstellen



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Hm, merkwürdig. Dieses 'geht garnicht' Erlebnis kenne ich eigentlich nur bei 'drin aber nicht nah genug am Schlagfell'.
Vielleicht sollten wir das mal gemeinsam machen, um zu klären, ob wir uns da mißverstehen ( z.B. "nah ist nicht nah genug" ), oder ob es daran liegt, wieviel "Pfund" die dabei benutzte PA kann oder ob es doch nur eine Geschmacksfrage ist.
Ich glaube trotz selbstkritischem Hinterfragen eher nicht, dass mein Geschmack irgendwie in den 70ern oder 80ern stecken geblieben ist. Dazu sind die Bands, die ich intensiver betreue, zu jung und zu kritisch, als dass sie mir das durchgehen lassen würden.
:wink:Habe mich in der letzten Zeit durch eine Menge Studioliteratur durchgewühlt ( mir fällt jetzt gerade nur "The Drum Recording Handbook" und "The Recording Engineer's Handbook" ein ) und fand neben Methoden die nur im Studio in Frage kommen eben genau die "am Loch" Methode und die "nah am Fell" Methode und kann die beim D6 als funktionstüchtig bestätigen. Das Pfund ist allerdings sofort weg, wenn man ein bisschen zu weit vom Schlagfell weggeht.
Ich benutze mit Abstand am häufigsten das D6 wechsle allerdings je nach Trommel und gewünschtem Sound auch mal zu AE 2500, e901, e602, e902, M88 oder RE20 ( das RE20 war übrigens mein 80er Mikro :wink: ) Beta 52 habe ich zwar eins, nutze es aber eher selten )
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Die Konodaten gibts, sobald 10 Leute angemeldet sind. Bitte nicht zu lange warten, der Anmeldeverlauf war bisher immer so, dass es anfangs etwas schleppend ging, dann hatte ich aber kurz vor knapp sehr viele Anmeldungen, sodaß ich Leute auf dieses Jahr vertrösten mußte. Also bitte klärt euren Terminkalender bald ab. Danke. Sobald die ersten zehn angemeldet sind, gebe ich hier auch Bescheid.
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Ja, was ich für ganz vernünftig und bezahlbar halte, ist ein gebrauchtes Sennheiser e602.
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Äh, es ging um einen Hörvergleich! " nicht signifikant" meint in diesem Zusammenhang das Ergebnis aus den Antworten einer Umfrage und nicht Meßwerte. Bei dem Beispiel mit den Mikrofonen geht es um Folgendes:
Selbst wenn die von bernd geforderte Neutralitätsdefinition geklärt wäre, würde das nicht unbedingt was nützen. Auf jeden Fall ist es ganz und gar sinnlos das mit simplen Frequenzgangsmessungen zu versuchen.
Fehler in der time domain, wie sie bei der Wandlung und der digitalen Signalbearbeitung entstehen und die daraus folgenden Verzerrungen kann man nicht in simplen Frequenzgangsmessungen abbilden. Genauso kann man sie nicht mit "analogen" Klirrmessungen abbbilden. Wenn wir nach Unterschieden suchen würden, müssten wir sie dort suchen.
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Ich nutze das D6 nicht in Kombination. Alleine hatte ich 'tief drin' wie gesagt die besten Ergebnisse.
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1. Es gibt miserabel klingende und miserabel gestimmte Bassdrums.
2. Das Beta 52 hat den größeren Bassanhebungs + Naheffekt-Hub und wird in der Regel unmittelbar am Resonanzfellloch positioniert. Der dadurch entstehende Sound besteht zu 85% aus der Resonanzfrequenz des Gesamthohlkörpers mit der Öffnung, die dort gerade einen Bauch hat und klingt daher immer nach dem typischen 52-Sound aber nicht so sehr nach den Eigenarten einer bestimmten Bassdrum. Das kann ein Vorteil aber auch ein Nachteil sein. Dafür spielt meiner Meinung nach die Qualität der Trommel eine nicht ganz so große Rolle. Möchte man aber diesen speziellen Sound sollte man ein 52 nehmen.
3. Positionierungen des D6 in der Bassdrum bleiben deshalb oft frustran, weil das Mikro irgendwo in der Mitte des Hohlraums positioniert wird, weil man Angst hat, es könne näher am Fell zuviel Klick geben. Das ist Unsinn. In der Mitte klingt das Mikro mit der Bassdrum immer drucklos. Man positioniert es statt dessen ausserhalb der Mittelachse ca 3 cm vor dem Schlagfell. Möchte man einen tiefen modernen Sound macht man die zusätzlich erforderliche Bassanhebung am EQ. Die hat dann aber wirklich Druck und macht nicht nur warme Luft und hat nebenbei auch Charakteristika einer bestimmten Trommel. Damit habe ich meistens ein gutes Ergebnis.
4. wie 1.
Manche Bassdrums gehen einfach garnicht. Das liegt an der Trommel und deren Stimmung. -
Zitat von "bernd häusler"
.....für die Aussage eines der Pulte färbe den Klang fordere ich eine Begründung, wer entscheidet was gefärbt und was neutral ist?
... und das ist noch lange nicht alles ! selbst wenn das geklärt ist, bleibt weiterhin unklar, was dann "besser" ist.
Beispiel: Kondensatormikrofone
anerkanntes und nachvollziehbares Herstellungsziel Fa. S.. : bestmöglichste Neutralität
anerkanntes und nachvollziehbares Herstellungsziel Fa. B. : bestmöglichster Wohlklang ( was auch immer das ist :wink: )
Nehmen wir wieder das Saxofon ( ihr wisst schon, das mit dem platt gefahrenen Auspuff :wink: )
Nachdem wir den Kanal mit Mikro B aufgedreht haben, sagen wir sofort booaaahh .... Wahnsinn kling sofort geil !!
Bei Mikro S erst mal Ernüchterung. Das Mikro klingt sehr hart, grell, tut fast ein bisschen weh
Dann denken wir einen Moment über die Mikroposition nach... bei B ein Stativ, bei S eine kleine Spinne, die das Mikro unmittelbar am Becher des Sax festhält. Wir korrigieren diese live gewünschte Nahmikrofonie-Anklemmposition, indem wir schrille obere Mitten aus der Mittelachse des Schallaustritts des Instruments am EQ reduzieren, gleichen die unteren Mitten etwas an ... et voila ... das Mikro klingt genauso gut wie B. Jetzt hören wir uns das Ganze mit Band an und siehe da, das Mikro S klingt super, das Saxofon lässt sich einfach durch Betätigen des Kanal-Faders nach vorne oder nach hinten mischen. Das Mikro B bietet mit Band plötzlich ein neues Problem: In einem gewissen Regelbereich des Faders bleibt das Sax irgendwie immer gleich im Hintergrund, kommt dann, wenn sehr weit aufgeschoben, nach vorne, ist dann aber schon zu laut und man hat den Eindruck, es ist schon kurz vorm koppeln. Über den Kanal-EQ lässt sich das Problem aber nicht beseitigen und bleibt bei allem Geschraube immer erhalten. Hören wir das Signal PFL, merken wir, das die Band sehr heftig und sehr 'out of phase' klingend in diesen Kanal einspricht. Ich denke, ihr versteht was ich meine .... :wink:Welches ist jetzt das bessere Mikro ? ...etwa das was ursprünglich besser geklungen hat ?
Man kann an diesem Beispiel übrigens auch sehr schön verstehen, warum kein Mensch in der Lage sein wird, Mischpulte in live-Situationen und gar noch aus der Erinnerung im Sound zu vergleichen. Ob Vergleiche mit Konserve durch zwei Pulte Sinn machen, bezweifle ich ebenfalls, selbst wenn sich alle Probanden darüber einig wären, das Pult A oder B besser klingt, weil die Abhörsituation an sich unrealistisch ist. Statt dessen haben wir aber die Situation, dass das obige Ergebnis nicht einmal einen signifikanten Unterschied abbildet !!!!
Die Konsequenz ist für mich, dass als Kriterien für die Auswahl eines Digitalpultes Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit absolut im Vordergrund stehen und nicht der "Klang".
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Nach pm:
Ja, die beiden vernickelten Stäbchen kann man nicht gut erkennen. Es sind CMC5Uni + MK40ni ( ni steht für Nickel ). MK40 http://www.schoeps.de/D-2004/specs-mk-ccm40.html ist eine Kapsel von Schoeps, die mal für Sprachbeschallung in Kirchen entwickelt wurde, für sogenannte Säulenlautsprecher

, die keine wirklichen Höhen konnten. Die Kapsel hat also eine Naheffektkompensation ( flachflankige Absenkung unterhalb von 500 HZ wie MK4 S http://www.schoeps.de/D-2004/specs-mk-ccm4s.html ) und zusätzlich einen kleinen Höhenpeak bei ca. 10 Khz. Damit macht die Kapsel eigentlich genau das, was wir für ein Becken-, Hihat- oder Overheadmikro live wollen. Das Schöne daran: Da die Studiojungs eine solche Kapsel eher nicht brauchen können, weil sie nicht universell genug einsetzbar ist, kann man die gebraucht auch mal als Schnäppchen bekommen. Ähnlich preiswert gibt es manchmal MK4 S, obwohl diese Kapsel 98 % aller Beschallungsaufgaben ( meist doch irgendwie Nahmikrofonie ) für Kleinmembrankondensatormikros perfekt erfüllt. -
Zitat von "wora"
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ich selbst gehe meist mittig der snare direkt unter den teppich.ja, genau so mache ich es auch. :wink:
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@ Christian
ist ein Shure 548SD. :wink: