Schau Dir das SM58 mal genauer an. ![]()
:wink: :lol: .... und wo ist den bei Dir "drüben"
:lol: :lol:
Beiträge von guma
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Ähem,... und hier noch wie man aus einem Thon-Produkt-Label mit ein bisschen Chemie und viel Liebe ein production label macht
:wink: -
Hier noch ein Bild ( flex cut 1 )
Man kann sehen, dass bei diesem ersten Versuch rechts noch zu viel Platz verschenkt wurde. Nach links wirds dann besser :wink:
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könnte bei mir z.B. so aussehen:
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Dann will ich euch meine derzeitige Lieblingsvariante eines snare bottom Mikros nicht vorenthalten:
C451EB in Reiskocherkopie einer bekannten deutschen Spinne ( mit Moosgummieinlage, weil die Schlitzaugen sich beim Durchmesser der Mikroaufnahme vertan haben ) + -20 dB Dämpfungsglied A50 ( grüne schrift ) + Gelenk A51 + Kapsel CK3 Superniere

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Ankündigung:
Pa-forum Live-Sound Seminar und Workshop vom Freitag – Sonntag 4.12.09 – 6.12.09
Veranstaltungsort: Karlsruhe
Jubez Karlsruhe, Am Kronenplatz 1, 76133 Karlsruhe
fon: 0049-(0)721-93519-42, 0049-(0)-133-5631
fax: 0049-(0)721-93519-55Die von vielen erwartete vierte Veranstaltung dieser Art ist als produktunabhängiges Basisseminar für ambitionierte Soundleute, die erste eigene Schritte schon gemacht haben und nun ihre Arbeit auf eine solide Grundlage stellen wollen und als „audio support“ für Menschen, die die Fachkraft für Veranstaltungstechnik
anstreben, gedacht. Als Veranstaltungsort haben wir wieder Karlsruhe gewählt, was sich bereits bewährt hat. Selbstverständlich sind auch wieder die User aus Österreich und der Schweiz eingeladen.
Schön aber nicht Bedingung wäre es, wenn Interessierte schon mal einen Blick in Michael Ebners Handbuch für P.A. Technik oder in Pipers P.A. Handbuch geworfen hätten. Gerne gesehen sind natürlich auch Mixer mit Erfahrung, die Ihr Wissen überprüfen und Erfahrungen austauschen wollen. Bei den letzten Malen hatten wir eine gute Mischung aus erfahrenen und weniger erfahrenen Tonleuten.Für diejenigen, die schon mal dabei waren: Das versprochene „Fortführungs- und Vertiefungsseminar“ planen wir für das Frühjahr 2010.
Hier noch mal der Link zur Meinung der Forumsmitglieder, die beim ersten Mal dabei waren:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=48889&highlight=guma+semiProgramm:
Freitag: 18:30 – 22.30 Kennen lernen, Mikrofontechnik
u.a. produktunabhängige Auswahlkriterien für das richtige Mikrophon
Samstag: 9:30 – 13:00 Lautsprecher- und Verstärkertechnik
u.a. Das „Geheimnis“ des Abstrahlverhaltens
14:00 – 15:30 Equalizer und Signalprozessoren
Was können sie leisten, was sind die klassischen Fehlbedienungen.
16:00 – 18:00 Mischpulttechnik, Effektgeräte
Wie viel Mischpult braucht der (Sound-)Mensch ? Gibt es „die richtige“ Arbeitsweise ? Wie mixen die „Großen“ ?
18:15 – 21:00 praktische Übungen ( Anwendung von graphischen und parametrischen EQs )
Sonntag: 10:00 – 11:00 Kommunikation mit Künstlern und Veranstaltern
11:00 – ca. 17:00 praktische Übungen: Vorbereitung und Soundcheck mit BandDozent: Dr. Gunther Mai (Forumspseudonym GUMA)
Zu „GUMAS“ Person:
Seit 1977 technische Betreuung von über 2500 Live Events.
Dabei erfolgreiche Zusammenarbeit mit Künstlern der Rock- und Popmusik (Manfred Man, Mothers Finest, Carlos Santana, Roger Chapman, Tocotronics, Earth Wind & Fire u.a. ) und des Jazz ( Miles Davis, Barbara Dennerlein, Tanja Maria, Albert Mangelsdorff u.a. ).
Mitarbeit an unterschiedlichen Live – Produktionen des SWF, SDR, SWR und TELEVISION SUISSE ROMANDE.
Betreuung verschiedener Musicals und zufriedene Kunden der deutschen Industrie wie Daimler Chrysler, Robert Bosch, Trigema u.a.
Seit 1993 Dozententätigkeit in Beschallungstechnik für Organisationen wie Rockstiftung Baden-Württemberg, POP.Akademie Baden-Württemberg, Europäische Medien- und Eventakademie, LAKS, Landesakademie Ochsenhausen, sowie verschiedene „in house“ Seminare für Firmen der Medien- und Eventtechnik.Kosten: 90,- € Seminargebühr ( beinhaltet nicht Übernachtung und Verpflegung ! )
Teilnehmerzahl mindestens 10, höchstens 18 Personen
Anmeldung:
Zunächst bitte eine formlose Anmeldung an info@maiaudio.de mit vollständiger Adresse, Telefonnummer und e-mail sowie, falls vorhanden, das Forumspseudonym .
GUMA mailt dann die Bankverbindung für die Seminargebühr. Als angemeldet gilt, wer den Zahlungseingang bis zum Freitag 20.11.09 regelt.Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung !
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Betreuung verschiedener Musicals und zufriedene Kunden der deutschen Industrie wie Daimler Chrysler, Robert Bosch, Trigema u.a.
Seit 1993 Dozententätigkeit in Beschallungstechnik für Organisationen wie Rockstiftung Baden-Württemberg, POP.Akademie Baden-Württemberg, Europäische Medien- und Eventakademie, LAKS, Landesakademie Ochsenhausen, sowie verschiedene „in house“ Seminare für Firmen der Medien- und Eventtechnik.Kosten: 90,- € Seminargebühr ( beinhaltet nicht Übernachtung und Verpflegung ! )
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Seit 1993 Dozententätigkeit in Beschallungstechnik für Organisationen wie Rockstiftung Baden-Württemberg, POP.Akademie Baden-Württemberg, Europäische Medien- und Eventakademie, LAKS, Landesakademie Ochsenhausen, sowie verschiedene „in house“ Seminare für Firmen der Medien- und Eventtechnik.Kosten: 90,- € Seminargebühr ( beinhaltet nicht Übernachtung und Verpflegung ! )
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ganz Recht !
Vielleicht ist es auch so, wie einige sehr namhafte Studioleute in den Staaten mal überlegt und kolportiert haben:
Möglicherweise ist es in der 'digital world' aufgrund des Fehlens bestimmter Analogtechnik-Artefakte und der 'digitalen Dynamik' so, dass sich mikrofonische Quellen an sich anders anhören oder wir Artefakte von Mikrofonen digital besser hören.
Die Konsequenz für den Kollegen, der mir mit dem Saxofon, " das sich über Digitalpult XY anhört, wie ein plattgefahrener Auspuff" in Erinnerung ist, wäre demnach also:
Nimm doch, statt über den Klang von Digitalpulten zu nörgeln, einfach mal ein richtiges Mikrofon, statt einer auf einen Trafo geklebten Membran !


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Jo, ich denke die Abstürze sind das bestgehütete Geheimnis sowohl bei dem Käufern als auch bei den Vertrieben.

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Interessant daran ist eben, dass auf den Hersteller-Prospekten 1. die entsprechende Skalierung in der Regel fehlt und dass 2. den Betrachtern in der Regel nicht klar ist, dass hier zwei verschiedene Darstellungsformen gebräuchlich sind, nämlich einmal die häufigere, für uns gewohnte logarithmische dB Skalierung, die die Verhältnisse in der Natur des Hörens besser abbildet und die lineare, die die Druckdifferenz als Verhältnisgröße abbildet.
Eine echte "Verengung" über einen größeren Frequenzbereich wäre nur bei Mikrofonen höherer Ordnung ( durch Verschaltung mehrer Einzelsysteme ) möglich.
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So, nun die Auflösung meines kleinen Rätsels:
1. Mit technischen Mitteln ist die seitliche Aufnahme einer Niere nur sehr begrenzt beeinflußbar, solange man den Übergang zur Superniere ausschließt, allerdings geht das in Grenzen, wenn man es auf ein nicht all zu breites Frequenzspektrum eingrenzt. So könnte es beipielsweise schon ein praktischer Nutzen entstehen, wenn man 500 Hz - 2000 Hz für eine perkussive Quelle einengt auch wenn man andere Nichtlinearitäten dabei erkauft.
2. Um die "optische Täuschung" zu verstehen, der man bei der Sichtung von Herstellerplots unterliegen kann, empfehle ich, sich mal über dieses Bildchen
ein paar Gedanken zu machen ( man kann die 'enge Niere' sofort erkennen

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Zitat von "Sound-Klinik"
Enge Niere geht mit "etwas mehr" Durchlässigkeit an der Rückseite (wobei axial auf 180° dann die Rückkopplungsanfälligkeit zunimmt ... und im Grenzfall "volle Durchlässigkeit" in eine Acht übergeht ...).
Den Fall hatte ich in meinen verschiedenen Formulierungen der Frage bereits ausgeschlossen.
Bitte speziell für mich ( in diesem Fall der Fragesteller ) keinen Nachhilfeuntericht in Grundlagen der Mikrofonie. Die sind mir bekannt.Zitat von "Sound-Klinik"Noch "mehr" geht z.B. mit Interferenzrohr (muß aber bei tiefen Frequenzen etwas länger sein).
Nach Keulencharakteristik hatte ich ebenfalls nicht gefragt.Zitat von "Sound-Klinik"Generell: Wenn man den seitlichen Schalleinfall akustisch steuert (d.h. auf vorn bzw. hinter der Membran "richtig verteilt"), lassen sich vielfältige Richtwirkungen realisieren (sind aber häufig sehr frequenzabhängig).
Nochmals: Bitte kein "Nachhilfeunterricht", sonden eine reale Lösung ( falls es die gibt )
Zitat von "Sound-Klinik"Derartige ausgetüftelte "Kochrezepte" wirst du aber im Web kaum finden. :wink:
Ich hatte auch nicht vor "im web" zu suchen. :wink:
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Zitat von "patrick eckerlin"
........Aber ob jemand Sennheiser oder Shure nimmt muss jeder für sich entscheiden.........
Ein Fall von Verlust der Bodenhaftung ?
. Es gibt ja, statt sich für ein endorsement der einen oder anderen Firma zu entscheiden auch noch die Möglichkeit, sich auf eine Auswahl nach Eignung für eine bestimmte Aufgabe oder einen gewünschten Sound produktunabhängig zu entscheiden, sozusagen der sachlichen vor der wirtschaftlichen Rationalität den Vorzug zu lassen. :wink: Ich glaube nicht, dass die Mietkosten für den Mikrosatz bei einer PUR-Tour kostenbestimmend wären, wohl aber der Wegfall der darüber hinaus bezahlten "Aufwandsentschädigungen"."Jeder" würde sich, so glaube ich, nicht für das eine oder andere Produkt entscheiden sondern sich von zwei dutzend ordentlichen Herstellern das jeweils vernünftigste Produkt aussuchen, es sei denn, er bekäme es geschenkt oder noch zusätzlich Geld dafür.

Was können wir also praktisch aus einer oben gelisteten Mikrofon-Auswahl lernen ?
1. pecunia non olet
2. ein 57er geht immer
3. ein 421 auch
4. ... die übrigen Lehren mag sich jeder denken, ich fürchte ich falle aus der Rolle, wenn ich hier weiterspinne.....


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Zitat von "christopher hafer"
Irgendwie kommt das alles etwas diffus rüber...
Offensichtlich hast Du mich doch ( nach überleg ) sofort verstanden ! :wink:
Ja, genau darum gehts. Anders formuliert:
Ist es möglich, in einem dynamischen Mikro für eine 'enge Niere' ( ich weiß eine Wortneuschöpfung aber sehr naheliegend ) den seitlichen Anteil einer Niere oder den rückwärtigen Anteil einer Superniere "mechanisch", also akustisch weitgehend so wegzudämpfen, dass eine 'enge Niere übrigbleibt und wie wird das gemacht ? Das ist die Frage. Da hier auch Hersteller mitlesen, habe ich Hoffnung auf eine kluge Antwort. -
@ wora
Die verschiedenen Nierenkapseln von Schoeps unterscheiden sich in der Abstimmung ( Frequenzgang ) nicht aber im Richtverhalten. Die Ausnahmen 'breite Niere' und 'offene 'Niere' sind Mischformen, die man sich aus Kugel und Niere zusammengesetzt vorstellen kann. Innerhalb der Gestaltungsmöglichkeiten für die Richtkarakteristik entsteht in KMs und GMs immer eine Superniere, wenn man versucht die seitliche Einsprechung mehr zu bedämpfen. Einen 'Trick' für enge Niere gibt es hier nicht.
Kannst Du Dir vorstellen, wie das mit der 'engen Niere' funktioniert ?
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Zitat von "waldschrad99"
Zu welcher Firma kann man seine Rudel verschiedene Mikrofone mit Klemmen und zusätzliche Halterungen .... Gedöhns ...schicken,
zwecks Zuschneiden eines besseren/formstabilen Schaumstoff passend lasern ??Das da war hierfür nicht die richtige Wahl:
http://www.thomann.de/de/thon_flexcut_inlay_2.htm
Hab noch 2 solche Schaum-Blöcke übrig, aber das Material ist für enge/platzsparende Unterbringung von Mics m. Klemme ungeeignet (zu weich).Die Mics sollen liegend in 2 Etagen (Drum + Vocal/Git.) in ein Koffer m. BF.
Das Du die lose käuflichen Einlagen nicht verwenden kannst, kann ich mir gut vorstellen.
Ich muß allerdings sagen, dass ich für kleine Jobs gerade zwei kleine Thon Koffer mit dieser Einlage gekauft habe und sehr zufrieden bin. Zusammen mit dem Unterbau und dem Noppenschaum im Kofferdeckel funktioniert das hervorragend, wenn man sich vorher etwas Gedanken macht ( hat bei mir auch nicht gleich geklappt :wink:

1. Die Klemme nach unten schauen lassen ! ( da der Schaum recht tief ist, spart das Platz )
2. Die Quaderreihen immer etwas kleiner als passend wählen und das Mikro nicht komplett versenken. Das passt perfekt, denn der Deckelschaum hat einen vom Casebauer wohl überlegten geringen Abstand zum Rasterschaum und hält beim Verschluß das zu einem Drittel - Viertel herausstehende Mikro perfekt. Das sieht aus wie dafür gemacht auch für die schrillsten Vertreter meiner Mikrofonsammlung.Für grössere Jobs habe ich Schubladencases von Amptown. Die haben sich dafür verschiedene nette Lösungen ausgedacht.