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Beiträge von guma

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • guma
    • 15. Oktober 2009 um 23:05

    Insgesammt wirds mir jetzt ein bisschen zu apokalyptisch :D :roll:

    Zitat von "billbo"

    Sehr fein beobachtet. Ich gestehe: richtig bedienen kann ich das Ding nicht.

    Ja, das Phänomen ist bekannt. ( Bedienungsanleitungskopien by PN by mich :wink: ) Allerdings ist es so, dass selbst wenn man die Bedienung mal kappiert hat, das nicht unbedingt bedeutet, dass man aus dem trockenen gute Ergebnisse aus dem Gerät erzielt. Man muß mal eins wirklich ein paar Tage gequält haben.

    Statt dessen kann man die Peinlichkeit als guter Babysitter vermeiden, indem man ein: "Du hast warscheinlich genau diesen Sound gesucht" einfädelt. Ich kenne allerdings auch Kollegen ( Hallo Singen am Hohentwiel ), die dem Gerät wirklich tolle Sounds entlocken. ( Die hatten aber meist auch selbst mal eins :wink: )

  • Digico SD8 vs. Soundcraft VI4

    • guma
    • 14. Oktober 2009 um 11:28

    @ oton

    Ich finde vergleichende Absicht dieses Threads nicht verkehrt.

    Ich freue mich, zu lesen, dass ich nicht der einzige bin, der die Bedienoberfläche des SD8 trotz meiner Vorliebe für den Digico-Touchscreen für wenig intuitiv halte. Die Anodnung, Farbgebung, Gestaltung des Knöppe-Layouts ist nicht gerade Benutzerführend. Schade.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • guma
    • 13. Oktober 2009 um 22:19
    Zitat von "henningt-33"

    Dieser Threat spiegelt genau den Alltag wieder;schön!

    Klar Mann, es ist ja auch ein richtiger 'Praxis-Thread' :D

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • guma
    • 13. Oktober 2009 um 22:16
    Zitat von "rockline"

    ...... Auch der Zirkus mit selber mitgebrachten Sideracks hatte außer eine Menge Strippen ziehen nie was auf dem Nacken! Im Gegenteil, ich habe schon obskure Sachen gehört - obwohl Auftritt und Motivation manches Zeitgenossen mit eigenem Equipment phänomenal zu beobachten war.

    Das kenne ich aber auch sehr gut umgekehrt:

    Oton FOH Betreuer: öh, das ist jetzt aber sehr seltsam, seit der Radiomoderator nicht mehr über Deinen mitgebrachten subgruppenkompressor ( nein ich verrat jetzt nicht über welchen :D ) läuft ( hatte echt einen Moment einen erschrockenen Gesichtsausdruck :wink: )
    oton Nachfolgender Mixer: äh, kannst Du Deine Mikros nicht noch ein bisschen dalassen :P:P
    oder:
    oton nachfolgende Band: ( Kann man die Einsellungen jetzt gerade mal für uns so übernehmen ? ( am häufigsten ) kommt immer dann vor, wenn nicht unfreundliche FOH Betreuer meine Arbeit behindern, oder deren Firmenchefs ihre Digitalpulte nicht updaten oder die Vorortsituation sonst irgendwie irreparabel ist.

    PS: noch lieber als mitbringen, stecke ich Speicherkarten in vorhandene Geräte, was dann so in Richtung moderner Massenspeicher und Digitalpult geht :D:D und da mache ich es dann umgekehrt und schleppe irgend ein echtes Vintagedingens mit mir rum. :D:D:D

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • guma
    • 13. Oktober 2009 um 21:02

    Ich denke, der Unterschied zwischen der Situation 'gert' und der Situation 'wora' ist, dass Gert von einem headliner ausgeht, dessen rider-Erfüllung tatsächlich ernstgemeint, von der Agentur unterstützt und mit Repressalien auch durchgesetzt wird. D.h. das geforderte Pult gibts entweder 'local' oder 'mitgebracht' aber sicher nicht garnicht und ein "alternativpult", also die abgerockte "Vorortbüchse" steht einfach gar nicht zur Debatte.

    Wenn allerdings wie in der Situation 'wora' der Künstler auf deibel komm raus den Job spielen will ( muß ) und dabei die von uns ungeliebten Kompromisse eingeht ( oder ihm das scheißegal ist ), wird kein Veranstalter der Welt sich genötigt sehen, für Geld ein Mischpult zuzumieten auch nicht vom Techniker des Künstlers.

    So ischt das ebend :D:D

  • 'enge Niere', fake oder möglich ?

    • guma
    • 13. Oktober 2009 um 20:17

    In der 'reinen Lehre' bei Doppelmembrankondensatormikros und der Methode wie über deren Polarisierung die Richtcharakteristik erzeugt wird, gibts das natürlich nicht. In Kleinmembranmikros, bei denen die Dimensionen sehr festgelegt sind und weder das Prinzip noch die Geometrie viele Möglichkeiten für akustische Dämpfungen oder multiple Ports zulässt, gehört das auch nicht zum "Repertoire".

    Aufgefallen ist mir jedoch in den Hersteller-Polardiagrammen einiger dynamischer Mikros, dass es Typen geben soll, deren seitliches Einsprechverhalten sich über einen weiten Frequenzbereich 'eng' wie eine Super- oder Hyperniere verhält, eine typische rückwärtige Aufnahme wie für Superniere oder Hyperniere üblich, bis auf den kleinen "Supernierenanteil" für hohe Frequenzen, wie er tendentiell bei allen Nieren vorhanden ist, fehlt.

    Aufgefallen war mir das vor Jahren, als ich das Audix D3 zum ersten Mal für die Snare benutzt habe, wobei die Audix-Polardiagramme in den Datenblättern sicher Meisterwerke der Mittelungskunst sind :D:D . Allerdings hatte ich bei diesem Mikro auch praktisch den Eindruck, dass es sehr wenig Umgebungssignal aufnimmt. Zum zweiten mal bin ich bei Sichtung des Polardiagramms meiner alten Shure 548 SD ( nachschauen unter discontinued products ) darüber gestolpert, die sich ebenfalls deutlich enger verhalten als beispielsweise ein SM57.

    Ist da nun was dran oder bin ich Opfer einer zunächst optischen, dann aber auch psychoakustischen Täuschung und ist es technisch in einem dynamischen Mikro überhaupt machbar ?

  • Bewährte grafische 31 Band Stereo EQs bis 1000 Euro?

    • guma
    • 13. Oktober 2009 um 19:09

    ... im Prinzip ja, allerdings schaffen es manche 'Experten' ja auch einen EQ selbst zum "Rauschgenerator" zu machen, wenn der im input und output eine Fehlanpassungsoption in Form eines -10/+4dB Umschalters hat wie früher die Yamaha-EQs. :D:D ( wobei das Sparmodell 2031 ja auch selbst nicht ganz "rauschfrei" war :D:D:D )

  • LS9 über Laptop

    • guma
    • 12. Oktober 2009 um 06:51

    Wie Wahr, wie wahr, :D:D ich mache es daher nur fürs entspannte systuning aber nicht für die show :wink:

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • guma
    • 6. Oktober 2009 um 19:24
    Zitat von "klauston"

    Zum Einen: Wenn ich wegen einem so geartetem Feedback im Gig so an den Monitor EQs drehen muß, dan hab ich ganz deutlich VOR dem Gig was falsch gemacht.
    Nämlich meine Monitore nicht ordentlich entzerrt. Und normalerweise muß ich da im Betrieb sehr selten reingreifen.
    Abgesehen davon, das ich das schon vorher hören sollte ( Ausname sind exotische Instrumente mit wenig Input, wo mman sich hintasten muß, aber auch da ist nicht der Monitor EQ das Problem )

    Und nebenbei hab ich für solche Anwendungen mein Notebook und der EQ seite am Pult hängen, wo ich mit der Maus sofort am GEQ ziehen kann.
    Glaub mir, das geht schnell.

    Das lag mir schon seit längerem auf der Zunge ! Vielen Dank :wink: . ..... und das gilt auch für verschiedene andere "Zugriffsnotwendigkeiten". :D:D

  • Audioumfrage zu meiner Facharbeit

    • guma
    • 4. Oktober 2009 um 21:16
    Zitat von "hunterstudios"

    Ich finde übrigens nicht, das die Laufzeitunterschiede die wir mit den Ohren hören denen einer Multimikrofonie entsprechen.
    Unsere Ohren können maximal den Overheads einer Schlagzeugmikrofonie entsprechen, mehr aber nicht. So hören wir immer das Set als ganzes.
    Kommen jetzt aber die diversen Closemiks dazu und werden mit den Overheads gemischt, sieht die ganze Geschichte doch gänzlich anders aus.

    @ hunterstudios
    Da haben wir vielleicht etwas aneinader vorbei geredet. Ganz unbestreitbar gibt es "in der Natur" prinzipiell unterschiedliche Laufzeiten zwischen einzelnen Bestandteilen eines Drumsets und dem Zuhörerohr. Das ist durch die Topik zwangsweise so. Ebenfalls unstrittig ändert sich das Verhältnis dieser Laufzeiten zueinander mit einer Änderung der Zuhörerposition. Sicher ist auch, dass diese Laufzeiten mit zunehmender Entfernung des Zuhörers vom Drumset immer unbedeutender für das Hörerlebnis werden.

    Subjektiv positiv bewertet, entspricht das zusammen mit den Reflektionen im Raum einer "natürlichen Raumantwort" eines Schlagzeugs. "Das ( Schlagzeug- ) Set als Ganzes hören" ist allerdings eine ganz und gar willkürliche Umschreibung für eine bestimmte gewohnte Hörsituation und hat nichts mit einer physikalischen Ganzheitlichkeit dieses Instruments zu tun. Will sagen: in meinem Verständnis dafür gibt es keine "richtige" Laufzeitsituation für die einzelnen Quellen des Schlagzeugs zueinander. ( Dann wäre ja auch ein Linkshänderaufbau "falsch" :D )

    Was es allerdings wirklich in der Natur nicht gibt, ist die "Doppelmikrofonie mit ähnlicher Lautstärke - Situation". Die oben beschriebene Vorgehensweise dient vor allem der Vermeidung störender Effekte derselben. Sind für Dich die Argumente für die OH-Mikrofonie als "Nullzeit" plausibel ?

  • Mikrofonklasiker: AKG C451 E / EB

    • guma
    • 4. Oktober 2009 um 20:38
    Zitat von "christopher hafer"

    Für Deine Ck3-Kapsel gibt/gab es übrigens einen Adapterring auf das C460-System, damit laufen alle CKx-Kapseln samt der Schwenkgelenke.

    Ja, ich habe auch so ein 460 mit dem Reduzierstück, allerdings mit einem A61, dem neuen Gelenk sozusagen auf der anderen Seite der Reduzierung und einer CK1. Allerdings wird mE auch das Reduzierstück nicht mehr hergestellt.

    Die wirklichen Nachteile der alten C451EB sind eigentlich nur das etwas höhere Rauschen (für live nicht so bedeutend, dafür lässt sich in der alten Schaltung zur Not auch mal was löten, das ist in der neuen vorbei ), der knieselige Schalter ( wenn er "verschwindet", liegt es daran, das die Nase am XLR-seitigen Schaft den Impedanzwandler als Ganzes nicht mehr in Position hält, leicht zu überprüfen, in dem man einen eingesteckten XLR female vorsichtig gegen den Schaft verdreht ) und die "Beschaffungssituation" ( insbesondere für die Dämpfungsglieder ) . Dass diese mechanisch eingeschraubt werden müssen, finde ich nicht so tragisch, das weiß man vorher, was einem erwartet. Ist ausserdem bei Colette aus Prinzip genauso.

    Dass ich die alten CK1/CK3 Kapseln irgendwie ein bisschen schöner finde, als meine 4 Stück C451B, ist sicher völlig subjektiv und mag auch etwas mit der Alterung zu tun haben, alllerdings sind meine alten CK1/CK3 Kapseln in einem guten bis sehr guten Zustand.

  • Mikrofonklasiker: AKG C451 E / EB

    • guma
    • 4. Oktober 2009 um 19:03

    Bezüglich der Reparaturen stimme ich Christopher 100%ig zu. Den Artikel von Herrn Barry Rudolph sehe ich etwas gespalten:

    1. Die Angaben zum Grenzschalldruck beim C451 E/EB stimmen nicht ? ( ich kenne 136 dB 1% ohne Pad Adapter aus einem alten Originalkatalog, siehe coutant website ) und nicht 120 dB für 0,5% K ( kann mich an keine 0,5% K Angaben erinnern ).

    2. Ich besitze auch CK3 Kapseln ( gibts nicht für C451B ) und A51 Gelenke ( gibts nicht für C451B )

    3. Es werden auch Dinge gelistet, die in meinen Augen Kinkerlitzchen sind ( Schrift u.s.w. )

    4. Über Klang lässt sich bekanntlich streiten, die Tiefbasswiedergabe finde ich allerdings in den typischen Einsatzgebieten dieses Mikros nicht so spannend.


    Irgendwie liest sich der Artikel nicht wie ein objektiver Vergleich, sondern mehr wie für die Steigerung der Verkaufszahlen der Wiederauflage bestellt. :roll:

  • Audioumfrage zu meiner Facharbeit

    • guma
    • 4. Oktober 2009 um 10:53
    Zitat von "hunterstudios"


    Ich habe beim Schlagzeug das Snaredrumtopmikrofon als zeitliche Referenz gewählt und die anderen Spuren dann im Sequenzer zuerst zeitlich angepasst und anschließend noch in der Phase.....

    Die Snare als Zeitreferenz ist sicher sinnvoll für den Bezug des Drumsets als Ganzes zu anderen Instrumenten oder wegen der 'upstage center' Position und der Lautstärke als Referenz für die Main PA in der Beschallung aber nicht für das Drumset in sich.

    Ich stimme wora im Wesentlichen zu mit einer Ausnahme:

    Zitat von "audiobo"

    Ich kenne das mit dem Timealignment beim Schlagzeug eher so, dass man die einzeln abgenommen Trommeln/Becken zeitlich auf die Overheads setzt, welche ja, wie die Hauptmikrofonie bei einem Orchester, alles aufnehmen.

    Diese Vorgehensweise macht schon Sinn, wird im recording verschiedentlich auch so benutzt und lässt sich auch logisch nachvollziehen.

    1. Der Zeitbezug der Schlagzeugteile untereinander wird prinzipiell von Zuhörern vor einem unverstärkten Schlagzeug ebenfalls mit Laufzeitunterschieden wahrgenommen und zwar von unterschiedlichen Sitzpositionen jeweils anders. Dabei findet eine natürliche Übersprechung ( Resonanzphänomene ) in Abhängigkeit von der Stimmung auch ohne Mikrofonie sowieso statt. Zusammen mit Raumreflektionen ergibt sich hierdurch ein akustischer Gesammteindruck. ( ober der dann "gut" klingt, sei mal dahin gestellt :wink: )

    2. Eine Doppelmikrofonie-Situation wie sie durch Overheads oder Raummikros und einer Nahmikrofonie entsteht, gibt es in der "Natursituation" allerdings nicht. ( Denkbare Vergleichssituation wäre ein Reflektor über dem Drumset aber das macht wirklich kein Mensch und es würde mehr Probleme als Nutzen bringen ) Wird also ein Drumset mit einer wirklichen Overheadmikrofonie ( nicht Becken-Nahmikrofonie ) zusätzlich zur Einzelmikrofonie abgenommen, ist der Zeitbezug eigentlich nicht wie in 'hunterstudios' Vorgehensweise, denn die Drumsignale kommen an den OHs später an, als an der Nahmikrofonie, somit sollte diese zu den OHs verzögert werden und nicht umgekehrt.

    3. In der Praxis ist es ja so, dass eine ungute Interferenz-Situation ( ähnliche Pegel, aber unterschiedliche Laufzeit ) vor allem zwischen OH-Mics und Snare-Mic und zwischen Snare-top und -bottom-Mic entstehen. Hierzu wird sinnvollerweise empfohlen, die beiden OHs äquidistant zur Snare aufzubauen ( geht natürlich am einfachsten mit einem Stereomic oder in XY und stimmt dann für alle Trommeln geht aber auch für das übliche "weite AB" mit einem Maßstab und verschiedenen Höhen zur Snare ohne Rücksicht auf den Rest, was duchrchaus legitim ist :wink: ), dann die Snare zu dieser Distanz zu delayen, und die leiseren Toms unberücksichtigt zu lassen. Ob zwischen Snare top und bottom der "Phasenumkehrschalter" oder ein Delay die bessere Wahl ist, sei jetzt mal dahin gestellt :wink:

    Soweit meine "Weisheiten" :wink: für recording. Ob das für live sound eine wirkliche Verbesserung bringt, ist sicher nicht pauschal zu beantworten. Für Situationen, in denen die Natur-Snare ähnlich laut beim Publikum ankommt wie die PA-Snare, kann sowohl das Verzögern der Snare auf die OHs ( wenn man Input-Delays hat ) als auch das Verzögern der Main-PA auf die Snare ( wenn man Zeit dazu hat ) etwas verbessern.
    Ich kenne das jedenfalls so, dass live im direkten "Overhead auf - zu Vergleich" die Snare meistens schlechter ( selten besser ) mit ( nicht delayten ) OHs als ohne klingt. Da ich kein Input Delay an meinen Pulten habe, mache ich, wie schon an anderer Stelle erwähnt, daher eher eine 'Becken-Nahmikrofonie'. Das verringert zwar den absoluten Abstand zur Snare, vergrößert aber den relativen Abstand zur Snare in Relation zu den Becken, wenn man es geschickt anstellt. Dadurch wird die Snare auf den OHs leiser und "verschmiert" dadurch weniger.

  • Pa-forum Live-Sound Seminar 14.11.08 - 16.11.08

    • guma
    • 4. Oktober 2009 um 10:02

    Der voraussichtliche Termin wird der 4. - 6. 12. 09 in Karlsruhe. Bitte gerne für sich selbst vormerken. Der offizielle Ausschreibungs/Anmeldetext folgt noch.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • guma
    • 30. September 2009 um 12:47

    Ich sehe das wie billbo und Oliver. Der Veranstalter ist nicht die richtige Adresse und die "Direktabwicklung" zwischen Bandtechniker und Veranstalter nicht der richtige Weg. Typisch ist jedoch, das Band und oder Agentur sich hier vornehm zurückhalten, denn eigentlich wäre die hier mehrfach angesprochene Analogie zu den Instrumenten der Musiker der richtige Ansatz, das eben zum Bestandteil der Bandkosten und damit der Gage zu machen. Wenn man das nicht schafft... Finger weg !!!

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • guma
    • 29. September 2009 um 18:14

    Hm, ich hätte auch nichts dagegen, wenn Digi-FOH und Mikrosatz mit der Produktion fahren würden, allerdings sehe ich da auch erhebliche Probleme das kostenmäßig immer so durchzusetzen.

  • Mikrofonklassiker: Shure 545 SD

    • guma
    • 28. September 2009 um 08:30
    Zitat von "billbo"

    DAS Talkbackmikro. Hat einen geräuschlosen Schalter. Ist sehr sprachverständlich. Man kommt bei Bedarf sehr nah an die Membran (für den Fall, dass der Monitorhalunke mal wieder den Gain zu weit runtergedreht hat). Wird nie für andere Zwecke entführt, da es keiner kennt.
    Einziges Manko: der SM57 Korb verträgt sich ab einer gewissen Fallhöhe schlecht mit Estrich

    Dafür wäre dann der Altersgenosse 548 SD das Richtige. Ein Korb wie ein Panzer bei gleicher Kapsel und gleichem Schalter wie das 545, als Wurfwaffe eine echte Bedrohung ! :D:D

  • Mikrofonklassiker: Shure 545 SD

    • guma
    • 26. September 2009 um 14:05

    545 SD, die Urmutter des SM57 wird immer noch gebaut und ist noch neu zu kaufen. ( etwas teurer als SM57 ) klingt definitiv anders, hat einen anderen on axis Frequenzgang ( ich finde es deutlich geschickter zu EQen )

    Hat das Mikro noch eine Daseinsberechtigung ? Wofür benutzen die, die noch eins haben, das Teil ?

  • Mikrofonklasiker: AKG C451 E / EB

    • guma
    • 26. September 2009 um 13:59

    AKG C451E / EB: amerikanischer Studiostandard, hier ein Riderstandard, wie viele wissen, ein häufig abgeschriebenes Relikt aus headliner-ridern, tatsächlich aber inzwischen selten auf Bühnen anzutreffen und ( selbst schon erlebt ! ) wenn man es wirklich hinstellt, kann es passieren, dass das Bandeigene C391 aufgebaut wird, weil das Mikro nicht erkannt wird. :D:D

    Ist das Mikro dank vieler Neuerscheinungen der Konkurrenz überholt ?

    Ist der Elektretnachfolgetyp C451B ( ohne austauschbare Kapsel ), der laut Hersteller der alten CK1-Kapsel gleichwertige akustische Eigenschaften haben soll, wirklich gleichwertig oder welche Unterschiede hört man ?

    Bitte eure Meinungen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • guma
    • 20. September 2009 um 09:19
    Zitat von "bernd häusler"

    Tipps und Tricks...

    Was muß ich unternehmen, damit die Einbindung meines PC überall freundlich unterstützt wird? Welche Infos und Hilfen benötige ich vom Babysitter (wtf is IP) ich bin Netzwerk-TotalDAU

    Aus den Erlebnissen dieses Sommers mit der Anbindung meines Läppe an M7CL kann ich Dir nur empfehlen:

    Du mußt alles selbst können, weil zwei Drittel der Babysitter dafür zu blöd sind und ein weiteres Drittel darauf keine Lust hat. Ich glaube nicht, daß sich durch einen anderen Pulthersteller daran etwas ändert. Mein Läppe lief immer, wenn ich ihn selbst gegen mehr oder weniger Widerstand "vernetzt" habe.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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